LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Griechenland 

5.8.2012, 11:02 Uhr

Troika-Inspektoren beenden Besuch in Athen

5.8.2012, 11:02 Uhr

Die Troika hat ihre Inspektion in Griechenland beendet. Man werde im September nach Athen zurückkehren, sagte einer der Inspektoren der aus Internationalem Währungsfonds (IWF), Europäischer Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) bestehenden Troika am Sonntag. Von sda

sda: Der Chef der IWF-Delegation, Poul Thomsen, in Athen

Der Chef der IWF-Delegation, Poul Thomsen, in Athen (Bild: sda)

"Die Gespräche sind gut gelaufen, und wir sind gut vorangekommen. Wir machen nun eine Pause und werden Anfang September zurückkehren", sagte Poul Thomsen, Chef der Delegation des IWF nach einem Treffen im griechischen Finanzministerium.

Die Troika war vor knapp zwei Wochen zu einer neuen Prüfung der griechischen Sparanstrengungen in Athen eingetroffen. Die neuen Einsparungen sind Voraussetzung für die Freigabe einer weiteren Hilfstranche von 31,5 Milliarden Euro im September.

Ohne das neue Geld aus dem zweiten Hilfsprogramm droht Griechenland die Staatspleite. Durch die Wahlen im Mai und Juni hatte sich die Zusage der geforderten Kürzungen wiederholt verzögert.

Vor wenigen Tagen hatten sich die Koalitionsparteien auf ein von den Euro-Staaten gefordertes weiteres Sparpaket von 11,5 Milliarden Euro geeinigt.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Finanzkrise, Europäische Union, Griechenland

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Grossrazzien gegen Sans-Papiers Weiterlesen

Die Europäische Zentralbank bewahrt Griechenland vor Bankrott Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

5.8.2012, 11:02 Uhr

Troika-Inspektoren beenden Besuch in Athen

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Wie hat die Grundversorgung auszusehen und wie wird sie finanziert? Das Schweizer Stimmvolk stimmt am 5. Juni erneut über das Thema ab. Die Pro-Service-public-Initiative ist gemäss erster SRG-Trendumfrage trotz des Widerstands von Bundesrat und Parlament sehr populär. (Symbolbild)

Abstimmungen 5. Juni 

Service public punktet beim Stimmvolk

Die von Bundesrat und allen Parteien im Parlament bekämpfte Pro-Service-public-Initiative würde derzeit vom Volk mit 58 Prozent Ja angenommen. Bei Linken und SVP-Anhängern ist das Anliegen gemäss der ersten SRG-Trendumfrage populär. Die Urheber der Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen freuen sich über der 24 Prozent Zustimmung. Von sda. Weiterlesen

Tom Künzli: Das ist überhaupt nicht lustig. Wirklich nicht.
26

Demagogen 

Nicht lachen. Entwaffnen!

Wenn ein Christoph Blocher zur Nazi-Keule greift, steht die Welt auf dem Kopf. Das schaut zunächst komisch aus – auch Knackeboul musste lachen. Dann aber merkte er: Das ist ja genau der Trick der Demagogen!Von Knackeboul. Weiterlesen26 Kommentare