LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Syrien 

3.8.2012, 19:22 Uhr

UNO-Vollversammlung verabschiedet Resolution

3.8.2012, 19:22 Uhr

Die UNO-Vollversammlung hat am Freitag in New York eine Resolution verabschiedet, in der die zunehmende Gewalt in Syrien scharf verurteilt wird. 133 der 193 Mitgliedsländer des Gremiums stimmten für die Resolution, 12 stimmten dagegen, 31 enthielten sich. Von sda

sda: Blick auf die Tafel mit dem Resultat der Abstimmung

Blick auf die Tafel mit dem Resultat der Abstimmung (Bild: sda)

In dem von mehreren arabischen Staaten eingebrachten Entwurf wird die Regierung von Baschar al-Assad aufgerufen, ihre Armee umgehend in die Kasernen zurückzuziehen. Der Einsatz schwerer Waffen gegen die eigene Bevölkerung wird scharf verurteilt.

Die schärfsten Punkte des Textes - die Aufforderung nach Assads Rücktritt und nach weitergreifenden Sanktionen - wurden allerdings auf Antrag Russlands, Chinas, Indiens und mehrerer lateinamerikanischer Staaten in letzter Minute gestrichen.

Diplomaten hatten mit einer Annahme der Resolution gerechnet und werteten sie als starkes Signal in Richtung Syrien. Eine Resolution der Vollversammlung ist jedoch völkerrechtlich nicht bindend.

Mögliche Verbrechen gegen Menschlichkeit

Die Kampfhandlungen in der syrischen Stadt Aleppo könnten sich nach Einschätzung von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit auswachsen. Dies sagte Ban vor der Abstimmung über die Resolution. "Während wir uns hier treffen, ist Aleppo das Epizentrum einer schlimmen Schlacht zwischen der syrischen Regierung und denen, die sie absetzen möchten", sagte er.

Die Gewalttaten, über die berichtet werde, könnten Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen sein. Solche Verbrechen müssten untersucht und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden, so Ban weiter.

Ban äusserte sich auch besorgt über den Stillstand im UNO-Sicherheitsrat, dessen Resolutionen - anders als die der Vollversammlung - rechtlich bindend sind. Am Veto von Russland und China waren mehrfach Resolutionen gescheitert.

Ban bekräftigte, dass er den zurückgetretenen Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga für Syrien, Kofi Annan, ersetzen wolle. Annan hatte am Donnerstag erklärt, er werde sein Amt Ende August niederlegen.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Syrien

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Opposition zankt sich um politische Zukunft Weiterlesen

Kämpfe statt Diplomatie in Syrien nach Rücktritt von Annan Weiterlesen

Was kommt nach Assad? Weiterlesen

Oder spenden Sie
einen einmaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

3.8.2012, 19:22 Uhr

UNO-Vollversammlung verabschiedet Resolution

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone/Georgios Kefalas: Ab Dienstag gibt es sie wieder, die Bilder aus den Abflughallen (hier von letzter Saison), wenn der FC Basel an die Partien in der Champions League reist: Urs Fischer hat sein Kader für die Reise nach Polen bekanntgegeben.

Fussball, Champions League 

Diese 21 Spieler reisen nach Polen

Urs Fischer nimmt am Dienstagmorgen 21 Spieler mit auf den Flug nach Polen, der gesperrte Walter Samuel ist prominentester Abwesender. Gegen Lech Posen steht am Mittwoch das Hinspiel in der dritten Runde der Champions-League-Qualifikation an.Von Samuel Waldis und Christoph Kieslich. Weiterlesen

:

Doppelspitze 

Schafft es der FCB in die Königsklasse?

«Knack den Kiesel 2.0» ist prima angelaufen. Bis Anpfiff am Mittwoch, 20.45 Uhr, gilt es nun den ersten internationalen Match des FC Basel zu tippen – und bis 3. August ist noch Zeit, die Bonusfragen unserer siebten Tipp-Staffel zu beantworten.Von Christoph Kieslich Weiterlesen

Keystone/THOMAS HODEL: Schiedsrichter Nikolaj Haenni zeigt YBs Loris Benito, rechts, die Gelb-Rote Karte im Fussball Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys Bern und dem FC Luzern in Bern am Samstag, 25. Juli 2015. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Linkempfehlung 

Rätselhaftes Bern

Den notoperierten Stürmer Alexander Gerndt für Wochen verloren, der vielgepriesene Neuzugang Loris Benito vom Platz gestellt, wieder nur ein enttäuschendes 1:1-Unentschieden – nach zwei Runde hinken die Young Boys bereits vier Punkte hinter dem FC Basel her. Der Fehlstart gibt Sportchef Fredy Bickel Rätsel auf, der «Berner Zeitung» sagt er aber, es sei «zu früh, um bereits in Panik zu geraten». Empfohlen von Christoph Kieslich. Weiterlesen bei bernerzeitung.ch