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Donald Trump rühmt sich, mit Drohungen gegen die Firma Carrier 1000 Arbeitsplätze gerettet zu haben. Das kostet 7 Millionen, die Zeche bezahlt der Staat Indiana. Empfohlen von Mike Niederer Zum Artikel

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Im Fokus:
Flucht in die Sicherheit
Reuters / Marko Djurica: Flüchtlinge in Serbien.

Tausende Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt, Krieg und Unruhen. Auf dem Weg in die Sicherheit riskieren die Flüchtlinge ihr Leben und begegnen Anfeidungen. Dieses Dossier gibt einen Überblick. Weiterlesen

Syrien 

sda: Tausende Menschen flüchten oder werden evakuiert: Die intensivierten Kämpfe in Ostaleppo hat die Zahl der Vertriebenen drastisch erhöht.

Immer mehr Bewohner Aleppos fliehen vor den Kämpfen

Die heftigen Kämpfe in der syrischen Metropole Aleppo haben laut UNO-Angaben rund 400'000 Menschen aus ihrem Zuhause vertrieben. Die UNO fordert eine Kampfpause, um die in den von den Rebellen gehaltenen Quartieren Hilfsgüter verteilen zu können. Von sda

Kolumbien 

sda: Blick auf den kolumbianischen Kongress in Bogotà: Im zweiten Anlauf ist der Friedensvertrag zwischen der Regierung und den FARC-Rebellen genehmigt worden.

Friedensvertrag mit FARC-Rebellen in Kolumbien beschlossen

Nach über 50 Jahren Konflikt ist der Weg frei für ein Ende des Guerillakrieges der linken FARC-Rebellen in Kolumbien. Als zweite Kammer billigte das Abgeordnetenhaus in Bogotá am Mittwochabend (Ortszeit) das Abkommen, das zuvor in einer Abstimmung gescheitert war. Von sda

Ruanda 

sda: Der damalige UNO-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali gedenkt der Opfer des Bürgerkriegs in Ruanda. 22 Jahre nach dem Völkermord leitet nun die Staatsanwaltschaft Untersuchungen gegen 20 Franzosen ein.

Ermittlungen gegen Vertreter Frankreichs wegen Völkermord

Die Staatsanwaltschaft in Ruanda hat Untersuchungen gegen 20 französische Regierungs- und Behördenvertreter wegen ihrer mutmasslichen Rolle beim Völkermord 1994 eröffnet. Ruanda habe die zuständigen französischen Stellen informiert. Von sda

Kolumbien 

sda: Der kolumbianische Senat hat das neue Friedensabkommen mit der FARC-Guerilla verabschiedet.

Senat billigt neues Friedensabkommen mit Farc-Guerilla

Der kolumbianische Senat hat das neue Friedensabkommen zwischen der Regierung und der Farc-Guerilla gebilligt. Das rund 300-seitige Dokument wurde am Dienstagabend einstimmig verabschiedet, wie die Senatsverwaltung mitteilte. Von sda

Asbest-Prozess 

sda: Verwandte von Asbest-Opfern, eingehüllt in italienische Flaggen mit dem Schriftzug «Eternit Giustizia» (zu deutsch etwa: «Gerechtigkeit im Eternit-Fall»), vor dem Turiner Justizpalast. (Archiv)

Schmidheiny muss sich nur wegen fahrlässiger Tötung verantworten

In Turin hat die zuständige Richterin am Dienstag grünes Licht für einen zweiten Eternit-Prozess im Zusammenhang mit asbestverursachten Todesfällen gegeben. Stephan Schmidheiny muss sich aber nur wegen fahrlässiger und nicht wegen vorsätzlicher Tötung verantworten. Von sda

Linkempfehlung 

Evan Vucci: FILE - In this Nov. 7, 2016 file photo, then-Republican presidential candidate Donald Trump gestures as he arrives to speak to a campaign rally in Raleigh, N.C. Trump says of his voters

Die dunkle Seite der Macht

Und dann gewinnt dieser Trump, ohne dass die Medien es vorhergesehen hätten. Haben sie deswegen versagt? Eine Kolumne von «Spiegel»-Autor Jan Fleischhauer zur grassierenden Medienschelte. Empfohlen von Mike Niederer Zum Artikel

Tschernobyl 

sda: Die neue Schutzhülle um die Atomruine in Tschernobyl steht. Sie wurde mit einem Hydrauliksystem auf Spezialschienen über den havarierten Reaktor geschoben.

Ukraine schiebt riesige Schutzhülle über Atomruine Tschernobyl

30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl in der Ukraine haben Spezialisten in einem historischen Schritt eine gigantische Schutzhülle über die Atomruine geschoben. «Yes, wir haben es geschafft», sagte Staatschef Petro Poroschenko. Von sda

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Deutschland 

sda: Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel sprach von einem Zusammenhang von Cyber-Angriffen und der russischen Strategie «hybrider Auseinandersetzungen». (Archiv)

Warnung vor russischen Hacker-Angriffen in Deutschland

Der Präsident des deutschen Nachrichtendienstes, Bruno Kahl, hat angesichts der Bundestagswahl 2017 vor aus Russland gesteuerten Hacker-Angriffen und Desinformationskampagnen gewarnt. Kanzlerin Angela Merkel sagte, Deutschland dürfe sich davon nicht irritieren lassen. Von sda 1 Kommentar