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Ermittelt 

sda: Absturzstelle des Flugs MH17 in der Ukraine (Archiv)

MH17-Absturz: Es war eine russische Rakete

Beim Abschuss des Flugs MH17 über der Ukraine vor zwei Jahren kamen 298 Menschen ums Leben. Ein internationales Ermittler-Team hat seither nach den Verantwortlichen gesucht und am Mittwoch seine Ergebnisse präsentiert. Von sda

Linkempfehlung 

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Erbitterter Streit um das billige Öl

Wer Auto fährt oder seine Wohnung mit Öl heizt, spart viel Geld, weil sich zwei Förderländer gewaltig in den Haaren liegen: Saudi-Arabien und Iran. Bei einem Opec-Treffen sitzen sie mit weiteren Erdöl-Staaten am Tisch. Steigende Preise dürften eher nicht die Folge sein. Empfohlen von Tino Bruni Lesen bei der SZ

Themen

Im Fokus:
Flucht in die Sicherheit
Reuters / Marko Djurica: Flüchtlinge in Serbien.

Tausende Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt, Krieg und Unruhen. Auf dem Weg in die Sicherheit riskieren die Flüchtlinge ihr Leben und begegnen Anfeidungen. Dieses Dossier gibt einen Überblick. Weiterlesen

Israel 

sda/Archivbild: 1994 ist Schimon Peres als damaliger israelischer Aussenminister mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.

Politiker weltweit würdigen Schimon Peres

Israels ehemaliger Präsident und Regierungschef Shimon Peres ist tot. Der 93-jährige Nobelpreisträger starb zwei Wochen nach einem schweren Schlaganfall. Von sda

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Syrien 

sda: Nach einem Luftangriff der syrischen Armee liegt ein weiterer Strassenzug Aleppos in Trümmern.

Syrische Armee startet Grossoffensive in Aleppo

In Syrien setzt die Armee von Präsident Baschar al-Assad zum Sturm auf die Rebellengebiete in Aleppo an. Nach tagelangen Luftangriffen stiessen die Soldaten in einer grossangelegten Bodenoffensive auf Stellungen der Aufständischen an vier Orten gleichzeitig vor. Von sda 1 Kommentar

Mali 

sda: Ahmad Al Faqi Al Mahdi im Gespräch mit seinen Anwälten

Den Haag verurteilt Dschihadisten wegen Zerstörungen in Timbuktu

Der Internationale Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag hat den Dschihadisten Ahmad Al Faqi Al Mahdi wegen der Zerstörung von Unesco-Welterbestätten im malischen Timbuktu zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte wurde Kriegsverbrechen für schuldig befunden. Von sda

Bosnien 

sda: Jubel bei bosnischen Serben, die nach offiziellen Angaben mit 99,8 Prozent für die Beibehaltung ihres umstrittenen «Nationalfeiertages» stimmten.

Bosnische Serben stimmen für umstrittenen «Nationalfeiertag»

Der serbische Landesteil von Bosnien-Herzegowina hält an seinem umstrittenen «Nationalfeiertag» fest. In einem Referendum sprachen sich nach Teilergebnissen 99,8 Prozent der Bewohner der Teilrepublik Republika Srpska dafür aus, den Feiertag am 9. Januar beizubehalten. Von sda

Bosnien 

REUTERS/Dado Ruvic: Auf zur Abstimmung: Milorad Dodik – Präsident der Republika Sprska – wirbt für das Referendum.

Die Geschichte eines verbotenen Nationalfeiertages und was dahinter steckt

Am Sonntag stimmen die Serben in Bosnien-Herzegowina über einen eigenen Nationalfeiertag ab. Aber eigentlich geht es um mehr: Der Boden wird bereitet für die kommenden Wahlen und das langfristige Ziel – die Abspaltung vom Gesamtstaat. Rückendeckung gibts aus Russland. Von Krsto Lazarević

Social Media 

sda: Der Kurznachrichtendienst Twitter steht vor dem Verkauf, weil er gegenüber den Internet-Platzhirschen immer mehr ins Hintertreffen geraten ist. (Symbolbild)

Twitter soll verkauft werden

Der unter Druck geratene Kurznachrichtendienst Twitter steht einem US-Fernsehbericht vor dem Verkauf. Der Konzern bewege sich auf eine Übernahme zu, berichtete der Sender CNBC am Freitag und berief sich auf Insider-Informationen. Von sda