LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Zoo Basel 

8.8.2012, 17:01 Uhr

Neue Orang-Utans und Fische aus der Karibik

8.8.2012, 17:01 Uhr

Der Zoo hat neue Bewohner: Drei Orang-Utans sind eingezogen – mehr sollen folgen. Und das renovierte Meeresaquarium enthält 130 neue Tiere. Von

Das Karibikaquarium des Basler Zoos ist eineinhalb Jahre lang renoviert worden. Nun sind neue Meerestiere eingezogen. «Die Fische wurden im Meer vor Miami einzeln eingefangen. Dabei wurden verschiedene Fangarten – vornehmlich Netze verwendet», sagt Kurator Thomas Jermann. Das Karibikaquarium ist das grösste Meeresaquarium des Zoos. 130 Exemplare von 30 Arten bewohnen es. «Wir haben darauf geachtet, dass es keine gefährdeten Arten sind», sagt Jermann.

Eine Fischart sind die Bodengucker. «Die kann man auch 'Blechfische' nennen, weil sie sich mit ihrer silbernen Farbe tarnen, die im Meer das sonnenlicht reflektiert», sagt Jermann. Das funktioniere im Aquarium allerdings nicht. Interessant seien auch die kleinen Papageienfische mit dem schnabelartigen Mund. «Sie schlafen in einer Art Schlafsack – es ist eine Schleimhülle, die sie mit ihren Kiemen produzieren.» Einmal in der Hülle seien sie für Fressfeinde chemisch unsichtbar. Aufgrund ihrer Signalfarbe fallen die Kaiserfische auf, sie ernähren sich von Korallen und wechseln mit dem erwachsenwerden die Farbe.

Orang-Utan-Gruppe zieht ein

Seit dem Nationalfeiertag leben ausserdem drei Orang-Utans aus dem französischen Amnéville und aus Berlin im Affenhaus des Basler Zoos. Für das Publikum ist erst das Pärchen Revital (12) und Vendel (12) zu sehen, weil sich das Männchen Bagus (10) aus Berlin noch nicht in die für ihn neue Anlage traut. «Er hält sich in einer Reserve-Anlage auf und betritt die grosse Anlage erst abends, wenn praktisch niemand mehr da ist», sagt Baumeyer.

Es soll jedoch nicht bei drei Orang-Utans bleiben: Drei weitere kommen hinzu. Budi, ein achtjähriges Männchen aus dem britischen Chester und die Weibchen Kila (12) und Maia (4) aus Leipzig stossen bis Anfang September zur Gruppe. «Wir wissen noch nicht, ob alles so klappt, wie wir uns das vorstellen – die Orang-Utans werden uns schon merken lassen, was sie brauchen», sagt Kurator Baumeyer.

Die Orang-Utan-Gruppe, die vor dem Umbau des Affenhauses in der Anlage wohnte, bleibt im Zoo Gelsenkirchen, der ihnen ursprünglich nur als Übergangsheim dienen sollte. Sie haben inzwischen zweieinhalb Jahre dort gelebt. Die Rückreise sei zu strapaziös für die Tiere und sie hätten sich in Deutschland bereits gut eingelebt, meint Baumeyer. «Sie haben dort sogar schon Jungtiere bekommen.»

Affen-Aussenanlage öffnet Ende September

«Drei Menschenaffenarten werden die Aussenanlage bevölkern», sagt Mediensprecherin Tanja Dietrich. Das sind Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas. «Ein paar Seile müssen noch aufgehängt werden. Bis zur Eröffnung werden noch Pflanzungen vorgenommen, diese müssen noch einwachsen», sagt Dietrich. Allerdings sei schon beinahe alles fertig. Die Affen werden ab der Eröffnung am 28. September selbst entscheiden können ob sie sich draussen oder drinnen aufhalten wollen.

Gute Arbeit! Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Mehr zum Thema

Lokales, Tiere, Zoo Basel

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Jungtier und Jubiläum Weiterlesen

Zwillinge bei den Eselspinguinen Weiterlesen

Junges Leben im Zolli Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

8.8.2012, 17:01 Uhr

Neue Orang-Utans und Fische aus der Karibik

Text

Text:

  • 21.09.2012 um 00:01
    Wochenendlich im Lötschental

    Das Walliser Lötschental lockt von Frühling bis Herbst mit vielen Wanderrouten. Es bietet für jede Kondition etwas.

  • 27.08.2012 um 17:16
    Bildergalerie: Die neuen Jungen im Tierpark Lange Erlen

    Im Tierpark Lange Erlen hat seinen tierischen Nachwuchs der letzten Monate präsentiert. Am ersten Septemberwochenende werden zwei neue Attraktionen eröffnet.

  • 25.08.2012 um 08:00
    «Bubble Tea» mit ungesundem Inhalt

    «Bubble Tea» heisst ein Süssgetränk, das neu auch in Basel erhältlich ist. In Asien kennt man es seit den 1980er Jahren. «Bubble Tea» war 2011 im Herkunftsland Taiwan von einem Lebensmittelskandal betroffen. Nun hat ein deutsches Wissenschaftsteam in einer Stichprobe bedenkliche Substanzen gefunden.

  • 15.04.2013 um 07:00
    Super!
    Zum Artikel: Gewonnen!

    Ich gratuliere euch von Herzen. Der Preis ist hochverdient. Eure Experimentierfreude und Kreativität sowie die Nähe zur Leserschaft sind beispielhaft in der Schweizer Medienwelt.

  • 21.12.2012 um 14:34
    @ David Klein
    Zum Artikel: Wenn der Eisenfuss stürmt

    Da Urs Buess einmal für die BaZ gearbeitet hat, sehe ich ihn schon als von Bollmanns Aussagen Betroffenen.

  • 10.12.2012 um 10:57
    Matt Andersen
    Zum Artikel: Freitagsfeierabendständchen

    Das nenne ich Leidenschaft! Wundervoll.

Aktuell

Reuters/Amr Abdallah Dalsh: Ahmed Hamoudi (blaues Trikot) im ägyptischen Cupfinal, den sein Club Smouha SC gegen Zamalek am 19. Juli verlor.
1

Fussball, FC Basel 

FCB macht Hamoudi-Transfer perfekt

Wie bereits vor einigen Tagen in ägyptischen Medien berichtet wurde, wechselt in Ahmed Hamoudi ein weiterer Nationalspieler zum FC Basel. Am Dienstagabend hat der Club die Unterzeichnung eines Vierjahresvertrages mit dem 24-Jährigen mitgeteilt.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen1 Kommentar

Nils Fisch/Collage:
3

Tippspiel 

Schlag den Raz: Bitte nicht alle aufs Mal

Nennen wir den Start des TagesWoche-Tippspiels: turbulent. 253 Teilnehmer, eine stolze Zahl, haben sich bei der fünften Staffel von «Schlag den Raz» eingeloggt und kaum sind zweieinhalb Runden vorbei, gibt es schon die tollsten Kapriolen. Der einzige, der noch nicht auf Touren gekommen ist: der zu Schlagende.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen3 Kommentare