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Auch das noch 

3.8.2012, 00:01 Uhr

Vision und Wirklichkeit

3.8.2012, 00:01 Uhr

Auf dem schönen neuen Novartis Campus stören Raucher und ihre Hinterlassenschaften. Der propere Pharmariese versucht das Problem mit erzieherischen Massnahmen in den Griff zu bekommen. Dabei hätte er den Zigiersatz in der eigenen Produktpalette. Von

: Den Zigi-Ersatz von Novartis gibt es als Pflaster, Kaugummi und Lutschtabletten.

Den Zigi-Ersatz von Novartis gibt es als Pflaster, Kaugummi und Lutschtabletten.

So fremd sie alteingesessenen Santihanslemern mitunter erscheinen, in einem sind die aus aller Welt rekrutierten Novartis-Mitarbeiter wie alle anderen: Sie frönen dem Laster, dem Rauchen zum Beispiel. Das passt nicht zur schönen neuen Arbeitswelt, die Novartis-VR-Präsident Daniel Vasella seinen Beschäftigten auf dem Campus baut. Angefangen bei den von Stararchitekten designten Bauten über den eigens angelegten Park bis hin zur Feinschmeckerkantine atmet alles den reinen Geist der Makellosigkeit. Ihn durch Tabakrauch vernebeln? No way! Kein Wunder also, dass der gesamte Campus für rauchfrei erklärt wurde.

Vasellas Vision allein aber macht die Werktätigen nicht zu Nichtrauchern. Selbst der Umstand, dass man für die Zigipause ausstempeln muss, hält sie von ihrem selbstschädigenden Verhalten nicht ab. Sie qualmen auf dem Weg zur Arbeit, ziehen sich vor dem Eingangstor hastig noch eine rein – und schnippen ihre Stummel auf Trottoirs und Strassen, aber auch in Vorgärten und in die Büsche des benachbarten Robi-Spielplatzes. So viele Kippen landeten in der Umgebung, dass es zu Reklamationen von Anwohnern kam.

Die Beschwerden würden ernst genommen, versichert Isabel Guerra, Public Relations Manager bei Novartis. Man begegne ihnen mit baulichen Massnahmen und verstärkter Reinigung. Ausserdem habe man die Mitarbeitenden um Rücksichtnahme gebeten.

Dabei hätte Novartis die am nächsten liegende Lösung selbst im Angebot. Erhältlich als Pflaster, Kaugummi und Lutschtabletten. Für Angestellte gibt es Rabatt.

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3.8.2012, 00:01 Uhr

Vision und Wirklichkeit

Text

Text:

  • 16.04.2014 um 14:46
    Mindestlohn, Endo Anaconda und der Cupfinal in Bern

    Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern in Europa, die keinen Mindestlohn kennen. Einer der sich pointiert dafür einsetzt, ist Endo Anaconda, Frontmann der Band Stiller Has aus Bern, wo am Ostermontag der FC Basel und der FC Zürich im Cupfinal aufeinander treffen.

  • 19.02.2014 um 14:18
    Essen und Jassen am «Nachtmarkt»

    Die Markthalle-Betreiber bauen ihr Angebot aus: Ab dem 20. Februar warten sie mit einem «Nachtmarkt» auf. Neben kulinarischen Highlights soll es offene Jass- und Ping-Pong-Turniere geben. Das Angebot gilt vorerst donnerstags bis samstags.

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    Die auf das Schüren xenophober Ängste bauende SVP-Propaganda hat verfangen: Die Schweiz sagt Ja zur Initiative «Gegen Masseneinwanderung». Alle Konsequenzen einmal mehr ignorierend entscheidet sich die (be-)stimmende Mehrheit für die Abschottung.

  • 17.04.2014 um 08:54
    @Der Gevatter
    Zum Artikel: 4:2 gegen den FCZ – drei dicke Punkte für den FCB im Titelrennen

    Bitte mässigen Sie Ihren Tonfall, Gevatter. Hier darf jeder seine Meinung frei äussern, solange er sich an die üblichen Anstandsregeln hält. Dazu gehört, dass man auch jene respektiert, die nicht der eigenen Meinung sind. Vielen Dank.

  • 01.03.2014 um 22:41
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    Zum Artikel: «Mittendrin:Integriert?!» – der Rückblick

    Lieber «Vogel Strauss», lieber Herr Stucki, die TagesWoche ist sehr interessiert am Austausch. Beim beschriebenen «Mittendrin»-Treffen suchten wir den Austausch und neue Inputs zum Thema Migration und Integration. Beides haben wir reichlich bekommen. D...

  • 01.03.2014 um 09:52
    Die Schotten!
    Zum Artikel: EU genehmigt neues Asylabkommen trotz Zuwanderungsinitiative

    Die nicht ganz dichten Schotten schreibt man aber tatsächlich mit Doppel-t: http://www.sprichwoerterbuch.de/sprichwort/die-schotten-dicht-machen-476.html

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