LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

rotblaulive

Fussball, FC Basel 

28.7.2012, 18:00 Uhr

2:2 bei GC – der FCB gibt Sieg aus der Hand

28.7.2012, 18:00 Uhr

In der 3. Runde der Super League spielt Serienmeister FC Basel 2:2 beim Rekordchampion Grasshoppers. Alex Frei und Gilles Yapi, der aus 45 Metern trifft, erzielen die Basler Tore. GC gleicht in der 82. Minute vor einer trauriger Kulisse aus. Von und

Es ist sein gutes Recht, sauer zu sein. Heiko Vogel war es nach den 93 Minuten im Letzigrund einerseits, weil er nicht nur Gutes von seiner Mannschaft gesehen hatte («Mit der Leistung war ich nicht immer zufrieden»), und andererseits zerrt die Häufung von Entscheidungen, die sich gegen den FC Basel richten, an den Nerven des FCB-Trainers.

Zürcher Trauerspiel geht weiter

Zum dritten Mal innert weniger Monate blieb der Gästesektor im Letzigrund bei einem Gastspiel des FC Basel quasi leer. Nur eine Handvoll Fans kam mit dem Extrazug, rund 50 befanden sich schliesslich im Stadion, das einmal mehr eine traurige Kulisse für Schweizer Spitzenfussball abgab. Der grosse Rest der FCB-Fans protestierte mit Fernbleiben gegen die Nulltoleranz-Strategie der Zürcher Polizei. Diese hatte darauf gedrängt, dass nur Fans Tickets erhalten, die mit dem Extrazug nach Zürich reisen. Die Muttenzerkurve geisselt in einem Communiqué die Zürcher Sicherheitspolitik.

Vergangene Woche, beim 2:2 gegen Luzern, belegten die Fernsehbilder, dass Marco Streller bei einem aberkannten Tor nicht im Abseits gestanden hatte. Wenige Zentimeter zwar nur, aber im Standbild zu erkennen. Dazu kam ein Elfmeter, den die Basler nach einem Check von Puljic gegen Kovac für sich reklamierten.

Ähnlich wie vergangene Woche, so war der FC Basel auch diesmal weiss Gott nicht über alle spielerische Zweifel erhaben, ist der Mannschaft anzumerken, dass da neue Spieler integriert und damit auch neue Automatismen eingeübt werden müssen. Und der Trainer ist gehalten, im hohen Takt der Spiele mit den Kräften seiner Akteure hauszuhalten. So standen in Zürich am Ende drei Debütanten – Sauro, Vuleta und Jevtic – auf dem Platz.

Mit dem 1:1 verliert der FCB den Faden

Wie vergangene Woche, so hatte Heiko Vogel erneut einen dicken Hals, weil die elektronischen Bilder diesmal zeigten, dass bei der Entstehung des 1:1 Shkelzen Gashi im Abseits gestanden hatte. Wobei: Nicht abschliessend konnte geklärt werden, ob vielleicht Cabral mit der Fussspitze den Ball berührte, der zum GC-Spieler gelangte…

Wie auch immer: die Basler erwiesen sich einmal mehr als Mannschaft, die, auch wenn es ihr nicht reibungslos läuft, sich auf wenige Szenen fokussieren und zuschlagen kann. Der Führungstreffer war klasse herausgespielt: Ein langer Ball von Yapi, eine Kopfballverlängerung Strellers, eine Finte Degens und eine präzise Flanke mit dem schwächeren Fuss zur Mitte, wo Alex Frei demonstrierte, dass in ihm auch ein kleines Kopfballungeheuer schlummert.

Nach dem Zürcher Ausgleich verlor der FCB jedoch vorübergehend völlig den Faden. Die neu formierten Grasshoppers – nach dem ersten Sieg unter Uli Forte vergangene Woche in Bern bis in die Haarspitzen motiviert – setzten dem Meister arg zu. Da scheint wieder etwas im Entstehen, was den Ansprüchen des Rekordmeisters näher kommt als die Ära unter Ciriaco Sforza.

GC durch Yapis Traumtor kalt erwischt

Die Halbzeitansage des Ex-Baslers und jetzigen Assistenzcoaches der GC-U21, Boris Smiljanic – «ein schnelles Tor wäre der Genickbruch für den FCB» – kehrte sich zunächst ins Gegenteil. Erneut erwischten die Gäste die Grasshoppers kalt. Grichtings Fehlpass münzte Gilles Yapi zu einem fulminanten Tor um. Danach hatte der FCB Spiel und Gegner im Griff, ohne allerdings zu Chancen zu kommen.

Yapi machte um seinen Prachtsschuss aus 45 Metern, der sich über dem weit vor seinem Tor postierten Bürki hinweg ins Netz senkte, keine grosse Sache: «Ich hab schnell geschaut, kurz überlegt und es einfach probiert. Mehr kann man dazu nicht sagen», erklärte der Ivorer, «ich hätte aber lieber das Tor nicht gemacht und dafür gewonnen.» Er konnte dem Basler Auftritt nicht viel Positives abgewinnen: «Abhaken, nach vorne blicken und weiter spielen.»

Beim FCB fehlt es noch an Abstimmung

Mit der zweiten Luft kam GC zum 2:2-Ausgleich in der 82. Minute, der durchaus den Spielanteilen über die 93 Minuten gesehen entsprach. Dabei sah die Hintermannschaft des FCB unvorteilhaft aus. Sauro stand zu tief, Steinhöfer rückte in die Mitte hinein und am Ende schaute auch noch Dragovic zu, wie Ben Khalifa im Sechzehner seine Pirouetten drehte bis er den freistehenden Brahimi fand.

Yann Sommer konnte gegen den abgefälschten Ball nichts mehr ausrichten. «Die Abstimmung hinten fehlt noch», befand er, «wir haben kein gutes Spiel gemacht und vor allem in der ersten Halbzeit zu viele Fehler.» Der FCB-Goalie macht sich aber keine Sorgen. «Die Abstimmung kommt schon noch. Wir haben viele Spiele und stehen am Anfang der Saison.»

Forte nimmt Yapis Tor auf seine Kappe

GC-Kapitän Veroljub Salatic freute sich zwar über ein gutes Spiel seiner Mannschaft, war aber enttäuscht vom Resultat. «Wir haben das Spiel dominiert, uns Chancen erarbeitet und besser gespielt, leider wurden wir aber nicht belohnt.»

Richtig zufrieden war nach dem Spiel also niemand. Eine «kleine Enttäuschung» räumte auch Uli Forte ein, «aber wir dürfen nicht vermessen werden. Basel hat gezeigt, welche Effizienz es auf den Platz bringen kann.» Und der  GC-Coach nahm Yapis Tor auf seine Kappe: Er habe von seinem Torhüter Roman Bürki vor der Saison verlangt, hoch zu stehen und quasi wie ein Libero zu agieren.

Super League, 3. Runde
Grasshoppers–FC Basel 2:2 (1:1)
Letzigrund. – 7050 Zuschauer. – SR Amhof.

Tore: 15. Alex Frei 0:1 (Kopfball, Flanke David Degen), 29. Ben Khalifa 1:1 (Hechtkopfball nachdem Schuss von Gashi von der Querlatte zurückprallt), 47. Yapi 1:2 (Schuss aus gut 45 Metern), 82. Brahimi 2:2 (Rechtsschuss auf Pass Ben Khalifa).
Verwarnungen: 24. Cabral (Foul), 42. Zoua (Foul), 78. Ben Khalifa (Foul).

Grasshoppers: Bürki; Lang (81. Mustafi), Vilotic, Grichting, T. Xhaka; Salatic; Hajrovic (80. Brahimi), Toko, Feltscher; Gashi (73. Paiva), Ben Khalifa.
FC Basel: Sommer; Steinhöfer, Sauro, Dragovic, Park; D. Degen (84. Jevtic), Cabral, Yapi (77. Diaz), Zoua; A. Frei, Streller (71. Vuleta). – Nicht eingesetzt: Vailati (T), Voser, Kovac, Andrist.

Bemerkungen: GC ohne Abrashi, Zuber (Olympia), Adili, Hossmann (verletzt). FCB ohne P. Degen, Ajeti (verletzt), Stocker (angeschlagen, muskuläre Probleme im Oberschenkel), F. Frei, Schär, Salah (Olympia), Pak, Grether, Salvi (ohne Aufgebot). – 71. Vuleta auf linkem Flügel, Zoua im Angriff.

 Live-Tweets zum Spiel

 
Der Torverteiler - präsentiert von weltfussball.de
Alles über Fußball oder direkt zur Super League (CH)

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Sport, FC Basel, Fussball, Swiss Football League SFL, Grasshoppers Zürich, rotblaulive

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Sommer und Yapi waren die Besten Weiterlesen

FCB: Teil 1 der Auswärtstrilogie Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

28.7.2012, 18:00 Uhr

2:2 bei GC – der FCB gibt Sieg aus der Hand

Text

Text:

  • 02.12.2016 um 13:40
    Was passt zu mir? Eine kleine Messe des grossen Sportangebots in Basel

    Als Angebot für die ganze Familie versteht sich der Basler Sportmarkt, der am Sonntag zum zweiten Mal in der St. Jakobshalle stattfindet und vom Dachverband Sport Basel organisiert wird. Es geht darum, Erwachsene und Kinder zum Sporttreiben zu animieren und den Vereinen Nachwuchs zuzuführen.

  • 01.12.2016 um 02:09
    Arsenal scheidet aus und verliert kränkelnden Elneny

    Arsenal ist im Ligacup-Viertelfinal ausgeschieden – mit dem für den kränkelnden Mohamed Elneny eingewechselten Granit Xhaka. Die ohne die Mehrheit der Stammspieler angetretenen Londoner, kommenden Dienstag beim FC Basel in der Champions League zu Gast, unterliegen daheim Southampton mit 0:2.

  • 27.11.2016 um 21:47
    Die FCB-Spieler verdienen sich im Tourbillon vor allem Fleisskärtchen

    Die Spieler des FC Basel präsentieren sich so, wie es im Sittener Tourbillon angemessen ist: sehr kämpferisch, dafür spielerisch überschaubar. Während sich sämtliche Basler Fleisskärtchen verdienen, ragt Matias Delgado heraus, und auch den Verteidigern Eder Balanta und Adama Traroé darf eine gute Leistung attestiert werden.

Text

Text:

  • 30.11.2016 um 09:57
    Zum Artikel: So löschte die Feuerwehr den Brand beim Unispital

    Herzlichsten Dank für den explizit impliziten Hinweis. Wir nehmen es uns zu Herzen – und haben ein Ohr darauf in Zukunft. Wir hatten den Punkt auch intern schon diskutiert.

  • 30.11.2016 um 09:56
    Zum Artikel: So löschte die Feuerwehr den Brand beim Unispital

    Lieber Herr Westdijk, das Video hat Ton, auch auf dem iPad. Was das Problem sein kann, ist das auf der Ton abgestellt ist – auf dem Gerät oder im Film. Versuchen Sie folgendes: 1. auf der Seite des iPads den Ton einschalten (Kippschalter), 2. aufs Vi...

  • 30.11.2016 um 09:55
    Zum Artikel: Woher kam der Rauch? Auf dem Dach der Unispital-Baustelle hats gebrannt

    Lieber Herr Westdijk, das Video hat Ton, auch auf dem iPad. Was das Problem sein kann, ist das auf der Ton abgestellt ist – auf dem Gerät oder im Film. Versuchen Sie folgendes: 1. auf der Seite des iPads den Ton einschalten (Kippschalter), 2. aufs Vide...

Aktuell

Dominique Spirgi: 34 Prozent des Basler Theaterpublikums stammt aus dem Baselbiet.
3

Kulturpartnerschaft 

Kulturlastenausgleich erneuert

Zürich und Luzern erhalten von den umliegenden Kantonen 11,8 Millionen Franken für ihre bedeutenden Kulturinstitutionen. Die Zahlungen erfolgen als Kulturlastenausgleich im Rahmen des Nationalen Finanzausgleichs. Auch Basel-Stadt denkt über einen solchen Ausgleich nach – als Option, wenn der Kulturvertrag mit Baselland gekündigt würde. Basel könnte damit mehr Geld kassieren als heute. Von Dominique Spirgi und sda. Weiterlesen3 Kommentare