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Basketball, Starwings 

27.7.2012, 15:19 Uhr

Ein neuer Amerikaner für die Starwings

27.7.2012, 15:19 Uhr

Zu den bisherigen Ausländern Brandon Jenkins, Jaraun «Kino» Burrows und Tony McCrory stösst bei den Starwings auf die kommende Saison der US-Amerikaner Justin Dobbins. Er soll für mehr Power unter dem Korb sorgen. Von

Die Saison für die Starwings Basket Regio Basel beginnt erst Mitte Oktober. Aber bereits jetzt hat das NLA-Team aus dem Birstal seine Ausländer beisammen. Wie in der letzten Saison werden Brandon Jenkins (USA) und Jaraun «Kino» Burrows (Bahamas) für die Starwings spielen. Die beiden waren mit einem Punkteschnitt von 18 (Burrows) beziehungsweise 17,7 (Jenkins) die Baselbieter Topscorer der letzten Saison. Dazu kommt der Kanadier Tony McCrory, der den neu als Cheftrainer eingesetzten Roland Pavloski als Playing Coach unterstützen soll.

Verstärkt wird dieses Trio nun durch Justin Dobbins. Der US-Amerikaner hat zuletzt bei den Milton Keynes Lions gespielt. Beim am Ende der Saison auf dem drittletzten Platz der englischen Topliga klassierten Team kam der 24-Jährige auf einen respektable Schnitt von 17,3 Punkten pro Partie. Dobbins ist ein Mann für die Position 5 unter dem Korb.

Laut Starwings-Präsident Martin Spörri sind bis zum Saisonstart noch Transfers möglich. «Weitere Zuzüge von Schweizer Spielern sind noch in der Planung», schreibt er in einer Pressemitteilung.

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27.7.2012, 15:19 Uhr

Ein neuer Amerikaner für die Starwings

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  • 06.03.2015 um 19:30
    Trotz Strellers Rücktrittsankündigung: Der FCB tritt gegen Thun an

    Es mag im ganzen Tohuwabohu, das das bevorstehende Karrierenende von Marco Streller ausgelöst hat, etwas untergegangen sein. Doch der FC Basel tritt am Samstag tatsächlich wie geplant in der Super League gegen den FC Thun an. Die Berner Oberländer reisen mit einer Serie von sieben Spielen ohne Niederlage an.

  • 06.03.2015 um 16:49
    Und plötzlich diese Klarheit – so begründet Marco Streller seinen Rücktritt

    Paulo Sousa hätte gerne gemeinsam mit ihm noch ein paar Gegnern den Hintern versohlt. Doch Marco Streller ist letzte Woche aufgewacht und hat gespürt: Der Moment für seinen Rücktritt ist gekommen. So klar habe er sich in seiner Karriere bloss noch einmal gefühlt, erzählt der abtretende Captain des FC Basel: Als er sich 2007 für eine Rückkehr zum FCB entschieden hat.

  • 06.03.2015 um 00:47
    Der Captain geht von Bord und der FCB verliert einen Teil seiner Seele

    Im November noch hatte er seinen Vertrag um eine weitere Saison verlängert. Doch jetzt hat Marco Streller gemerkt, dass er nicht mehr Profifussballer sein mag. Ende Saison hängt der Basler Captain seine Schuhe an den Nagel – der FC Basel wird ihn vermissen.

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