LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Einkaufen 

2.8.2012, 10:52 Uhr

Wegen Krise: Preise fallen weiter

2.8.2012, 10:52 Uhr

Die Schuldenkrise drückt das Preisniveau im Schweizer Detailhandel. Die Konjunkturforschungsstelle BAK Basel geht davon aus, dass die Preise im laufenden Jahr um 2,4 Prozent sinken werden. Die Nachfrage dürfte im Vergleich zum Vorjahr hingegen steigen. Von sda

sda: Die Preis-Prognosen für den Schweizer Detailhandel zeigen nach unten (Symbolbild)

Die Preis-Prognosen für den Schweizer Detailhandel zeigen nach unten (Symbolbild) (Bild: sda)

Während Nahrungsmittel gemäss der Prognose um 1,1 Prozent günstiger werden, dürften die Preise im Non-Food-Bereich um 3,7 Prozent sinken. Die Finanzprobleme im Euro-Raum wirkten sich über den Wechselkurs weiterhin markant auf die Preisentwicklung im Schweizer Detailhandel aus, teilte BAK Basel am Donnerstag mit.

Die Konsumfreude sei von der Krise im bisherigen Jahresverlauf aber nicht eingetrübt worden. Die überraschend starken Wintermonate verhalfen dem Schweizer Detailhandel laut BAK Basel zu einem soliden Halbjahresergebnis. Die Nachfrageentwicklung habe insbesondere im ersten Quartal die Erwartungen deutlich übertroffen.

Trotz der guten Entwicklung der Nachfrage in den ersten Monaten führe der Einkaufstourismus weiterhin zu hohen Kaufkraftabflüssen ins Ausland, schreibt BAK Basel. Für die verbleibenden Monate dieses Jahres werde aber mit einer "soliden Entwicklung" der Konsumausgaben gerechnet.

Für das gesamte Jahr erwartet die Konjunkturforschungsstelle, dass die Umsätze real, das heisst um die Preisveränderungen bereinigt, im Vergleich zum Vorjahr um 2,0 Prozent steigen. Wegen den sinkenden Preisen dürfte nominal aber ein Minus von 0,5 Prozent resultieren. Bereits letztes Jahr war der Umsatz nominal zurückgegangen.

Im Non-Food-Bereich resultiert dieses Jahr gemäss BAK Basel gar ein nominales Umsatzminus von 1,4 Prozent. Der Umsatz mit Nahrungsmitteln dürfte hingegen nominal um 0,5 Prozent steigen.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Detailhandel

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

2.8.2012, 10:52 Uhr

Wegen Krise: Preise fallen weiter

Text

Text: sda

Aktuell

Reuters/STOYAN NENOV: Zweifacher Torschütze für Razgrad in der bulgarischen Meisterschaft: Der Spanier Dani Abalo (rechts), hier im Zweikampf mit Taulant Xhaka im Champions-League-Spiel.

Fussball, FC Basel 

Ludogorets schiesst sich für Basel warm

Ludogorets Razgrad hat am Freitag 4:0 in der Meisterschaft gewonnen – und konnte dabei zwei Spieler schonen, die am Dienstag in Basel in der Startelf erwartet werden. Beim FCB ist noch nicht bekannt, wie lange Geoffroy Serey Die in der Champions League gesperrt sein wird.Von Christoph Kieslich und Miron Goihman. Weiterlesen

Keystone/Alexandra Wey: «Die Journalisten sind taub.» Paulo Sousa scheint leicht verzweifelt ob der Zusammenarbeit mit der Schweizer Presse.
1

Fussball, FC Basel 

Sousa und die Tücken der Kommunikation

Paulo Sousa versucht neuerdings, seinen Spielern die Idee seines Fussballs mit vermehrter Arbeit im kognitiven Bereich näher zu bringen. Vor dem Spiel des FC Basel gegen die Grasshoppers scheint es, als würde der Basler Trainer den Journalisten gerne vergleichbare Kurse anbieten.Von Florian Raz. Weiterlesen1 Kommentar

EPA/Maxim Schipenkow: In Schräglage: Spartak Moskau ist kein einfacher Club, um Trainer zu sein. Das muss Murat Yakin derzeit am eigenen Leib erfahren.

Fussball 

Murat Yakin: Eiszeit in Moskau

Murat Yakin erwischte mit Spartak Moskau einen starken Start in die russische Liga. Doch nur ein paar Monate später wird in Moskau bereits über eine mögliche Entlassung des ehemaligen Trainers des FC Basel gemunkelt.Von Sergey Kuzovenko. Weiterlesen