LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

  • Bitte beachten Sie unseren Community-Leitfaden.

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

1. August 

1.8.2012, 12:17 Uhr

Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf ruft zu aktivem Handeln auf

1.8.2012, 12:17 Uhr

Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf warnt in ihrer 1.-August-Ansprache vor den Auswirkungen der Euro-Krise. Die Schweiz stehe noch gut da, müsse sich aber für Krisen und Druck von aussen wappnen. Sie ruft zu Zusammenhalt und aktivem Handeln auf. Von sda

sda: Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf warnt vor der Euro-Krise (Archiv)

Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf warnt vor der Euro-Krise (Archiv) (Bild: sda)

"Wenn in Europa die Dämme brechen, wird auch die Schweiz mehr oder weniger stark unter Wasser stehen", sagte Widmer-Schlumpf in der von Radio und Fernsehen übertragenen Rede. Wegschauen sei keine Option. Die Herausforderung lasse sich aber meistern, indem "wir mithelfen, die Dämme bei uns und in Europa zu befestigen".

Dies tue die Schweiz mit ihrer Beteiligung am Internationalen Währungsfonds oder mit dem Mindestkurs gegenüber dem Euro, den die Nationalbank verteidigt, erinnerte Widmer-Schlumpf. Die Wirtschaft habe sich dank grosser Leistungsstärke bisher als sehr krisenresistent erwiesen.

Weitblick sei in schwierigen Zeit gefragt. Um dies zu unterstreichen, begab sich die Bündnerin für ihre Ansprache hoch hinaus: Sie wählte das 2126 Meter über Meer gelegene Juf im Avers-Tal in ihrem Heimatkanton. Juf mit seinen rund 30 Einwohnern gilt als die am höchsten gelegene, im Sommer und Winter bewohnte Siedlung Europas.

Blick für Zusammenhänge

"Von hier aus reicht der Blick weit. In das Tal hinein, auf die Berge - aber auch über das Tal und die Berge hinweg", sagte Widmer-Schlumpf. Der Besuch in der Höhe helfe, Zusammenhänge zu sehen, "für die wir im Alltag und in der Auseinandersetzung mit einzelnen, konkreten Problemen gelegentlich den Blick verlieren".

Der Schweiz wehe in den nächsten Jahren wohl ein noch rauerer Wind entgegen. Der Druck von aussen dürfte noch stärker werden, prophezeit die Finanzministerin. Ihr Departement steht derzeit in harzigen Verhandlungen mit den USA über eine Lösung des Steuerstreits.

Reihen schliessen

Widmer-Schlumpf mahnt angesichts der ausländischen Druckversuche zur Einigkeit: "Besonders wichtig wird sein, dass wir uns nicht gegenseitig in den Rücken fallen. Es gilt die Reihen zu schliessen." Das gelte nicht nur für den Nationalfeiertag, sondern auch an den Tagen danach.

Die Schweiz solle auf ihre Stärken bauen, sagte Widmer-Schlumpf. Konkret sprach sie dabei die tiefe Verschuldung an sowie die Investitionen in Forschung, Bildung, Präzision und Qualität.

Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Tausende am grossen 1.-August-Feuerwerk auf dem Rhein in Basel Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

1.8.2012, 12:17 Uhr

Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf ruft zu aktivem Handeln auf

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Künftig müssen alle ausländische Unternehmen, die in der Schweiz vorübergehende Leistungen erbringen, eine Schweizer Mehrwertsteuernummer angeben. (Symbolbild)

Steuerpflicht 

Mehrwertsteuer für ausländische Firmen

Der Bundesrat kommt dem Tessin und den anderen Grenzregionen entgegen: Er will die Steuerschlupflöcher für ausländische Unternehmen, die in der Schweiz vorübergehende Leistungen erbringen, schliessen. Von sda. Weiterlesen

Unia: Ein Geschenk der eher unfreundlichen Art: Transportunternehmer Ulrich Giezendanner (rechts) erhält vom Gewerkschafter Roland Schiesser (Unia) den «Tieflohn-Kaktus».
1

Mindestlohn-Initiative 

Giezendanners Spielchen mit der Gewerkschaft

Im Hinblick auf die Abstimmung über den Mindestlohn schalten die Gewerkschaften auf Angriff um – und geraten selbst unter Druck: Der als «Lohndrücker» und «Scheinpatriot» verunglimpfte Fuhrhalter Ulrich Giezendanner (SVP) wirft ihnen unsaubere Methoden vor. Dabei verstrickt er sich allerdings in Widersprüche.Von Michael Rockenbach und Simon Jäggi. Weiterlesen1 Kommentar

sda: Broschüre zum Studentenaustausch und Erasmusprogramm (Symbolbild)

Schweiz 

Bundesrat findet Ersatz für Erasmus+

Schweizer Studierende können trotz Annahme der Zuwanderungs-Initiative im europäischen Ausland studieren. Der Bundesrat hat die vorübergehende Ersatzlösung für das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ verabschiedet.Von sda. Weiterlesen