LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Verkehrspolitik 

30.7.2012, 14:07 Uhr

SP will zweite Gotthard-Röhre verhindern

30.7.2012, 14:07 Uhr

Sabotage an der Verkehrsverlagerung und eine verkehrspolitische Sackgasse wäre ein zweiter Gotthard-Strassentunnel aus Sicht der SP. Die Partei hat am Montag ihren Widerstand gegen das vom Bundesrat geplante Bauprojekt bekräftigt. Von sda

sda: Blick in den Gotthard-Strassentunnel (Archiv)

Blick in den Gotthard-Strassentunnel (Archiv) (Bild: sda)

Eine zweite Röhre stelle die milliardenschweren Investitionen in die NEAT in Frage, hielten die SP-Nationalräte Evi Allemann (BE), Roger Nordmann (VD) und der Bündner SP-Politiker Jon Pult am Montag in Bern fest. Die Verlagerung des Verkehrs von der Strasse auf die Schiene würde mit dem Strassenausbau sabotiert - obwohl das Volk sich immer wieder für die Verlagerung ausgesprochen habe.

Die SP will dem Versprechen nicht glauben schenken, dass die Kapazität für Autos und Lastwagen am Gotthard stabil gehalten würde. Sie hält den Druck, eine weitere Spur zu öffnen, für zu gross. Selbst das würde den Ferienstaus am Gotthard aber kein Ende bereiten: Die Blechlawine würde sich beim nächsten Nadelöhr bilden.

Unter dem Motto "ÖV für alle statt eine zweite Gotthard-Autoröhre für die Lastwagen-Lobby" wollen die Sozialdemokraten deshalb das Projekt im Parlament und allenfalls per Referendum bekämpfen. In der Tunnelsanierung sieht die SP eine Chance, die Verlagerung etwa mit einer Alpentransitbörse oder einer rollenden Landstrasse voranzutreiben.

Entscheid nicht vor 2015

Der Bundesrat kündigte Ende Juni an, für die nötig gewordene grosse Sanierung des Gotthard-Strassentunnels eine zweite Röhre bauen zu wollen. Das geschätzte 2,8 Milliarden Franken teure Projekt sei die sinnvollste Lösung und sorge dafür, dass die Strassenverbindung zum Tessin aufrecht erhalten bleibe, hielt die Regierung fest.

Bei der Strassenlobby und der Tessiner Regierung stiess der Vorschlag auf Zustimmung, während das links-grüne Lager umgehend das Referendum ankündigte. Der Kanton Uri lehnte den Plan ebenfalls ab. Die Räte dürften kaum vor 2015 entscheiden.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Verkehr

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Der Trick mit der halben Röhre Weiterlesen

Leuthards «scheinheilige» zweite Röhre Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

30.7.2012, 14:07 Uhr

SP will zweite Gotthard-Röhre verhindern

Text

Text: sda

Aktuell

: Drohungen, Kundgebungen und eine Parteisektion: Die rechtsextreme Szene in Weil am Rhein macht von sich reden. Nun werden Aktivisten aus diesem Milieu an den Pranger gestellt. Das Bild wurde von der Redaktion mit Balken versehen.
7

Rechtsextremismus 

Nazi-Pranger an Basler Wänden

In Basel zeigen derzeit Wandzeitungen Köpfe, die zur rechtsextremen Szene Südbadens gezählt werden. Zudem rufen antifaschistische Kreise zu einer Demo in Weil am Rhein auf. Der Hintergrund: Rassistische Übergriffe und Drohungen gegen eine Familie sowie ein mittlerweile abgesagter rechter Aufmarsch.Von Michel Schultheiss. Weiterlesen7 Kommentare

Basler Personenschifffahrt AG: So soll das vierte und neuste Schiff der BPG ab 2018 über den Rhein schippern.

Rheinschifffahrt 

So sieht das neue Rheinschiff aus

In Österreich wird ab März das neue Basler Rheinschiff gebaut. Eineinhalb Jahre vor der geplanten Jungfernfahrt konnten sich die Basler vergangenes Wochenende bereits ein erstes Bild vom neuen Gefährt machen.Von Simone Janz. Weiterlesen