LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Wetter 

27.7.2012, 18:32 Uhr

Schweizer Wetterdienste melden Rekordtemperaturen

27.7.2012, 18:32 Uhr

An vielen Orten in der Schweiz ist es am Freitagnachmittag so heiss geworden wie noch nie in diesem Jahr. In Sitten stieg die Temperatur am frühen Nachmittag auf 35,3 Grad. Von sda

sda: Zwei Männer springen zur Abkühlung in die Limmat

Zwei Männer springen zur Abkühlung in die Limmat (Bild: sda)

Das ist die zweithöchste Temperatur, die dieses Jahr in der Schweiz gemessen worden ist. Mit 35,8 Grad noch heisser war es bisher nur Ende Juni 2012 in Bad Ragaz SG geworden.

An vielen Orten wurden am Freitag die diesjährigen lokalen Rekorde gebrochen: In Genf etwa wurde es 34,5 Grad heiss, in Basel 34,4 Grad. Im Leimental, an der Aaremündung, im Niederamt SO, in Nyon und Payerne VD, Visp VS, Koppigen BE und Wetzikon ZH wurde es laut SF Meteo über 33 Grad heiss. Im Tessin wurde der Höchstwert von 32,1 Grad in Locarno gemessen.

An manchen Orten ist die Hitzewelle am Freitag auch schon wieder zu Ende gegangen. In den Bergen, vor allem im südlichen Wallis, haben sich laut SF Meteo am Nachmittag erste Gewitter mit kräftigem Regen entladen. Morgen Samstag dürfte es dann in der ganzen Schweiz gewitterhaft und schwülwarm sein.

Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

27.7.2012, 18:32 Uhr

Schweizer Wetterdienste melden Rekordtemperaturen

Text

Text: sda

Aktuell

: Gesang und Engagment: Nneka verbindet Show und Politik auf selten glaubwürdige Weise.

Stimmen-Festival 

Eine einzigartige Erscheinung

Nneka ist eine einzigartige Sängerin, die das Publikum mit einer Mischung aus Soul, R&R, Reggae und Afrobeat in ihren Bann zieht. Fast noch spannender als ihre Musik sind ihre Aktivtäten abseits der Bühne.Von Reto Aschwanden. Weiterlesen

: Flammen, Stahlschrift, hier geht’s lang.

Literatur 

In den Krieg mit Don Winslow

Was muss man diesen Sommer gelesen haben? Don Winslow, sagt die Buchhändlerin. Während sich in der Ukraine das Drama in Wirklichkeit ereignet, schlürft man mit Schauer auf dem Rücken die Vergeltungsjagd eines Elitesoldaten, der seine Familie bei einem Flugzeuganschlag verliert.Von Valentin Kimstedt. Weiterlesen

Michael Würtenberg: Zwanzig Jahre lang arbeitete Tinguelys Assistent Seppi Imhof am «Cyclop» im Wald von Milly-la-Forêt mit.

Seppi Imhof 

«Vergangenes lebt wieder auf»

Im Hafenareal geht mit «Cyclope» ein poetisches Artistikspektakel frei nach Jean Tinguely über die Openair-Bühne. Tinguelys ehemaliger Assistent, Seppi Imhof, erinnert sich an die Zeit, als er massgeblich beim Aufbau der Originalskulptur mithalf.Von Dominique Spirgi. Weiterlesen