LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Kultur

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Todesfall 

1.8.2012, 07:27 Uhr

US-Schriftsteller Gore Vidal an Lungenentzündung gestorben

1.8.2012, 07:27 Uhr

Der US-Schriftsteller und Drehbuchautor Gore Vidal ist tot. Der 86-Jährige starb nach Angaben seiner Familie am Dienstag in seinem Haus in den Hollywood Hills nahe Los Angeles an einer Lungenentzündung. Von sda

sda: US-Schriftsteller Gore Vidal im Jahr 2009 in New York

US-Schriftsteller Gore Vidal im Jahr 2009 in New York (Bild: sda)

Das berichtete die "Los Angeles Times". In zahlreichen Büchern hatte Vidal sich scharfzüngig mit der amerikanischen Politik auseinandergesetzt. Er schrieb Sachbücher und Romane, ausserdem Drehbücher und Theaterstücke. So stammt zum Beispiel das Drehbuch für den Oscar-gekrönten Kinoklassiker "Ben Hur" von Vidal.

Daneben betätigte er sich auch selbst als Schauspieler und versuchte es in der Politik. Seine politische Karriere scheiterte aber trotz vieler Anläufe und der wohlwollenden Unterstützung von John F. Kennedy.

Vidal galt als einer der intelligentesten amerikanischen Autoren, der auch gerne provozierte. "Stil ist zu wissen, wer du bist und was du zu sagen hast, und dich nicht darum zu kümmern, was andere denken", soll er einmal gesagt haben.

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spended Sie
einen eimaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

1.8.2012, 07:27 Uhr

US-Schriftsteller Gore Vidal an Lungenentzündung gestorben

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Irakische Soldaten besprechen sich nach einer Offensive (Archiv)

IS-Vormarsch 

Irakische Armee startet Grossoffensive

Die irakische Armee hat am Montag die bislang grösste Offensive zur Rückeroberung einer vom IS eingenommenen Stadt gestartet. Der Feldzug gegen die sunnitische Terrormiliz in der Stadt Tikrit gilt auch als Test für Operationen in noch grösseren Städten. Von sda. Weiterlesen

:

Linkempfehlung 

Netanjahu wütet im Porzellanladen der Diplomatie

Israels Premier ist in Washington eingetroffen, um am Dienstag vor dem US-Kongress eine Rede zu halten. Darin wirbt er für eine harte Haltung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran. Mit seiner Rede falle Netanjahu allen in den Rücken, kommentiert Martin Klingst, die sich um einen Kompromiss mit dem Iran bemühen.  Empfohlen von Tino Bruni.

Peter Jaeggi: Bambushütten soweit das Auge reicht: Vertriebene Bauern leben in einfachen Unterkünften.

Entwicklungszusammenarbeit 

Schwieriger Aufbruch für Burmas Bauern

Noch immer verfolgt das burmesische Regime ethnische Minderheiten. Betroffen sind vor allem Kleinbauern, die ihres Landes beraubt und vertrieben werden. Hunderttausende leben in Flüchtlingslagern und in umgesiedelten Dörfern. Mit Hilfe aus der Schweiz kämpfen sie für eine bessere Zukunft. Eine Reportage aus dem Shan-Staat.Von Peter Jaeggi. Weiterlesen