LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Kultur

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

  • Bitte beachten Sie unseren Community-Leitfaden.

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Todesfall 

30.7.2012, 23:02 Uhr

US-Musical-Star und Sänger Tony Martin mit 98 gestorben

30.7.2012, 23:02 Uhr

Der Hollywood-Sänger Tony Martin, der ab den 1930er Jahren in dutzenden Filmen mitwirkte, ist tot. Der Bariton-Sänger spielte und sang an der Seite von Hollywoodstars wie Rita Hayworth, Judy Garland, Debbie Reynolds und den Marx-Brothers. Von sda

sda: Tony Martin im Jahr 1957 (Archiv)

Tony Martin im Jahr 1957 (Archiv) (Bild: sda)

Wie die "Los Angeles Times" am Montag unter Berufung auf den Manager berichtete, starb Martin am Freitag in seinem Haus in Los Angeles. Er war 98 Jahre alt. Zu seinen grössten Schlagern zählten "To Each His Own", "There's No Tomorrow" und "Begin the Beguine".

Der 1913 in armen Verhältnissen in San Francisco geborene Alvin Morris, der sich später den Künstlernamen Tony Martin zulegte, kam in den 1930er Jahren über das Radio zum Film. Zwei Jahre war er mit der damals bekannten Schauspielerin Alice Faye verheiratet.

1948 gab er dem Hollywood-Showgirl Cyd Charisse ("Singin' in the Rain") das Ja-Wort. Die Ehe hielt bis zum Tod der Schauspielerin und Tänzerin im Jahr 2008. Bis ins hohe Alter trat das Paar noch singend in Nachtclubs auf.

Auf dem "Hollywood Walk of Fame" ist Martin in den Sparten Radio, TV, Film und Musik gleich mit vier Sternen verewigt. Nach Angaben der Betreiber sollen dort am Montag Blumen ausgelegt werden, um an den Musical-Star zu erinnern.

Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

30.7.2012, 23:02 Uhr

US-Musical-Star und Sänger Tony Martin mit 98 gestorben

Text

Text: sda

Aktuell

Jean-François Taillard:

Sinfonieorchester Basel on tour 

Klangvoller Arbeitsaufenthalt in England

Das Sinfonieorchester Basel ist auf Konzerttournee in England. Unsere Mitarbeiterin Jenny Berg gehört zum 100-köpfigen Tross, der gestern in London landete. In den nächsten zehn Tagen wird sie vom Touralltag berichten. Hier ist der Auftakt.Von Jenny Berg. Weiterlesen

:

Linkempfehlung 

Siegeszug der roten Boje

Heute vor 25 Jahren ging die Serie Baywatch auf Sendung. Bekanntlich was fürs Auge, weswegen wir auch nichts zu sagen haben. Die Süddeutsche hats trotzdem versucht. Empfohlen von Valentin Kimstedt.

Gschwandtner Bua: Ungefähr hier darf man sich April vorstellen, wie sie von Westberlin zurück nach der Heimat lugt. Aufgenommen 1984 in Berlin-Neukölln.

Literatur 

Mit schlichter Sprache über den Abgrund

In Agelika Klüssendorfs Roman «April» sucht eine junge Deutsche ihren Platz im Leben. Für die kühle Sprache, mit der sie die aufreibende Suche nach Zugehörigkeit beschreibt, ist die Autorin berühmt geworden.Von Valentin Kimstedt. Weiterlesen