LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Krise 

2.8.2012, 15:12 Uhr

EZB zeigt sich bereit zum Ankauf von Staatsanleihen

2.8.2012, 15:12 Uhr

Die Europäische Zentralbank (EZB) behält sich den Ankauf von Staatsanleihen zur Stützung angeschlagener Euro-Staaten vor. Die Währungshüter würden möglicherweise in angemessenem Umfang in den Markt eingreifen. Von sda

sda: EZB-Präsident Mario Draghi (Archiv)

EZB-Präsident Mario Draghi (Archiv) (Bild: sda)

Dies sagte EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag in Frankfurt. "Der Euro ist unumkehrbar", sagte Draghi. Die "aussergewöhnlich hohen Risikoprämien" für Staatsanleihen mehrerer Euro-Länder behinderten die Durchsetzung der Geldpolitik der EZB.

Deshalb würden weitere unkonventionelle Massnahmen erwogen. "In den nächsten Wochen werden wir die angemessenen Modalitäten für solche Massnahmen ausarbeiten", sagte Draghi. So könnte die EZB geldpolitische Operationen direkt am Markt vornehmen.

Im Vorfeld war erwartet worden, dass sich Draghi am Donnerstag über konkrete mögliche Hilfen der EZB für Euro-Staaten in der Schuldenkrise äussert.

Mit seinen Äusserungen enttäuschte Draghi die Anleger an den europäischen Börsen. Der deutsche Leitindex DAX brach um über drei Prozent ein: Er fiel von Plus 1,5 Prozent auf Minus 2,0 Prozent. Der Swiss Market Index (SMI) gab um über 1 Prozent nach und stand kurz nach Draghis Medienkonferenz noch 0,4 Prozent im Plus.

Zudem teilte die EZB mit, den Leitzins für die 17 Euro-Länder belässt die EZB wie erwartet auf dem Rekordtief von 0,75 Prozent zu belassen.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

2.8.2012, 15:12 Uhr

EZB zeigt sich bereit zum Ankauf von Staatsanleihen

Text

Text: sda

Aktuell

Sandra Then: Orestes (Michael Wächter) rächt die Ermordung seines Vaters mit dem Mord an seiner Mutter. Das geht ganz gehörig ans Gemüt.

«Oresteia» 

Ein archaisches und brutales Gesamtkunstwerk

Das Musiktheater «Oresteia» mit der archaisch-brutalen Musik von Iannis Xenakis am Theater Basel ist eine happige Kost für das Publikum. Regisseur Calixto Bieito stellte sich dieser Herausforderung, was man als Zuschauer auch tun sollte.Von Dominique Spirgi. Weiterlesen

:

Linkempfehlung 

Die Kunstzeitschrift «Parkett» gibt auf

«Parkett» zählt seit 33 Jahren zu den renommiertesten Kunstzeitschriften weltweit. Jetzt kommt das Aus. Chefredaktorin Bice Curiger zieht im Interview mit der NZZ eine ernüchternde Bilanz. Empfohlen von Naomi Gregoris. Zum Interview

Wolf Südbeck-Baur:
5

Rafik Schami im Interview 

Herr Schami, wie besiegen wir Diktatoren?

Orientalische Erzählkunst in deutscher Sprache ist das Markenzeichen von Rafik Schami. Eigentlich ist er studierter Chemiker, was den 71-Jährigen nicht davon abhält sich Gedanken über Gott, Liebe und den Kampf gegen Diktaturen zu machen. Am 30. März kommt der Schriftsteller nach Basel.Von Wolf Südbeck-Baur. Weiterlesen5 Kommentare