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: Ist er tot? Oder lebt er doch noch? Seit fünf Jahren quält sich Soledad mit der Frage, was mit ihrem verschwundenen Bruder geschah.

Welttag der Verschwundenen 

Die unerträgliche Ungewissheit der Hinterbliebenen

Weltweit gelten Hunderttausende Menschen als verschwunden. Die Welt gedenkt ihrer jährlich am 30. August. Warum das wichtig ist, zeigen die Geschichten von Soledad und Francis. Beide leiden seit Jahren an quälender Ungewissheit. Von Annegret Mathari Weiterlesen

Westbalkan-Konferenz 

Reuters/BERNADETT SZABO: Hungarian policemen arrest a Syrian migrant family after they entered Hungary at the border with Serbia, near Roszke, August 28, 2015. REUTERS/Bernadett Szabo TPX IMAGES OF THE DAY

Die Verhandlungen im Schatten der Tragödie

Die Flüchtlingskrise in Europa und die Tragödie auf der österreichischen Autobahn mit 71 toten Flüchtlingen haben die Konferenz zur EU-Integration der Westbalkan-Staaten in Wien dominiert. Von Krsto Lazarević

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Balkan 

ALEXANDROS AVRAMIDIS: Macedonian police stand guard in front of migrants close to the border crossing between Greece and Macedonia, near the village of Idomeni, Greece, August 22, 2015. Thousands of migrants stormed across Macedonia's border on Saturday, overwhelming security forces who threw stun grenades and lashed out with batons in an increasingly futile bid to stem their flow through the Balkans to western Europe. Some had spent days in the open with little or no access to food or water after Macedonia on Thursday declared a state of emergency and sealed its borders to migrants, many of them refugees from war in Syria and other conflicts in the Middle East. REUTERS/Alexandros Avramidis

«Die Lage der Flüchtlinge ist dramatisch»

Der bosnisch-österreichische Politologe Vedran Dzihic über die Lage der Flüchtlinge auf dem Westbalkan, autoritäre Tendenzen in der Region, deren EU-Perspektive und die Aussichten der europäischen Westbalkan-Konferenz in Wien vom 27. August. Von Keno Verseck / n-ost 9 Kommentare

Linkempfehlung 

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Die Tragödie war vorhersehbar

Der grausige Fund toter Flüchtlinge auf einer österreichischen Autobahn muss die EU endlich wachrütteln, kommentiert Enver Robelli. «Es ist nur die drastischste Seite eines Dramas, das sich zwischen Wien und Izmir abspielt», schreibt der «Tages-Anzeiger»-Redaktor weiter. Empfohlen von Amir Mustedanagić Zum Kommentar auf tagesanzeiger.ch

Themen

Im Fokus:
Internet
Basile Bornand: Im Serverraum einer Swisscom-Telefonzentrale: Gibt es hier einen Kurzschluss, kann eine ganze Gemeinde wie Birmensdorf plötzlich offline sein.

Technisch gesehen ist das Internet nichts anderes als ein weltweiter Verbund aus Rechnernetzwerken. Doch in den vergangenen 25 Jahren, in denen es kommerziell nutzbar wurde, ist nichts mehr wie es war. Das Internet entwickelt sich gerade weiter. Und dieses Mal muss sich unsere Gesellschaft mitentwickeln. Weiterlesen

Im Fokus:
Gregor Gysi
URS FLUEELER: Der deutsche Politiker Gregor Gysi anlaesslich seines Referats zum Thema

Gregor Gysi ist Fraktionschef der Linkspartei und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. In seiner TagesWoche-Kolumne befasst er sich mit gesellschaftlichen und internationalen politischen Themen. Weiterlesen

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Serbien 

Marko Risović / n-ost: Viele Einwohner Belgrads helfen den Flüchtlingen, wie dieser Mann, der Kleidungsstücke an die Familie von Mohammadi aus Afganistan verteilt.

Die einstigen Flüchtlinge helfen den neuen

In den Parks rund um den Belgrader Bahnhof harren auf der Durchreise nach Westeuropa jeden Tag rund 1000 Flüchtlinge aus. Die Bewohner helfen – auch, weil viele von ihnen selbst einmal Flüchtlinge waren. Von Martin Maria Reinkowski / n-ost und Marko Risović / n-ost 1 Kommentar

Finanzmärkte 

sda: In Asien verlieren die Börsen weiter, Australien (Bild) erholte sich dagegen wieder leicht. (Archivbild)

Anhaltende Talfahrt der Börsen in China

Nach den dramatischen Kurseinbrüchen vom Vortag ist ein Ende der Talfahrt an den Börsen in China nicht in Sicht. In Tokio hingegen geht es für die Kurse wieder nach oben. Von sda

Serbien 

sda: Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan warten auf die Verlagerung in ein Flüchtlingslager in Serbien. Laut UNHCR gelangten allein in der Nacht auf Sonntag über 7000 Menschen von Mazedonien nach Serbien.

Flüchtlingsstrom auf dem Balkan hält ungebrochen an

Der Flüchtlingsstrom auf dem Balkan reisst nicht ab. Im Süden Serbiens trafen am Montag im Grenzort Miratovac weitere 2000 Flüchtlinge aus Mazedonien ein, wie ein Vertreter des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mitteilte. Von sda

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Flüchtlinge 

sda: Das Gebäude in Weissach im Tal bei Stuttgart am Montag im Vollbrand.

Künftiges Asylbewerberheim in Deutschland ausgebrannt

Eine geplante Unterkunft für Asylbewerber im Südwesten Deutschlands ist am Montag von einem Feuer so stark zerstört, dass sie abgerissen werden musste. Das Gebäude in Weissach im Tal bei Stuttgart (Baden-Württemberg) stand leer, verletzt wurde niemand. Von sda 1 Kommentar

Syrien 

sda: Der IS setzt in der syrischen Oasenstadt Palmyra (Bild) sein Zerstörungswerk fort: Am Sonntag soll ein antiker Tempel gesprengt worden sein. (Archivbild)

IS-Miliz sprengt weiteren Tempel in Palmyra

Die Islamisten-Miliz IS hat in Syrien erneut antike Heiligtümer zerstört. Die Extremisten sprengten den Tempel von Baal Schamin in der Stadt Palmyra in die Luft. Das Gebäude soll in grossen Teilen zerstört sein. Von sda