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Baustelle 

2.8.2012, 18:24 Uhr

Ein Schild für die Katz

2.8.2012, 18:24 Uhr

Die Tramgleis-Erneuerungen am Blumenrain sind eine Herausforderung für die Sicherheitskräfte. Die Velofahrer müssten absteigen und schieben. Das Absteigegebot wird jedoch weitgehend ignoriert. Wir haben ein paar Stimmen dazu eingefangen. Von

Michael Rockenbach: Das Absteigegebot für Velofahrer wird meist ignoriert.

Das Absteigegebot für Velofahrer wird meist ignoriert. (Bild: Michael Rockenbach)

Vor dem Hotel Trois Rois am Blumenrain stehen parkierte Autos. Tram und Bus fahren vor der besten Adresse Basels vorbei. So sieht das gewohnte Bild aus.

Und doch ist dieser Tage nichts normal an dieser Stelle. Diesen Sommer werden die Tramgleise im Abschnitt vom Brückenkopf der Mittleren Brücke auf Grossbasler Seite bis zur Predigerkirche am Totentanz erneuert. Seit Wochen ist auf diesem Gebiet Baustellenbetrieb.

Die Arbeiten im derzeit bearbeiteten Abschnitt sollten bis Mitte September abgeschlossen sein, sagt die Sprecherin der Basler Verkehrsbetriebe (BVB) Dagmar Jenny. Dann wird zwar bis Ende November noch gebaut werden, jedoch sollte das die Velofahrer weniger beeinflussen.

Absteigen und schieben

Für die öffentlichen Verkehrsmittel bedeutet das, dass sie aneinander vorbeizirkeln müssen – mithilfe von Sicherheitsleuten. Und die Velofahrer werden durch Schilder darum gebeten, abzusteigen und zu schieben.

Dieser Bitte kommen aber nur gerade 10 Prozent nach, schätzt ein Sicherheitsmann der Bewa an der Schifflände. 90 Prozent scheren sich nicht darum und fahren vor dem Trois Rois durch. So auch eine junge Velofahrerin, die etwas verlegen wird, als wir sie fragen, warum sie nicht absteigt, obwohl es doch angeschrieben steht. «Ich fahre dafür etwas langsamer», sagt sie entschuldigend.

Kein Problem für Hotelgäste

Andere fahren zügig durch. Die Sicherheitsleute kümmern sich nicht um die Unfolgsamen: «Wir müssen auf so viel anderes ein Auge haben. Da sind die Velofahrer das kleinste Problem», sagt der Bewa-Mann.

Trotzdem sei es noch nie zu einer Konfliktsituation oder gar zu einem Zusammenstoss mit Hotelgästen gekommen, sagt der Portier des Trois Rois. Auch beschwert hätten sich die Gäste nicht. Unangenehm sei die Baustelle vor allem, weil sie das Wegfahren der Gäste-Autos etwas schwieriger mache.

Eine Frage der Sicherheit

Ein gewisses Verständnis für die Velofahrer hat Jenny: «Ich bin selbst Velofahrerin und verstehe, dass solche Situationen blöd sind», sagt sie. Jedoch sei das Ganze eine Frage der Sicherheit – in doppeltem Sinne: Einerseits seien die BVB dazu verpflichtet, das Streckennetz instand zu halten, um die Sicherheit der Trams zu gewährleisten. Andererseits sei das Gelände, über das die Velofahrer nun gehen müssten, nicht Allmend, sondern Privatgrund des Hotels Trois Rois. «Velofahrer gehören auf die Strasse, und wenn es da keinen Platz hat, dann müssen sie schieben.» Jenny wünscht sich diesbezüglich Verständnis der Velofahrer.

Es gibt denn auch Leute, die sich das Fahrverbot zu Herzen nehmen und absteigen. So ein älterer Herr im dunkelgrünen T-Shirt. Er hat kein Verständnis für die Nicht-Absteiger: «Das Trottoir gehört den Fussgängern», sagt er. Er habe Enkel und da gelte es schliesslich auch, ein Vorbild zu sein. Zudem, sagt er, komme mit dem Alter auch Gelassenheit: Es bringt nichts zu hetzen, auch langsam findet man ans Ziel. 

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  1. "Ein Schild für die Katz"? Auch die würden sich nicht daran halten!

    von René Reinhard am 2.08.2012 um 18:46Uhr

    Doch was soll's? Mann und Frau beachte zwar nicht alle, aber doch gewisse Kommentare anlässlich der Wochendebatte von Mitte Mai mit dem Titel: "Wird in Basel genug für die Velofahrer getan?"
    Direktlink zum Kommentar

  2. Aha!

    von Maya Eldorado am 2.08.2012 um 21:55Uhr

    Da bin ich kürzlich auch vorbei g e f a h r e n!
    Das ist nicht meine übliche Strecke und fuhr schon lange nicht mehr da durch. Aber ich wusste von früher her, dass man da fahren könne.
    Da, vor mir ein Bus, ein Bus von der Gegenrichtung und weiss nicht noch was. Ich fuhr hinter dem Bus her, sah die Abschrankungen und das Schild Baustelle und das Velo auf dem Plakat. Weiter konnte ich mich nicht mehr darauf konzentrieren. Der Verkehr beanspruchte meine volle Aufmerksamkeit. Da ich den Text deshalb nicht beachtete, sah ich das als Einladung zum fahren.
    Ich fuhr aber gleich neben dem Schild und so, glaube ich wenigstens, war ich doch nicht auf privatem Grund.
    Nun, sollte ich da in nächster Zeit wieder mal durchfahren, werde ich das genauer ansehen und hoffe, dass mir dann ein Bus nicht jede Sicht versperrt.

    Abgesehen davon, gibt es viel gefährlichere Stellen für Velofahrer.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Ein Basler Schild

    von A H am 2.08.2012 um 23:32Uhr

    Wieso genau soll ein Velo an dieser Stelle eine Gefahr darstellen? Wenn es den selben Platz wie ein PW oder ein Bus einnimmt, sich also nicht daneben quetscht.
    Eben war ich 8 Tage in Hamburg. Da wird Fahrrad gefahren dass es eine Freude ist. Auf dem Bürgersteig (Trottoir), in Einbahnstrassen, mit Fussgängern, neben Fussgängern, etc. Um Fussgänger wird sachte herumgekurvt. Es gibt kaum Unfälle, es gibt noch weniger gegenseitige Gehässigkeiten, nicht einmal die Autofahrer hupen die Fussgängerstreifen benützenden Velos an. Es gibt sogar explizite Fahrradampeln neben den Gehmännchen für die Fussgänger. Unterführungen haben meistens zur Treppe verlaufend eine mit Rädern befahrbare Rampe, so können die Velofahrer stark befahrene Ausfallstrassen einfach unterqueren.
    In Basel dagegen wird Lust und schwungvolles Velofahren immer noch kleinkariert unterbunden.
    Direktlink zum Kommentar

  4. Versuches Velofahrerbashing?

    von Phil Boesiger am 3.08.2012 um 04:07Uhr

    Ich fahre viel Velo in der Stadt und beachte die Verkehrsregeln. Mir käme jedoch nie in den Sinn, auf irgend ein hingepapptes A2-Plakat zu achten. Das ist keine offizielle Verkehrsbeschilderung und daher zu ignorieren. Würde ich aufgrund einer solchen Ausschilderung eine Busse fassen, wurde ich sofort rekurrieren! Sonst fange ich auch an, vor meinem Haus private Verkehrsschilder anzubringen, z.B. Tempolimit 20 km/h, parkieren für Auswärtige verboten und dergleichen.
    Dieses Beispiel ist für das wohl beabsichtigte Velofahrerbashing à la BaZ völlig ungeeignet.
    Direktlink zum Kommentar

  5. Falsches Schild?

    von Stephan Weisskopf am 3.08.2012 um 08:36Uhr

    Wäre ein Schild, welches anzeigt, dass Fussgänger den Vortritt geniessen nicht angebrachter? Als Velofahrer wäre man angehalten das Tempo anzupassen, gegebenenfalls abzusteigen, könnte aber bei niedrigem Verkehrsaufkommen, bspw. in der Nacht legal durchfahren. Wünschenswert wäre auch eine Umfahrung, oder gleich eine Öffnung für die Radfahrer vom Marktplatz herkommend via Stadthausgasse. Ansonsten gibt es doch gar keinen fahrbaren Weg mehr in diese Richtung..
    Direktlink zum Kommentar

  6. Kein Velofahrerbashing

    von Noemi KernVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 3.08.2012 um 09:49Uhr

    Guten Tag Herr Boesiger,

    um Velofahrerbashing geht es der TagesWoche keineswegs. (Ich bin selber Velofahrerin und finde solche Verkehrssituationen lästig.) Es ging uns vor allem darum, einen Augenschein von der Siuation am Blumenrain zu nehmen und diese zu schildern. Dann kann sich jeder selber seine Meinung dazu bilden.
    Ich persölich finde ein Schild, das nicht beachtet wird, ist unsinnig. Dabei kann man die Schuld dafür nicht einfach den Velofahrern zuschieben. Wie aus Ihrem und auch aus anderen Kommentaren ersichtlich wird, ist auch das Schild selber unglücklich gewählt...

    Mit freundlichen Grüssen
    Noëmi Kern
    Direktlink zum Kommentar

  7. An Herrn Boesiger

    von René Reinhard am 3.08.2012 um 11:51Uhr

    Jetzt wo Sie darauf aufmerksam machen: Stimmt eigentlich, das mit dem "hingepappten A2-Plakat". Aber trotzdem: Wenn jemand, aus was für Gründen auch immer, ein selbst geschriebenes Schild aufstellt um auf eine Gefahr aufmerksam zu machen, zum Beispiel ein plötzlich entstandenes Loch in der Fahrbahn, ehe das "offiziell Beschildert" wäre, würden Sie einfach zu- und "in die Grube fahren"?
    Direktlink zum Kommentar

  8. Privater Grund?

    von David Bopp am 5.08.2012 um 15:37Uhr

    Seit Beginn dieser Baustelle bin ich immer wieder mit dem Velo da durchgefahren. Es war nie nötig auf das Trottoir vor dem Troi Rois auszuweichen - dort ist immer noch ein schmaler Streifen Strasse befahrbar. Und wieso sollte man auf diesem absteigen?
    Direktlink zum Kommentar

  1. "Ein Schild für die Katz"? Auch die würden sich nicht daran halten!

    von René Reinhard am 2.08.2012 um 18:46Uhr

    Doch was soll's? Mann und Frau beachte zwar nicht alle, aber doch gewisse Kommentare anlässlich der Wochendebatte von Mitte Mai mit dem Titel: "Wird in Basel genug für die Velofahrer getan?"
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  2. Aha!

    von Maya Eldorado am 2.08.2012 um 21:55Uhr

    Da bin ich kürzlich auch vorbei g e f a h r e n!
    Das ist nicht meine übliche Strecke und fuhr schon lange nicht mehr da durch. Aber ich wusste von früher her, dass man da fahren könne.
    Da, vor mir ein Bus, ein Bus von der Gegenrichtung und weiss nicht noch was. Ich fuhr hinter dem Bus her, sah die Abschrankungen und das Schild Baustelle und das Velo auf dem Plakat. Weiter konnte ich mich nicht mehr darauf konzentrieren. Der Verkehr beanspruchte meine volle Aufmerksamkeit. Da ich den Text deshalb nicht beachtete, sah ich das als Einladung zum fahren.
    Ich fuhr aber gleich neben dem Schild und so, glaube ich wenigstens, war ich doch nicht auf privatem Grund.
    Nun, sollte ich da in nächster Zeit wieder mal durchfahren, werde ich das genauer ansehen und hoffe, dass mir dann ein Bus nicht jede Sicht versperrt.

    Abgesehen davon, gibt es viel gefährlichere Stellen für Velofahrer.
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  3. Ein Basler Schild

    von A H am 2.08.2012 um 23:32Uhr

    Wieso genau soll ein Velo an dieser Stelle eine Gefahr darstellen? Wenn es den selben Platz wie ein PW oder ein Bus einnimmt, sich also nicht daneben quetscht.
    Eben war ich 8 Tage in Hamburg. Da wird Fahrrad gefahren dass es eine Freude ist. Auf dem Bürgersteig (Trottoir), in Einbahnstrassen, mit Fussgängern, neben Fussgängern, etc. Um Fussgänger wird sachte herumgekurvt. Es gibt kaum Unfälle, es gibt noch weniger gegenseitige Gehässigkeiten, nicht einmal die Autofahrer hupen die Fussgängerstreifen benützenden Velos an. Es gibt sogar explizite Fahrradampeln neben den Gehmännchen für die Fussgänger. Unterführungen haben meistens zur Treppe verlaufend eine mit Rädern befahrbare Rampe, so können die Velofahrer stark befahrene Ausfallstrassen einfach unterqueren.
    In Basel dagegen wird Lust und schwungvolles Velofahren immer noch kleinkariert unterbunden.
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  4. Versuches Velofahrerbashing?

    von Phil Boesiger am 3.08.2012 um 04:07Uhr

    Ich fahre viel Velo in der Stadt und beachte die Verkehrsregeln. Mir käme jedoch nie in den Sinn, auf irgend ein hingepapptes A2-Plakat zu achten. Das ist keine offizielle Verkehrsbeschilderung und daher zu ignorieren. Würde ich aufgrund einer solchen Ausschilderung eine Busse fassen, wurde ich sofort rekurrieren! Sonst fange ich auch an, vor meinem Haus private Verkehrsschilder anzubringen, z.B. Tempolimit 20 km/h, parkieren für Auswärtige verboten und dergleichen.
    Dieses Beispiel ist für das wohl beabsichtigte Velofahrerbashing à la BaZ völlig ungeeignet.
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  5. Falsches Schild?

    von Stephan Weisskopf am 3.08.2012 um 08:36Uhr

    Wäre ein Schild, welches anzeigt, dass Fussgänger den Vortritt geniessen nicht angebrachter? Als Velofahrer wäre man angehalten das Tempo anzupassen, gegebenenfalls abzusteigen, könnte aber bei niedrigem Verkehrsaufkommen, bspw. in der Nacht legal durchfahren. Wünschenswert wäre auch eine Umfahrung, oder gleich eine Öffnung für die Radfahrer vom Marktplatz herkommend via Stadthausgasse. Ansonsten gibt es doch gar keinen fahrbaren Weg mehr in diese Richtung..
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  6. Kein Velofahrerbashing

    von Noemi KernVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 3.08.2012 um 09:49Uhr

    Guten Tag Herr Boesiger,

    um Velofahrerbashing geht es der TagesWoche keineswegs. (Ich bin selber Velofahrerin und finde solche Verkehrssituationen lästig.) Es ging uns vor allem darum, einen Augenschein von der Siuation am Blumenrain zu nehmen und diese zu schildern. Dann kann sich jeder selber seine Meinung dazu bilden.
    Ich persölich finde ein Schild, das nicht beachtet wird, ist unsinnig. Dabei kann man die Schuld dafür nicht einfach den Velofahrern zuschieben. Wie aus Ihrem und auch aus anderen Kommentaren ersichtlich wird, ist auch das Schild selber unglücklich gewählt...

    Mit freundlichen Grüssen
    Noëmi Kern
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  7. An Herrn Boesiger

    von René Reinhard am 3.08.2012 um 11:51Uhr

    Jetzt wo Sie darauf aufmerksam machen: Stimmt eigentlich, das mit dem "hingepappten A2-Plakat". Aber trotzdem: Wenn jemand, aus was für Gründen auch immer, ein selbst geschriebenes Schild aufstellt um auf eine Gefahr aufmerksam zu machen, zum Beispiel ein plötzlich entstandenes Loch in der Fahrbahn, ehe das "offiziell Beschildert" wäre, würden Sie einfach zu- und "in die Grube fahren"?
    Direktlink zum Kommentar

  8. kein offizielles Verkehrsschild

    von Aschy Furrer am 3.08.2012 um 15:09Uhr

    Phil Boesiger hat es auf den Punkt gebracht: es ist kein offizielles Verkehrsschild, daher nicht verbindlich. Diese Tatsache braucht man nicht mal zu emotionalisieren.
    Direktlink zum Kommentar

  9. Privater Grund?

    von David Bopp am 5.08.2012 um 15:37Uhr

    Seit Beginn dieser Baustelle bin ich immer wieder mit dem Velo da durchgefahren. Es war nie nötig auf das Trottoir vor dem Troi Rois auszuweichen - dort ist immer noch ein schmaler Streifen Strasse befahrbar. Und wieso sollte man auf diesem absteigen?
    Direktlink zum Kommentar

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Informationen zum Artikel

2.8.2012, 18:24 Uhr

Ein Schild für die Katz

Text

Text:

  • 31.12.2012 um 15:56
    «Ein bisschen klöpfen muss es schon»

    «The same procedure as every year» fordert nicht nur die alte Miss Sopie von ihrem Butler James im Sketch «Dinner for one». Auch wir haben alle unsere jahrelangen Silvesterbräuche und -rituale. Das zeigt ein Besuch im Zauberlädeli.

  • 24.12.2012 um 15:00
    Machs doch selber!

    Die Kreativ-Abteilung der TagesWoche ist auch am Heiligabend aktiv. Hans-Jörg «Fonzi» Walter hat Geschenkpapier designt. Verwenden kann es jeder, der einen Drucker zur Verfügung hat.

  • 21.12.2012 um 20:19
    O du fröhliche Heilsarmee

    Die Heilsarmee ist wieder unterwegs. Anders als ihre Berner ESC-Kollegen haben die Basler weniger Hürden zu überwinden, damit sie singen dürfen.

  • 16.08.2012 um 09:26
    Korrektur
    Zum Artikel: Andere Uni, andere Sitten

    Liebe Frau Bockemühl, ihr Kommentar hat mich auf einen Fehler im Text aufmerksam gemacht: Es handelt sich um eine Zunahme der Möbilität um durchschnttlich 1,4 Prozent pro Jahr seit 2005. Viel ist das freilich auch dann nicht... Selbstverständli...

  • 03.08.2012 um 09:49
    Kein Velofahrerbashing
    Zum Artikel: Ein Schild für die Katz

    Guten Tag Herr Boesiger, um Velofahrerbashing geht es der TagesWoche keineswegs. (Ich bin selber Velofahrerin und finde solche Verkehrssituationen lästig.) Es ging uns vor allem darum, einen Augenschein von der Siuation am Blumenrain zu nehmen und die...

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