LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Gastronomie 

31.7.2012, 07:04 Uhr

Wo kommt unser Pouletfleisch her?

31.7.2012, 07:04 Uhr

Die Herkunft von Fleisch ist im Restaurant oft nur knapp auf der Karte oder einem Plakat vermerkt - wenn überhaupt. Zeit einmal genau hinzusehen. Helfen Sie mit! Von

Joerg Beuge: Appetitlich, schmackhaft, aber wo kommt das Fleisch her?

Appetitlich, schmackhaft, aber wo kommt das Fleisch her? (Bild: Joerg Beuge)

Herr und Frau Schweizer legen Wert auf heimisches Fleisch. Am wichtigsten ist ihnen die Schweizer Herkunft beim Geflügelfleisch, wie die ETH in ihrem «Ernährungspanel Schweiz» festhält (nicht online, aber Auszüge sind hier einzusehen). 11,43 Kilogramm Geflügelfleisch isst der Schweizer pro Kopf und Jahr. Poulet, Ente, Truthahn & Co. haben im vergangenen Jahr das Rindfleisch von Platz 2 verdrängt (auf Platz 1: Schweinefleisch). Von den 90’000 Tonnen Geflügel, welche jährlich verspeist werden, stammt allerdings rund die Hälfte aus dem Ausland.

Der Detailhandel bietet vom Masthuhn aus Brasilien bis zum glücklichen Freilandhuhn vom Bauer aus der Region eine breite Palette an. Der Kunde hat zumindest an der Fleischtheke die Wahl, was ihm wichtiger ist: Preis oder Herkunft. Anders sieht es im Gastrobereich aus. Restaurants, Imbisse, Kantinen und ähnliche Betriebe müssen zwar seit 1996 deklarieren, woher das Fleisch stammt, an die Verordnung halten sich aber nicht alle. Zudem bleibt dem Kunden in der Regel keine Wahl. Er kann nur essen, was das Restaurant serviert.

Der Schweizer Fleischverband Proviande geht davon aus, dass 50 Prozent vom gesamten Fleisch (431’020 Tonnen; 53,74 kg pro Kopf)  in der Schweiz «ausser Haus» konsumiert wird. Ob das Fleisch in den Gastrobetrieben mehrheitlich aus ausländischer oder heimischer Zucht stammt, dazu gibt es allerdings keine Zahlen. Der Konsum bleibt eine grosse Unbekannte. Die TagesWoche würde dies nun gerne zumindest in der Region ändern und bittet Sie um Unterstützung.

Wir sammeln in den nächsten Tagen die Daten für die Beizen, Imbisse und Take-Aways in der Region. Wenn Sie also zum nächsten Mittag- oder Abendessen unterwegs sind, werfen Sie einen Blick auf die Fleischdeklaration und teilen Sie uns folgende Angaben mit:

Wie heisst der Betrieb, ist eine Fleischdeklaration vorhanden; wenn ja, als Plakat, auf der Karte oder wird die Herkunft nur auf Nachfrage mitgeteilt? Woher stammt das Pouletfleisch? Und wenn Sie sich gleich für ein Menü mit Poulet entscheiden, teilen Sie uns doch bitte auch den Preis mit. Sie können uns die Informationen entweder im Kommentar unten mitteilen oder per Mail schicken.

Uns interessiert vor allem das Geflügelfleisch, weil das konsumierte Schweine- und Rindfleisch in der Schweiz zu über 80 Prozent aus dem Inland stammt, weswegen auch im Gastrobereich der grösste Teil aus heimischer Zucht kommen dürfte.

Wir werden die Daten sammeln und auf einer Karte eintragen. Sie erhalten damit eine Übersicht, wo es Schweizer Pouletfleisch gibt und zu welchem Preis.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Gastronomie, Detailhandel, Landwirtschaft

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Warnung vor billigem Geflügel Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

  1. Wüst

    am 31.07.2012, 13:01

    mampf, schmeckt, kommt aber leider nicht nur vom Coop-takeaway um die Ecke sondern aus Brasilien... werden dort nicht die Schnäbel der Küken geschnitten.. naja, schmeckt schon nicht mehr so gut. Aber für rund 6 Schtutz kann man nicht mehr erwarten. Immerhin ist's deklariert, auch wenn ich's erst nach dem Kauf gecheckt habe. Ok, würde auch 7 oder 8 Franken zahlen, wenn's CH-Fleisch wäre.
    Zum Dessert gibt's dafür fast einheimische Katzenpfötchen (nein, aus Lakritze und ja, nur fast, da aus... ... mehrmampf, schmeckt, kommt aber leider nicht nur vom Coop-takeaway um die Ecke sondern aus Brasilien... werden dort nicht die Schnäbel der Küken geschnitten.. naja, schmeckt schon nicht mehr so gut. Aber für rund 6 Schtutz kann man nicht mehr erwarten. Immerhin ist's deklariert, auch wenn ich's erst nach dem Kauf gecheckt habe. Ok, würde auch 7 oder 8 Franken zahlen, wenn's CH-Fleisch wäre.
    Zum Dessert gibt's dafür fast einheimische Katzenpfötchen (nein, aus Lakritze und ja, nur fast, da aus Deutschland).

  2. lilaba

    am 31.07.2012, 16:08

    wir gehen so wenig (immer weniger) als möglich auswärts essen, da es überhaupt keine auskunft (über fast nichts) bei den restaurants gibt. man muss also annehmen, dass es sich überwiegend um käfigfleisch handelt und die bohnen des bohnensalats sind aus der büchse, obwohl bohnensaison ist.
    sicher handelt es sich nie um bioprodukte, zuhause essen wir aber nur bio (kag) solange es noch möglich ist.
    also: es gruust einem uswärts und es isch erscht no tüüür !

  1. Wüst

    am 31.07.2012, 13:01

    mampf, schmeckt, kommt aber leider nicht nur vom Coop-takeaway um die Ecke sondern aus Brasilien... werden dort nicht die Schnäbel der Küken geschnitten.. naja, schmeckt schon nicht mehr so gut. Aber für rund 6 Schtutz kann man nicht mehr erwarten. Immerhin ist's deklariert, auch wenn ich's erst nach dem Kauf gecheckt habe. Ok, würde auch 7 oder 8 Franken zahlen, wenn's CH-Fleisch wäre.
    Zum Dessert gibt's dafür fast einheimische Katzenpfötchen (nein, aus Lakritze und ja, nur fast, da aus... mehrmampf, schmeckt, kommt aber leider nicht nur vom Coop-takeaway um die Ecke sondern aus Brasilien... werden dort nicht die Schnäbel der Küken geschnitten.. naja, schmeckt schon nicht mehr so gut. Aber für rund 6 Schtutz kann man nicht mehr erwarten. Immerhin ist's deklariert, auch wenn ich's erst nach dem Kauf gecheckt habe. Ok, würde auch 7 oder 8 Franken zahlen, wenn's CH-Fleisch wäre.
    Zum Dessert gibt's dafür fast einheimische Katzenpfötchen (nein, aus Lakritze und ja, nur fast, da aus Deutschland).

  2. lilaba

    am 31.07.2012, 16:08

    wir gehen so wenig (immer weniger) als möglich auswärts essen, da es überhaupt keine auskunft (über fast nichts) bei den restaurants gibt. man muss also annehmen, dass es sich überwiegend um käfigfleisch handelt und die bohnen des bohnensalats sind aus der büchse, obwohl bohnensaison ist.
    sicher handelt es sich nie um bioprodukte, zuhause essen wir aber nur bio (kag) solange es noch möglich ist.
    also: es gruust einem uswärts und es isch erscht no tüüür !

Informationen zum Artikel

31.7.2012, 07:04 Uhr

Wo kommt unser Pouletfleisch her?

Text

Text:

Aktuell

: Lighthouse Chapel International macht einen Siegeszug um die Welt – und hat auch in Basel einen Ableger.
1

LCI Basel 

«Es wird Zeit, dass wir die Schweiz retten»

Die in Ghana gegründete Lighthouse Chapel International hat heute über 1500 Missionen in 66 Ländern – eine davon ist in Basel. Ein sonntäglicher Predigtbesuch bei afrikanischen Missionaren, die sich der Rettung von verlorenen Schweizer Seelen verschrieben haben.Von Samuel Schlaefli. Weiterlesen1 Kommentar

sda: Straumann hat seinen Umsatz im dritten Quartal erneut gesteigert.

Zahnimplantate 

Straumann legt einen Zahn zu

Der Zahnimplantatehersteller Straumann hat seinen Umsatz im dritten Quartal erneut gesteigert. Finanzchef Thomas Dressendörfer verlässt das Unternehmen und wird durch Peter Hackel ersetzt. Von sda. Weiterlesen

Alexander Preobrajenski: Das temporäre Schulhaus passt in die Anlage und sorgt zusammen mit der Fachmaturitätsschule und dem Wirtschaftsgymnasium für ein Campusgefühl.

Schulsanierung 

Das Gymnasium Kirschgarten zieht um

Aufgrund von Sanierungsarbeiten müssen die Schüler des Gymnasiums Kirschgarten umziehen. Die temporäre Schule auf der Luftmatt zwischen FMS und Wirtschaftsgymnasium sorgt für ein Campusgefühl.Von Brendan Bühler. Weiterlesen