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TagesWoche

Tages Woche

Sa, 25.05.2013

Unwetter 

29.7.2012, 00:52 Uhr

Hausbewohner evakuiert im Baselbiet

29.7.2012, 00:52 Uhr

Nach einem heftigen Gewitter am Samstagabend mussten im Baselbiet Hausbewohner evakuiert werden. Betroffen waren vor allem die Gemeinden Frenkendorf, Füllinsdorf und Giebenach. Im Einsatz stand nicht nur die Feuerwehr, der kantonale Krisenstab bot auch den Zivilschutz auf. Von Matieu Klee

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf.

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf. (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf

Die Feuerwehr im Einsatz in Frenkendorf (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

Auch die Nachbargemeinde Füllinsdorf ist betroffen.

Auch die Nachbargemeinde Füllinsdorf ist betroffen. (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

Auch die Nachbargemeinde Füllinsdorf ist betroffen.

Auch die Nachbargemeinde Füllinsdorf ist betroffen. (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

Auch die Nachbargemeinde Füllinsdorf ist betroffen.

Auch die Nachbargemeinde Füllinsdorf ist betroffen. (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

In Giebenach trat der Zettelbach über die Ufer.

In Giebenach trat der Zettelbach über die Ufer. (Bild: Polizei Basel-Landschaft)

Am späteren Samstagnachmittag zog ein heftiges Gewitter übers Baselbiet. Innert kürzer Zeit fiel sehr viel Niederschlag. Während Birs und Ergolz die Wassermassen zu schlucken vermochten, liess der Regen gemäss Polizeimeldung vor allem kleine Bäche «bedrohlich anschwellen». Die Feuerwehr musste nicht nur ausrücken, um Dutzende von überschwemmten Kellern im ganzen Kanton auszupumpen, in Frenkendorf musste sie gar mehrere Hausbewohner evakuieren. Dort beschädigten Murgänge am Rüttimattweg mindestens drei Einfamilienhäuser. Deren Bewohnerinnen und Bewohner mussten evakuiert werden. Am stärksten betroffen war neben diesem Quartier auch der Dorfkern von Frenkendorf und die Nachbargemeinde Füllinsdorf und Giebenach. Dort trat der Zettlbach über die Ufer.

Im Einsatz standen im Baselbiet zwanzig Feuerwehren, der kantonale Krisenstab bot im Raum Liestal auch den Zivilschutz auf. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist gemäss Angaben der Polizei Basel-Landschaft «enorm», könne aber noch nicht abschliessend beziffert werden. Am späteren Abend beruhigte sich die Situation vorerst und die evakuierten Hausbewohner konnten wieder in ihre Häuser zurückkehren. Allerdings erwarten die Meteorologen bis am Sonntagmorgen für das Baselbiet noch bis zu 15 Millimeter Niederschlag. Allfällige Schäden können der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft gemeldet werden unter der Telefonnummer 061 553 35 35.

Auch die Kantonspolizei Solothurn meldet, dass am Samstag nach starken Regenfällen zwischen 18 und 23 Uhr rund 35 Meldungen eingingen. In den meisten Fällen standen Keller unter Wasser. Betroffen war ausschliesslich das Schwarzbubenland, insbesondere die Gemeinden Büren und Nuglar-St. Pantaleon.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

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Informationen zum Artikel

29.7.2012, 00:52 Uhr

Hausbewohner evakuiert im Baselbiet

Text

Text:

  • 24.05.2013 um 11:20
    Jetzt scheint die Sonne auch über Sissach

    Vor einem Jahr berichtete die TagesWoche über den gescheiterten Kampf um eine grosse Solarstromanlage in Sissach. Dann vollzog die Elektra Sissach überraschend eine Kehrtwende. Heute Freitag nimmt Bauer Daniel Wiedmer die 230 000 Franken teure Anlage in Betrieb.

  • 22.05.2013 um 16:57
    Jagd auf Abfallsünder

    Nach Pfingsten machte das Amt für Umwelt und Energie mit der Stadtreinigung Jagd auf Abfallsünder, die trotz Feiertag ihren Abfallsack für die Kehrichtabfuhr bereitgestellt hatten. Knapp ein Viertel der Sünder konnte überführt werden.

  • 16.05.2013 um 15:33
    «In der Schweiz gibt es viele Anti-Sozialpartner»

    Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, erklärt im Interview, weshalb es so dringend einen Mindestlohn braucht.

  • 22.04.2013 um 16:36
    @Automatismus
    Zum Artikel: Mitte-Links tritt mit ehemaligem EVP-Landrat Thomi Jourdan an

    Danke für den Hinweis. Wir hätten gerne von Anfang an ein hochaufgelöstes Bild des Kandidaten gezeigt. Bis jetzt ist aber keines verfügbar.

  • 18.04.2013 um 22:21
    @Nestbeschmutzung?
    Zum Artikel: An der Baselworld wimmelt es von Scheinselbständigen

    Lieber Herr Hochhuth Vielen Dank für Ihren bissig ironischen und treffenden Kommentar. Ich könnte jetzt ernsthaft antworten: Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, den Mächtigen zu gefallen. Ich möchte vielmehr möglichst aufdecken, was tatsächlich gespie...

  • 13.03.2013 um 09:39
    @Jacqueline Landmann
    Zum Artikel: Erstes Shoppingcenter in der Kantonshauptstadt

    Sie haben natürlich Recht. Stadtratspräsident Lukas Ott lobte ausdrücklich auch das Archtekturbüro. Es ist das Basler Büro Buchner Bründler.

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