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Unwetter 

29.7.2012, 00:52 Uhr

Hausbewohner evakuiert im Baselbiet

29.7.2012, 00:52 Uhr

Nach einem heftigen Gewitter am Samstagabend mussten im Baselbiet Hausbewohner evakuiert werden. Betroffen waren vor allem die Gemeinden Frenkendorf, Füllinsdorf und Giebenach. Im Einsatz stand nicht nur die Feuerwehr, der kantonale Krisenstab bot auch den Zivilschutz auf. Von

Am späteren Samstagnachmittag zog ein heftiges Gewitter übers Baselbiet. Innert kürzer Zeit fiel sehr viel Niederschlag. Während Birs und Ergolz die Wassermassen zu schlucken vermochten, liess der Regen gemäss Polizeimeldung vor allem kleine Bäche «bedrohlich anschwellen». Die Feuerwehr musste nicht nur ausrücken, um Dutzende von überschwemmten Kellern im ganzen Kanton auszupumpen, in Frenkendorf musste sie gar mehrere Hausbewohner evakuieren. Dort beschädigten Murgänge am Rüttimattweg mindestens drei Einfamilienhäuser. Deren Bewohnerinnen und Bewohner mussten evakuiert werden. Am stärksten betroffen war neben diesem Quartier auch der Dorfkern von Frenkendorf und die Nachbargemeinde Füllinsdorf und Giebenach. Dort trat der Zettlbach über die Ufer.

Im Einsatz standen im Baselbiet zwanzig Feuerwehren, der kantonale Krisenstab bot im Raum Liestal auch den Zivilschutz auf. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist gemäss Angaben der Polizei Basel-Landschaft «enorm», könne aber noch nicht abschliessend beziffert werden. Am späteren Abend beruhigte sich die Situation vorerst und die evakuierten Hausbewohner konnten wieder in ihre Häuser zurückkehren. Allerdings erwarten die Meteorologen bis am Sonntagmorgen für das Baselbiet noch bis zu 15 Millimeter Niederschlag. Allfällige Schäden können der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft gemeldet werden unter der Telefonnummer 061 553 35 35.

Auch die Kantonspolizei Solothurn meldet, dass am Samstag nach starken Regenfällen zwischen 18 und 23 Uhr rund 35 Meldungen eingingen. In den meisten Fällen standen Keller unter Wasser. Betroffen war ausschliesslich das Schwarzbubenland, insbesondere die Gemeinden Büren und Nuglar-St. Pantaleon.

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29.7.2012, 00:52 Uhr

Hausbewohner evakuiert im Baselbiet

Text

Text:

  • 20.09.2013 um 05:00
    So einfach lassen sich Ventilklausel & Co. umgehen

    Wie einfach es geht, trotz angeblich restriktiver Bestimmungen in der Schweiz zu arbeiten, beweisen bulgarische Gipser oder rumänische Speditionsangestellte mit dem Segen der Behörden.

  • 19.09.2013 um 12:00
    Amtlich bewilligte bulgarische Gipser

    Beim Amt für Wirtschaft und Arbeit vergab ein Abteilungsleiter illegal Arbeitsbewilligungen. Angeblich ein Einzeltäter. Doch solche Gefälligkeitsbewilligungen sind an der Tagesordnung.

  • 19.09.2013 um 12:00
    Mit den Opfern auf unserer Seite

    Im Namen der Opfer fordert die SVP, dass härter gegen Täter vorgegangen wird, kürzte aber gleichzeitig Schmerzensgeld für Opfer von Straftaten.

  • 24.09.2013 um 17:10
    @Karl Buschweiler
    Zum Artikel: Jetzt müssen sich Wessels und Pegoraro einigen

    Besten Dank für Ihren Hinweis. Das Bild ist ein Symbolbild - keine Fotografie - und als solches auch eindeutig erkennbar. Es zeigt, dass die beiden Verkehrsbetriebe nicht wirklich in dieselbe Richtung fahren und nicht für welche neuen Tramtypen sich di...

  • 20.09.2013 um 21:34
    Ein paar Antworten
    Zum Artikel: Asbest-Zivilschützer zur Aussprache aufgeboten

    @Alois Karl Hürlimann 1) Die ausrangierte Militärlagerhalle hat die Gemeinde Göschenen vor Jahren der Armee abgekauft. 2) Der Gemeindepräsident wusste, dass die Eternitplatten asbesthaltig waren. 3) Der Einsatz in Göschenen gilt als Ausbildungs/Weiterb...

  • 20.09.2013 um 21:15
    @B Esser Wysser
    Zum Artikel: Asbest-Zivilschützer zur Aussprache aufgeboten

    Sie finden Artikel, die bereits zum selben Thema erscheinen sind, jeweils in der rechten Spalte unter «verwandte Artikel». Dort stehen auch zwei Artikel weitere Artikel zum Asbest-Einsatz.

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