LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Wetter 

27.7.2012, 16:38 Uhr

Ein nasses Festtags-Feuerwerk

27.7.2012, 16:38 Uhr

Das wars vorderhand mit dem heissen Sommer. Aber die Hoffnung müssen wir noch nicht fahren lassen. Von

Keystone: Auf dem Brünig hatten sie den Regen schon. Uns steht er noch bevor.

Auf dem Brünig hatten sie den Regen schon. Uns steht er noch bevor. (Bild: Keystone)

Der Freitag glänzte noch mit Sonne und 32 Grad zur Mittagszeit, dann aber zogen leichte Schleierwolken von Westen über das Land, welche die Ankunft einer Kaltfront ankündigten.

Diese zieht von der französischen Westküste Richtung Norddeutschland und streift das Baselbiet. Am frühen Samstag folgt dann die richtige Kaltfront mit Schauern und die Temperaturen falls in Basel unter 25 Grad:

und unter 20 Grad auf den Jurahöhen:

Im Oberen Baselbiet wird es windig und mit weiteren Gewittern auch etwas ungemütlich. Am Sonntag folgen weitere Schauer und die Temperaturen haben selbst in den Tälern Mühe, die 20 Grad zu überwinden.

Für den 1. August sind das zumindest für das Baselbiet gute Nachrichten: am Vorabend, dem 31. Juli ist mit weitgehend klarem Himmel zu rechnen bei Temperaturen über 25 Grad in Basel, so dass die Feiern unter freiem Himmel genossen werden können. Am 1. August könnten die Temperaturen bis 30 Grad steigen. Im Verlauf des 1. August ist dann eine weitere Front mit Gewittern zu erwarten. Der genaue Zeitpunkt wird erst gegen Montag vorhersagbar sein. Die Gewitter werden im Tagesverlauf auch die ganze Nord-Schweiz und Teile der Südschweiz erfassen. Die beste Aussicht auf einen durchgehend schönen 1. August hat die Ostschweiz.

Ist der Sommer damit schon vorbei? Wahrscheinlich bekommen wir immer wieder ein paar schöne Tage innerhalb der nächsten 3 Wochen. Einige Regentage werden sich daruntermischen, und die richtige Hitzewelle ist nicht in Sicht. Dennoch bleibt es bei Tagestemperaturen zwischen 22 und 25 Grad angenehm – wie folgende Grafik zeigt:

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Region Basel, Wetter

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Schweizer Wetterdienste melden Rekordtemperaturen Weiterlesen

Wo bleibt das Azorenhoch? Weiterlesen

Oder spended Sie
einen eimaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Maya Eldorado

    am 27.07.2012, 21:38

    In Arlesheim braut sich am Himmel schon was zusammen.
    Ich frage mich, ob ich heute Nacht auf der Terasse schlafen kann.
    Es regnet eigentlich kaum herein. Aber wenn es stark regnet ergiesst sich das Wasser vom Ablaufrohr des Dachkännels über meine Terasse und die Ueberschwemmung ist perfekt.
    Eigentlich sollte es umgekehrt sein.
    Als ich der Verwaltung das Problem schilderte meinten diese. Das kann nicht sein. Es gab noch nie Probleme. Einen Augenschein nehmen wollen die nicht.

Informationen zum Artikel

27.7.2012, 16:38 Uhr

Ein nasses Festtags-Feuerwerk

Text

Text:

  • 03.02.2014 um 15:57
    Weltklasse
    Zum Artikel: Setzt Basel zu stark auf die Pharmaindustrie?

    Zu Weltklasse: Ich meinte eigentlich nicht speziell 2 Firmen, sondern einige Dutzend mittlere, sowie hunderte von Zulieferern, die vielleicht nicht so bekannt - aber von der Innovationskraft teils sogar noch wichtiger - sind. Es geht mir - nochmals - n...

  • 02.02.2014 um 23:34
    Stärken Nutzen, Schwächen ausgleichen: Zukunftsperspektiven?
    Zum Artikel: Setzt Basel zu stark auf die Pharmaindustrie?

    Mir scheint die tatsächliche Fragestellung eine andere: Hier geht es um die Weiterentwicklung von Weltklasse, nicht um Pro- oder contra. Das Dreiländereck ist in der Fein-Chemie das, was Silikon-Valley für Computer ist: ein Welt-Zentrum. Damit sind w...

  • 19.10.2013 um 13:14
    Asterix Quiz mit Tiefgang
    Zum Artikel: Das grosse Asterix-Quiz

    Sehr witzig, das Asterix-Quiz, mit einigen Hintergründen zu eingebauten Doppeldeutigkeiten, die mir bislang verborgen waren. In den Bänden gibt es scheinbar noch viel mehr zu finden.

Aktuell

Hans-Joerg Walter: «Was als hochreligiöse Angelegenheit gedacht war, ist 20 Jahre später unfreiwillig komisch.» Moisés Mayordomo.

Jesusfilme 

«Die Klassiker kann ich nicht ernst nehmen»

Der Theologe Moisés Mayordomo forscht an der Uni Basel über Jesusfilme. Dabei wünscht er sich nichts mehr, als dass die Filme endlich verschwinden. Ein Gespräch über Monty Python, Hochzeitsmagazine und die Frage, warum religiöse Gefühle verletzt gehören.Von Renato Beck. Weiterlesen

sda: Filmplakat für «The Interview» in Los Angeles (Archiv)
1

«The Interview» 

Sony will Nordkorea-Satire publizieren

Nach Kritik am Kinostopp der Nordkorea-Satire «The Interview» will das Filmstudio Sony den Film nun anderweitig unter die Leute bringen. «Es ist noch immer unsere Hoffnung, dass jeder, der den Film sehen möchte, auch die Gelegenheit dazu bekommt», teilte Sony mit. Von sda. Weiterlesen1 Kommentar