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Sa, 25.05.2013

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Rotblaulive.ch: Alles zur Saison des FC Basel: Berichte, Tabellen, Tweets, Videos, Statistiken und Spielszenenanalyse.

Fussball, FC Basel 

24.7.2012, 19:08 Uhr

FCB nach lockerem 3:0 über Tallinn nun gegen Molde

24.7.2012, 19:08 Uhr

Mit zwei Toren von Jacques Zoua und einem 30-Meter-Freistosstreffer von Marcelo Diaz besiegt der FC Basel den FC Flora Tallinn mit 3:0, setzt sich in der Qualifikation zur Champions League mit dem Gesamtscore von 5:0 durch und trifft in Runde 3 auf den norwegischen Meister Molde FK. Von Christoph Kieslich und Florian Raz

Der Kleinste war der Grösste: Marcelo Diaz spielte einen prima Match gegen Flora Tallinn.

Der Kleinste war der Grösste: Marcelo Diaz spielte einen prima Match gegen Flora Tallinn. (Bild: Reuters/MICHAEL BUHOLZER)

Fast so hoch wie der Joggeli-Turm: Jacques Zoua trifft auf Flanke von Steinhöfer zur Führung in der neunten Minute.

Fast so hoch wie der Joggeli-Turm: Jacques Zoua trifft auf Flanke von Steinhöfer zur Führung in der neunten Minute. (Bild: Keystone/GEORGIOS KEFALAS)

Was fürs Selbstvertrauen: Jacques Zoua erzielt gegen Tallinn die ersten beiden FCB-Tore.

Was fürs Selbstvertrauen: Jacques Zoua erzielt gegen Tallinn die ersten beiden FCB-Tore. (Bild: Keystone/GEORGIOS KEFALAS)

Gratulation vom Captain: Marco Streller, Vorbereiter des 2:0, mit dem Doppeltorschützen Jacques Zoua im Arm. Im Vordergund Debütant Stjepan Vuleta.

Gratulation vom Captain: Marco Streller, Vorbereiter des 2:0, mit dem Doppeltorschützen Jacques Zoua im Arm. Im Vordergund Debütant Stjepan Vuleta. (Bild: Reuters/MICHAEL BUHOLZER)

So was vergibt er nicht oft: Marco Streller setzt einen Kopfball aus nächster Nähe neben das Tor von Tallinn.

So was vergibt er nicht oft: Marco Streller setzt einen Kopfball aus nächster Nähe neben das Tor von Tallinn. (Bild: Keystone/GEORGIOS KEFALAS)

20‘467 Zuschauer gegen den Meister Estlands: Stolze Kulisse im St.-Jakob-Park bei mehrheitlich Gratiseintritt.

20‘467 Zuschauer gegen den Meister Estlands: Stolze Kulisse im St.-Jakob-Park bei mehrheitlich Gratiseintritt. (Bild: Keystone/GEORGIOS KEFALAS)

Feine Volleyabnahme: Jacques Zoua trifft an Karol Mets und Keeper Stanislav Pedök vorbei zum 2:0.

Feine Volleyabnahme: Jacques Zoua trifft an Karol Mets und Keeper Stanislav Pedök vorbei zum 2:0. (Bild: Reuters/MICHAEL BUHOLZER)

Massnehmen: Marcelo Diaz erzielte mit einem Freistoss aus 30 Metern ein wunderschönes Tor zum 3:0.

Massnehmen: Marcelo Diaz erzielte mit einem Freistoss aus 30 Metern ein wunderschönes Tor zum 3:0. (Bild: Keystone/GEORGIOS KEFALAS)

Flora-Goalie Stanislav Pedök taucht...

Flora-Goalie Stanislav Pedök taucht... (Bild: Reuters/MICHAEL BUHOLZER)

...und sieht beim Freistosstor von Diaz nicht vorteilhaft aus.

...und sieht beim Freistosstor von Diaz nicht vorteilhaft aus. (Bild: Reuters/MICHAEL BUHOLZER)

Da war mal ‘ne Flanke: Jacques Zoua bedankt sich beim Vorlagengeber zum 1:0, Markus Steinhöfer.

Da war mal ‘ne Flanke: Jacques Zoua bedankt sich beim Vorlagengeber zum 1:0, Markus Steinhöfer. (Bild: Reuters/MICHAEL BUHOLZER)

Es war eine Pflichtaufgabe, die der FCB gegen den Meister Estlands gelöst hat mit einem diskussionslosen 3:0. Eine Pflichtaufgabe mit besonderem Anspruch, denn wenn man dem Grossteil von über 20‘000 Zuschauern schon Gratiseintritt offeriert, dann muss man auch ein bisschen mehr zeigen als Pflichterfüllung.

Heimspiel gegen Molde am Mittwoch, 8. August
Das Hinspiel in der dritten Runde der Ausscheidung zur Champions League trägt der FCB am Nationalfeiertag, Mittwoch, 1. August, um 19.00 Uhr im norwegischen Molde aus. Das Rückspiel wurde eine Woche später auf Mittwoch, 8. August terminiert. Anpfiff im St.-Jakob-Park ist um 20.00 Uhr.

Und das tat die Mannschaft von Heiko Vogel auch. Sie liess keinerlei Anzeichen von Überheblichkeit erkennen, auch wenn das Kräfteverhältnis schon nach dem 2:0-Hinspielsieg in der estnischen Hauptstadt klar geregelt war. Es war zwischen zwei Super-League-Spielen ein Sparring in der Qualifikation zur Champions League  mit einem Gegner aus der Leichtgewichtsklasse, der wahrscheinlich Mühe hätte, sich in der auf zehn Teams eingedampften Schweizer Challenge League zu halten.

Debütanten und Rückkehrer

Der FCB-Trainer nutzte die Gelegenheit, um Torhüter Germano Vailati das Pflichtspieldebüt zu ermöglichen, ebenso dem jungen Stjepan Vuleta. Erstmals spielte vor eigenem Publikum Gaston Sauro im FCB-Dress, und nach einem Jahr Verletzungspause gab Kay Voser ein Comeback. «Das Gefühl kann man gar nicht beschreiben, das ist so wunderschön», sagte der Linksverteidiger unmittelbar nach Spielschluss.

Gefordert wurde alle miteinander nicht sonderlich. Dafür bekamen die Gäste, obschon nie die Ordnung in ihrem 4-4-2 verlierend, nicht genügend Druck auf die Leitung.

Zoua packt Chance beim Schopf

Beim FCB durfte Jacques Zoua für den geschonten Alex Frei für einmal von Beginn an als Stürmer ran, eine Chance, die er diesmal beim Schopf packte mit zwei schönen Toren. Erst stieg er auf eine Steinhöfer-Flanke fast so hoch in die sommerwarme Abendluft wie der Joggeli-Turm neben dem Stadion hervorragt (9. Minute). Dann nahm er eine Streller-Hereingabe mit dem schwächeren linken Fuss volley ab zum 2:0 (31. Minute).

Tallinn schoss einmal aufs Tor, wobei Siim Luts aus halblinker Position Goalie Vailati zu einer Flugparade herausforderte. 11:2 hiess das Eckballverhältnis bereits zur Pause (11:3 zum Schluss) und kennzeichnete das unermüdliche Bestreben der Basler, ihrem Publikum etwas zu zeigen. Den Gratiseintritt hatte der Club seinen Jahreskarteninhabern als Kompensation des ausgefallenen Xamax-Heimspiels der Vorsaison angeboten.

Der tolle Freistoss von Diaz

Diejenigen, die sich diesen Match ohne wirklichen Reiz gönnten, wurden nicht enttäuscht; sie hatten ihren Spass am FCB. In der 52. Minute produzierten Streller und Zoua eine Lattentreffer-Doublette, und in der 63. Minute hatte der auffälligste FCB-Spieler seinen grossen Auftritt: Marcelo Diaz, mit gefühlt 120 Ballkontakten bis zu seiner Auswechslung, legte sich nach einem Foul an Sauro 30 Meter vor Pedök den Ball zurecht und zirkelte ihn perfekter Flugbahn über die Abwehrmauer in die tiefe rechte Goalieecke.

Ein toller Schuss, der zwar nicht unhaltbar schien, der aber den Auftritt des neuverpflichteten Chilenen krönte. In seinem zweiten Einsatz für den FCB erzielte er sein erstes Tor.

Für den FCB war dieses 3:0 das 18. Qualifikationsspiel zu einem europäischen Wettbewerb in Serie ohne Niederlage. Letztmals verlor er in der Europa-League-Ausscheidung am 24. August 2006 in Vaduz mit 1:2. Eine Blamage, die dank der Auswärtstorregel folgenlos blieb

Nun drei Auswärtsspiele hintereinander

Sechs Jahre später geht es im hohen Takt weiter. Es folgen nun drei Auswärtsspiele innert neun Tagen – in Zürich bei GC, in Molde und in Sion. Und wenn der norwegische Meister am 8. August überwunden sein sollte, ist noch eine weitere, letzte Runde auf dem Weg in die Champions League zu bewältigen.

Champions League, 2. Qualifikationsrunde
FC Basel–Flora Tallinn 3:0 (2:0)
St.-Jakob-Park. – 20‘467 Zuschauer. – SR Artur Soares (Portugal).

Tore: 9. Zoua 1:0 (Kopfball, Flanke Steinhöfer), 31. Zoua (Volleyabnahme mit rechts auf Flanke Streller), 63. Diaz 3:0 (direkter Freistoss aus 30 Metern).
Verwarnungen: 57. Luts (Foul).

FCB: Vailati; Steinhöfer (67. Andrist), Dragovic, Sauro, Voser; D. Degen, Cabral, Diaz (80. Grether), Vuleta; Zoua, Streller (73. A. Frei).
Flora Tallinn: Pedök; Baranov, Palatu, Mets, Peitre; Alliku, Laabus (76. Beglarishvili), Frolov, Luigend (86. Minkenen); Prosa (70. Mööl), Luts.

Bemerkungen: FCB ohne F. Frei, Schär, Salah (Olympiaauswahl), Ajeti (verletzt), und Jevtic (im Aufbau). – 67. David Degen rechter Aussenverteidiger. – 52. Lattentreffer Streller und Lattentreffer Zoua.

Live-Tweets zum Spiel

  1. Díaz und Vuleta gegen Flora Tallinn

    von Stephan Luethi-Brüderlin am 25.07.2012 um 11:18Uhr

    Der Mittelfeldregisseur Díaz forderte und spielte Bälle noch und noch. Ein Versprechen für die FCB-Zukunft 2012/13. Eine hoffnungsvolle Perspektive könnte sich auch für den 18-jährigen Vuleta eröffnen. Die teilweise überraschenden Interventionen des Jungen erinnern an Xhakas erste Auftritte vor zwei Jahren. Eigene junge Spieler fördern heisst auch, diese spielen lassen! Ein Anfang ist gemacht.....
    Direktlink zum Kommentar

  1. Díaz und Vuleta gegen Flora Tallinn

    von Stephan Luethi-Brüderlin um 25.07.2012 um 11:18Uhr

    Der Mittelfeldregisseur Díaz forderte und spielte Bälle noch und noch. Ein Versprechen für die FCB-Zukunft 2012/13. Eine hoffnungsvolle Perspektive könnte sich auch für den 18-jährigen Vuleta eröffnen. Die teilweise überraschenden Interventionen des Jungen erinnern an Xhakas erste Auftritte vor zwei Jahren. Eigene junge Spieler fördern heisst auch, diese spielen lassen! Ein Anfang ist gemacht.....
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Informationen zum Artikel

24.7.2012, 19:08 Uhr

FCB nach lockerem 3:0 über Tallinn nun gegen Molde

Text

Text:

  • 23.05.2013 um 15:00
    Schottische Verhältnisse in der Schweiz

    Zum vierten Mal in Folge kann der FC Basel Meister werden - und damit seine sportliche wie wirtschaftliche Dominanz zementieren. Ein Blick auf die Super League, die Finanzen und den Solidareffekt bei de Ausschüttung der Vermarktungseinnahmen.

  • 22.05.2013 um 14:03
    Randale gab es dort, wo sie erwartet wurden

    Von einem «schwarzen Tag» ist die Rede nach Ausschreitungen in der Berner Innenstadt im Vorfeld des Cupfinals. Eine Aufarbeitung des Pfingstmontags und ein Augenzeugenbericht.

  • 20.05.2013 um 07:05
    Der vergessene Cup-Sieg

    Cup, Cupfinal, Cupsieg – der Pfingstmontag naht, wenn der Rekord-Titelhalter GC und der elfmalige Cupgewinner FC Basel aufeinandertreffen. 100 Jahre nachdem der FCB seinen ersten Cup gewonnen hat, ein Erfolg den heute niemand mehr auf der Rechnung hat.

  • 17.04.2013 um 17:47
    Josef Zindel
    Zum Artikel: Sion gegen FCB – mehr Kompetenz im Cup geht fast nicht

    Wir werden unser Möglichstes tun. Versprochen.

  • 15.04.2013 um 12:20
    Die englischen Wochen, die auch an der TagesWoche nicht spurlos vorbeigehen
    Zum Artikel: Eine bemerkenswerte Assistquote – die FCB-Einzelkritik

    In der Tat, so ist, da muss man gar nicht lange drum herum reden. Danke der aufmerksamen Leserschaft. Der Einwechselkuddelmuddel ist korrigiert – das ist halt schon eine feine Sache an diesem Internet.

  • 11.04.2013 um 12:22
    Basel geht in M unten
    Zum Artikel: Wie ich mich in Middlesbrough mitschuldig gemacht habe

    Ich möchte meinen geschätzten Wegbegleiter und damaligen BaZ-Kollegen Raz daran erinnern, dass in dunkler Vorahnung schon nach dem 3:1 für M. der Titel angepasst wurde in «Basel geht in Middlesbrough unter». Sollte ich dabei tatsächlich etwas Unflätige...

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Text:

  • 24.05.2013 um 19:04
    FCB: Erst bei 50 plus haben die Gegner eine Chance

    Am Sonntag bietet sich dem FC Basel der erste von drei Matchbällen. Gewinnen die Basler bei den Grasshoppers, sind sie zum vierten Mal hintereinander Schweizer Meister. Und die einheimischen Gegner dürfen sich über eine verpasste Gelegenheit ärgern. Zu schlagen ist der FCB nämlich nur, wenn er über 50 Saisonspiele absolviert.

  • 18.05.2013 um 00:01
    Der Chef und sein Zuträger

    Der eine sorgt mit schnellem Antritt für Aufsehen und geht mit Torchancen bisweilen etwas gar verschwenderisch um. Der andere verrichtet seine Arbeit schon fast still und leise. Mohamed Salah und Mohamed Elneny bestimmen den Puls des FC Basel mit. Im Cupfinal gegen die Grasshoppers wird Salah allerdings gesperrt fehlen.

  • 17.05.2013 um 06:08
    «Jetzt soll mal der Schär hinten bleiben»

    Fabian Frei hat einen Lauf. Beim 2:0 gegen Lausanne schiesst er beide Tore – und am Pfingstmontag dürfte er erstmals in seiner Karriere einen Cupfinal bestreiten.

  • 16.05.2013 um 18:35
    Eishockey
    Zum Artikel: Schweiz nach Sieg gegen Tschechien im Halbfinal

    Lieber Herr Hochhuth, glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass nicht eine halbe lokale Geschichte weniger geschrieben wurde wegen dieses Eishockey-Artikels? Der Text kommt über Agentur, der Dienstchef (der sowieso Dienst schieben muss) hat ihn von d...

  • 13.05.2013 um 18:51
    Das mit der Tribüne
    Zum Artikel: Constantin kehrt mit dem Stahlbesen

    Meist sitzt das von ihnen angesprochene Problem ja nicht auf der Tribüne, sondern dirigiert (das Team) und desavouiert (den Trainer) von seinem Stammplatz neben der Ersatzbank aus.

  • 13.05.2013 um 17:13
    Seldwyla
    Zum Artikel: Das Ende eines Clublokals – Stadt stellt Italiener auf die Strasse

    Weil die Stadt Basel eine leere Immobilie wollte, wird der bisherige Mieter rausgeworfen. Und jetzt sucht die Stadt Basel einen Zwischennutzer, weil sie gerne einen Mieter für ihre leere Immobilie hätte. Warum dreht sich bei mir plötzlich alles im Kopf?

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