LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Karte
Alles zur Saison 2014/15 des FCB

Fussball, FC Basel 

23.7.2012, 20:55 Uhr

Der FC Basel spielt gegen sich selbst

23.7.2012, 20:55 Uhr

Das Rückspiel in der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League kann für den FC Basel nur eine Zwischenstufe auf dem Weg zu höheren Weihen sein. Und für ein paar Spieler dürfte Flora Tallinn gerade recht kommen, um sich präsentieren zu können. Von

Sicher, auf dem Spielbogen wird etwas anderes stehen. Aber wenn der FC Basel am Dienstagabend im Joggeli aufläuft, dann wird sein wirklicher Gegner ebenfalls Rotblau gekleidet sein und FC Basel heissen. Und nicht Flora Tallinn.

Bei allem Respekt vor dem estnischen Rekordmeister – aber nach dem 2:0-Sieg in Tallinn kann der FCB nur von sich selbst geschlagen werden. Und so erklärt FCB-Trainer Heiko Vogel am Abend vor dem Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League die Überheblichkeit zum einzigen denkbaren Stolperstein: «Der grösste Gegner sitzt im Kopf unserer Spieler.»

Vogel spricht von einer «Pflichtaufgabe, die wir am Dienstag zu Ende bringen wollen.» Und auch wenn er gleich anmerkt, dass das «nur mit einhundert Prozent Fokus» gehe, bereiten sich die Basler schon einmal gewissenhaft auf ihren Gegner in der dritten Qualifikationsrunde vor.

Champions League, 2. Qualifikationsrunde
FC Basel–Flora Tallinn
St.-Jakob-Park, Dienstag, 20.00 Uhr

Mögliche Aufstellung
FCB: Sommer; Steinhöfer, Sauro, Dragovic, Park; D. Degen, Cabral, Diaz, Vuleta; Zoua, Streller.

FCB ohne F. Frei, Schär, Salah (alle bei Olympia-Auswahlen), Ajeti (verletzt), und Jevtic (beide im Aufbau).

Der dürfte aus Norwegen kommen und Molde FK heissen. Alles andere wäre nach dem 3:0-Heimsieg des Teams von Trainer Ole Gunnar Solskjaer gegen Ventspils eine Sensation. Also war ein FCB-Spion im Stadion, als Molde am Samstag gegen Viking Stavanger 1:2 verlor. Und genauso wird es bei den kommenden Spielen der Norweger in Ventspils und Lilleström sein.

Wie gross der Glaube an ein Weiterkommen in Tallinn ist, zeigen vielleicht ganz schön die Zahlen sechs und null. Sechs Fans haben sich ein Ticket für den Gästesektor im Joggeli gekauft. Und null Journalisten begleiten die Mannschaft an das Auswärtsspiel in Basel.

Trotzdem wird die Kulisse in Anbetracht der Zugkraft des Gegners beachtlich sein – Gratistickets für Jahreskarteninhaber sei Dank. Über 17'500 Karten hat der FCB so bis am Montag Abend unter die Leute gebracht.

Sauro und Vuleta stehen vor dem Heimdebüt

Und diese Fans dürften in den Genuss von mindestens zwei Heimdebüts kommen. Ganz sicher erstmals im St.-Jakob-Park auflaufen wird Gaston Sauro. Der argentinische Innenverteidiger wird den Posten des gegen Luzern arg desorientierten Radoslav Kovac übernehmen. Wobei das auch ohne die Fehler des Tschechen beim 2:2 gegen den FCL geschehen wäre. «Ich wollte Gaston nicht gleich den Rhythmus Dienstag-Samstag-Dienstag zumuten», sagt Vogel, «aber jetzt ist wieder Dienstag.»

Der zweite Heimdebütant dürfte Stjepan Vuleta heissen. Der 18-Jährige hatte im Hinspiel ab der 72. Minute sein Profidebüt beim FCB gegeben. Im Rückspiel wird er aller Voraussicht nach von Beginn weg auf dem Flügel spielen. «Er hat sich wunderbar präsentiert», befindet jedenfalls Vogel. Und fügt an: «Die Chancen für ihn stehen gar nicht so schlecht.»

Philipp Degen fällt sechs bis acht Wochen aus

Das wiederum müsste bedeuten, dass Vuleta in der internen Hierarchie bereits Stephan Andrist überholt hat, den die Basler vor einem Jahr dem FC Thun abgeluchst hatten. Noch weiter vom Team entfernt ist Philipp Degen. Der rechte Aussenverteidiger hat sich gegen Luzern bereits in der zweiten Minute am hinteren rechten Oberschenkel verletzt und wird sechs bis acht Wochen ausfallen.

Ebenfalls kein Thema für einen Einsatz von Beginn weg dürfte Linksverteidiger Kay Voser sein. Er wird im Aufgebot stehen, soll sich aber eigentlich nach seinen langwierigen Verletzungen zuerst bei der U21 wieder Vertrauen in den eigenen Körper holen.

Heiko Vogels Ausflug in den Radsport

Unbedingtes Vertrauen in seine eigene Mannschaft hat Heiko Vogel: «Klar ist bei uns die bessere Qualität vorhanden als bei Flora. Darum mache ich mir keine Gedanken darüber, was schief laufen könnte.»
Und dann beweist der FCB-Trainer eine gewisse Affinität zum Radsport: «Wir kennen unser Ziel. Morgen ist die nächste Etappe. Und das Ziel wollen wir vor dem Besenwagen erreichen.»

Das Ziel, das heisst Champions League. Und Flora Tallinn kann auf dem Weg dorthin nichts anderes sein als eine flache Überführungs-Etappe.

Kwang-Ryong Pak: Noch keine Einigung

Gerne würde Kwang-Ryong Pak leihweise in die 2. Bundesliga zu Eintracht Braunschweig wechseln. Der Deal zieht allerdings noch etwas in die Länge. «Es gibt noch keine Einigung», sagte Heiko Vogel am Dienstag, «derzeit gehört Pak noch immer zu unserer Mannschaft.» Der Entscheid könnte sich laut FCB-Trainer durchaus bis in die kommende Woche ziehen.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

FC Basel, Fussball

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Zwei Frei-Tore in Tallinn zum 2:0 Weiterlesen

FCB in Norwegen oder Lettland Weiterlesen

Oder spended Sie
einen eimaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

23.7.2012, 20:55 Uhr

Der FC Basel spielt gegen sich selbst

Text

Text:

  • 30.01.2015 um 18:07
    Marcelo Diaz: Der HSV hat Interesse – aber es ist kompliziert

    Verlässt Marcelo Diaz den FC Basel doch noch in dieser Winterpause? Der Hamburger SV hat konkretes Interesse. Aber wie immer, wenn die Hanseaten in einen möglichen Transfer involviert sind, ist die Sache nicht ganz einfach.

  • 30.01.2015 um 13:44
    Serey Die zu Stuttgart: Der Vertrag soll in Afrika unterschrieben werden

    Geoffroy Serey Die dürfte den FC Basel aller Voraussicht nach in Richtung Süddeutschland verlassen. Sein neuer Vertrag mit dem VfB Stuttgart soll auf dem Weg nach Äquatorialguinea sein.

  • 23.01.2015 um 17:13
    FCB: Ein Verletzter, zwei dementierte Gerüchte

    Der FC Basel testet am Samstag auf der Schützenmatte gegen den SC Freiburg (14.30 Uhr). Zwei Wochen vor dem Start der Rückrunde ist es unwahrscheinlich, dass es noch Bewegung im Kader geben wird. Adama Traoré fällt mit einem Muskelfaserriss bis kommende Woche aus.

Aktuell

Keystone/GEORGIOS KEFALAS: Riley Luettgerodt erzielt 16 Punkte und spielt gegen Monthey wie alle vier Amerikaner 40 Minuten durch.

Basketball, Starwings 

Niederlage wegen der Idee des Assistenten

Der sechste Platz ist bereits gesichert, das Saisonziel damit erreicht. Die Starwings spielen deswegen gegen Monthey befreit auf – und das zuweilen spektakulär. Am Ende verlieren sie trotzdem mit 83:85.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

RICARDO MORAES: Marcelo Diaz sah sich schon nach der Weltmeisterschaft 2014 bei einem anderen Verein. Jetzt lockt die Bundesliga mit einem halben Jahr Verspätung.

Fussball, FC Basel 

Diaz und der HSV: Status «es ist kompliziert»

Verlässt Marcelo Diaz den FC Basel doch noch in dieser Winterpause? Der Hamburger SV hat konkretes Interesse. Aber wie immer, wenn die Hanseaten in einen möglichen Transfer involviert sind, ist die Sache nicht ganz einfach.Von Florian Raz. Weiterlesen

THOMAS PETER: Stan Wawrinka of Switzerland reacts as he sits in his chair during his men's singles semi-final match against Novak Djokovic of Serbia at the Australian Open 2015 tennis tournament in Melbourne January 30, 2015. REUTERS/Thomas Peter (AUSTRALIA - Tags: SPORT TENNIS)

Tennis, Australian Open 

Am Ende war Wawrinka einfach nur noch leer

Die Erwartungshaltung war gross, der Druck noch grösser, am Ende war es ein eher fahriger denn fantastischer Showdown: Novak Djokovic setzt sich gegen einen schwachen Stan Wawrinka durch.Von Jörg Allmeroth. Weiterlesen