LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

rotblaulive

Fussball, FC Basel 

22.7.2012, 00:36 Uhr

FCB-Luzern: Die Einzelkritik
Sommer war der Beste

22.7.2012, 00:36 Uhr

Goalie Yann Sommer war der beste Basler beim 2:2 gegen Luzern, ein Spiel, in dem sich die Verteidiger etliche Unsicherheiten leisteten, in dem Marcelo Diaz einen schweren Stand hatte, der Neue im FCB-Mittelfeld aber den Ausgleich vorbereitete. Von

Yann Sommer | 6
Überragend sein Reflex gegen Rangelovs Kopfball in der Anfangsphase, fantastisch seine Parade gegen Sorgic‘ Kopfball kurz vor Schluss. Im Gegensatz zu etlichen Teamkollegen ist der FCB-Goalie bereits auf der nötigen Betriebstemperatur.

Philipp Degen | –
Ein Spurt, ein Ziehen im Oberschenkel – da war es nach wenigen Augenblicken auch schon vorbei für den Rechtsverteidiger. Zu kurz auf dem Platz, um bewertet werden zu können.

Radoslav Kovac | 3
Stand im Schilf beim ersten Gegentor, war zu zögerlich beim zweiten und reihte etliche Unsicherheiten aneinander. Hatte den Vorzug vor Gaston Sauro erhalten – und machte keine Werbung in eigener Sache.

Aleksandar Dragovic | 4
Sogar der sonst so abgebrühte Verteidiger liess sich in der ersten Halbzeit anstecken von der Fahrigkeit seiner Mitspieler. Steigerung im zweiten Abschitt und mit einem klasse Pass auf Alex Frei, als der nur den Pfosten traf.

Markus Steinhöfer | 3,5
Kehrte nach Philipp Degens frühem Ausscheiden auf seinen angestammten Platz rechts zurück, sah beim ersten Gegentor nicht gut aus und noch weitaus schlechter beim zweiten, als er den Flankenball offensichtlich falsch taxierte. Aufgehübscht wird seine Leistung durch seine Unermüdlichkeit, die mit dem schönen Assist zum 1:1 belohnt wurde.

David Degen | 3
Lags daran, dass Zwillingsbruder Philipp so früh verletzt ausschied? Jedenfalls war David Degen nach den guten Auftritten in Genf und in Tallinn nicht wiederzuerkennen. Ihm ging quasi nichts vom Fuss, seine Auswechslung gegen Zoua in der 68. Minute drängte sich auf.

Gilles Yapi | 3,5
Versuchte Einfluss auf eine chaotische erste Halbzeit seiner Mannschaft zu nehmen, scheiterte bei diesem Versuch. Eine erste Balleroberung gelang ihm erst kurz vor Seitenwechsel. Danach besser, ohne schon eine wirklich gute Abstimmung mit Diaz zu finden.

Marcelo Diaz | 4
Sein Heimdebüt geriet in den ersten 45 Minuten fast zur Farce. Hatte grösste Mühe sich auf Tempo und Körperlichkeit des Gegners einzustellen. Wie er sich davon jedoch nicht beeindrucken liess, spricht für Qualität und Reife des Chilenen. Nach dem Wechsel hatte er viele Ballkontakte, spielte er ein paar gute Bälle, versuchte er Zibung mit einem Schuss aus 60 Metern zu überraschen und zirkelte schliesslich den Freistoss auf Strellers Kopf, der den Ausgleich brachte. Die Partie zeigte: Es wird Eingewöhnungszeit brauchen.

Valentin Stocker | 4,5
Er ist in Form, das zeigt er in jeder Trainingseinheit. Wie schon in Genf brachte er die PS noch nicht wie gewünscht auf den Platz, aber er war schon in der schlechten ersten Halbzeit des FCB der Spieler mit der besten Körpersprache und hielt mit Biss dagegen. Allerdings muss auch gesagt werden, dass beide Gegentore von Sammy Sarr, dem starken Rechtsverteidiger der Luzerner, über Stockers Couloir entstanden.

Alex Frei | 4,5
Wie so oft ändert ein Tor einiges an der Beurteilung des Topscorers. Grosse Klasse, wie er sich gegen mehrere Luzerner durchsetzte und im Fallen mit dem schwächeren linken Fuss einnetzte. Fand in Bieri für einmal einen Schiedsrichter, der ihm kaum einen Freistoss zugestand, wobei der Unparteiische eine äusserst fragwürdige Zweikampfeinschätzung an den Abend legte. Selten kommt es vor, dass Alex Frei eine Chance wie jene kurz vor der Pause liegen lässt. Pech war es, dass sein Schuss in der 91. Minute am Pfosten endete.

Marco Streller | 4,5
Dito. Der Captain übertrieb es, sich wie ein Glucke vor seine Teamkameraden zu stellen. Verlor seine Konzentration im Dauer-Verbalclinch mit dem Schiedsrichter, dabei aber nicht seinen Torinstinkt, als er sich gegen Stahel durchsetzte und vor dem irrlichternden Zibung zum Ausgleich einköpfelte, der dem FCB wenigstens einen Punkt eintrug.

Joo Ho Park | 3,5
Angesichts der Startaufstellung war für den Südkoreaner wohl eher ein Durchschnaufen eingeplant. Musste dann unvermittelt für Philipp Degen auf den Platz und bekam den linken Flügel nicht dicht. Wurde von Sarr nicht nur beim ersten Gegentor locker überlaufen, es fehlte aber auch an der nötigen Unterstützung, was sich an die beiden zentralen Spieler und auch an Stocker richtet.

Jacques Zoua | 4,5
Wie so oft: Als Joker wirkungsvoll. Mit ihm kam noch einmal Schwung und Ballsicherheit ins Spiel, als der FCB endlich richtig Druck auf den Gegner auszuüben begann.

Cabral | –
Wurde in der 83. Minute für Yapi eingewechselt und war zu kurz im Spiel, um beurteilt werden zu können.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Sport, FC Basel, Fussball

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Am Ende ist fast alles gut Weiterlesen

FCB: Mit einem blauen Auge Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

22.7.2012, 00:36 Uhr

FCB-Luzern: Die Einzelkritik
Sommer war der Beste

Text

Text:

  • 04.12.2016 um 00:09
    Tschechische Abstimmungsprobleme und ein ungleiches Duell

    Nach der 1:3-Niederlage des FC Basel gegen die Young Boys hat ein ehemaliger Berner ein unerwartetes Rencontre. Zuvor ging ihm irgendwann die Luft aus, ganz anders als dem jüngsten Mann auf dem Platz, der allerdings eine unschöne Premiere erleben musste.

  • 03.12.2016 um 17:24
    3:1 – Hoarau und die Young Boys ziehen dem FCB den Zahn

    Guillaume Hoarau ist der Mann der Stunde in der Super League: Wieder trifft der Goalgetter zweifach für die Young Boys und leitet damit die erste Saisonniederlage des FC Basel ein. Der Meister trifft nach einem Platzverweis für Nuhu in Überzahl nur per Handspenalty von Matias Delgado. Unter dem Strich ist es ein verdienter Erfolg für YB, das damit den Rückstand auf den FCB auf zwölf Punkte verkürzt.

  • 03.12.2016 um 04:50
    Adi Hütter: «Der Abstand zu Basel ist immer noch gross, und das stinkt mir»

    Der FC Basel ist gut und hat Klasse – Adi Hütter, der Trainer der Young Boys, geniert sich nicht, das zu sagen. Heute will er mit seiner Mannschaft nichts desto trotz dem Tabellenführer der Super League die erste Niederlage beibringen. Im Interview mit der TagesWoche erklärt der 46-jährige Österreicher, warum YB schon wieder so weit hinter Basel liegt und warum Guillaume Hoarau unersetzlich ist.

Aktuell

Keystone/Kirsty Wigglesworth: So nahm das Unheil des Marek Suchy (rechts) vor neun Jahren seinen Anfang: Cesc Fabregas erzielt den ersten Treffer zum 7:0-Sieg des FC Arsenal gegen Slavia Prag. Im Rückspiel holte Suchys Team einen Punkt – und diesen braucht der FC Basel am Dienstag auch.

Champions League 

Wie ein Gewitter dem FC Basel helfen könnte

Nach einer 0:7-Niederlage im Hinspiel holte Marek Suchy als 19-Jähriger mit Slavia Prag ein 0:0. Die Erinnerung an 2007 gibt dem Innenverteidiger Hoffnung für Dienstag, wenn der FC Basel gegen Arsenal nicht verlieren darf.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Keystone/GIAN EHRENZELLER: St. Gallen's Lucas Cueto, links, und Albian Ajeti, bejubeln dessen Treffer zum 2-1, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Sion, am Sonntag, 4. Dezember 2016, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Albian Ajeti 

Ein Abgewanderter kommt an

Mit dem Tor in letzter Sekunde des ehemaligen Basler Stürmers Albian Ajeti gewinnt der FC St. Gallen gegen den FC Sion 2:1. Der nächste Liga-Gegner des FC Basel ist seit fünf Spielen ungeschlagen – und der von Augsburg ausgeliehene Offensivmann findet endlich eine Heimat.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

:

Linkempfehlung 

Eray Cümart verlängert bis 2020

Der Schweizer U19-Nationalspieler Eray Cümart und der FC Basel haben den Vertrag um drei weitere Jahre bis 2020 verlängert. Beim Schweizer Meister kam der Innenverteidiger in der laufenden Saison in zwei Cup-Spielen zum Einsatz. Empfohlen von Samuel Waldis. Weiterlesen bei fcb.ch