LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Ferienzeit 

23.7.2012, 09:57 Uhr

Polarluft beschert der Schweiz einen kalten Morgen

23.7.2012, 09:57 Uhr

Es geht gegen Ende Juli zu und der Sommer ziert sich immer noch. Der Montagmorgen startete zwar mit viel Sonnenschein, trotzdem wurden bei Schweizer Messstationen unter 800 Metern über Meer vielerorts Temperaturen unter 8 Grad gemessen. Von sda

sda: Der Montagmorgen startete mit Temperaturen fast wie im Sommer (Archiv)

Der Montagmorgen startete mit Temperaturen fast wie im Sommer (Archiv) (Bild: sda)

In Ebnat-Kappel SG im Toggenburg zeigte das Thermometer nur gerade 4,8 Grad. Im Flachland war es in Tänikon TG mit 5,8 Grad am kühlsten, wie MeteoNews am Montag vermeldete. Auf dem Flugplatz Belpmoos bei Bern wurden 6 Grad registriert, in Altdorf im Urner Reusstal sowie in Chur je 7,5 Grad.

In den Alpen war es um 6 Uhr morgens noch kälter. So wurden in Buffalora GR am Ofenpass minus 2,8 Grad gemessen. Diese Station war schon letzten Winter bekannt gewesen für Tiefsttemperaturen. In Samedan GR im Engadin war es minus 2,5, in Ulrichen VS im Goms 0,8 und in Arosa GR 1,6 Grad kalt.

Laut dem Wetterdienst gehen die Temperaturen in den kommenden Stunden und Tagen nun aber stetig nach oben. Doch für die Tourismusbranche ist der Sommer nicht mehr zu retten. "Es wird ein schlechter Sommer", sagt Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, im Interview mit der "Aargauer Zeitung".

Die Saison werde vor allem durch den starken Franken gebremst. "Im Gegensatz zu anderen Export-Branchen können wir die Kosten nicht mit Auslagerungen ins Ausland oder Rationalisierungen senken. Schweizer Hotels müssen im internationalen Vergleich deutlich teurer produzieren", sagt Schmid.

Selbst wenn sich der Wechselkurs entspannt, wird sich dies erst mit einer Verzögerung von vier bis sechs Monaten auswirken.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Schweiz, Tourismus

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Happy Travelling in Interlaken Weiterlesen

Ferien im Krisenland Griechenland Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

23.7.2012, 09:57 Uhr

Polarluft beschert der Schweiz einen kalten Morgen

Text

Text: sda

Aktuell

RDA: «The Greatest»: Muhammad Ali wurde 1974 in Zaire triumphal empfangen.

Kultwerk #153 

40 Jahre «Rumble in the Jungle»

Ein Grossmaul und politischer Fürsprecher kämpfte sich zur Legende: Vor vierzig Jahren schlug Muhammed Ali in Kinshasa George Foreman k.o. Und wurde zum Grössten.Von Andreas Schneitter. Weiterlesen

Keystone/WALTER BIERI: Der Basler Giovanni Sio, links, gegen den Wohlener Mario Buehler, rechts, im Achtelfinal des Schweizer Fussball Cups zwischen dem FC Wohlen und dem FC Basel, am Mittwoch, 29. Oktober 2014, in Wohlen. (KEYSTONE/Walter Bieri )

Fussball, FC Basel 

Ein ackernder Torjäger und ein Drahtzieher

Beim 3:1-Sieg im Cup-Achtelfinal gegen den FC Wohlen beweist einer, dass er technisch beschlagen ist, aber sehr leicht. Ein anderer hat die Bälle am Fuss und so die Fäden in der Hand. Und einer trifft und trifft, aber fast nur im Cup – die Einzelkritik.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Keystone/WALTER BIERI: Gut gemacht: Luca Zuffi gratuliert Yoichiro Kakitani (rechts) zu einem Tor und einem Assist, der Beitrag des Japaners zum Cup-Sieg in Wohlen.

Fussball, Schweizer Cup 

3:1 in Wohlen: FCB lässt nichts anbrennen

Konzentriert, zweckmässig und phasenweise ansehnlich – so erledigt der FCB die Aufgabe im Cup, steht nach dem 3:1 (2:1)-Sieg in Wohlen in den Viertelfinals und hellt die Stimmung in Basel etwas auf. Yoichiro Kakitani, Giovanni Sio und Breel Embolo erzielen die Basler Tore beim Challenge-League-Tabellenführer, der nur eine erste Halbzeit lang mithalten kann.Von Christoph Kieslich und Samuel Waldis. Weiterlesen