LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Nationalrat 

22.7.2012, 16:02 Uhr

Nationalratspräsident gegen Profi-Parlament

22.7.2012, 16:02 Uhr

Immer mehr Nationalratsmitglieder haben keinen andere Arbeit als die Politik. Das stellt Ratspräsident Hansjörg Walter fest. Die Weisung, möglichst wenige und kleine Subkommissionen zu bilden, solle indirekt die Entstehung eines Profi-Parlaments verhindern. Von sda

sda: Blick in den Nationalratssaal

Blick in den Nationalratssaal (Bild: sda)

"Wir hoffen, mit dieser Weisung Gegensteuer geben zu können", sagte der Thurgauer SVP-Nationalrat in einem Interview mit der "Zentralschweiz am Sonntag". Dass etwas in Bewegung sei, zeige auch der relativ knappe Entscheid des Parlaments im vergangenen Juni, die Entschädigungen für Ratsmitglieder zu erhöhen.

Diese erhalten damit gut 1000 Franken mehr pro Jahr. "Das kommt all jenen entgegen, die nur noch als Parlamentsmitglied arbeiten", sagte Walter. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen gingen ausser dem Mandat im Parlament keiner anderen Arbeit mehr nach, stellte Walter fest. "Ich habe dafür wenig Verständnis".

Und: "Ich fände es nicht gut, wenn wir schleichend vom Milizparlament Abschied nehmen würden." Besonders bei jüngeren Parlamentarierinnen und Parlamentariern sei das Risiko bei einer Nicht-Wiederwahl gross, danach mit leeren Händen dazustehen.

Über 50 Ratsmitglieder mit politischer Tätigkeit

Nach den eidgenössischen Wahlen 2011 hätten relativ viele Überbrückungshilfen gesprochen werden müssen. 29 Frauen und Männer schafften im Oktober die Wiederwahl nicht, doch nicht alle wollten die Unterstützung vom Bund beziehen.

Um ans Geld zu kommen, müssen Abgewählte einen Antrag bei der von Walter präsidierten Verwaltungsdelegation stellen. Die Überbrückungshilfe vom Bund beträgt zweimal höchstens 30'000 Franken pro Jahr. 2011 verdiente ein Nationalrat samt Spesen im Mittel 136'000 Franken, ein Ständerat 150'000 Franken.

Laut Zahlen der Parlamentsdienste vom Dezember gaben von den 200 Nationalratsmitgliedern 36 "politische Tätigkeit" als Beruf an. Dasselbe taten 18 der 46 Mitglieder der kleinen Kammer. Die im Internet einsehbare Liste beruht auf Selbstdeklaration.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Politik, Nationalrat

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Pharma lullt Politiker ein Weiterlesen

SP greift Pharma an Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. maui

    am 23.07.2012, 16:00

    Ich finde ein Profi-Parlament sollte so schnell wie möglich her. Und dazu natürlich das Verbot, andere Ämter anzunehmen.
    Denn ein Parlamentarier, der z.B. in einem Verwaltungsrat einer Kraftwerk AG sitzt, mit bis zu 100'000 Fr. Entschädigung für 6 Sitzungen im Jahr, wird, was Energiethemen betrifft, kaum mehr im Interesse seiner Wähler votieren.
    Darum gilt dies in den meisten Demokratien auch als Bestechung, und nicht, wie in der Schweiz, als "gesunde Nähe zur Marktwirtschaft".

  2. H J Martens

    am 23.07.2012, 20:54

    Ausgerechnet Hansjörg Walter, der Häuptling einer der stärksten Lobbys der Schweiz, macht sich für das Miliz- Parlament stark und stellt die Profis als Gefahr dar. Als ob das Problem in der Frage "Miliz oder Profi-Parlament" liegen würde!
    Es geht vielmehr darum, endlich die Macht der Lobbys zu begrenzen; sie sind es nämlich, welche unsere Parlamentarier zu Marionetten gemacht haben und uns dabei die Demokratie laufend unter dem Hintern wegstehlen.

Informationen zum Artikel

22.7.2012, 16:02 Uhr

Nationalratspräsident gegen Profi-Parlament

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone/ENNIO LEANZA: Breel Embolo: In dieser Saison fünf Mal eingesetzt hat der 17-Jährige fünf Mal getroffen

Breel Embolo 

Abgeklärter Embolo nach grossem Nachmittag

Am Dienstag betrat Breel Embolo die grosse Bühne der Champions League. Im Estadio Santiago Bernabéu gegen Real Madrid. Auf der Schützenwiese gegen Winterthur avanciert er mit drei Toren zur grossen Figur einer starken FCB-Mannschaft. Dabei wollte er doch nur flanken.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Keystone/ENNIO LEANZA: Trotz Graffiti im Hintergrund keine Strassenkicker, sondern die Spieler des FCB, die sich mit Breel Embolo über eines seiner drei Tore freuen.

Fussball, FC Basel 

Alle sind gut und einer sticht heraus

Breel Embolo erzielt drei von vier Basler Toren. Matias Delgado sticht als zentrales Element im offensiven Mittelfeld heraus. Und Ahmed Hamoudi übertreibt es bei der Zurschaustellung seiner Spielfreude – die Einzelkritik zum 4:0-Sieg im Cup gegen den FC Winterthur.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Keystone/Georgios Kefalas: Der Basler Mergim Ahmeti, rechts, stoert den Zuercher Patrick Rossini, Mitte, beim Schuss, im Sechzehntelfinal des Schweizer Fussball Cups zwischen dem FC Black Stars und dem FC Zuerich im Stadion Schuetzenmatte in Basel, am Sonntag, 21. September 2014. (
1

Fussball, Schweizer Cup 

Black Stars zwingen FCZ in Verlängerung

Erst in der 5. Minute der Nachspielzeit platzt der Traum der Black Stars den grossen FC Zürich aus dem Cup zu verabschieden. Wie 2012 erhalten die Basler Unterstützung des Swisslos-Fonds, um die Sicherheitskosten tragen zu können.Von Florian Raz. Weiterlesen1 Kommentar