LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Schiesserei 

21.7.2012, 12:32 Uhr

Obama verspricht Opfer-Familien nach Kino-Bluttat Gerechtigkeit

21.7.2012, 12:32 Uhr

Nach dem Blutbad in einem Kino im US-Bundesstaat Colorado hat Präsident Barack Obama den Opfern und ihren Angehörigen Gerechtigkeit versprochen. "Die Regierung ist bereit, alles zu tun, um diejenigen vor Gericht zu bringen, die für dieses abscheuliche Verbrechen verantwortlich sind", sagte er. Von sda

sda: Obama richtet Worte an Angehörige und US-Bürger

Obama richtet Worte an Angehörige und US-Bürger (Bild: sda)

Seine Regierung werde zudem "alle möglichen Schritte ergreifen", um die die Sicherheit der US-Bürger zu garantieren. Obama sprach in seiner wöchentlichen Radioansprache am Samstag von einer "bösen" Tat, die sich einer rationalen Erklärung entziehe.

Er schliesse die überlebenden Opfer des Verbrechens in seine Gebete ein und bitte Gott, ihnen "Trost und Heilung zu spenden, in den harten Tagen, die vor ihnen liegen". Gleichzeitig forderte der Präsident die US-Bürger auf, die Tat zum Anlass zu nehmen, sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu konzentrieren und weniger Augenmerk auf "kleine und banale Dinge" zu legen".

"Es kommt darauf an, wie wir miteinander umgehen und uns unsere Liebe zeigen", sagte er. "Es kommt darauf an, was wir täglich tun, um unseren Leben einen Sinn und Zweck zu geben. Darauf kommt es an. Darum sind wir hier."

Bei einer Premiere zum neuen "Batman"-Film waren in der Stadt Aurora bei Denver in der Nacht zum Freitag zwölf Menschen erschossen und fast 60 weitere verletzt worden. Als mutmasslicher Täter wurde ein 24-jähriger Student festgenommen.

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

21.7.2012, 12:32 Uhr

Obama verspricht Opfer-Familien nach Kino-Bluttat Gerechtigkeit

Text

Text: sda

Aktuell

Nils Fisch: Flammende Fusionsgegner: In 38 Baselbieter Gemeinden sind Höhenfeuer geplant.
4

Kantonsfusion 

Basel-Stadt auf dem Scheiterhaufen

Am Samstag brennen im ganzen Baselbiet Höhenfeuer der Fusionsgegner zur Feier des Alleingangs. Vom Laufental halten sich die Organisatoren grösstenteils fern. Verständlich, sagt der Laufner FDP-Landrat Rolf Richterich: «Wir sind keine Baselbieter mit Herzblut.»Von Renato Beck. Weiterlesen4 Kommentare

Nils Fisch: Wenn der Notfallpsychiater kommt, kommt oft auch die Polizei.
2

Obdachlose 

Im Notfall Polizei statt Psychiater

Ein Leser wollte einem Obdachlosen helfen. Der Notfallpsychiater hat ihn am Telefon abgewimmelt und zur Polizei geschickt. War das in Ordnung – oder hat der Arzt seine Verantwortung nicht wahrgenommen? Versuch einer Antwort.Von Matthias Oppliger. Weiterlesen2 Kommentare

Hans-Jörg Walter: Laut der Motion wurden die jährlichen Gebühren für kleinere Stiftungen mit einem Kapital bis 15 Mio. Franken seit der Gründung 2011 mehr als verdoppelt. Das ist zu viel, meint die baselstädtische Regierung.

Basler Stiftungen 

Aufsichtsgebühren sind zu hoch

Die Gebühren der Stiftungsaufsicht beider Basel für gemeinnützige Stiftungen sind der baselstädtischen Regierung zu hoch. Sie beantragt daher dem Grossen Rat, eine LDP-Motion für eine entsprechende Anpassung des Staatsvertrages zu überweisen. Von sda. Weiterlesen