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Letztlich ist all das eine Krise des Liberalismus und damit der politischen Mitte.
Peter Meier2 zu Die Baustelle Europa
Lieber hättet ihr über Bud Spencer berichtet, der hat wenigstens etwas geleistet.
Felix Wohl zu «Der Wahlfälscher» von und mit Eric Weber: Das schlechteste und teuerste Theater der Stadt Basel in Bildern
Früher nannte man solche Menschen "Originale" und man liess sie gewähren.
Maya Eldorado zu «Der Wahlfälscher» von und mit Eric Weber: Das schlechteste und teuerste Theater der Stadt Basel in Bildern
Derjenige, der sich den unsäglichen Projektnamen ausgedacht hat, sollte drei Tage lang am Pranger an den Füssen aufgehängt werden.
Fabienne Moerik zu Sechs Millionen vom Kanton für neue Stadtgeschichte
  1. s chröttli

    am 30.06.2016, 14:09

    @wohl

    eindimensionalen utilitaristen wird sich das atmosphärische an «naherholung» nie erschliessen.
    einen riesigen betonbunker drunterpflaumen, dann einen lausigen grasgrünen rollrasen (vom fussball her bekannt), fress-piss, sitzkuben & artiges norm-gschtrüpp draufknallen: fini la schissi.
    public fewing.

    diese monotone lesart urbaner grünkultur verdrängt jegliche natur:
    cashkraut versus unkraut. – nützling vs schädling.
    (nix da mit nachwux, mischwux& wildwux – subito her... mehr@wohl

    eindimensionalen utilitaristen wird sich das atmosphärische an «naherholung» nie erschliessen.
    einen riesigen betonbunker drunterpflaumen, dann einen lausigen grasgrünen rollrasen (vom fussball her bekannt), fress-piss, sitzkuben & artiges norm-gschtrüpp draufknallen: fini la schissi.
    public fewing.

    diese monotone lesart urbaner grünkultur verdrängt jegliche natur:
    cashkraut versus unkraut. – nützling vs schädling.
    (nix da mit nachwux, mischwux& wildwux – subito her mit der arten-einfalt!)

    Sie werden diese speziellen community-members auch nicht entfernen können – die spielen am allerliebsten eins: spielverderber. (das finden sie sogar extrem geil)

    stadt-lynx
    ps: Ihr anliegen betrifft präzis das hangup des begriffs «grünfläche» – ich würde Ihnen darum künftig unbedingt «grünraum» empfehlen (siehe auch «frackU!»)

    Zum Artikel: Finger weg vom Landhof! | Zum Kommentar

  2. Felix Wohl

    am 30.06.2016, 08:21

    Georg und Peter Waldmeier

    Ich nehme an, dass Sie beide nicht in Basel wohnen, sondern als Agglomerations-bewohner die Stadt nutzen.
    Ansonsten hätten Sie wahrscheinlich etwas mehr Verständnis dafür, wie wichtig solche Grünflächen für Menschen- die diese Stadt lieben und gerne hier wohnen- sind. Das städtische Stimmvolk hat sich ganz klar für eine Grünfläche ausgesprochen. Würde dieses Parkhaus gebaut, wäre das Areal während Jahren nicht nutzbar. Ein Fiasko für dieses Quartier.

    I... mehrGeorg und Peter Waldmeier

    Ich nehme an, dass Sie beide nicht in Basel wohnen, sondern als Agglomerations-bewohner die Stadt nutzen.
    Ansonsten hätten Sie wahrscheinlich etwas mehr Verständnis dafür, wie wichtig solche Grünflächen für Menschen- die diese Stadt lieben und gerne hier wohnen- sind. Das städtische Stimmvolk hat sich ganz klar für eine Grünfläche ausgesprochen. Würde dieses Parkhaus gebaut, wäre das Areal während Jahren nicht nutzbar. Ein Fiasko für dieses Quartier.

    Ich stimme Hannes Nüsselers Aussagen vollumfänglich zu. Das Wettsteinquartier ist bereits jetzt sehr stark von baulichen Massnahmen belastet und wird es auch noch während Jahren sein.

    Wer gerne in der Stadt lebt und diese auch durch seine Steuergelder als attraktiven Lebensraum bewahren will, ist bestimmt nicht jemand, dem es nur um *frische Luft vom Land* geht. Nicht jeder Städter möchte erst *aufs Land* fahren, um sich zu erholen und nicht jeder Städter kann sich ein überteuertes Eigenheim mit Garten in der Stadt leisten.

    Zum Artikel: Finger weg vom Landhof! | Zum Kommentar

  3. Fabienne Moerik

    am 20.06.2016, 21:29

    Ich wundere mich ein bisschen, dass sowohl die Autoren des Artikels als auch die Kommentatoren offensichtlich allen ernstens glauben, der Glarner plappere da spontan aus dem hohlen Bauch. Bin ich denn wirklich die einzige, die bemerkt, dass wir es da mit einem fein ausgearbeiteten System zu tun haben, um mit verschiedenen «Charakteren» verschiedene Wählerkreise anzusprechen? Und der Glarner hat sich halt als Mann fürs Grobe zur Verfügung gestellt.

    Zum Artikel: SVP-Glarner lässt Mob auf Kritikerinnen los | Zum Kommentar

  4. Leimentaler

    am 20.06.2016, 21:22

    Wie lange noch kann sich die SVP einen solchen geistigen Tiefflieger noch leisten? Ein Mörgeli reicht scheinbar nicht! Etliche SVP-Sympathisanten aus meinem Umkreis finden das schon sehr bedenklich, was sich dieser selbsternannter Politclown und kleiner Donald Trump erlaubt. Eine Person hat schon den Austritt aus dieser Partei gegeben mit der Begründung, dass gewisse SVP-Exponenten keine Lösungen zum Asylproblem wollen, da ihnen dann ihre so genannte "Kernkompetenz" abhanden kommt. Darunter l... mehrWie lange noch kann sich die SVP einen solchen geistigen Tiefflieger noch leisten? Ein Mörgeli reicht scheinbar nicht! Etliche SVP-Sympathisanten aus meinem Umkreis finden das schon sehr bedenklich, was sich dieser selbsternannter Politclown und kleiner Donald Trump erlaubt. Eine Person hat schon den Austritt aus dieser Partei gegeben mit der Begründung, dass gewisse SVP-Exponenten keine Lösungen zum Asylproblem wollen, da ihnen dann ihre so genannte "Kernkompetenz" abhanden kommt. Darunter leiden müssen leider auch die vernünftigen SVP-Leuten in anderen Gemeinden. Nun ja, immer mehr Bürger durchschauen dieses belämmerte Spiel. Wie tief will diese SVP noch fallen und diesen Möchtegern stützen?

    Zum Artikel: SVP-Glarner lässt Mob auf Kritikerinnen los | Zum Kommentar

  5. Alois Karl Hürlimann

    am 20.06.2016, 21:02

    Eigentlich sollte man einem Mann, der sich derart äussert, keinerlei Aufmerksamkeit geben. Leider geht das im Fall dieses Herrn Glarner nicht. Und zwar nicht wegen der Person, die er ausmacht respektive in deren Darstellung er sich offensichtlich gefällt (dass dieses Selbstgefallen Narzissmus heisst, ist schon klar, sehe ich auch so wie Thomas Binder).
    Sondern wegen der Partei, die sich einen solchen Narziss als "Chef Asyl" leistet.
    Mit der Übergabe dieser Dossiers an einen nachgewiesenerma... mehrEigentlich sollte man einem Mann, der sich derart äussert, keinerlei Aufmerksamkeit geben. Leider geht das im Fall dieses Herrn Glarner nicht. Und zwar nicht wegen der Person, die er ausmacht respektive in deren Darstellung er sich offensichtlich gefällt (dass dieses Selbstgefallen Narzissmus heisst, ist schon klar, sehe ich auch so wie Thomas Binder).
    Sondern wegen der Partei, die sich einen solchen Narziss als "Chef Asyl" leistet.
    Mit der Übergabe dieser Dossiers an einen nachgewiesenermassen unablässig mit Beschiss (Dorfzeitungsbeilage ohne Herkunftsbezeichnung), Lügen (zahlreiche Lügen im Bereich der Asylgesetzgebungsverfahren, die allesamt nachgewiesen worden sind)und übelster Hetze gegen alle möglichen Mitmenschen, vom Dorf über seinen Kanton bis zum Bund hantierenden Hassprediger zeigt die SVP, dass sie als Partei zu den rassistisch und xenophob hetzenden Parteien in Europa gehören WILL.
    Nicht nur für mich bedeutet dies, dass man sich mit dieser Partei, solange sie diesen Mann einfach weiterhin derart übles Zeug in ihrem Namen machen lässt, nicht irgendwelche "Bündnisse" eingehen kann. Das gilt meiner Ansicht nach ausdrücklich auch für die sogenannt "bürgerlichen" Parteien in Basel, welche mit der Frehner - SVP (einer ganz treuen Ausgabe von Blochers respektive eben Glarners Gnaden) Hatz, Hasspredigt und unglaubliche Logengebäude als "politisch in ein Wahlbündnis passend"verkaufen will. DAS ist -unter anderem im Zusammenhang mit Leuten wie Glarner, Köppel oder Wobmann und Co. - ungeheuerlich.

    Zum Artikel: SVP-Glarner lässt Mob auf Kritikerinnen los | Zum Kommentar

  6. Minister

    am 16.06.2016, 10:30

    Es ist schön wie die Isländer kämpfen. Es ist schön wie die Isländer jubeln. Es ist schön wie die Isländer feiern. Davon möchte ich mehr. CR7 darf sich gerne aus dem Turnier verabschieden, so wie er sich äussert hat, können wir bestens auf ihn verzichten.

    Zum Artikel: Ronaldo: «Sie haben gefeiert, als wären sie Europameister geworden» | Zum Kommentar

  7. LuLo First

    am 16.06.2016, 10:25

    Das Trennen von Abfällen für eine umweltfreundliche Entsorgung oder Recycling sollte man weiterhin fördern. Der Kanton ist hier frei, neue Denkweisen und Ansätze zu prüfen, testen, umsetzen und muss nicht auf den Bund warten. Aus dem Unterflurcontainer Projekt hätte man mehr lernen können als weiterhin die Business-Case-Schiene zu fahren (Investment vs. Ersparnis = Gewinn). Das aktuelle Abfalltrennsystem bereitet einem grossen Teil der Bevölkerung immer noch Schwierigkeiten. Eine Weitere... mehrDas Trennen von Abfällen für eine umweltfreundliche Entsorgung oder Recycling sollte man weiterhin fördern. Der Kanton ist hier frei, neue Denkweisen und Ansätze zu prüfen, testen, umsetzen und muss nicht auf den Bund warten. Aus dem Unterflurcontainer Projekt hätte man mehr lernen können als weiterhin die Business-Case-Schiene zu fahren (Investment vs. Ersparnis = Gewinn). Das aktuelle Abfalltrennsystem bereitet einem grossen Teil der Bevölkerung immer noch Schwierigkeiten. Eine Weiterentwicklung mit Bioabfällen und Plastik muss daher mit einer Vereinfachung des heutigen Systems kommen, damit dieses verinnerlicht werden kann. Die Reduzierung der Abfall-Abholtage sollte dabei mehr als eine Nebensache erscheinen, quasi als positive Konsequenz einer erfolgreichen Abfall- und Recyclingpolitik. Dies benötigt alles mehr Zeit und ist schwieriger zum verkaufen - deshalb uninteressant für Politiker. Arbeitsplätze sollten m.E. keine verloren gehen sondern sich auf andere Bereiche verlagern. Der Abfall nimmt schliesslich nicht ab. Aus meiner Sicht ist dies sogar eine Chance, Fachwissen weiterzuentwickeln und interessantere Tätigkeiten im Abfallmanagement der Stadt anzubieten.

    Zum Artikel: Verwaltung will Müllabfuhr-Tage halbieren | Zum Kommentar

  8. Maya Eldorado

    am 16.06.2016, 08:41

    Ich habe auch auch paar Plateau-Schuhe gesehen. Die können jetzt ja bei diesem Regen sehr praktisch sein. So kommt man auch bei grossen Pfützen mit den Füssen trocken durch.

    Zum Artikel: Die Schuhe der Art-Besucher | Zum Kommentar

  9. Verifiziert

    Matthias Scheurer

    am 15.06.2016, 11:14

    Der VPOD als Gewerkschaft der Basler Müllmänner- und -frauen hat seierzeit die Unterflurcontainer als Ersatz der Bebbisackabfuhr unterstützt (und tut das heute noch) , obwohl sie mittel- und langristig Arbeitsplätze kosten werden. Dass aber jetzt, bevor das neue System flächendeckend eingeführt wird, der bestehende Abfuhrservice verschlechtert wird und dabei bereits Arbeitsplätze abgebaut werden, können wir nicht akzeptieren. Herrgott nochmals, sind denn unsere PolitikerInnen vor den Wah... mehrDer VPOD als Gewerkschaft der Basler Müllmänner- und -frauen hat seierzeit die Unterflurcontainer als Ersatz der Bebbisackabfuhr unterstützt (und tut das heute noch) , obwohl sie mittel- und langristig Arbeitsplätze kosten werden. Dass aber jetzt, bevor das neue System flächendeckend eingeführt wird, der bestehende Abfuhrservice verschlechtert wird und dabei bereits Arbeitsplätze abgebaut werden, können wir nicht akzeptieren. Herrgott nochmals, sind denn unsere PolitikerInnen vor den Wahlen von allen guten Geistern verlassen?

    Zum Artikel: Verwaltung will Müllabfuhr-Tage halbieren | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 15.06.2016, 08:35

    Man kann natürlich lange über Selbstregulierung der Kunstbranche reden und blauäugig davon ausgehen, dass sich die Protagonisten strengen Standesregeln unterwerfen, wenn die ART Basel den Protagonisten weiterhin unbesehen Gastrecht gewährt. Damit werden auch kriminelle Machenschaften offiziell legitimiert.

    Offensichtlich sind die Zulassungsbedingungen: «dass es für Aussteller zwingend ist, sich an alle existierenden Gesetze, insbesondere gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Fälschu... mehrMan kann natürlich lange über Selbstregulierung der Kunstbranche reden und blauäugig davon ausgehen, dass sich die Protagonisten strengen Standesregeln unterwerfen, wenn die ART Basel den Protagonisten weiterhin unbesehen Gastrecht gewährt. Damit werden auch kriminelle Machenschaften offiziell legitimiert.

    Offensichtlich sind die Zulassungsbedingungen: «dass es für Aussteller zwingend ist, sich an alle existierenden Gesetze, insbesondere gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Fälschung von Kunstwerken und deren Provenienz, Wirtschaftsbetrug, Geldwäsche und dem illegalen Im- und Export von Kunstwerken, die speziellen Bestimmungen durch den Kulturgüterschutz unterliegen, zu halten.» nur für's gute Gewissen geschrieben worden und gelten in der Praxis nicht. Ein Papiertiger. Man geschäftet weiterhin und so lange wie's geht mit dubiosen oder gar kriminellen Elementen. Geschäft ist Geschäft.

    Der Staat muss hier wohl, wie bereits bei den Banken, die Verantwortung und Federführung übernehmen. Oder warten wir ab bis die Amerikaner den internationalen Kunstmarkt auf den Kopf stellen und eine höhere Transparenz, eine stärkere Regulierung und vor allem eine adäquate Besteuerung einfordern. Es sind hier nicht nicht nur illustre Kunsthändler wie Helly Nahmad zu gange. Die Grauzone wird gross sein, da der Kunstmarkt völlig unreguliert abläuft und Geldwäsche und Verschleierungen von Geschäften und Handänderungen von Kunstwerken den Beteiligten leicht gemacht wird. Ja, man brüstet sich sogar, dass die Geheimnistuerei das A und O des Kunstmarktes sei.

    «Zollfreilager» sind dabei eigentliche Räuberhöhlen. Hier kann Raubgut und sonstige dubiose Kunstware sorglos zwischengelagert werden. Es müsste endlich geprüft werden, ob die Betreiber von «Zollfreilagern» nicht wegen Hehlerei und der Beihilfe zur Steuerhinterziehung belangt werden können.

    Zum Artikel: Art Basel lädt kriminellen Kunsthändler ein | Zum Kommentar

  1. Kol Simcha

    am 2.07.2016, 00:15

    «Ob die Taliban Frauen nötigt, eine Burka zu tragen oder die Tessiner Regierung sie dazu zwingt, den Niqab abzunehmen, darin besteht in der Sache kein Unterschied.»

    Besser kann es auch ein Salafist nicht ausdrücken. Besonders ein Salafist kann es nicht besser ausdrücken.

    Zum Artikel: Bereits erste Burka-Busse im Tessin | Zum Kommentar

  2. Daniel Hage

    am 2.07.2016, 00:07

    Na gut- dann halt ein Finale Deutschland-Wales anstatt Deutschland-Belgien...
    Wobei: Island-Wales- das hätte natürlich den Gout des ganz besonderen !...

    Zum Artikel: Belgiens Träume platzen gegen Wales | Zum Kommentar

  3. Alois Karl Hürlimann

    am 1.07.2016, 23:21

    Wie ist es im katholischen Tessin mit gewissen Nonnenorden der kath. Kirche, welche ausser den Augen und der Nase sowie dem oberen Lippenbereich auch alles einkartonieren ?
    Zu Meier 1:
    Der Staat, den Sie wollen, ist eine von Willkür dirigierte Polizeidiktatur.
    Nun:
    In einem Rechtsstaat wie der Schweiz ist Provokation erlaubt.
    Was die Rechten ja mit Vorliebe unternehmen, etwa der Herr Köppel oder der Herr Blocher. Aber das ist natürlich für Meier 1 erlaubt, denn die gehören ja zu seiner e... mehrWie ist es im katholischen Tessin mit gewissen Nonnenorden der kath. Kirche, welche ausser den Augen und der Nase sowie dem oberen Lippenbereich auch alles einkartonieren ?
    Zu Meier 1:
    Der Staat, den Sie wollen, ist eine von Willkür dirigierte Polizeidiktatur.
    Nun:
    In einem Rechtsstaat wie der Schweiz ist Provokation erlaubt.
    Was die Rechten ja mit Vorliebe unternehmen, etwa der Herr Köppel oder der Herr Blocher. Aber das ist natürlich für Meier 1 erlaubt, denn die gehören ja zu seiner eindimensionalen Rechthabereiideologie.
    Provokation ist nur nicht erlaubt, wenn Meier 1 sie verbietet. Und er verbietet selbstredend jegliche Provokation, die er nicht selber in die Welt setzt. Wo käme er denn da sonst hin!
    Die Linken und die Muslime, die Parplatzabschaffer in Basel sowieso und dann erst "die Slafisten"!, die gehören ins Zuchthaus, und zwar immer sofort, wenn die nur mal den
    Mund aufmachen. Und dann für immer.

    Zum Artikel: Bereits erste Burka-Busse im Tessin | Zum Kommentar

  4. Daniel Hage

    am 1.07.2016, 23:19

    Das ist mal wieder eine Sackstarke Leistung von euch- eine Meldung über den Golfprofi Eldrick "Tiger" Woods mit einem Föteli von Kevin "Babyface" de Bruyne , seineszeichens Soccerprofessiona,l zu garnieren- total logisch, das leuchtet einem sofort ein ! Immerhin beeilt sich de Bruyne bekanntzugeben, dass er seinerseits auf die Teilnahme an Halbfinale oder gar Fianle der EM verzichtet, da er nämlich mit seiner Mannschaft, der Belgischen Nationalmannschaft notabene, geradeeben Sang und Klanglo... mehrDas ist mal wieder eine Sackstarke Leistung von euch- eine Meldung über den Golfprofi Eldrick "Tiger" Woods mit einem Föteli von Kevin "Babyface" de Bruyne , seineszeichens Soccerprofessiona,l zu garnieren- total logisch, das leuchtet einem sofort ein ! Immerhin beeilt sich de Bruyne bekanntzugeben, dass er seinerseits auf die Teilnahme an Halbfinale oder gar Fianle der EM verzichtet, da er nämlich mit seiner Mannschaft, der Belgischen Nationalmannschaft notabene, geradeeben Sang und Klanglos 1:3 gegen die Üüübermannschaft von Wales ausgeschieden ist - Immerhin , vielelicht benötigt er ja jetzt den Woods als Mentalcoach zum Psychischen
    Wiederaufbau ? ^^ ^^ ^^

    Zum Artikel: Woods' Verzicht auf das British Open | Zum Kommentar

  5. Leimentaler

    am 1.07.2016, 21:29

    Sind das eigentlich Fachleute beim Amt für Umwelt und Energie (AUE) oder "nur" Bürolisten beim verwalten ?

    Zum Artikel: AUE empfiehlt verbotenes Pflanzenschutzmittel | Zum Kommentar

  6. Sullivan Fisch

    am 1.07.2016, 21:27

    «Ob die Taliban Frauen nötigt, eine Burka zu tragen oder die Tessiner Regierung sie dazu zwingt, den Niqab abzunehmen, darin besteht in der Sache kein Unterschied.»

    Besser kann man es nicht ausdrücken!

    Zum Artikel: Bereits erste Burka-Busse im Tessin | Zum Kommentar

  7. peter meier1

    am 1.07.2016, 21:07

    Natürlich - das ist pure Provokation und sollte eigentlich von den Medien totgeschwiegen werden. Wieso hat man die Zwei nicht zur Feststellung der Personalien mit auf den Posten genommen und erst mal einige Stunden festgehalten?

    Zum Artikel: Bereits erste Burka-Busse im Tessin | Zum Kommentar

  8. Murphy

    am 1.07.2016, 20:59

    Bekennen sich zum Salafismus, aber spazieren als unverheiratetes und nicht verwandtes Paar durch die Stadt. In ihrem hochgelobten Salafismus würde sowas nach der Heimkehr wohl mit Steinigung durch Ehemann und Familie enden...

    Zum Artikel: Bereits erste Burka-Busse im Tessin | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 1.07.2016, 20:52

    Ach das ist relativ einfach: Alles was die Firmen zusätzlich belästigt, wird über kurz oder lang zu deren Auszug aus der Schweiz führen. Da lässt sich höchstens eine Firma, die streng eidgenössische Dinge herstellt, in den Topf spucken.
    Wer die Hälfte seiner Erzeugnisse sowieso exportieren darf, wird nochmals über die Produktionskosten hier nachdenken.
    - Die unterbezahlten Elsässer durch höherbezahlte Eidgenossen zu ersetzen ruiniert den Gewinn und Fortbestand des Betriebes.
    - Standar... mehrAch das ist relativ einfach: Alles was die Firmen zusätzlich belästigt, wird über kurz oder lang zu deren Auszug aus der Schweiz führen. Da lässt sich höchstens eine Firma, die streng eidgenössische Dinge herstellt, in den Topf spucken.
    Wer die Hälfte seiner Erzeugnisse sowieso exportieren darf, wird nochmals über die Produktionskosten hier nachdenken.
    - Die unterbezahlten Elsässer durch höherbezahlte Eidgenossen zu ersetzen ruiniert den Gewinn und Fortbestand des Betriebes.
    - Standard-, statt Hungerlöhne zahlen zu müssen in einem Betrieb am Rande der Verlustzone ist dessen Untergang.

    Wenn die Firmen Köppel & Co. klar machen, dass jede "Vereidgenossisierung" automatisch den Wegzug des Betriebes zur Folge hat, dürfte Herr Köppel noch kleiner werden, als er schon ist..... mit Hut und Fahne!

    ...oder sie wollen es, dass nur noch Finanzgeschäfte rentieren hier. Dann muss aber schleunigst das eidgenössische Pöbel durch edle Pauschalbesteuerte ersetzt werden.

    Zum Artikel: Noch kein Entscheid zur Zuwanderung | Zum Kommentar

  10. Alois Karl Hürlimann

    am 1.07.2016, 19:52

    Das ist nun wirklich ein wunderbarer Artikel der sda. Wunderbar typisch, um genauer zu sein. Da wird - offensichtlich - einfach erzählt, was der Präsident der Staatspolitischen Kommission des Nationalrates, der SVP-Bundesrats-Nichtkandidat Brand, über die Kommissionsverhandlungen einem sda-Journalisten gesagt habe dürfte.
    Und was ist das nun genau ?
    Erkennbar ist, dass vorderhand nichts ist. Aber spätestens am 2. September 2016 sei es dann so, dass etwas sei.Was genau "es" dann sei? Nun, d... mehrDas ist nun wirklich ein wunderbarer Artikel der sda. Wunderbar typisch, um genauer zu sein. Da wird - offensichtlich - einfach erzählt, was der Präsident der Staatspolitischen Kommission des Nationalrates, der SVP-Bundesrats-Nichtkandidat Brand, über die Kommissionsverhandlungen einem sda-Journalisten gesagt habe dürfte.
    Und was ist das nun genau ?
    Erkennbar ist, dass vorderhand nichts ist. Aber spätestens am 2. September 2016 sei es dann so, dass etwas sei.Was genau "es" dann sei? Nun, das weiss der Kommissionspräsident natürlich auch nicht. Aber es wird etwas sein, das nicht einstimmig verabschiedet werde.

    Einmal jeglichen Inhalt ausser Nacht lassend blickt man voller Erstaunen auf einen politischen Handlungsablauf, der laut SVP-Verfassungszwang in der MEI-Initiative, die mit 50,3 % Abstimmungsstimmen äusserst bknapp gesiegt hatte, anfangs Februar 2017 gesetzlich
    vollzogen sein muss.
    Bekanntlicherweise kann man aber in der Schweiz gegen Gesetze das Referendum ergreifen. Und es ist durchaus nicht weltfremd, dass viele Schweizerinnen und Schweizer genau zu diesem Gesetz, wenn es denn mal steht, per Referendum Stellung nehmen möchten. Ein Referendum könnte aber auch von Seiten der SVP-Staatsuntergraber kommen. Darin sind die ja inzwischen sehr geübt.

    Folglich muss dann mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit nach dem 4. Februar 2017, ebenfalls laut SVP-Verfassungszwang, der Bundesrat auf dem Verordnungsweg im Sinne der MEI-Initiative "handeln".
    Es verwundert mich immer wieder, wie wenig in der schweizerischen Medienlandschaft auf dieses Datum und diesen wahrscheinlichen Umstand hin diskutiert wird.
    Zudem: Man kann sich lebhaft das Köppel-Hetzgeschrei vorstellen, wenn der Bundesrat, das heisst, wenn dann Frau Sommaruga handeln "muss". Alles, was sie tun wird, werden Köppel und seine Hetzgemeinschaft zu wüsten persönlichen Hassattacken gegen die Bundesrätin benutzen. Denn das haben sie weitsichtig – von den anderen gutgläubigen „Bürgerlichen“ der Einfachheit halber erst einmal nicht zur Kenntnis genommen – seit dem Einzug Köppels in den Nationalrat und der inszenierten Verluderung der politischen Sprache in der „Weltwoche“ (etwa durch deren stellvertr. Chefredaktor Gut)und in der „Arena“ namentlich gegen Frau Sommaruga aufgebaut. Eine Hetzsystematik, die ihresgleichen in der Schweiz allenfalls noch seinerzeit durch Blocher in der EWR-Abstimmung gegen Bundesrat Delamuraz gekannt hat.

    Man kann schon nach einer Woche Brexit-Zustimmung in Grossbritannien sehen, wohin Rechtsextremismus und Rassismus, auch wenn sie, wie bei Boris Johnson offenbar
    bloss "gespielt"waren, um Karriere machen zu können, führt: Ins ausweglose Nichts nämlich, in ein ökonomisches Durcheinander, in landesinternen Hass.. Und vor allem ins Auseinanderfallen Grossbritannienes als "Vereinigtes Königreich".
    In der Schweiz unmöglich?
    Wenn sich da die Köppl-Blocher-Bruderschaft bloss nicht verrechnet!

    Zum Artikel: Noch kein Entscheid zur Zuwanderung | Zum Kommentar