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Die Liste ist sowieso zu kurz, aber, Leute: Sgt. Pepper!
Carierte zu Von «Sticky Fingers» bis «Nevermind»: 7 legendäre Plattencover
Was ist sinnvoll an dieser Konferenz? Ich frage nicht provokativ, ich weiss es tatsächlich nicht.
K Willi zu Wegen der OSZE-Konferenz wird das Kleinbasel eingegittert
Seit Jahren wird von grossen Teilen der Kundschaft eine Hygienedeklaration gewünscht. Diese Forderung wird vom Wirteverband seit Jahren beharrlich ignoriert.
Phil Boesiger zu Das Rezept heisst Konzept
  1. Carierte

    am 21.11.2014, 20:31

    Die Liste ist sowieso zu kurz, aber, Leute: Sgt. Pepper!

    Zum Artikel: 7 legendäre Plattencover | Zum Kommentar

  2. Pablo de Pubol

    am 21.11.2014, 17:58
  3. Redaktionsmitglied

    Marc Krebs

    am 21.11.2014, 17:17

    Aladdin Sane habe ich reingenommen, weil ich die Loslösung des Motivs von der Musik in diesem Fall so bemerkenswert finde (und symbolisch für die Verselbständigung eines Kult-Covers): Als T-Shirt von Modeketten, wie erwähnt H&M, im Wissen, dass viele Teenies keine Ahnung vom Background dieses Motivs hatten. Und dann war da ja auch noch Kate Moss auf dem Cover von «Vogue». Aber schon wahr, es gäbe andere Covers wie etwa Hendrix' Electric Ladyland, die ebenso berechtigt gewesen wären.

    Zum Artikel: 7 legendäre Plattencover | Zum Kommentar

  4. ch serena

    am 21.11.2014, 17:10

    Während vor allem Velvet Underground, Nirvana und Pink Floyd unbestritten sind, liesse sich darüber diskutieren, ob Ziggy tatsächlich hier rein gehört...

    Zum Artikel: 7 legendäre Plattencover | Zum Kommentar

  5. Esther

    am 21.11.2014, 11:49

    Wer sagt denn, die Bauerei mit ihren Auswirkungen störe niemanden?
    Ich habe es erlebt in der Güterstrasse, als die "Aufwertung" dazu führte, dass sehr viele Läden eingegangen sind und zum Teil bis heute leerstehen. Und an der Clarastrasse ist es exakt das gleiche. Aber das ist ein solches Dauerthema, dass es eben schon wieder keines mehr ist. Es ist ein Ärgernis, aber keine Geschichte.

    Ich habe wirklich nichts gegen die OSZE. Aber das Ausmass und der Zeitpunkt (Gitter 2 Wochen zum Voraus,... mehrWer sagt denn, die Bauerei mit ihren Auswirkungen störe niemanden?
    Ich habe es erlebt in der Güterstrasse, als die "Aufwertung" dazu führte, dass sehr viele Läden eingegangen sind und zum Teil bis heute leerstehen. Und an der Clarastrasse ist es exakt das gleiche. Aber das ist ein solches Dauerthema, dass es eben schon wieder keines mehr ist. Es ist ein Ärgernis, aber keine Geschichte.

    Ich habe wirklich nichts gegen die OSZE. Aber das Ausmass und der Zeitpunkt (Gitter 2 Wochen zum Voraus, Sichtschutz) der Massnahmen zur Sicherung finde ich tatsächlich schlicht nicht nachvollziehbar.

    Und weshalb man kann das nicht zum Ausdruck bringen, ohne gleich als spiessiger Abschotter oder so gesehen zu werden?

    Mich macht es nachdenklich, wieviel Angst bei den "Eliten" vor dem "Volk" besteht.
    Und deshalb zu unterstellen, das Leid der Welt kümmere einen nicht, finde ich nicht in Ordnung.

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  6. Alois Karl Hürlimann

    am 21.11.2014, 10:04

    Es ist schon interessant, dass es weder das "Gewerbe" noch "die Anwohner" noch Leserbriefschreiber und Kommentatoren auf online stört, wenn monate- oder sogar jahrelang halbe Strassenzüge abgegittert werden, weil irgendwer etwas baut oder weil sonstwie abgegittert wird, etwa, um eine Bauruine zu sichern. Ich kann mich diesbezüglich an sehr viele über lange Zeit so gehaltene "halboffene" Strassen oder Trottoirs in Basel erinnern.
    Wenn eine - sinnvolle - internationale Konferenz, die natür... mehrEs ist schon interessant, dass es weder das "Gewerbe" noch "die Anwohner" noch Leserbriefschreiber und Kommentatoren auf online stört, wenn monate- oder sogar jahrelang halbe Strassenzüge abgegittert werden, weil irgendwer etwas baut oder weil sonstwie abgegittert wird, etwa, um eine Bauruine zu sichern. Ich kann mich diesbezüglich an sehr viele über lange Zeit so gehaltene "halboffene" Strassen oder Trottoirs in Basel erinnern.
    Wenn eine - sinnvolle - internationale Konferenz, die natürlich einen gewissen Aufwand auch an Sicherheitsvorkehrungen beinhaltet, in Basel stattfindet, wird so getan, als gehe da der Bürgerin, des Bürgers Freiheit flöten.

    Es ist halt einfach so: Man ist auch in der Schweiz nicht alleine auf der Welt. Wenn die Stadt Basel für kurze Zeit so etwas wie eine politische Konferenzhauptstadt in Europa wird, kann man sicher sein, dass nicht nur Konferenzteilnehmer in die Stadt reisen, sondern, da liegt Heimgartner schon richtig, auch frei herumreisende Berufsprotestle

    Proteste sind immer berechtigt.
    Natürlich.

    Nur: Je näher sich die Kumpanei zwischen Dauerprotestlern und Medien, welche dann Spektakuläres zu berichten haben, geile Bilder vor allem, TV-gerecht inszeniert, kommen, desto weniger wird über das berichtet, was an einer Konferenz beispielsweise diskutiert oder beschlossen wird. Das heisst: Inhalt geht verloren.

    Das Dauerprotestieren der immer gleichen Berufsdemonstranten ist Teil des verlogenen Mediengeschäfts, welches hier in der TaWo soeben sehr präzise am Beispiel einer Lehrerin-Schüler-Beziehung analysiert worden ist: Auch wenn man 1000 Bilder über ein paar hundert Meter Sicherheitszaun veröffentlicht, hat man weder der Meinungsäusserungsfreiheit noch der "Freiheit" der Bürgerinnen und Bürger irgend einen Gefallen getan.

    Wenn ich mich erinnere, wie beispielsweise ganze Häuserwände über Monate mit Werbekitsch verhangen werden! Wenn ich daran denke, was gerade auch in der so genannten Vorweihnachtszeit an Lärm, Krach, Bimbam und so weiter vom "Gewerbe" verursacht wird!

    Aber eben: Man hat wieder mal was, worüber man so richtig abgrundtief schimpfen kann.
    Die Not auf der Welt, Bürgerkriege bricht weit von uns entfernt: Was kümmerts!

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 21.11.2014, 09:33

    Mach mit!
    Die bevölkerung wird freundlich aufgefordert, die abgrenzungen im kleinbasel vorweihnachtlich zu schmücken.
    Ihre dekoration wird gescannt und durchleuchtet.
    Sorgen Sie deshalb dafür, dass diese vorkehrungen bis spätestens 2.12. fristgerecht abgeschlossen werden können.
    Erwartet wird angemessene begeisterung.

    «Zoo basel goes downtown – strictly forbidden to feed or touch political animals»

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  8. Georg

    am 21.11.2014, 09:08

    Danke für diesen treffenden Beitrag!

    Was ich mich frage und mich umtreibt, ist die tatsache, dass die extreme Linke gegen eine Organisation angreifen will ("OSZE angreifen"), welche unter anderem auch versucht zu gewährleisten, dass Wahlen fair und demokratisch stattfinden können.

    Und dass die OSZE zum grössten Teil aus demokratisch gewählten Vertretern besteht, gewählt in direkter (Frankreich) oder indirekter Wahl (Deutschland, Schweiz). Leute, die durch demokratische Prozesse zu ihren ... mehrDanke für diesen treffenden Beitrag!

    Was ich mich frage und mich umtreibt, ist die tatsache, dass die extreme Linke gegen eine Organisation angreifen will ("OSZE angreifen"), welche unter anderem auch versucht zu gewährleisten, dass Wahlen fair und demokratisch stattfinden können.

    Und dass die OSZE zum grössten Teil aus demokratisch gewählten Vertretern besteht, gewählt in direkter (Frankreich) oder indirekter Wahl (Deutschland, Schweiz). Leute, die durch demokratische Prozesse zu ihren Posten gekommen sind.

    Wieso will man solch eine Organisation angreifen und Radau machen? Ich denke, der Punkt "sich produzieren wollen" ist, wie oben genannt wohl ein ganz wichtiger Punkt.

    Schade, dass man eine Organisation angreifen will, welche nicht durch die Waffe, sondern durchs Gespräch versucht Konflikte zu lösen. Sehr, sehr schade.

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  9. David Heimgartner

    am 21.11.2014, 08:42

    Vielleicht sollten wir uns auch ein paar Gedanken machen, weshalb solche Abschrankungen überhaupt aufgestellt werden. Sicher nicht weil die Aussenminister und ihre Gefolgsleute eine Gefahr für die Basler Bevölkerung darstellen. Sondern weil ein paar hundert (Profi?)-Demonstranten einen Anlass gefunden haben an dem sie sich 'produzieren' können und mit grosser Sicherheit TV Sendezeit bekommen.

    Ich glaube kaum, dass jemand OSZE irgendwelche umweltfeindliche oder kapitalistische oder irgendwel... mehrVielleicht sollten wir uns auch ein paar Gedanken machen, weshalb solche Abschrankungen überhaupt aufgestellt werden. Sicher nicht weil die Aussenminister und ihre Gefolgsleute eine Gefahr für die Basler Bevölkerung darstellen. Sondern weil ein paar hundert (Profi?)-Demonstranten einen Anlass gefunden haben an dem sie sich 'produzieren' können und mit grosser Sicherheit TV Sendezeit bekommen.

    Ich glaube kaum, dass jemand OSZE irgendwelche umweltfeindliche oder kapitalistische oder irgendwelche andern anstössigen Allüren nachsagen kann. Alles was ich weiss, ist dass diese Organisation versucht zwischen unterschiedlichen Ansichten von Gruppen von Ländern zu vermitteln. Manchmal gelingt dies besser und machmal weniger gut. Aber wahrscheinlich würde es ohne diese Organisation in der Ostukraine noch schlimmer aussehen.

    Eigentlich sehr bedenklich, dass man diese Minister nicht einfach ihre Sachen diskutieren lassen kann ohne dass man sie quasi 'einsperren' muss. Es ist doch immer noch besser die Leute reden miteinander als dass sie sich von Ferne beschimpfen.

    Aber eben, die OSZE ist wahrscheinlich nicht der Grund der Demonstration. Man will es der Polizei / Staatsgewalt 'einfach wieder mal zeigen'. Und nachher darüber lamentieren wie unverhältnissmässig diese gegen die paar 'harmlosen Demonstranten' vorgegangen ist…..

    Das ganze 'Theater rund um die Tagung' wird übrigens nicht von den dafür verantwortlichen Demonstranten bezahlt sondern von den Steuern, die man auch für was anderes hätte brauchen können! Die eigentlichen Verursacher kommen - einmal mehr - ungeschoren davon.

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  10. Hans Andreas Dikenmann

    am 20.11.2014, 18:56

    Man kann in der NZZ (Link auf dieser Website) lesen, gemäss zuverlässigen Informationen habe Ueli Maurer am Mittwoch in einem Mitbericht verlangt, dass der Bundesrat dem Parlament formell die Kündigung der EMRK beantrage.

    Treten wir einmal ein paar Schritte zurück und stellen uns vor, wir würden eine Zeitungsmeldung lesen, wonach der Verteidigungsminister eines nicht näher bezeichneten europäischen Landes öffentlich anregt, in seinem Staat möge die EMRK nicht mehr gelten. Wir würden w... mehrMan kann in der NZZ (Link auf dieser Website) lesen, gemäss zuverlässigen Informationen habe Ueli Maurer am Mittwoch in einem Mitbericht verlangt, dass der Bundesrat dem Parlament formell die Kündigung der EMRK beantrage.

    Treten wir einmal ein paar Schritte zurück und stellen uns vor, wir würden eine Zeitungsmeldung lesen, wonach der Verteidigungsminister eines nicht näher bezeichneten europäischen Landes öffentlich anregt, in seinem Staat möge die EMRK nicht mehr gelten. Wir würden wohl Schlimmes ahnen und uns wohl fragen, was solch ein Verteidigungsminister in diesem Staat vorhat. Ebenso würden wir wohl annehmen, dass sofern es sich bei diesem Staat um einen ernst zu nehmenden Rechtsstaat handelt, dieser Verteidigungsminister sich mit einer derartigen Démarche sein politisches Grab geschaufelt hat.

    Anders ist das offenbar in der Schweiz. Bislang hat offenbar bloss die NZZ zu diesen Vorgängen in der Schweiz etwas zu sagen gehabt. Wir müssen mit Schrecken erkennen, wie wenig offenbar der Öffentlichkeit in der Schweiz am Schutz der Menschenrechte liegt.

    Zum Artikel: Bundesrat will keine Kündigung der Menschenrechtskonvention | Zum Kommentar

  1. Bajass d Amour

    am 22.11.2014, 02:02
  2. Grummel

    am 22.11.2014, 01:52

    Der grösste Wunsch aber wurde ihr bereits erfüllt: Sie muss nicht mit den Männern im gleichen Raum beten.

    Zum Artikel: Tunesierin gewinnt Schönheitswettbewerb für muslimische Frauen | Zum Kommentar

  3. Bajass d Amour

    am 22.11.2014, 01:02

    Probedurchgänge? Wie kann man nur? Echte Helden machen alles auf Anhieb.

    Zum Artikel: Was und wo die Aussenminister essen werden | Zum Kommentar

  4. Bajass d Amour

    am 22.11.2014, 00:36

    @PdP: Passend zu ihrem Post: Wussten Sie, dass der Lindy Hop Hot Club heute in der Markthalle (ich sehe ihren Magen verkrampfen ;) ) seinen 2. Geburtstag feiert? Passend darum: Tanzstil aus den 1920/30 Jahren. Lifestyle. Sehr populär. Wie das Cafebar Salon. Sie glauben es nicht? (Werbung!)

    www.youtube.com/watch?v=5yQ6-WCNh_g

    www.facebook.com/events/361488057353443/

    Zum Artikel: Ein Leben ohne Kuchen ist möglich | Zum Kommentar

  5. Daniel Hage

    am 21.11.2014, 23:21

    Gar nicht zu reden von den Polit-Allergikern die man während dieses Schwulstigen Happenings Sorgsam um die Basler City herum wird lotsen müssen - sonst kotzen die denen noch die Trottoirs voll !

    Zum Artikel: Was und wo die Aussenminister essen werden | Zum Kommentar

  6. Dinu Marsson

    am 21.11.2014, 23:11

    Ein Leben ohne Frustration wäre schön – für sich selbst wie für andere....

    Zum Artikel: Ein Leben ohne Kuchen ist möglich | Zum Kommentar

  7. Marianne Känzig

    am 21.11.2014, 21:30

    Der Russe, meine Herren?
    Wissen Sie wessen Vokabular Sie hier verwenden? Der Mann hat einen Namen.

    Zum Artikel: Was und wo die Aussenminister essen werden | Zum Kommentar

  8. Redaktionsmitglied

    Felix Michel

    am 21.11.2014, 21:01

    Lieber Herr Schiess
    Mit welchem Browser arbeiten Sie? Mit Safari, Chrome und Firefox funktioniert es einwandfrei.
    Freundliche Grüsse
    Felix Michel

    Zum Artikel: Ein Jahr danach: Der Maidan in Fotopaaren | Zum Kommentar

  9. Carierte

    am 21.11.2014, 20:31

    Die Liste ist sowieso zu kurz, aber, Leute: Sgt. Pepper!

    Zum Artikel: 7 legendäre Plattencover | Zum Kommentar

  10. Kuno Bachmann

    am 21.11.2014, 20:30

    Ich freue mich für Herr Fontana und seine Mitarbeiter, die zu seiner Crowe gehören, die unaufgeregt tagein und tagaus Ihren Job machen. Die Ministertagung der OSZE ist ein Event, dass Basel und der Safran-Zunft gut steht.

    Zum Artikel: Was und wo die Aussenminister essen werden | Zum Kommentar