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Regt Euch alle ab und lasst ihn arbeiten.
Wahrsager zu Sousa will mehr – und bekommt erst einmal nichts
Unter anderem mit diesem ‹materialistischen› Verhalten von Roche ist es möglich, dass in Basel eine chancengerechte Bildungspolitik finanziert werden kann.
Alois Karl Hürlimann zu 200-Meter-Turm ist das grösste Projekt von Roche, aber nicht die grösste Investition
Der FCB wird international extrem benachteiligt, die eindeutigen Fehlentscheide häufen sich.
René Zenklusen zu Schwarzer Basler Abend – falscher Platzverweis und ein Gegentor in der Nachspielzeit
  1. Gero R

    am 23.10.2014, 15:57

    Freiwillige Familienplanung ist genau das, was Herr Leschhorn Strebel befürwortet. In der Initiative steht nichts anderes. Bei nur 10% zweckgebundenen Mitteln bleiben immer noch 90% übrig, mehr als genug für einen integrativen Ansatz.

    Zum Artikel: Ecopop schadet der Entwicklungshilfe | Zum Kommentar

  2. H J Martens

    am 22.10.2014, 21:22

    Jammern auf hohem Niveau kann jeder.
    Doch sollten sich einige der Empörten auf den Boden der Realität begeben.
    Ist es denn so falsch, dass BigPharma, die Quelle und das Fundament des Basler Wohlstands, jetzt sichtbar wird? Wo sonst soll Roche in Basel die vielen Arbeitsplätze einrichten als durch Hochbauten? Seien wir froh, dass Roche langfristige Pläne hat, hier zu bleiben!
    Den Bau2 empfinde ich als eine logische und harmonische Abrundung; alleine stehend wirkt der Bau1 viel eher als Frem... mehrJammern auf hohem Niveau kann jeder.
    Doch sollten sich einige der Empörten auf den Boden der Realität begeben.
    Ist es denn so falsch, dass BigPharma, die Quelle und das Fundament des Basler Wohlstands, jetzt sichtbar wird? Wo sonst soll Roche in Basel die vielen Arbeitsplätze einrichten als durch Hochbauten? Seien wir froh, dass Roche langfristige Pläne hat, hier zu bleiben!
    Den Bau2 empfinde ich als eine logische und harmonische Abrundung; alleine stehend wirkt der Bau1 viel eher als Fremdkörper.

    HdM für ein klares und gutes Konzept zu loben, fällt hier in Basel offenbar schwer.

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  3. Margrit Ramseier

    am 22.10.2014, 17:49

    Die Anwohner, die ja die Immissionen mit zu tragen haben, sind gerade EINEN Tag vorher zum Informationsanlass eingeladen worden. Die Versicherung, das gute Einvernehmen mit der Nachbarschaft sei wichtig, ist da wenig glaubwürdig. Lärm über Mittag, Lärm am Abend, Lärm am Samstag - das soll also noch mehrere Jahre so weiter gehen. Schöne Aussichten, noch schöner als bereits jetzt die Aussicht aus dem Garten und aus dem Fenster auf den Turm zu Babel...

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  4. Maya Eldorado

    am 22.10.2014, 13:30

    Turm zu Babel?
    Als die Menschen in Babel daran waren einen hohen Turm zu bauen bis in den Himmel, schickte der Herr grosse Verwirrung über sie. Vorher redeten alle Menschen die gleiche Sprache. Jetzt verstanden sie sich nicht mehr, weil sie ganz verschiedene Sprachen sprachen.

    Schauen wir uns das Münster an und daneben die Roche-Türme. Diese überragen das Münster bei weitem. Der Materialismus siegt über jedes vernünftige Mass hinaus.

    Basel wird immer weniger den Baslern gehören, sonder... mehrTurm zu Babel?
    Als die Menschen in Babel daran waren einen hohen Turm zu bauen bis in den Himmel, schickte der Herr grosse Verwirrung über sie. Vorher redeten alle Menschen die gleiche Sprache. Jetzt verstanden sie sich nicht mehr, weil sie ganz verschiedene Sprachen sprachen.

    Schauen wir uns das Münster an und daneben die Roche-Türme. Diese überragen das Münster bei weitem. Der Materialismus siegt über jedes vernünftige Mass hinaus.

    Basel wird immer weniger den Baslern gehören, sondern immer mehr den Pharmafirmen. Wir sind denen auf Gedeih und Verderben ausgeliefert.

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 22.10.2014, 12:19

    Natürlich eine an sich sehr erfreuliche nachricht, dass sich die roche so klar zum standort bekennt.

    Dass die basler chemie-multis bis anhin so verblüffend «unaufgeregt» in die stadt passten, hat mich stets fasziniert – exquisit integriert gegenüber diversen «vorbildern» a.a.o.
    Weltweit agierende unternehmen, die sich anscheinend nicht symbolisch überhöhen mussten: der erfolg sprach lange zeit für sich.

    Macht mich nachdenklich, dass diese aera ganz offensichtlich vorbei sein soll.... mehrNatürlich eine an sich sehr erfreuliche nachricht, dass sich die roche so klar zum standort bekennt.

    Dass die basler chemie-multis bis anhin so verblüffend «unaufgeregt» in die stadt passten, hat mich stets fasziniert – exquisit integriert gegenüber diversen «vorbildern» a.a.o.
    Weltweit agierende unternehmen, die sich anscheinend nicht symbolisch überhöhen mussten: der erfolg sprach lange zeit für sich.

    Macht mich nachdenklich, dass diese aera ganz offensichtlich vorbei sein soll.
    Streng nach us-amerikanischem vorbild (inzwischen standard weltweit) kommt’s also zu – gekennzeichneten – enklaven im urbanen raum. Begrenzt zugänglich, vor-züglich bedient, erschlossen und gesichert.

    Steht zu hoffen, dass damit nicht gleichzeitig jene aera beendet wird, in der nicht zuletzt us-amerikaner selbst gar nicht aus dem schwärmen rauskamen, welch einzigartiger standort basel diesbezüglich sei.

    Bei allem verständnis bezüglich erhöhtem sicherungsbedarf:
    die altstadt architektonisch gewollt – «kontrapunktisch/komplementär»? – zur kulisse degradieren?

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  6. LukasGruntz

    am 22.10.2014, 10:13

    Man nehme den Entwurf für den Rocheturm, drehe ihn um 90 Grad verschiebe ihn leicht nach Norden und packe ein paar zusätzliche Geschosse obendrauf. Daneben stelle man den vom Novartis Campus importierten Asklepios-Bau, abgestuft in der Geschossentwicklung, reduziert in der Fassadengliederung. So einfach geht das.

    Ich habe zugegebenermassen etwas Mühe mit dieser copy+paste-Architektur. Darf man von pritzkerpreisgekrönten Architekten nicht mehr erwarten? Schliesslich wird das vorgesehene Ense... mehrMan nehme den Entwurf für den Rocheturm, drehe ihn um 90 Grad verschiebe ihn leicht nach Norden und packe ein paar zusätzliche Geschosse obendrauf. Daneben stelle man den vom Novartis Campus importierten Asklepios-Bau, abgestuft in der Geschossentwicklung, reduziert in der Fassadengliederung. So einfach geht das.

    Ich habe zugegebenermassen etwas Mühe mit dieser copy+paste-Architektur. Darf man von pritzkerpreisgekrönten Architekten nicht mehr erwarten? Schliesslich wird das vorgesehene Ensemble wird das Stadtbild massiv prägen, ja dominieren. Der gegenüberliegende Münsterhügel wird so zum 'Basel Miniature' degradiert.

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  7. M Cesna

    am 22.10.2014, 10:11

    Wenn man in der Schweiz noch mit Ideen Erfolg haben sollte, die woanders schon 20 Jahre oder sogar noch länger out sind, dann kann man dem Land nur gute Nacht wünschen.
    Leider "summt" die Initiative wohl noch besser als der Rattenfänger von Hameln bei seinem Zweiteinsatz.

    Zum Artikel: Ecopop schadet der Entwicklungshilfe | Zum Kommentar

  8. Fritz Weber

    am 21.10.2014, 16:48

    Ich glaube nicht, dass es eng wird bei Ecopop. Schon bei der MEI war es eng und die war vergleichsweise harmlos verglichen mit dem hier zur Abstimmung stehenden. Ich mach mir da ehrlich gesagt weniger sorgen, da das dann sogar für viele SVPler zuviel des "Guten" wäre.

    Zum Artikel: Braungrüne Propaganda | Zum Kommentar

  9. Basil Koller

    am 21.10.2014, 16:42

    Vielen Dank für diesen auffschlussreichen, mit Fakten hinterlegten Artikel, der die Initiative sorgfaltig zerpflückt und klar machen kann, warum sie nicht nur "en Chabis" ist, sondern mit ihrer menschenverachtenden Argumenatation definitiv nicht in die Schweiz des 21. Jahhundert gehört! Ich werde künftig auf diese Analyse verweisen wenn jemand glaubt, dieser Initiative zustimmen zu müssen.
    Es wird eng im Abstimmungskampf (so befürchte ich).

    Zum Artikel: Braungrüne Propaganda | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 21.10.2014, 15:57

    Wiederum ein sehr aufschlussreicher und gut dokumentierter Beitrag zur unsäglichen Ecopop-Initiative. Lesenswert!

    Unbedingt sollte man sich mit der Thematik beschäftigen und die Brisanz nicht wieder verpennen. Die Initiative ist nämlich brandgefährlich, weil sie ein wildes Sammelsurium an Argumenten anbietet und vorgibt Weltprobleme von der Schweiz aus mit einfachsten Tricks und auf die bequeme Tour zu lösen.

    Viele Zweifler & Nörgler werden Argumente finden, um ihren Frust loszuwerd... mehrWiederum ein sehr aufschlussreicher und gut dokumentierter Beitrag zur unsäglichen Ecopop-Initiative. Lesenswert!

    Unbedingt sollte man sich mit der Thematik beschäftigen und die Brisanz nicht wieder verpennen. Die Initiative ist nämlich brandgefährlich, weil sie ein wildes Sammelsurium an Argumenten anbietet und vorgibt Weltprobleme von der Schweiz aus mit einfachsten Tricks und auf die bequeme Tour zu lösen.

    Viele Zweifler & Nörgler werden Argumente finden, um ihren Frust loszuwerden und ihren Missmut bestätigt zu bekommen und daher für die Initiative stimmen.

    Daher sollte man die Initiative nicht auf die leichte Schulter nehmen.
    Sie kommt als Wolf im Schafspelz daher.

    Zum Artikel: Braungrüne Propaganda | Zum Kommentar

  1. Angelo Rizzi

    am 24.10.2014, 08:17

    Ich glaube kaum, dass die Neue gegen die Telebasel-Mafia eine Chance hat...
    Es sei denn, sie macht Tabula rasa...

    Zum Artikel: Pulsmesser im Salon Bâle? | Zum Kommentar

  2. Wahrsager

    am 24.10.2014, 05:14

    1 Jahr lang mal Berichterstattungs-Pause für 0815-Feschtli-Veranstaltungen. Und die elende Alk-Propaganda kippen. "Hetts gnueg zuffä?"-Mash "Mir händ Kaffi."-Reporter: "Y nymm Basler Bier!......Salon Bàle

    Zum Artikel: Pulsmesser im Salon Bâle? | Zum Kommentar

  3. Wahrsager

    am 24.10.2014, 05:03

    Paulo-weiter so. Die CL ist gutes Terrain zum Testen. Resultate zweitrangig. Regt Euch alle ab und lasst ihn arbeiten.

    Zum Artikel: Sousa will mehr und bekommt erst mal nichts | Zum Kommentar

  4. Daniel Hage

    am 23.10.2014, 20:15

    AHA- wir lernen: "Aus Interesse und für eine breite Bildung Studieren =gleich FAULHEIT" ! Darf ich gleich zu beginn einmal davon ausgehen, dass Wilhelm von Humboldt wenn er dies zu Ohren bekäme, in seinem Grabe mit Hyperschallgeschwindigkeit rotieren würde ? Jeder der seinerzeit kritischen Sinnes den "Bologna-Prozess" verfolgte konnte gewahr werden was von allem Anfang an der verfaulte §Sinn" und Kern des ganzen war- die Neoliberale Geitesperversion eins zu eins endlich auch in die akadem... mehrAHA- wir lernen: "Aus Interesse und für eine breite Bildung Studieren =gleich FAULHEIT" ! Darf ich gleich zu beginn einmal davon ausgehen, dass Wilhelm von Humboldt wenn er dies zu Ohren bekäme, in seinem Grabe mit Hyperschallgeschwindigkeit rotieren würde ? Jeder der seinerzeit kritischen Sinnes den "Bologna-Prozess" verfolgte konnte gewahr werden was von allem Anfang an der verfaulte §Sinn" und Kern des ganzen war- die Neoliberale Geitesperversion eins zu eins endlich auch in die akademischen Ausbildungsstätten zu tragen und bei der ausbildung der breiten Studierendenmasse zu S P A R E N- und sonst Nichts!
    Deshalb wurde jener Prozess einst ja auch ähnlich heimlich Initiiert und ins werk gesetzt biss schon alles zu Spät war ehe noch Wirksam dagegen Protestiert werden konnte- ganz genau so wie Heutigentags bei "TTIP"(sic!) Nur dass die solchermassen Verararschten durch Schaden etwas Sensibler geworden (Einige- zu Wenige!) heute früher Front machen gegen solchen Betrug - hoffentlich können wir wenigstens DAS noch Kippen! Das Bildung an sich ein Grund und Menschenrecht sei , diese Idee (sic!) ist den Pervertierten Materialisten (eigentlich ein Pleonasmus) der Neoliberalen Hayekk, Freidmann etc. Schule natürlich völlig fremd- wo kämen wir denn da auch hin ? Dass Insbesondere im MINT bereich der Bätscheler nichts als eine Imaginäre Grösse ist und sein kann war doch von allem Anfang an klar wo doch nur der "Master" mit dem guten alten Diplom vergleichbar ist (nur wahrscheinlich Schmalspuriger!)
    Jetzt im Nachhinein rokodilstränen von jenen Serviert zu bekommen welche Ihrerseits einst in der "Guten alten Zeit" noch ordentlich Studieren konnten ist für sich genommen schon eine Frechheit! Gute Nacht !!
    (P.S. Studiengebühren gehörten jenen heute Bestverdienenden abgeknöpft, welche Ihrerseits damals noch ohne diese bezahlen zu müssen, Feudal Studieren konnten !)

    Zum Artikel: Bologna-Reform: Alte Inhalte in neuer Form | Zum Kommentar

  5. Daniel Hage

    am 23.10.2014, 19:48

    Also das mit dem Pulsmessgerät ist für sich schon eine Interessante Idee... man sollte das vielleicht auch mal im Grossrat und anderen Parlamenten testen- mit Echtzeitbekanntgabe der Spitzenwerte auf einer Anzeigentafel...

    Zum Artikel: Pulsmesser im Salon Bâle? | Zum Kommentar

  6. Bajass d Amour

    am 23.10.2014, 19:47

    Uiii...

    Da kommt einiges auf Tele Basel und Frau Müller zu.

    Und wie immer überschätzten sich die Köpfe hintendran. Ein Anforderungsprofil und dann trotzdem eine Bewerberin nehmen, die diesem nicht entspricht? Klar, Radioleute können gut reden und die Köpfe hintendran haben, da von den Mechanismen im Business keinen Schimmer weil Politiker, prompt tief beeindruckt ihre dürftige Strategie über den Haufen geworfen, für Innovationen wie Sitzplatzanordnungs-Feng Shui und Pulswärmern bei n... mehrUiii...

    Da kommt einiges auf Tele Basel und Frau Müller zu.

    Und wie immer überschätzten sich die Köpfe hintendran. Ein Anforderungsprofil und dann trotzdem eine Bewerberin nehmen, die diesem nicht entspricht? Klar, Radioleute können gut reden und die Köpfe hintendran haben, da von den Mechanismen im Business keinen Schimmer weil Politiker, prompt tief beeindruckt ihre dürftige Strategie über den Haufen geworfen, für Innovationen wie Sitzplatzanordnungs-Feng Shui und Pulswärmern bei nach eigenem Anspruch relevanten Interviewformaten.

    Frau Müller muss also jetzt die ganze Clique der Surbeck-Getreuen entlassen, das Technikpersonal aufrüsten (das heute oft bereits am Live-Ton scheitert), eine Onlineredaktion auf- und das 7vor7 umbauen, neue Formate entwickeln und realisieren und ausserdem auch noch das Weltgeschehen jenseits von Frick auf Basel herunterbrechen.

    Viel Glück.

    Zum Artikel: Pulsmesser im Salon Bâle? | Zum Kommentar

  7. Pablo de Pubol

    am 23.10.2014, 18:56

    religion, dass leiden der lämmer,
    kriege nichts als kriege.
    oder wie wärs mit hexenverbrennungen
    oder etwa der heiligen inquisition?
    hauptsache die rübe ab.
    hauptsache, in der betstube wird man gereinigt
    und danach auf für die neue schandtaten.
    missionieren tun alle zum leidweisen aller,
    da diese vorallem ungebildete menschen
    ins visier nehmen und ausbeuten.

    Zum Artikel: Afrikaner missionieren das gottlose Europa | Zum Kommentar

  8. Werner Gysin

    am 23.10.2014, 17:01

    Jo, b Esser Wysser, y ha dä Fehler denn au no gseh, dass die beiden Herren mit uns englisch parlieren. (parler avec quelcun)
    Mit dem Turmbau zu Babel, resp. Basel meine ich das Sprachengewirr beim FCB wie seinerzeit beim Turmbau zu Babel, dort wurde die Übung ja bekanntlich abgebrochen.
    Sodeli denn, alles klar jetz? PS. Die Roche-Türme gefallen mir!

    Zum Artikel: Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik | Zum Kommentar

  9. Doktor Fisch

    am 23.10.2014, 16:55

    «Die Jury ist auf zwei Augen blind: Im Hip-Hop und in der elektronischen Musik», sagt Johny Holiday (von Brandhärd).

    An Johny Holiday und das offizielle Fachorgan für Rap und Elektronische Musik, die Tageswoche... bitte herhören:

    Daniel Fontana vom Bad Bonn/Bad Bonn Kilbi in Düdingen ist weit mehr als ein «ausgewiesener Rockkenner. Schon mal das Programm des Clubs und der Kilbi der letzten 10 Jahre angeschaut? - Wohl kaum. Soll d a s Journalismus sein: Mist erzählen und auch nur 1 S... mehr«Die Jury ist auf zwei Augen blind: Im Hip-Hop und in der elektronischen Musik», sagt Johny Holiday (von Brandhärd).

    An Johny Holiday und das offizielle Fachorgan für Rap und Elektronische Musik, die Tageswoche... bitte herhören:

    Daniel Fontana vom Bad Bonn/Bad Bonn Kilbi in Düdingen ist weit mehr als ein «ausgewiesener Rockkenner. Schon mal das Programm des Clubs und der Kilbi der letzten 10 Jahre angeschaut? - Wohl kaum. Soll d a s Journalismus sein: Mist erzählen und auch nur 1 Sekunde recherchiert zu haben?

    Ausserdem geht es beim Basler Pop-Preis nicht darum, die Basler «Rapszene zufriedenstellen».
    Das ist keine Belohnungsmaschine in der geschützten Werkstatt, sondern eine Anerkennung für Kreativität, Arbeit und Zähigkeit.
    Nenn mir doch 5 Acts aus dem Basler HipHop-Kuchen und der elektronischen Abteilung, die in den letzten 12 Monaten in der Schweiz oder international von sich reden gemacht haben, live und auf Konserve. Nur 5. – Und dann nenn ich dir 20 andere, die das getan haben.

    Mir ist es wurscht, welcher Stil jemand spielt. Wer in Basel abhängen will als cooler Platzhirsch, okay. Aber davon kriegt in Olten, Zürich, Lausanne oder Köln und Paris dann leider niemand je was mit. Das wär so, als würde der FC Basel das ganze Jahr in Rüneberg oben für den Weltfrieden tschutten.

    Also, nix für ungut. Hat mich trotzdem genervt.

    Zum Artikel: Schon wieder Anna Aaron? | Zum Kommentar

  10. Gero R

    am 23.10.2014, 15:57

    Freiwillige Familienplanung ist genau das, was Herr Leschhorn Strebel befürwortet. In der Initiative steht nichts anderes. Bei nur 10% zweckgebundenen Mitteln bleiben immer noch 90% übrig, mehr als genug für einen integrativen Ansatz.

    Zum Artikel: Ecopop schadet der Entwicklungshilfe | Zum Kommentar