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  1. peter meier1

    am 30.11.2016, 06:12

    Ein Kreisel mit Tram in der Mitte ist ganz kritisch. Vorallem wenn es eine gut befahrene Strecke ist wird das zu längeren Rückstaus führen und der Verkehr dank den Tramunterbrüchen eben weniger flüssig laufen als vorher.

    Zum Artikel: 13 Millionen für den Kunstmuseums-Kreisel | Zum Kommentar

  2. peter meier1

    am 22.11.2016, 18:52

    Der Polizei war ja die Gewaltbereitschaft der Partyteilnehmer übermittelt worden. Wer feiert ende November eine friedliche Party an der Wiese ? Vermutlich hat die Polizei hier wieder mal einen Saubannerzug vereitelt - Gratulation !

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  3. Xaõ Somm

    am 22.11.2016, 14:38

    Wenn Sie unter "Freiräume" Clubs meinen, welche 20.- bis 30.- Eintritt verlangen, wo das kleine Bier 6.- kostet und überall die gleiche Allerweltsmusik (Techno, Deep House) läuft, dann hat es definitiv genügend "Freiräume" in Basel, ja. Nur sind Geschmäcker halt verschieden und nicht jeder hat (verständlicherweise) Lust allwöchentlich sein Sparschwein zu leeren, nur um an eine Fete zu gehen.

    Im übrigen hätte die "unbewilligte Party" ja in einer Halle stattfinden sollen, welche die Po... mehrWenn Sie unter "Freiräume" Clubs meinen, welche 20.- bis 30.- Eintritt verlangen, wo das kleine Bier 6.- kostet und überall die gleiche Allerweltsmusik (Techno, Deep House) läuft, dann hat es definitiv genügend "Freiräume" in Basel, ja. Nur sind Geschmäcker halt verschieden und nicht jeder hat (verständlicherweise) Lust allwöchentlich sein Sparschwein zu leeren, nur um an eine Fete zu gehen.

    Im übrigen hätte die "unbewilligte Party" ja in einer Halle stattfinden sollen, welche die Polizei aber blockierte. Getanzt wurde dann später direkt unter der immerlauten Autobahneinfahrt, wie viele Tiere dort normalerweise ihren Abend verbringen entzieht sich meiner Kenntnis, viele werden es aber wohl nicht sein und wahrscheinlich sind die wenigen Direktbetroffenen unter dem Strich auch lärmempfindlicher als gewisse Anwohner der Innerstadt.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  4. willi11

    am 22.11.2016, 14:03

    Frage: Haben die Tiere dort an der Wiese nicht auch ein Recht auf Ruhe? Muss Mensch überall seinen Fussabdruck bis in die später Nacht machen? Für Parties gibt's wohl in der Stadt genügend Räume, auch Freiräume (Industriegelände od. so) wo man das machen kann, muss man da an der Wiese das machen? Warum ist die Basler Polizeit nicht fähig, die Natur mit ihren Pflanzen und Tieren vor diesen rücksichtslosen Menschen zu schützen?

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  5. Bebbi Landschäftler

    am 22.11.2016, 12:43

    @Lukas Romer:
    Das ist für mich keine Frage: Verhindern dass es wieder zurück in die Innenstadt geht und dort die Krawallbrüder die Party übernehmen.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  6. Lukas Romer

    am 22.11.2016, 09:40

    Ja, also ich frage mich auch, was die Polizei denn dort wollte.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  7. Bebbi Landschäftler

    am 22.11.2016, 07:25

    Schön, dass die Party friedlich blieb.
    An der Wiese unten gibt es für Krawallbrüder auch wenig Möglichkeiten sich unter die Leute, welche wirklich nur friedlich Party machen wollen, zu mischen und Sachbeschädigung zu begehen.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  8. Selim Karatekin

    am 16.11.2016, 18:50

    Die Anzeige wurde ca. eine Stunde nach der Tat erstattet. Obwohl der Vorfall mitten auf dem Barfüssenplatz geschah, gab es gemäss Polizei keine Kameradaten auf die man hätte zugreifen können. Die Polizei teilte mit, dass sich eine Zeugin bei ihnen gemeldet haben soll. Doch die Ermittlungen führten zu keinem Ergebnis. Am Schluss hiess es: "Sie können die Person besser ausfindig machen als wir, weil Sie die Täterin gesehen haben".

    Ein damaliger Artikel, der von einer PR-Aktion sprach war ... mehrDie Anzeige wurde ca. eine Stunde nach der Tat erstattet. Obwohl der Vorfall mitten auf dem Barfüssenplatz geschah, gab es gemäss Polizei keine Kameradaten auf die man hätte zugreifen können. Die Polizei teilte mit, dass sich eine Zeugin bei ihnen gemeldet haben soll. Doch die Ermittlungen führten zu keinem Ergebnis. Am Schluss hiess es: "Sie können die Person besser ausfindig machen als wir, weil Sie die Täterin gesehen haben".

    Ein damaliger Artikel, der von einer PR-Aktion sprach war unfair. Es ist oft der Fall, dass Opfer ihre Identität nicht preisgeben wollen. Ich persönlich würde es preisgeben, aber ich verstehe es auch wenn man es nicht möchte.

    Leider ist es eine Realität, dass es Menschen in unserer Gesellschaft gibt, die nur aufgrund ihrer Identität zweitweise Angst haben müssen Tram zu fahren oder eben ins Kino zu gehen. So etwas ist nicht schön, egal zu welcher Minderheit man angehört.

    Zum Artikel: «Solche Fälle kommen immer wieder vor» | Zum Kommentar

  9. Daniel Kurmann

    am 3.11.2016, 10:30

    Eine Pensionskasse, welche die eigenen Versicherten auf die Strasse stellt. Gerne würde ich sagen: "unglaublich". Leider passt das dafür zu gut ins Gesamtbild.

    Aber trotzdem: da ist eine grosszügigie Portion Verantwortungsdiffusion nötig, dass die Leute in Herzogs Betrieb noch in einen Spiegel schauen können.
    Würd mich mal wundern, wie das Leute wie Herr Wolf vor sich selber rechtfertigen....

    Zum Artikel: Kanton stellt 91-Jährige vor die Tür | Zum Kommentar

  10. rolf w. voellmin

    am 3.11.2016, 10:03

    "...Aufgrund der Güterabwägung gelangt sie aber mit der Denkmalpflege zum Schluss, dass sie nicht schutzwürdig sei..." heisst es.
    Einmal mehr (siehe auch Maiengasse) stellt man fest, dass die Denkmalpflege im falschen Departement (BVD) angesiedelt ist. Die Interessenskonflikte sind sind, wie damals schon zu befürchtet, seit derer Augliederung aus dem ED vorprogrammiert.

    Zum Artikel: Steinengraben-Häuser sind noch nicht am Ende | Zum Kommentar

  1. s chröttli

    am 7.12.2016, 21:15

    man müsste diese filterbubble «glarner» samt den übrigen granaten direkt ins offshore schicken – zur guten alten ruag (vae)
    (blindgängerabzug heavy)

    Zum Artikel: Die Schweizer Jury hat sich entschieden | Zum Kommentar

  2. peter meier1

    am 7.12.2016, 20:59

    Eine sinnlose Wahl für Nix deren Resultat niemanden Intetessiert. Ich habe weder je das Wort Filterblase gehört noch jemanden "dabben" gesehen.

    Zum Artikel: Die Schweizer Jury hat sich entschieden | Zum Kommentar

  3. Seppi Verseckelt

    am 7.12.2016, 20:44

    Für einmal gehe ich voll und ganz Konform mit Ihnen- jedenfalls was den Analyseteil der Sache betrifft ! Welche Schlüsse man dann daraus trifft ?...

    Zum Artikel: Was machen Österreich und Italien mit Europa? | Zum Kommentar

  4. Seppi Verseckelt

    am 7.12.2016, 20:35

    Oder es ist die Inversionswetterlage, dass ausnahmsweise einmal die Luft aus der Landschaft in die Stadt dringt ?
    "Frisst die Sau im Dezember Kohl, stinkts in der Stadt nach Methanol" ...

    Zum Artikel: In Basel stinkts, und keiner weiss warum | Zum Kommentar

  5. Seppi Verseckelt

    am 7.12.2016, 20:31

    Aufhebung des Tramhaltes Messeplatz ?
    Ouha- da hat aber jemand mal guuut aufgepasst und kennt sich mit den Gegebenheiten anscheinend bestens aus !...
    Man stelle sich vor, die Baselworld ohne Tramhalt direkt vor der Messehalle und all die Genervten Managerlein et al. hasten hin und wieder her, desgleichen während der ART und an die Herbschtmäss wollen wier mal gar nicht denken: Die eine vielbeinige Masse drängt Richtung Rosentalanlage bzw. Gewerbeschule und die anderen, die von dort zum Messep... mehrAufhebung des Tramhaltes Messeplatz ?
    Ouha- da hat aber jemand mal guuut aufgepasst und kennt sich mit den Gegebenheiten anscheinend bestens aus !...
    Man stelle sich vor, die Baselworld ohne Tramhalt direkt vor der Messehalle und all die Genervten Managerlein et al. hasten hin und wieder her, desgleichen während der ART und an die Herbschtmäss wollen wier mal gar nicht denken: Die eine vielbeinige Masse drängt Richtung Rosentalanlage bzw. Gewerbeschule und die anderen, die von dort zum Messeplatz möchten, genau anders herum und in Höhe Messeturm treffen alle aufeinander ? Viel Vergnügen !

    Zum Artikel: Basler Hausbesitzer können aufatmen | Zum Kommentar

  6. Seppi Verseckelt

    am 7.12.2016, 20:20

    Das mag ja sein verehrtes "Wüst", doch müsste man dazu den Bewohnern von BL wohl zuerst einmal beibringen, was das überhaupt ist, ein "Schienengebundenes Verkehrsmittel"- und wozu dies denn Gut sein soll !...
    (auch wenn dies überflüssig sein sollte: Jeder Kommetar von mir kann mehr als nur Spuren von Sarkasmus enthalten !)

    Zum Artikel: Operationen am offenen Herzstück | Zum Kommentar

  7. Georg

    am 7.12.2016, 20:15

    SPÖ & ÖVP sins ausgezehrt.
    Die letzte Regierungsbeteiligung der FPÖ resp des BZÖs ist juristisch immer noch nicht aufgearbeitet.

    Wer bleibt? Die Grünen und NEOS.

    Was machen wir daraus: Die Grünen und NEOS spannen für den Wahlkamp zusammen und portieren die parteilose Irmgard Griss als Bundeskanzlerin.

    Das wäre ein echtes Alternativangebot von zwei unverbeauchten Parteien, welche als einzige bis heute in keinen Skandal verwickelt waren.

    Ich hoffe auf die Weitsich und Kreativität ... mehrSPÖ & ÖVP sins ausgezehrt.
    Die letzte Regierungsbeteiligung der FPÖ resp des BZÖs ist juristisch immer noch nicht aufgearbeitet.

    Wer bleibt? Die Grünen und NEOS.

    Was machen wir daraus: Die Grünen und NEOS spannen für den Wahlkamp zusammen und portieren die parteilose Irmgard Griss als Bundeskanzlerin.

    Das wäre ein echtes Alternativangebot von zwei unverbeauchten Parteien, welche als einzige bis heute in keinen Skandal verwickelt waren.

    Ich hoffe auf die Weitsich und Kreativität von Strolz und Glawischnigg.

    Zum Artikel: Was machen Österreich und Italien mit Europa? | Zum Kommentar

  8. Kol Simcha

    am 7.12.2016, 19:24

    Ihre "Analysen" sind zunehmend verzweifelt.

    Nachdem nun über Jahrzehnte eine akademisch arrogante, snobistische "Elite" (und zur "Elite" gehört nur der, der mindestens einen Bachelor hat) den anderen, den "dummen (heisst nicht-akademischen) Bauern" den Weg ausgeleuchtet hat, wendet sich das Blatt langsam.

    Und damit geht einher, dass die noch vererbbaren Privilegien dieser Selbstherrlichen in Frage gestellt werden..

    Das macht Angst. Und da fühle ich mit Ihnen.

    Zum Artikel: Was machen Österreich und Italien mit Europa? | Zum Kommentar

  9. Simon Aeberhard

    am 7.12.2016, 19:16

    Das sind doch wieder einmal die grässlichen Früchte der Gingko-Bäume, die es bspw. auch in der Nähe der Kaserne hat. ;-)

    Zum Artikel: In Basel stinkts, und keiner weiss warum | Zum Kommentar

  10. s chröttli

    am 7.12.2016, 18:29

    vielleicht hat man diesen ländler hundedreck-verfassungsanschlag ja bis ins kleinbasel riechen können?

    Zum Artikel: In Basel stinkts, und keiner weiss warum | Zum Kommentar