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Mahnwache? Licht gegen das Dunkel der bösen Stadt? Ich mag Feuer. Zum Wärmen und Zusammensitzen. Zum Feiern.
Roli Frei1 zu Basel-Stadt auf dem Scheiterhaufen
Ja, das ist nicht nur rassistisch, sondern sogar in schlechter Absicht. Sippenhaft nennt man das. Eigentlich schlichtweg skandalös!
Remo Matti zu Ist es rassistisch, dass ein Albaner doppelt so viel für seine Autoversicherung bezahlt wie ein Schweizer?
Ein sehr guter Artikel, der mir aus dem Herzen spricht.
Willi Junker zu Warum Belinda Bencic sich nicht Bettina Benz nennen sollte
  1. MelC2

    am 2.09.2014, 20:58

    Interessant wie man die urschweizerische Bedeutung des Höhenfeuers ins Gegenteil umkehren kann.

    Zum Artikel: Basel-Stadt auf dem Scheiterhaufen | Zum Kommentar

  2. fusnist

    am 2.09.2014, 18:24
  3. Roli Frei1

    am 2.09.2014, 16:05

    Mahnwache? Licht gegen das Dunkel der bösen Stadt?
    Ich mag Feuer. Zum Wärmen und Zusammensitzen. Zum Feiern.

    Zum Artikel: Basel-Stadt auf dem Scheiterhaufen | Zum Kommentar

  4. Tortelloni

    am 2.09.2014, 13:04

    Also rassistisch im Sinne von: eine Einteilung anhand der Herkunft/Namen/Hautfarbe machen und allen Leuten in der einen Kategorie einen Nachteil geben, obwohl der einzelne Mensch in dieser Kategorie überhaupt nichts dafür kann"?
    Ja, doch, das würde ich doch eindeutig als rassistisch bezeichnen.

    Der Bundesrat meint, dass es nicht rassistisch ist, weil es sich statistisch rechtfertigen lässt. Rassisten freuen sich natürlich immer, wenn sie eine Statistik missbrauchen können (Ups, habe ich g... mehrAlso rassistisch im Sinne von: eine Einteilung anhand der Herkunft/Namen/Hautfarbe machen und allen Leuten in der einen Kategorie einen Nachteil geben, obwohl der einzelne Mensch in dieser Kategorie überhaupt nichts dafür kann"?
    Ja, doch, das würde ich doch eindeutig als rassistisch bezeichnen.

    Der Bundesrat meint, dass es nicht rassistisch ist, weil es sich statistisch rechtfertigen lässt. Rassisten freuen sich natürlich immer, wenn sie eine Statistik missbrauchen können (Ups, habe ich gerade die BundesrätInnen als Rassisten bezeichnet? So war
    das natürlich nicht gemeint, der Bundesrat verteidigt bloss eine rassistische Praxis)

    Das Problem mit dieser "statistischen" Rechtfertigung ist folgendes:

    Es ist zB. relativ einfach, einen statistischen Zusammenhang zwischen Nationalität und Invalidenquote festzustellen. Hier in der Schweiz werden Schweizer weniger invalide als zB. Serben. Wenn ich so ein möchtegern-Statistiker wie diese Versicherungen wäre, würde ich also schliessen, dass „serbisch sein“ jemanden eher invalide macht.
    Eine einfache Varianzanalyse zeigt jedoch, dass die eigentliche Ursache nicht das „serbisch sein“, sondern die Art der Arbeit ist. Und da Serben statistisch gesehen öfters Arbeitsstellen wie zB. Auf dem Bau haben, haben sie eine höhere Invalidenquote.
    Wenn man also auf die eigentlichen Ursachen schaut, müsste man über sozioökonomische Probleme, über Arbeitsvorschriften und Arbeitssicherheit diskutieren. Aber wenn man es sich auch statistisch einfach macht, landet man bei einer komischen Aussage, die man dann auch gut im SVP-Jargon (Ausländer sind IV-Schmarotzer etc.) weiterbearbeiten kann.
    Und das ist doch ein zentrales Merkmal von Rassisten: Dass sie es sich bei Erklärungen oft ein bisschen zu einfach machen...

    Zum Artikel: 4) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  5. Maya Eldorado

    am 2.09.2014, 12:21

    Sie sprechen sie aus, die Zwänge. Es wäre mal interessant zu erfahren, wieviele einen anderen Beruf gewählt hätten, wenn alle, wirklich alle, gleich viel verdienen würden.

    Früher gab's ja auch Zwänge. Ich durfte damals nicht Gärtnerin lernen. Meine Mutter hatte folgende Begründung. Das geht nicht. Du darfst keinen Beruf lernen, wo man dreckige Hände und Kleider bekommt. So nimmt Dich kein anständiger Mann. Und dann sollte es ein Beruf sein, der auch zuhause als Hausfrau hilfreich ist... mehrSie sprechen sie aus, die Zwänge. Es wäre mal interessant zu erfahren, wieviele einen anderen Beruf gewählt hätten, wenn alle, wirklich alle, gleich viel verdienen würden.

    Früher gab's ja auch Zwänge. Ich durfte damals nicht Gärtnerin lernen. Meine Mutter hatte folgende Begründung. Das geht nicht. Du darfst keinen Beruf lernen, wo man dreckige Hände und Kleider bekommt. So nimmt Dich kein anständiger Mann. Und dann sollte es ein Beruf sein, der auch zuhause als Hausfrau hilfreich ist.

    Heute ist's eben das Geld, das die Berufswahl massiv mitbestimmt.

    Und so kommt es, dass Frauen, die eine höhere Bildung haben, mehrheitlich auch einen Mann mit höherer Bildung heraten. So können sie sich frei entscheiden zwischen Hausarbeit und Beruf.
    Frauen mit einem nicht so materiell angesehenen Beruf heiraten meist auch Männer denen es gleich geht. Die haben die Wahl nicht zwischen Beruf und Familie, egal wie belastend die Arbeit ausser Haus ist.

    Zum Artikel: Sind Frauen ein Investmentfaktor? | Zum Kommentar

  6. Maya Eldorado

    am 2.09.2014, 12:10

    Liebe Frau Gschweng

    Das hab ich auch festgestellt, dass das von dort kommt, weil ich das angeklickt habe.

    Ich weiss auch, dass ich über das Ziel dieser Debatte herausgeschossen habe.
    Mich beunruhigt einfach die Richtung wie sich Kapitalismus und Globalwirtschaft entwickeln. Und dieser Ausdruck zeigt das eben sehr deutlich.

    Unterdessen habe ich noch folgenden Artikel gelesen:
    www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/TTIP-Freihandelsabkommen-USA-EU-Service-public-Arbeitsschutz/&g=ad
    Ir... mehrLiebe Frau Gschweng

    Das hab ich auch festgestellt, dass das von dort kommt, weil ich das angeklickt habe.

    Ich weiss auch, dass ich über das Ziel dieser Debatte herausgeschossen habe.
    Mich beunruhigt einfach die Richtung wie sich Kapitalismus und Globalwirtschaft entwickeln. Und dieser Ausdruck zeigt das eben sehr deutlich.

    Unterdessen habe ich noch folgenden Artikel gelesen:
    www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/TTIP-Freihandelsabkommen-USA-EU-Service-public-Arbeitsschutz/&g=ad
    Irgendwie sollten solche Zwänge gebrochen oder besser gar nicht entstehen.
    Ich versuche alles auch aus dieser Sicht zu sehen.
    Ich bin froh, dass ich aus der Arbeitswelt altershalber ausgeschieden bin. So habe ich die Möglichkeit frei das zu machen, was Sinn macht.

    Zum Artikel: Sind Frauen ein Investmentfaktor? | Zum Kommentar

  7. Roland Bauer

    am 2.09.2014, 12:03

    Zu kurz gedacht das Ganze.

    Solange die Mütter mit ihren Töchtern nicht darüber diskutieren, welchen Zusammenhang eine Berufsausbildung mit Berufs-Chancen und Einkommen und wirtschaftlicher Selbständigkeit hat (1)

    UND solange Frauen nicht "nach unten" heiraten, d.h. weiterhin einen Partner wählen. der eine höhere Ausbildung und damit ein höheres Einkommen hat (2)

    UND ein Paar mit Kindern eine Fremdbetreuung ausschliesst (in Frankreich ist das in der Regel nicht so (3))

    UND ein Paar mit... mehrZu kurz gedacht das Ganze.

    Solange die Mütter mit ihren Töchtern nicht darüber diskutieren, welchen Zusammenhang eine Berufsausbildung mit Berufs-Chancen und Einkommen und wirtschaftlicher Selbständigkeit hat (1)

    UND solange Frauen nicht "nach unten" heiraten, d.h. weiterhin einen Partner wählen. der eine höhere Ausbildung und damit ein höheres Einkommen hat (2)

    UND ein Paar mit Kindern eine Fremdbetreuung ausschliesst (in Frankreich ist das in der Regel nicht so (3))

    UND ein Paar mit Kindern entscheidet, dass die Person mit dem höheren Einkommen im Job bleibt

    SOLANGE wird das so bleiben, dass Frauen mit Kindern der Arbeitswelt fernbleiben.



    (1): Kinderbetreuerin, Friseurin generiert kein nennenswertes Einkommen; und so viele Soziologinnen, Ethnologinnen, Politologinnen, Historikerinnen etc., wie derzeit ausgebildet werden, braucht der Arbeitsmarkt schlicht und einfach nicht: www.phzh.ch/dotnetscripts/MAPortrait_Data/112437/8/Forschungsbericht_Maturaei_definitiv.pdf dort: Seite 29
    (2): www.elitepartner.ch/magazin/interview-die-bildungsfalle.html
    (3): www.arte.tv/de/familie-was-macht-frankreich-anders-als-deutschland/7302588,CmC=7303534.html

    Zum Artikel: Sind Frauen ein Investmentfaktor? | Zum Kommentar

  8. Verifiziert

    Daniela Gschweng

    am 2.09.2014, 11:44

    Guten Tag, Frau Eldorado. "Kloschüssel und Backofen" sind ein Zitat aus dem Mamablog des Tagesanzeigers, auf den ich verlinkt habe.

    Zum Artikel: Sind Frauen ein Investmentfaktor? | Zum Kommentar

  9. Remo Matti

    am 2.09.2014, 11:22

    Ja, das ist nicht nur rassistisch, sondern sogar in schlechter Absicht. Sippenhaft nennt man das. Eigentlich schlichtweg skandalös!

    Mit Statistik hat das schon zu tun, nur lässt sich die Sichtweise auf eine Statistik ändern.

    Zum Beispiel könnte man statt Albaner
    1.) das Geschlecht nehmenm denn es ist erwiesen (durch die Unfallstatistik) dass Frauen weniger schwere Unfälle verursachen
    2.) Das Automodell: wenn jemand ein Penisaufsatz-Auto wie BWM oder ähnliches, getunt und matter Farbe, a... mehrJa, das ist nicht nur rassistisch, sondern sogar in schlechter Absicht. Sippenhaft nennt man das. Eigentlich schlichtweg skandalös!

    Mit Statistik hat das schon zu tun, nur lässt sich die Sichtweise auf eine Statistik ändern.

    Zum Beispiel könnte man statt Albaner
    1.) das Geschlecht nehmenm denn es ist erwiesen (durch die Unfallstatistik) dass Frauen weniger schwere Unfälle verursachen
    2.) Das Automodell: wenn jemand ein Penisaufsatz-Auto wie BWM oder ähnliches, getunt und matter Farbe, am liebsten Schwarz oder Anthrazit, dann ja: Prämienvervierfachung !

    Diese Fixierung auf den Pass ist rassistisch, ja

    Zum Artikel: 4) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  10. Maya Eldorado

    am 2.09.2014, 09:50

    Das ist eine typische Fragestellung, die nur aus der Sicht und Denkweise des kapitalistischen Systems kommen kann!
    Es wird von Humankapital geredet. Dieses Wort ist so menschenverachtend.

    Warum Frau Gschweng reden Sie so herablassend, dass Akademikerinnen ihr Studium in Kloschüssel und Backofen stecken. Insofern haben Sie recht, dass auf dem Beruf arbeitende Akademikerinnen helfen, die Wirtschaft in Schwung zu bringen und die Haus- und Kinderarbeit nur kostet. Abgesehen ist die Arbeit zuhause ... mehrDas ist eine typische Fragestellung, die nur aus der Sicht und Denkweise des kapitalistischen Systems kommen kann!
    Es wird von Humankapital geredet. Dieses Wort ist so menschenverachtend.

    Warum Frau Gschweng reden Sie so herablassend, dass Akademikerinnen ihr Studium in Kloschüssel und Backofen stecken. Insofern haben Sie recht, dass auf dem Beruf arbeitende Akademikerinnen helfen, die Wirtschaft in Schwung zu bringen und die Haus- und Kinderarbeit nur kostet. Abgesehen ist die Arbeit zuhause sehr anspruchsvoll und abwechslungsreich, wenn man sie ernsthaft betreibt.

    Und was ist mit allen anderen Frauen, die arbeiten müssen, weil es sonst nicht zum Leben reicht. Herr Westijk spricht das auch an.

    Warum werden die verschiedenen Arbeiten so unterschiedlich bewertet? Jede Arbeit ist wertvoll - Kopfarbeit, Handarbeit, Zuwendung und die Arbeit, die materiell gar keinen Wert hat.

    Die Entlöhnung sollte nicht stattfinden, was eine Arbeit wert ist im kapitalistischen System, sondern jeder Mensch sollte für seine Arbeit das bekommen, was er zum Leben braucht.

    Zum Artikel: Sind Frauen ein Investmentfaktor? | Zum Kommentar

  1. Tortelloni

    am 3.09.2014, 01:15

    Warum keiner dieser Geächteten eine Strafanzeige lanciert? Fragen Sie mal unseren Bundesrat!
    Also wenn ich in einem anderen Land leben würde, wo die Regierung auf Nachfrage von Parlamentariern findet, dass das so schon ganz in Ordnung ist, dann würde ich auch keine Strafanzeige einreichen.

    Zum Artikel: 4) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  2. Maya Eldorado

    am 3.09.2014, 00:42

    Das ist doch ein Basler Unternehmen.
    Warum ist dann ihre homepage auf englisch? Komisch!
    Oder sind da nur englisch sprechende Menschen willkommen?

    Zum Artikel: Politisch korrekte Burger | Zum Kommentar

  3. tulipæ

    am 3.09.2014, 00:26

    @Daniela Gschweng: ;-)) Bin nicht immer so klugsch…, aber hier kam das Wort sooo oft vor, dass ich es einfach melden musste :-)

    Zum Artikel: Politisch korrekte Burger | Zum Kommentar

  4. K Willi

    am 2.09.2014, 23:23

    Sind ja lustig die "sachlichen" Argumente von Wüthrich.
    Eigentlich habe ja die von Wüthrich beschuldigten, sich beklagt sie seien unwürdig, respektlose und völlig haltlos angegriffen worden.

    Jetzt kehrt er das einfach um oder frei interpretiert
    § 1 Wüthrich hat immer recht
    § 2 sollte der im Prinzip unmögliche Fall eintreffen, dass er doch nicht recht haben könnte, tritt unverzüglich § 1 in kraft

    Zum Artikel: Bildungsbroschüre sorgt für heisse Köpfe | Zum Kommentar

  5. MelC2

    am 2.09.2014, 20:58

    Interessant wie man die urschweizerische Bedeutung des Höhenfeuers ins Gegenteil umkehren kann.

    Zum Artikel: Basel-Stadt auf dem Scheiterhaufen | Zum Kommentar

  6. Dan Wiener

    am 2.09.2014, 20:26

    @Chröttli: Da müssen Sie nicht mich fragen, sondern die Redaktion.

    Zum Artikel: Nicht jedes Vorurteil ist Rassismus | Zum Kommentar

  7. B E Berger

    am 2.09.2014, 20:26

    ...und wie wär's mit den Aargauern, oder den Wallisern, oder auch mit den Welschen...
    So ein Stuss, alle in den gleichen Kübel zu werfen! So wie es Gute und weniger Gute Deutschschweizer Autofahrer gibt, gilt das gleiche auch für andere Nationalitäten. Die Versicherungen haben ja die Möglichkeiten, solche Differenzen durch andere Massnahmen in den Griff zu bekommen. Alles andere ist tatsächlich Sippenhaft und hat mit Rassismus zu tun! Wann kommt mal einer dieser "Geächteten" auf die Ide... mehr...und wie wär's mit den Aargauern, oder den Wallisern, oder auch mit den Welschen...
    So ein Stuss, alle in den gleichen Kübel zu werfen! So wie es Gute und weniger Gute Deutschschweizer Autofahrer gibt, gilt das gleiche auch für andere Nationalitäten. Die Versicherungen haben ja die Möglichkeiten, solche Differenzen durch andere Massnahmen in den Griff zu bekommen. Alles andere ist tatsächlich Sippenhaft und hat mit Rassismus zu tun! Wann kommt mal einer dieser "Geächteten" auf die Idee, eine Strafanzeige zu lancieren? Es wird Zeit. Alles andere ist nur ein Fressen für unsere Landbekannten Nationalisten aus der rechten Ecke.

    Zum Artikel: 4) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  8. Dan Wiener

    am 2.09.2014, 20:22

    @chröttli: Ich habe ja geschrieben, dass es schwierig und manchmal verwirrend ist, sich gegen Rassismus einzusetzen. Ihr Text illustriert das, und ist zudem alles andere als rechthaberisch. Und darum brauchen Sie sich von meiner Kritik an den Kommentarspalten (die weit über die TagesWoche-Community hinausgeht) nicht persönlich angegriffen zu fühlen.

    Zum Artikel: Nicht jedes Vorurteil ist Rassismus | Zum Kommentar

  9. Tortelloni

    am 2.09.2014, 20:21

    Ja, also wenn Sie als geborener Baslerstädter offiziell im Baselbiet angemeldet sind und mehr bezahlen, dann wäre das Rassismus. (naja, auf einer sehr lokaler Ebene, aber dafür haben wir uns vor einigen Jahrhunderten auch noch die Köpfe eingeschlagen)

    Zum Artikel: 4) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  10. Tortelloni

    am 2.09.2014, 20:18

    Natürlich gehören wir Menschen alle derselben Rasse an. Diese doppelte Betonung des "Sapiens" ... und dieses zweite sapiens wäre dann die Unterart bzw. Rasse (wenn mich meine Fernsehbildung über Latein nicht täuscht, heisst das "wissend") finde speziell wenn man den Rassismus in unserer Gesellschaft diskutiert, doch ein bisschen Selbstüberschätzung.
    Naja, wie auch immer. Sie haben natürlich recht, denn der Begriff "Rassismus" wahrscheinlich genau selbst aus einem rassistischen Menschenbi... mehrNatürlich gehören wir Menschen alle derselben Rasse an. Diese doppelte Betonung des "Sapiens" ... und dieses zweite sapiens wäre dann die Unterart bzw. Rasse (wenn mich meine Fernsehbildung über Latein nicht täuscht, heisst das "wissend") finde speziell wenn man den Rassismus in unserer Gesellschaft diskutiert, doch ein bisschen Selbstüberschätzung.
    Naja, wie auch immer. Sie haben natürlich recht, denn der Begriff "Rassismus" wahrscheinlich genau selbst aus einem rassistischen Menschenbild geboren wurde. Für mich hat der Begriff aber die nötige psychologische Aversion, und ich möchte für diese traurige Sache keine psychologisch weniger belastete Wortkreation verwenden.

    Zum Artikel: 4) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar