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Chapeau! Dieser Mann verzichtet für seinen Idealismus auf jeglichen Luxus, den wir in der Schweiz haben.
Hami Topal zu Ein Basler im syrischen Kampfgebiet
Aus der Traum mit Caipirinha in der Hängematte, irgendwo in der Karibik, alimentiert von Papa Staat mit 2500 Kreuzern.
Angelo Rizzi zu Bundesrat verrupft Grundeinkommen
Vielleicht liegt das Problem nicht bei Herrn Spiegler, sondern bei Herrn Kamm?
Robert Schiess zu Annette Schönholzer verlässt Art Basel
Es wird langsam Zeit, wir sind 30 Millionen. Schade, dass erst die Büchse der Pandora geöffnet werden musste.
Hami Topal zu Vision eines Kurdenstaates nimmt Gestalt an
  1. Hami Topal

    am 27.08.2014, 21:52

    Chapeau, dieser Mann verzichtet auf jeglichen Luxus, den wir in der CH haben, um für seinen Idealismus zu stehen. Herr Pelda ist wie viele andere unterbezahlt (wie Herr Foley), aber es macht einem umso mehr Eindruck! Ich wünsche Ihnen viel Glück und lassen Sie sich wieder mal in Basel blicken ,damit einem warm ums Herz wird.

    Zum Artikel: Ein Basler im syrischen Kampfgebiet | Zum Kommentar

  2. Angelo Rizzi

    am 27.08.2014, 17:35

    Aus der Traum mit Caipirinha in der Hängematte, irgendwo in der Karibik, alimentiert von Papa Staat mit 2500 Kreuzern.

    Zum Artikel: Bundesrat verrupft Grundeinkommen | Zum Kommentar

  3. Verifiziert

    martina bernasconi

    am 27.08.2014, 17:28

    Verdichten oder zersiedeln? Das ist keine akademische Frage, sondern wird am 28.09. an der Urne entschieden. Die Abstimmung über die Zonenplanrevision wird beweisen, ob sich Basel in zwei Entwicklungsgebieten verdichten kann oder ob wir das Problem in Form einer weiteren Zersiedelung ins Baselbiet und Fricktal exportieren. Mich überzeugen die Ideen für eine ökologisch behutsame Siedlungsverdichtung im östlichen Kleinbasel ebenso wie die sozialen Ziele der CMS auf dem Baufeld an der Giornico... mehrVerdichten oder zersiedeln? Das ist keine akademische Frage, sondern wird am 28.09. an der Urne entschieden. Die Abstimmung über die Zonenplanrevision wird beweisen, ob sich Basel in zwei Entwicklungsgebieten verdichten kann oder ob wir das Problem in Form einer weiteren Zersiedelung ins Baselbiet und Fricktal exportieren. Mich überzeugen die Ideen für eine ökologisch behutsame Siedlungsverdichtung im östlichen Kleinbasel ebenso wie die sozialen Ziele der CMS auf dem Baufeld an der Giornicostrasse. Verständlicherweise regen sich Partikularinteressen und Quartieregoismen. Aber im Grunde ist uns allen klar: Die Stadtrandentwicklung ist ein ökologisch konsequentes und sozialpolitisch sinnvolles Zukunftsanliegen.

    Zum Artikel: «Dieser Planung fehlt die Fantasie» | Zum Kommentar

  4. Axel Schubert

    am 27.08.2014, 16:46

    Nein Peter, die Schwulenszene ist noch nicht ganz tot – sie zuckt noch, sie muckt noch auf, hier und da, zum Glück! Allein ihr fehlt die kritische Masse. Und das ist schon bedauerlich genug. Die Masse ging in gay-Mainstream und pinkenem Lifestyle auf, die Kritik bisweilen auch. Doch warum ist Bewegtsein so unsexy? Offensichtlich reicht es kaum, um dafür entweder ausreichend Anerkennung zu bekommen oder um zumindest für sich den Eindruck zu erhalten, dass es ein ausreichend wertvolles und ge... mehrNein Peter, die Schwulenszene ist noch nicht ganz tot – sie zuckt noch, sie muckt noch auf, hier und da, zum Glück! Allein ihr fehlt die kritische Masse. Und das ist schon bedauerlich genug. Die Masse ging in gay-Mainstream und pinkenem Lifestyle auf, die Kritik bisweilen auch. Doch warum ist Bewegtsein so unsexy? Offensichtlich reicht es kaum, um dafür entweder ausreichend Anerkennung zu bekommen oder um zumindest für sich den Eindruck zu erhalten, dass es ein ausreichend wertvolles und gewinnbringendes Investement im Rahmen des eigenen Lebenslaufes ist. Oder: wer hat heute Zeit und Lust, sich zu engagieren – jenseits der herrschenden Muster, mit denen der Konsum bestehender (und marktvermittelter) Angebote oder die Delegation von Verantwortung an Stellvertreterorganisationen bedient werden? Mit dem Verlust des kollektiven Bewegtseins geht zugleich der Verlust der so wertvollen wie auch freudvollen Erfahrung einher, gemeinsam für Überzeugungen und Ziele einzustehen, selbst wenn man dabei auch mal anzuecken droht. Hat es auch mit dem Verlust zu tun, sich verpflichten zu wollen und zu können? Vielleicht, weil die Logik der heutigen Arbeitswelt zu viel Ressourcen verzehrt? Hat es auch mit einer medienvermittelten öffentlichen Wahrnehmung zu tun, in der relevante Fragen keinen Neuigkeitswert mehr haben oder die aus politischem Desinteresse leichtfertig ausgeschwiegen werden? (So fand leider auch die Situation um den schwulen Nigerianer O. – der kurzerhand in Isolationshaft gesteckt wurde, weil er nicht in das Land zurückwollte, indem er tätlich angegriffen wurde – keinerlei Echo in der Tageswoche. Und damit weder, dass sich für O. ein breites Solidaritätsbündnis gruppiert hat, noch dass die Schweiz asylpolitisch eine durch den Europäischen Gerichtshof längst zurückgewiesene Argumentation leider noch immer bedient.) Es gibt genug Möglichkeiten, sich zu vereinen und einzubringen um das Zucken einer bunten wie diversen Gemeinschaft wieder vernehmbar zu machen. Viele können dazu beitragen. Und: es lohnt sich – auch heute noch!

    Zum Artikel: «Die Schwulen verspiessern» | Zum Kommentar

  5. Wahrsager

    am 27.08.2014, 16:42

    Mein erstes 3D-StereoPanorama-180 °(analog) zeigt dieses Kunstwerk.

    Zum Artikel: Wenn der Himmel auf die Erde fällt | Zum Kommentar

  6. Pablo de Pubol

    am 27.08.2014, 16:41

    jedes jahr lesen wir über die erfolgreichste
    art aller zeiten.
    jetzt wird eine stelle nicht mehr besetzt....
    lokal ist sowieso tote hose und die preise
    sind im keller..
    der fisch stinkt eben vom kopf an.

    Zum Artikel: Schönholzer verlässt Art Basel | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 27.08.2014, 13:50

    Den grössten playern sind die stabilsten regimes die liebsten – und die haben halt fast zwangsläufig unterdrückte (ethnisch/religiöse) minderheiten bzw. opposition.
    die schnappen sie sich dann, die lustigen spieler, und schicken sie als prügelknaben mit miesen versprechungen ins gefecht – langsam sind sie saugut darin.
    Die kurden wurden langelangelange mit dem hohlen versprechen eines eigenen territoriums instrumentalisiert und übelst übers ohr gehauen.
    Von diversen playern.
    Das s... mehrDen grössten playern sind die stabilsten regimes die liebsten – und die haben halt fast zwangsläufig unterdrückte (ethnisch/religiöse) minderheiten bzw. opposition.
    die schnappen sie sich dann, die lustigen spieler, und schicken sie als prügelknaben mit miesen versprechungen ins gefecht – langsam sind sie saugut darin.
    Die kurden wurden langelangelange mit dem hohlen versprechen eines eigenen territoriums instrumentalisiert und übelst übers ohr gehauen.
    Von diversen playern.
    Das spiel (um leben ond tod) heisst geostrategische machtpolitik.

    Zum Artikel: Vision eines Kurdenstaates nimmt Gestalt an | Zum Kommentar

  8. Robert Schiess

    am 27.08.2014, 12:09

    Vielleicht liegt das Problem nicht bei Herrn Spiegler sondern bei Herrn Kamm?

    Zum Artikel: Schönholzer verlässt Art Basel | Zum Kommentar

  9. Maya Eldorado

    am 27.08.2014, 10:21

    Innerlich habe ich mich schon lange vom Krankenkassenwesen verabschiedet, egal ob es so ist wie jetzt oder als Einheitskasse.

    Viel besser und innovativer fände ich, dass den KK in der Grundversicherung nur Grundlegendes vorgeschrieben würde und die Kassen somit sehr frei wären im Angebot. Das wäre ein wirklich freier Wettbewerb.
    Eine Kasse könnte dann ultimative Spitzenmedizin im Angebot haben, eine andere stark den Fokus auf alternative Medizin, usw.

    Wenn die Kassen dazu verpflichtet wer... mehrInnerlich habe ich mich schon lange vom Krankenkassenwesen verabschiedet, egal ob es so ist wie jetzt oder als Einheitskasse.

    Viel besser und innovativer fände ich, dass den KK in der Grundversicherung nur Grundlegendes vorgeschrieben würde und die Kassen somit sehr frei wären im Angebot. Das wäre ein wirklich freier Wettbewerb.
    Eine Kasse könnte dann ultimative Spitzenmedizin im Angebot haben, eine andere stark den Fokus auf alternative Medizin, usw.

    Wenn die Kassen dazu verpflichtet werden, weiterhin die ultimative teure Spitzenmedizin zu zahlen, die immer neue Medikamente bringt meist aber für Krankheiten, wo es schon Medis gibt. Vorwiegend ist der Unterschied vom alten zum neuen Medikament vorwiegend im Preis zu suchen.

    In letzter Zeit hörte ja man von Medikamenten, die das Leben bestenfalls um Monate verlängert, die grausam teuer sind. Gut, vielen ist es das wert die Nebenwirkungen der Medis zu ertragen, wenn dabei eine kleine Verlängerung des Lebens resultiert.
    Verweigert man eine Therapie, so wissen die Aerzte nichts anderes und man ist sehr allein. Es sei denn und will auch das, man vertraut alternativen Heilmethoden.

    Zum Artikel: Westschweiz ist für Einheitskasse | Zum Kommentar

  10. B Esser Wysser

    am 27.08.2014, 08:22

    Und wieso nicht eine koordinierte Aktion mit multifunktioneller Anwendung. Z.B. im Rahmen der Parkraumbewirtschaftung, wo, Irrtum vorbehalten, nach wie vor eine Tageskarte fürs Parkieren in der blauen Zone am BVB Automaten gelöst werden muss (oder kann). Wieso nicht am Ort des Parkierens entweder via GPS automatisch oder sonst eben manuell einen Standortcode eingeben, Produkt wählen (z.B. Tages- oder Wochenkarte), Bestätigungscode abwarten, Code im Auto eintippen und Schwupps wird ein aussen... mehrUnd wieso nicht eine koordinierte Aktion mit multifunktioneller Anwendung. Z.B. im Rahmen der Parkraumbewirtschaftung, wo, Irrtum vorbehalten, nach wie vor eine Tageskarte fürs Parkieren in der blauen Zone am BVB Automaten gelöst werden muss (oder kann). Wieso nicht am Ort des Parkierens entweder via GPS automatisch oder sonst eben manuell einen Standortcode eingeben, Produkt wählen (z.B. Tages- oder Wochenkarte), Bestätigungscode abwarten, Code im Auto eintippen und Schwupps wird ein aussen sichtbares Parkergebührenbezahltsichtbarmachenlämplein von rot auf grün geschaltet. Ein nicht ausgereiftes Thema mit Variationsmöglichkeiten. Wer setzt es um? Ist doch bestimmt eine tolle Geschäftsidee!

    Zum Artikel: BLT lanciert Mobile Ticketing | Zum Kommentar

  1. Walter Meier

    am 28.08.2014, 06:39
  2. ch serena

    am 28.08.2014, 05:35

    Real, Ajax, Malmö

    oder

    Arsenal, Bilbao, Malmö

    Zum Artikel: Na, welche Gruppe hätten Sie denn gerne? | Zum Kommentar

  3. Sean Sommerhalder

    am 28.08.2014, 03:09
  4. Iseli Neustäbler

    am 28.08.2014, 02:37

    Liebe Tageswoche
    also man darf sich etwas wünschen. Nun dann wünsche ich mir zwei Kinokarten, die werde dann an einem Wochenende einlösen, an dem der FCB ein Auswärtsspiel hat ;-)

    Zum Artikel: Verlosung «La chambre bleue» | Zum Kommentar

  5. Maya Eldorado

    am 27.08.2014, 23:20

    Schaut mal das oberste Photo an. Die prosten einander nicht zu. Die prosten der Kamera zu.

    Zum Artikel: Mund auf für das dritte Basler Fischessen | Zum Kommentar

  6. Sullivan Frisch

    am 27.08.2014, 23:01

    Schaut man das heutige kap. System an, und das Durchschnittseinkommen der Schweizer ( über CHF 9000.00 ) glaubt wohl keiner daran, dass ausser der unteren 20% Low Income People irgend jemand auf das Grundeinkommen setzt. Es enthält zudem keine wirklichen intrinsischen Vorteile, sodass ich gestehen muss, dass der BR nicht falsch entschieden haben kann!

    Zum Artikel: Bundesrat verrupft Grundeinkommen | Zum Kommentar

  7. Sullivan Frisch

    am 27.08.2014, 22:43

    Ja, es ist schade, dass der Druck auf die franz. Regierung so hoch ist, dass sie unvernünftige Massnahmen erwägt! Dabei kann sie in der heutigen eurpäischen Stagnation nichts daran ändern, dass vorübergehend fast ein 0 Wachstum und höhere Arbeitslosigkeit hingenommen werden muss! Viele traditionelle Handelspartner leiden so stark, dass Frankreich dem Sog nicht entfliehen kann. Geduld und in 1-2 Jahren wird sich die Lage verbessern!

    Zum Artikel: Der Konsenspolitiker spaltet seine Partei | Zum Kommentar

  8. Pablo de Pubol

    am 27.08.2014, 22:14

    lieber herr Thommen....
    es ist definitiv zu früh für einen nachruf,
    für cruising und die szene.
    ich denke, der liebe Peter hat wie andere auch
    zuviel internet gegeilt- und den lifestream verpasst.
    ewig geil wie der Geri aus Baden, der sein alter
    verleugnet forever jung.
    tatsache ist die jungen haben sich neu orientiert
    und laufen nicht mehr auf der altersheim masche
    der ewig gestrigen alten herren.

    Zum Artikel: «Die Schwulen verspiessern» | Zum Kommentar

  9. Sullivan Frisch

    am 27.08.2014, 22:12

    Eine wichtige und nötige Massnahme, das die elsässischen Politiker Paris mahnen, wie wichtig der heutige Kompromiss für Frankreich selbst ist! On serre les pouces!

    Zum Artikel: Elsässer Politiker machen mobil | Zum Kommentar

  10. Pablo de Pubol

    am 27.08.2014, 21:55

    dies ist ein betrug am Rhein
    vulgär! ist es keinen Rheinfisch zu servieren,
    aber eben der ist ungeniessbar und alle lenken vom
    thema ab- bis es keine fische mehr gibt, dank
    diesen sauglattismus anläsen- frischer Fischmit Schweizer Fischen- woher kommen die wirklich?haben die ein schweizer kreuz?
    felchen und egli sind kaum zu bekommen und werden
    von den fischern vor ort angeboten, aber sicherlich nicht in
    Basel

    Zum Artikel: Mund auf für das dritte Basler Fischessen | Zum Kommentar