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  1. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 26.02.2015, 23:16

    Lieber Herr Westdijk. Beim genauen Lesen werden Sie merken, dass ich über einen Journalisten schreibe, der sich in der Rolle des unabhängigen Querdenkers gefällt, der seine parteipolitische Unabhängigkeit stets öffentlich behauptete, sich nun aber als Neo-Politiker in den Dienst einer Rechts-Partei stellt, die autokratisch geführt wird, und der bei seinem heutigen Auftritt dennoch erneut in Anspruch nahm, als unabhängiger Journalist zu agieren… Das ist ein unmögliches Unterfangen.
    Es... mehrLieber Herr Westdijk. Beim genauen Lesen werden Sie merken, dass ich über einen Journalisten schreibe, der sich in der Rolle des unabhängigen Querdenkers gefällt, der seine parteipolitische Unabhängigkeit stets öffentlich behauptete, sich nun aber als Neo-Politiker in den Dienst einer Rechts-Partei stellt, die autokratisch geführt wird, und der bei seinem heutigen Auftritt dennoch erneut in Anspruch nahm, als unabhängiger Journalist zu agieren… Das ist ein unmögliches Unterfangen.
    Es geht mir in diesem Kommentar nicht um die Herausarbeitung allfälliger «intellektueller» oder «musischer» Qualitäten (auf welche Sie etwa im Zusammenhang mit SP-Bundesrätin Sommaruga hinweisen). Mich interessiert auch der jeweilige «private» Kontext der Akteure nicht (dieser geht mich und niemanden etwas an) – es geht mir einzig und allein um den propagierten Anspruch und die Einlösung respektive Einlösbarkeit desselben.
    Ich bin ich kein Anhänger des politisch-missionierenden Journalismus jedwelcher Couleur (wie er etwa von der «Weltwoche», aber auch von anderen Medien betrieben wird, was unserem Berufsstand schadet). Wie Sie sicher ahnen, distanziere ich mich persönlich von Parteien und Politikern, welche die Sozialwerke attackieren, Menschen ausgrenzen und fremdenfeindlich agieren.
    Als Journalist lasse ich mich aber nicht von meiner politischen Einstellung oder von Qualitäten wie «Sympathie» oder «Antipathie» leiten, sondern ich versuche eine möglichst objektive Haltung einzunehmen und die beschriebenen Personen fair zu behandeln, auch wenn ich deren politische Ansichten nicht teile (ideologisch motivierte Storys überlasse ich gerne anderen).

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  2. Bärbeiß

    am 26.02.2015, 22:52

    Nein, nein. Es ist eigentlich noch gar nicht solange her: Vielleicht 25 oder 30 Jahre.

    Da war es üblich, dass hierzulande Nationalrat, hoher Militär und Firmeninhaber in Personalunion (meistens FDP) das Sagen hatte.

    Das gab es sonst, ausser bei uns, nur in Diktaturen.

    Offensichtlich machen wir jetzt eine Volte rückwärts. Die Rentner-Gesellschaft will es so.

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  3. Michèle Meyer

    am 26.02.2015, 22:37

    Journalist, Verleger und Nationalrat in Personalunion ist kein gefährlicher Spagat für Roger Köppel, sondern eine gefährliche Mischung für Meinungsbildung und Politik.
    Natürlich mischt er schon lange an vorderster Front mit und dieser Schritt war mehr als absehbar- mir graut es trotzdem vor der Insitutionalisierung dieser unheimlichen Macht-und Wortführer-Personalie im Parlament.

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  4. Piet Westdijk

    am 26.02.2015, 21:45

    @Leupin: Von Ihnen hätte ich mir etwas mehr erwartet, als diese oberflächliche Stimmungsbeschreibung nach der Nationalratskandidatur des Herrn Köppel. Offen gesagt hätte ich gerne mal gelesen, was dieser "intellektuelle" Mann für einen Hintergrund hat, wo er her kommt, wo er seine angebliche Bildung her hat, denn ich weiss schon wenig über ihn. Er ist mir wie offenbar vielen nicht sympathisch, was aber nicht langt. Ich fände es sowieso interessant, bei allen Politikern, wie z.B. mir die K... mehr@Leupin: Von Ihnen hätte ich mir etwas mehr erwartet, als diese oberflächliche Stimmungsbeschreibung nach der Nationalratskandidatur des Herrn Köppel. Offen gesagt hätte ich gerne mal gelesen, was dieser "intellektuelle" Mann für einen Hintergrund hat, wo er her kommt, wo er seine angebliche Bildung her hat, denn ich weiss schon wenig über ihn. Er ist mir wie offenbar vielen nicht sympathisch, was aber nicht langt. Ich fände es sowieso interessant, bei allen Politikern, wie z.B. mir die Klavierkunst bei Frau Sommaruga äusserst sympathisch ist, mehr über die Kontexte der PolitikerInnen zu wissen....

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  5. Adrian Probst1

    am 26.02.2015, 21:30

    Nun hat sich Köppel endlich als SVP-ler geoutet. Bisher hat er immer beteuert, dass er unabhängig sei, was ich ihm allerdings nie abgenommen habe. Die Ñähe zu Blocher war offensichtlich, die Ideologie deckungsgleich mit der SVP. Nun herrscht hier mindestens Klarheit. Markus Somm sollte diesem Beispiel folgen.

    Zum Artikel: Roger Köppel: «Ich will in den Strudel rein» | Zum Kommentar

  6. Michel Steiner

    am 26.02.2015, 20:52

    wo bitte liegt dieses "rotgrüne basel"?

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  7. Fabienne Moerik

    am 26.02.2015, 20:38

    Nachtrag: Grund zur Aufregung gibt es schon, aber einen anderen: Zuerst war da die erfolgreiche Übernahme und Umpolung der Weltwoche, dann kam die BaZ an die Reihe, nun wandelt sich zusehends auch die NZZ (die zwar schon immer rechts stand, aber doch nicht ganz so unverblümt SVP-Positionen vertrat), und welche Zeitung wird wohl als nächstes übernommen? _Das_ macht mir Angst!

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  8. Daniel Hage

    am 26.02.2015, 20:37

    "Das Imitsch des unbequemen Freigeisteswahren"- so so... tja, das mit dem Frei-Geist ist mir bei Köppel über all die Jahre aber auch so was von überhaupt nicht aufgefallen Herr Leupin ! Roger Köppel ist so sehr in des Wortes wahrer Bedeutung ein "Frei-Geist", wie etwa ein Wärschafter Kuhfladen Pizza ist- aber auch kein bisschen mehr...
    Wohl bekomms-Bünzli Schweiz !

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  9. Fabienne Moerik

    am 26.02.2015, 20:32

    Egal, was Köppel auch immer zu «betonen» beliebte: Die Weltwoche ist schon seit Jahren nur noch das Kampfblatt der SVP. Also was soll die Aufregung?

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  10. Alois Karl Hürlimann

    am 26.02.2015, 19:50

    Handzahm!
    Sehr schön formuliert.
    Ich würde Wetten eingehen, dass dem so sein wird.

    Zum Artikel: Roger Köppel: «Ich will in den Strudel rein» | Zum Kommentar

  1. u walter

    am 27.02.2015, 00:36

    Zynisch oder ungewollt ehrlich

    Was Guy Morin (und die offizielle Schweiz) vertritt ist zynisch – oder ehrlicher, als gemeint. Syngenta (und Nestlé) als "diei Schweiz" unter dem Stichwort "we feed the world" auftreten zu lassen ist ein Witz; es müsste von den Fakten her eher heissen "we kill the world". Der Weltagrarbericht und der Welthungerbericht stellen klar, dass die Ernährungssicherheit der Weltbevölkerung durch die Interessen der Grosskonzerne bedroht ist. Monokulturen, Saatgutpat... mehrZynisch oder ungewollt ehrlich

    Was Guy Morin (und die offizielle Schweiz) vertritt ist zynisch – oder ehrlicher, als gemeint. Syngenta (und Nestlé) als "diei Schweiz" unter dem Stichwort "we feed the world" auftreten zu lassen ist ein Witz; es müsste von den Fakten her eher heissen "we kill the world". Der Weltagrarbericht und der Welthungerbericht stellen klar, dass die Ernährungssicherheit der Weltbevölkerung durch die Interessen der Grosskonzerne bedroht ist. Monokulturen, Saatgutpatente und Wasserprivatisierung "nähren" vielleicht die Aktionäre, bedrohen aber weltweit Bauernbetriebe, welche für die Ernährung und nicht für die Börse produzieren. Zudem wehrt sich Syngenta explizit gegen Verbote seiner Giftproduktion, ob es wie im Fall von Paraquat um Menschen, oder im Fall von Thiamethoxam um Bienen geht. Einziger Nutzen dieser Expo-Show ist vielleicht, dass damit deutlich wird, welch unheilvolle Macht die Schweizer Grossindustrie hier spielt und dass auch in der Schweiz die kritischen Gegenstimmen, welche die weltweite Realität in der Sorge um die Ernährung kennen, noch deutlicher werden (Erklärung von Bern, Greenpeace, Swissaid und andere Hilfswerke). www.multiwatch.ch/cm_data/20150223_Presseerklaerung.pdf
    Konkrete Info zu Syngenta z.Bsp. unter
    www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Schweizer-Syngenta-lobbyiert-gegen-Bienenschutz
    und www.evb.ch/firmen-institutionen/syngenta/paraquat/

    In Basel wird am 24./25. April eine internationale Tagung zum Thema stattfinden.

    Zum Artikel: Guy Morin verteidigt die Syngenta-Kooperation | Zum Kommentar

  2. H J Martens

    am 27.02.2015, 00:13

    Solche Algorithmen schaffen es bestenfalls bis zum klassischen 80:20 Verhältnis. Das heisst 80% der Kunden werden ungefähr fair eingestuft, die restlichen 20% anderen gucken in die Röhre. Pech gehabt. Intransparent, Rekurs kaum möglich.
    Dahinter steht das "Wirtschaftsgesetz", dass die nächsten 10% korrekt zu bewerten ebensoviel Aufwand erfordern wie die ersten 80%; die folgenden verbleibenden 5% nochmals so viel Aufwand, u.s.w.

    Dier kurz: Mehr als 80% der Kunden fair und anständig zu be... mehrSolche Algorithmen schaffen es bestenfalls bis zum klassischen 80:20 Verhältnis. Das heisst 80% der Kunden werden ungefähr fair eingestuft, die restlichen 20% anderen gucken in die Röhre. Pech gehabt. Intransparent, Rekurs kaum möglich.
    Dahinter steht das "Wirtschaftsgesetz", dass die nächsten 10% korrekt zu bewerten ebensoviel Aufwand erfordern wie die ersten 80%; die folgenden verbleibenden 5% nochmals so viel Aufwand, u.s.w.

    Dier kurz: Mehr als 80% der Kunden fair und anständig zu bedienen, ist schlicht zu teuer.
    Genau so betreiben Firmen auch den Kundenabwimmelungsdienst bei Reklamationen. Produkte samt deren Software taugen auch nur für die ersten 80% der Kunden.
    Lang lebe das rentabel Mittelmass!

    Zum Artikel: Sie wollen Geld? Sorry, der PC sagt Nein | Zum Kommentar

  3. petpanther

    am 26.02.2015, 23:38

    Die humanistische Männerrechtsbewegung ist international integrativ und hat nun ganz und gar nichts mit dem der mehr als

    angestaubten ideologischen und verbrämten Vorstellung, die vor allem auch die Medien verbeiten zu tun. Sie inkludiert tatsächlich

    alle. In den USA beispielsweise engagieren sich speziell auch junge Männer aus der Black-Community. Und es engagieren sich

    auch vermehrt Frauen, denn es geht auch um ein miteinander. Der Aspekt Männerrechte ist vorhanden, weil er u.a. dur... mehrDie humanistische Männerrechtsbewegung ist international integrativ und hat nun ganz und gar nichts mit dem der mehr als

    angestaubten ideologischen und verbrämten Vorstellung, die vor allem auch die Medien verbeiten zu tun. Sie inkludiert tatsächlich

    alle. In den USA beispielsweise engagieren sich speziell auch junge Männer aus der Black-Community. Und es engagieren sich

    auch vermehrt Frauen, denn es geht auch um ein miteinander. Der Aspekt Männerrechte ist vorhanden, weil er u.a. durch

    diskriminatorische Gesetzgebungen, aber insbesondere durch falsche und bewusst instrumentalisierte Narrative gegen Männer und

    Jungen gesellschaftlicher Scheinheiligikeit und Misandrie führt, die wiederum ausgebeutet wird.

    Man muss sich einmal klarmachen, dass das Geschlechterverhältnis unserer gesamten Sozialisation und zivilen Kultur zugrunde

    liegt. Menschliche Sexualität als "Basismotor" für Verhalten, auch im Kollektiv und als Gesellschaft, sozusagen. So auch Krieg und

    Frieden wie auch alle Machtstrukturen.

    Hier ist sehr viel mehr zu sagen. Gerade einiges heutzutage, insbesondere das was in Bezug auf den arabischen Frühling oder aber auf der anderen Seite IS stattfindet hat auch viel hiermit zu tun. Wir haben ein völlig verblendetes Bild von dem was da tatsächlich an darunterliegender Dynamik vor sich geht. Frauen sind hier nicht so unschuldig wie wir denken. Männer dann wiederum aber ganz sicher auch nicht.

    Und es sind heutzutage insbesondere in der Soziologie recht viele Scharlatane und Ideologen unterwegs. Insbesondere auch die im Artikel zitierten. Überhaupt ein Merkmal dieser Zeit bei diesen Themen, da es sich in Machtkreisen festgesetzt hat, d.h. das hat auch etwas mit Korruption zu tun.

    Hier geht es wiederum um den Begriff "Gynozentrismus" (aber nicht in der "Definition" des feministisch gefärbten Wikipedianischen). Es ist natürlich immer nicht in Ordnung von Blöcken "Frauen" und "Männern" zu sprechen. Vielmehr sind es die (falschen) Bilder und Vorstellungen, die dann allerdings recht gnadenlos benutzt werden oder gar erst dazu (wie im Feminismus) erzeugt werden.

    Hier z.B. nur einmal Meldungen bzw. Splitter oder FAcetteneines Tages (25.02.2015).

    "[Es ist die Gesellschaft und nicht die Biologie, die vor allem Männer in den Selbstmord treibt]

    It's society, not biology, that is making men more suicidal

    Around thirteen men in the UK will kill themselves today, and the male suicide rate is at a 14-year high. Is it time to accept that

    society has become dangerously hostile to men ..."

    www.telegraph.co.uk/men/thinking-man/11430096/Its-society-not-biology-that-is-making-men-more-suicidal.html

    Ich hatte auch die Männerechtsbewegung mit stützende prominente Equity-Feministin und Professorin für Kulturwissenschaft Camille Paglia erwähnt. Sie äußerte sich nun in einem aktuellen Interview, was sie am Feminismus der Gegenwart kritisch sieht:

    "... After the great victory won by my insurgent, pro-sex, pro-fashion wing of feminism in the 1990s, American and British feminism has amazingly collapsed backward again into whining, narcissistic victimology. As in the hoary old days of Gloria Steinem and her Stalinist cohorts, we are endlessly subjected to the hackneyed scenario of history as a toxic wasteland of vicious male oppression and gruesome female suffering. College campuses are hysterically portrayed as rape extravaganzas where women are helpless fluffs with no control over their own choices and behavior. I am an equal opportunity feminist: that is, I call for the removal of all barriers to women's advance in the professional and political realms. However, I oppose special protections for women, which I reject as demeaning and infantilizing. My principal demand (as I have been repeating for nearly 25 years) is for colleges to confine themselves to education and to cease their tyrannical surveillance of students' social lives. If a real crime is committed, it must be reported to the police. College officials and committees have neither the expertise nor the legal right to be conducting investigations into he said/she said campus dating fiascos. Too many of today's young feminists seem to want hovering, paternalistic authority figures to protect and soothe them, an attitude I regard as servile, reactionary and glaringly bourgeois. ..."

    www.americamagazine.org/content/all-things/catholic-pagan-10-questions-camille-paglia

    Ein Schlaglicht auf unsere teilweise bewusst auch aggitativ verdrehte und verblendete Sicht, auch auf andere Regionen der Welt

    (hier Indien) wirft vielleicht dieser Vortrag einer Inderin in Dehli:

    www.youtube.com/watch?v=1_2gl7lz25E


    Aber auch die von mir erwähnte MGTOW Bewegung, die sich geradezu explosionsartig unter jungen Männern entwickelt. Viele projezieren darauf Falsches in ihren internalisierten (falschen) Bildern. Das sind keine dummen jungen Männer. Im Gegenteil. Hier ein Google Hangout an dem auch junge Frauen teilnehmen. Aber wahrscheinlich ist gegen liebgewonnene Vorurteile und Hetzagitation kein Kraut gewachsen.

    Wider jedweder Realität. Wieder einmal. Hier der Google Hangout, der die Stimmung, Themen und Sichtweisen gut wiedergibt und auch einen nahen Einblick gewährt. Und auch zeigt wie gestrig mittlerweile die Hetze dieses Artikels ist.

    Men Vs. Women MGTOW

    www.youtube.com/watch?v=cxFQOJHNrog

    Vor allem die Medien sind sehr weit weg von dem was da wirklich passiert. Durch ideologische und politisch korrekte Verblendung?

    Fetischisierung?

    Zum Artikel: Der Hass der Antifeministen | Zum Kommentar

  4. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 26.02.2015, 23:16

    Lieber Herr Westdijk. Beim genauen Lesen werden Sie merken, dass ich über einen Journalisten schreibe, der sich in der Rolle des unabhängigen Querdenkers gefällt, der seine parteipolitische Unabhängigkeit stets öffentlich behauptete, sich nun aber als Neo-Politiker in den Dienst einer Rechts-Partei stellt, die autokratisch geführt wird, und der bei seinem heutigen Auftritt dennoch erneut in Anspruch nahm, als unabhängiger Journalist zu agieren… Das ist ein unmögliches Unterfangen.
    Es... mehrLieber Herr Westdijk. Beim genauen Lesen werden Sie merken, dass ich über einen Journalisten schreibe, der sich in der Rolle des unabhängigen Querdenkers gefällt, der seine parteipolitische Unabhängigkeit stets öffentlich behauptete, sich nun aber als Neo-Politiker in den Dienst einer Rechts-Partei stellt, die autokratisch geführt wird, und der bei seinem heutigen Auftritt dennoch erneut in Anspruch nahm, als unabhängiger Journalist zu agieren… Das ist ein unmögliches Unterfangen.
    Es geht mir in diesem Kommentar nicht um die Herausarbeitung allfälliger «intellektueller» oder «musischer» Qualitäten (auf welche Sie etwa im Zusammenhang mit SP-Bundesrätin Sommaruga hinweisen). Mich interessiert auch der jeweilige «private» Kontext der Akteure nicht (dieser geht mich und niemanden etwas an) – es geht mir einzig und allein um den propagierten Anspruch und die Einlösung respektive Einlösbarkeit desselben.
    Ich bin ich kein Anhänger des politisch-missionierenden Journalismus jedwelcher Couleur (wie er etwa von der «Weltwoche», aber auch von anderen Medien betrieben wird, was unserem Berufsstand schadet). Wie Sie sicher ahnen, distanziere ich mich persönlich von Parteien und Politikern, welche die Sozialwerke attackieren, Menschen ausgrenzen und fremdenfeindlich agieren.
    Als Journalist lasse ich mich aber nicht von meiner politischen Einstellung oder von Qualitäten wie «Sympathie» oder «Antipathie» leiten, sondern ich versuche eine möglichst objektive Haltung einzunehmen und die beschriebenen Personen fair zu behandeln, auch wenn ich deren politische Ansichten nicht teile (ideologisch motivierte Storys überlasse ich gerne anderen).

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  5. Maya Eldorado

    am 26.02.2015, 23:07

    Im Nationalrat und Hofberichterstatter in Personalunion!
    Auch wenn er sagen würde, dass er nichts was dort geschieht ausplautern würde, wird doch ein Bericht von ihm anders sein mit dem Wissen von Bern, als wenn er es nicht hätte.
    Sollte er je gewählt werden, sollte unbedingt wie bei Blocher im Bundesrat zur Bedingung gestellt werden, dass er sich für das eine oder das andere entscheidet, aber nicht für beides.

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  6. Bärbeiß

    am 26.02.2015, 22:52

    Nein, nein. Es ist eigentlich noch gar nicht solange her: Vielleicht 25 oder 30 Jahre.

    Da war es üblich, dass hierzulande Nationalrat, hoher Militär und Firmeninhaber in Personalunion (meistens FDP) das Sagen hatte.

    Das gab es sonst, ausser bei uns, nur in Diktaturen.

    Offensichtlich machen wir jetzt eine Volte rückwärts. Die Rentner-Gesellschaft will es so.

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  7. r.o

    am 26.02.2015, 22:37

    @PW: Für solche Grundinfos braucht es keinen Zeitungsartikel, da reicht es einfach mal Wikipedia aufzurufen: de.m.wikipedia.org/wiki/Roger_Köppel

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  8. Michèle Meyer

    am 26.02.2015, 22:37

    Journalist, Verleger und Nationalrat in Personalunion ist kein gefährlicher Spagat für Roger Köppel, sondern eine gefährliche Mischung für Meinungsbildung und Politik.
    Natürlich mischt er schon lange an vorderster Front mit und dieser Schritt war mehr als absehbar- mir graut es trotzdem vor der Insitutionalisierung dieser unheimlichen Macht-und Wortführer-Personalie im Parlament.

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  9. Piet Westdijk

    am 26.02.2015, 21:45

    @Leupin: Von Ihnen hätte ich mir etwas mehr erwartet, als diese oberflächliche Stimmungsbeschreibung nach der Nationalratskandidatur des Herrn Köppel. Offen gesagt hätte ich gerne mal gelesen, was dieser "intellektuelle" Mann für einen Hintergrund hat, wo er her kommt, wo er seine angebliche Bildung her hat, denn ich weiss schon wenig über ihn. Er ist mir wie offenbar vielen nicht sympathisch, was aber nicht langt. Ich fände es sowieso interessant, bei allen Politikern, wie z.B. mir die K... mehr@Leupin: Von Ihnen hätte ich mir etwas mehr erwartet, als diese oberflächliche Stimmungsbeschreibung nach der Nationalratskandidatur des Herrn Köppel. Offen gesagt hätte ich gerne mal gelesen, was dieser "intellektuelle" Mann für einen Hintergrund hat, wo er her kommt, wo er seine angebliche Bildung her hat, denn ich weiss schon wenig über ihn. Er ist mir wie offenbar vielen nicht sympathisch, was aber nicht langt. Ich fände es sowieso interessant, bei allen Politikern, wie z.B. mir die Klavierkunst bei Frau Sommaruga äusserst sympathisch ist, mehr über die Kontexte der PolitikerInnen zu wissen....

    Zum Artikel: Roger Köppels gefährlicher Spagat | Zum Kommentar

  10. Adrian Probst1

    am 26.02.2015, 21:30

    Nun hat sich Köppel endlich als SVP-ler geoutet. Bisher hat er immer beteuert, dass er unabhängig sei, was ich ihm allerdings nie abgenommen habe. Die Ñähe zu Blocher war offensichtlich, die Ideologie deckungsgleich mit der SVP. Nun herrscht hier mindestens Klarheit. Markus Somm sollte diesem Beispiel folgen.

    Zum Artikel: Roger Köppel: «Ich will in den Strudel rein» | Zum Kommentar