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Ach Safari, Dich werde ich nächste Saison bestimmt vermissen. In seinen Antworten und seiner Haltung sehe ich auch seinen Spielstil gespiegelt: gradlinig, unaufgeregt mit einer guten Sicht aufs Ganze.
boppstar zu «Und wenn ich Schweizer Küche haben will, überbacke ich einfach alles mit Käse»
Was der kurzlebige Nachkriegswohlstand noch zu cachieren vermochte, bricht sich immer deutlicher Bahn: Sobald der Gürtel enger geschnallt werden muss, wird der Mensch dem Menschen wieder Wolf.
Wiktor Sendecki zu Was die #DSI mit Polen zu tun hat
  1. boppstar

    am 13.02.2016, 13:51

    Ach Safari, Dich werde ich nächste Saison bestimmt vermissen. Ein gutes Interview mit überraschenden Ein- und Aussichten. In seinen Antworten und seiner Haltung sehe ich auch seinen Spielstil gespiegelt: gradlinig, unaufgeregt mit einer guten Sicht aufs Ganze. Schön, spielt er für uns in diesem FCB.

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  2. Jürg Stähli

    am 10.02.2016, 17:12

    Klare Worte, gute Analyse, vielen Dank!
    Mein Rat: Jetztz NEIN stimmen, 10 Jahre warten, Auswirkungen der Neat studieren.

    Zum Artikel: Zweite Röhre schadet Strassenprojekten | Zum Kommentar

  3. Jürg Stähli

    am 10.02.2016, 11:48

    Danke für dieses kluge, sachliche Interview in emotionsgeladener Sache!
    Es spricht für ihn, dass sich Herr Theunert auch nicht provozieren lässt (Ehe light etc).

    Zum Artikel: «Ich dachte, dass wir weiter sind» | Zum Kommentar

  4. René Zenklusen

    am 10.02.2016, 10:22

    Interessant in der Tat, warum dürfen die Engländer nach Paris und die Basler müssen zu Hause bleiben?
    Ich denke das hat mit Terror nichts zu tun, da geht es nur darum sich einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen, auf Kosten der Demokratie.
    Bedenklich, sehr bedenklich....

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  5. Dänny

    am 10.02.2016, 09:48

    @Sullivan Fisch

    Leider wird auch der Tod unseres geliebten Führers nichts ändern, denn es geht und ging nie um Ausländer.

    Das einzige Ziel all dieser rechtsbürgerlichen Propaganda ist es, mit einfachen Feindbildern davon abzulenken, wieso die Wohlstandschere immer weiter aufgeht. Dass die Reichen immer Reicher werden und der Rest immer ärmer. Hat man sich so erst einmal eine getreue Gefolgschaft aufgebaut, ist es viel leichter den gesamten Sozialstaat auseinanderzunehmen, wie wir das ja s... mehr@Sullivan Fisch

    Leider wird auch der Tod unseres geliebten Führers nichts ändern, denn es geht und ging nie um Ausländer.

    Das einzige Ziel all dieser rechtsbürgerlichen Propaganda ist es, mit einfachen Feindbildern davon abzulenken, wieso die Wohlstandschere immer weiter aufgeht. Dass die Reichen immer Reicher werden und der Rest immer ärmer. Hat man sich so erst einmal eine getreue Gefolgschaft aufgebaut, ist es viel leichter den gesamten Sozialstaat auseinanderzunehmen, wie wir das ja schon miterleben dürfen (in der Schweiz gibts mehr Millionäre als Sozialhilfebezüger). Mit verschärften Einbürgerungsgesetzen vermeidet man auch, dass der Anteil der unteren Gesellschaftsschichten, welcher heutzutage ja mehrheitlich ausländisch ist, die Umverteilung des Wohlstands nach oben gefährden könnte.

    So lässt sich auch der zaghafte und verhaltene Widerstand der Wirtschaft gegen die Auswüchse dieser faschistischen Ansinnen erklären, denn sie sind Wasser auf ihre Mühlen.

    Auch wenn sich die Schweiz dadurch mittel- bis langfristig selbst zu Grunde richten sollte, ziehen die, die es sich leisten können, einfach weiter oder verlagern ihre Firmenstandorte entsprechend. Damit wäre die Schweiz wieder dort, wo sie in der "guten alten Zeit" war. Ein Land ohne Rohstoffe und nennenswerte Wirtschaft mit riesigen Auswanderungszahlen.

    Zum Artikel: Die Angst treibt uns an die Urne | Zum Kommentar

  6. Oliver Frei

    am 10.02.2016, 09:33

    Keine Auswaertsfaens bei ASSE - FCB, aber in derselben Woche duerfen Chelsea Fans nach Paris an den CL Match gegen PSG anreisen.

    Wie Bitte?

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  7. Wahrsager

    am 10.02.2016, 03:52
  8. Redaktionsmitglied

    Jeremias Schulthess

    am 9.02.2016, 10:31

    Wir konnten nicht alle Parteien berücksichtigen, deshalb haben wir uns auf die obigen vier konzentriert. Wir mussten einfach eine Auswahl treffen, sonst wäre die Umfrage überbordet.

    Die Situation in Liestal ist tatsächlich interessant, uns ging es in erster Linie jedoch um die stadtnahen Gemeinden.

    Zum Artikel: Junge Linke stürmen in die Politik | Zum Kommentar

  9. annaott

    am 9.02.2016, 10:04

    Leider gingen bei dieser Zusammenschau das junge grüne Bündnis Nordwest (jgb) und die Grünen vergessen. Das jgb tritt mit 10 Kandidierenden in 6 Gemeinden (Böckten, Liestal, Oberwil, Ramlinsburg, Reinach, Sissach) an den Wahlen an. Diese stellen sich für Legislativ- wie auch Exekutivämter zur Verfügung. Neben den zehn Jungen Grünen kandidieren jedoch noch weitere junge Menschen für die Grünen. So sind in Liestal beispielsweise 11 von 33 Einwohnerratskandidierenden unter 30 Jahre alt. (... mehrLeider gingen bei dieser Zusammenschau das junge grüne Bündnis Nordwest (jgb) und die Grünen vergessen. Das jgb tritt mit 10 Kandidierenden in 6 Gemeinden (Böckten, Liestal, Oberwil, Ramlinsburg, Reinach, Sissach) an den Wahlen an. Diese stellen sich für Legislativ- wie auch Exekutivämter zur Verfügung. Neben den zehn Jungen Grünen kandidieren jedoch noch weitere junge Menschen für die Grünen. So sind in Liestal beispielsweise 11 von 33 Einwohnerratskandidierenden unter 30 Jahre alt. (http://www.jungesgruenesbuendnis.ch/medienmitteilung/779)

    Zum Artikel: Junge Linke stürmen in die Politik | Zum Kommentar

  10. Sullivan Fisch

    am 9.02.2016, 10:03

    Und es fragt sich, WER diese "totale Sicherheit" fordert... Wurde darüber abgestimmt?

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  1. Leimentaler

    am 14.02.2016, 00:18

    ...der hat scheinbar nicht viel mitbekommen von der Schweizer Küche ausser Käse...

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  2. Maya Eldorado

    am 14.02.2016, 00:17

    @Matthias Bertschinger
    Interessant, dass Sie sich hier mal grundlegend fragen, was denn Demokratie eigentlich überhaupt ist.
    Ich mache mir schon lange Gedanken darüber.

    Die Wiege der Demokratie ist doch eigentlich in Griechenland und datiert vor der Zeit von Christi Geburt.
    Vom Ursprung her bedeutet es einzig Herrschaft des Volkes.
    Die ursprünglich direkte Demokratie gibt es eigentlich nur noch im Appenzell Innerrhoden und im Kt. Glarus, wo alle in einem Ring zusammenstehen. Und dann natürl... mehr@Matthias Bertschinger
    Interessant, dass Sie sich hier mal grundlegend fragen, was denn Demokratie eigentlich überhaupt ist.
    Ich mache mir schon lange Gedanken darüber.

    Die Wiege der Demokratie ist doch eigentlich in Griechenland und datiert vor der Zeit von Christi Geburt.
    Vom Ursprung her bedeutet es einzig Herrschaft des Volkes.
    Die ursprünglich direkte Demokratie gibt es eigentlich nur noch im Appenzell Innerrhoden und im Kt. Glarus, wo alle in einem Ring zusammenstehen. Und dann natürlich noch in den einzelnen Dörfern wo noch Gemeindeversammlungen stattfinden.

    Mein Eindruck, wie sich die Demokratie bei uns zeigt: Bei einer Abstimmung diktiert eine Mehrheit der Minderheit ihre Ueberzugung.

    Nun kann natürlich die Motivation, wie man zur Entscheidung kommt sehr verschieden
    sein:
    Ich kann das Wohl der Schwachen, der Minderheiten, und der Uebervorteilten in den Mittelpunkt stellen.
    Ich kann aber auch das in den Vordergrund stellen, was mich persönlich weiter bringt, was mich bereichert, usw.
    Des weiteren kann ich Minderheiten fördern, dass sie auch ihren Platz in der Gesellschaft haben.
    Ich finde, das die Demokratie ein ziemlich leeres Gefäss ist. Es kommt einfach darauf an, mit welcher Gesinnung man dieses füllt.

    Die Demokratien der westlichen Welt werden immer mehr mit Gesetzen gefüllt. Es gibt kaum nichts mehr was nicht in die Kiste erlaubt oder die Kiste verboten kommt. Des weiteren gibt es noch die Kisten Pflicht und Vorschrift. Alles das macht im Grunde genommen den einzelnen Bürger unmündig. Immer weniger muss er aus seinem Inneren überlegen, was gut für ihn und für die Allgemeinheit ist und was eher hinderlich oder gar destruktiv.

    Seit einiger Zeit beschäftige ich mich auch mit dem Anarchismus. Dort habe ich das gefunden, was ich in der Demokratie immer mehr vermisse: Eigenverantwortung. Habe ich den nötigen Respekt und die nötige Achtung vor allem, was ausserhalb von mir ist und richte ich mein Tun danach, was andere fördert und nicht einschränkt, brauchen wir nicht mehr diesen erdrückenden Wust von Gesetzen.

    Zum Artikel: Die Angst treibt uns an die Urne | Zum Kommentar

  3. Georg

    am 13.02.2016, 23:44

    Einer, der Dialekt kann/gelernt hat. Ein ganz feiner Kerl!

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  4. Michel Steiner

    am 13.02.2016, 21:10

    tack för allt, inte minst sista söndag.
    lycka till i malmö och hoppas du får spela tilsammans med zlatan ;-)

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  5. Maya Eldorado

    am 13.02.2016, 20:59

    Auf dem Bild für Ihren Blog ist ja Bärlauch drauf. Ich hab kürzlich vor ein paar Tagen die ersten Blattspitzen gefunden.

    Zum Artikel: Suppe mit Zwiebeln und Käsetoast | Zum Kommentar

  6. Maggy Ritz

    am 13.02.2016, 17:57

    Lieber Piet, ich denke nicht nur fast, dass ich dabei sein möchte, ganz ohne Romantik. Fahren wir morgen dort hin, schauen "es" mit eigenen Augen an, und auf der Rückfahrt nehmen Sie und ich in unseren Autos jeweils 4 Personen mit in unser menschenwürdiges Leben.

    Zum Artikel: Flüchtlingsleben im wahren «Jungle»-Camp | Zum Kommentar

  7. Markus Schöpfer

    am 13.02.2016, 14:53

    Hr. Hage, hab mich zuwenig damit befasst. Stimmt. Ich glaube auch zu 100% an die Wissenschaft, und ich denke, das war schon eine wahnsinnig aussergewöhnliche Leistung von Einstein, das vor 100 Jahren bereits berechnet zu haben!
    Es wird halt aber im Moment sehr viel gemogelt, weswegen solche Sensationsmeldungen immer mit Vorsicht zu betrachten sind. Aber denken wir positiv, und hoffen wir auf weitere Erkenntnisse zur Entstehung des Weltraumes.

    Zum Artikel: Forscher weisen Gravitationswellen nach | Zum Kommentar

  8. boppstar

    am 13.02.2016, 13:51

    Ach Safari, Dich werde ich nächste Saison bestimmt vermissen. Ein gutes Interview mit überraschenden Ein- und Aussichten. In seinen Antworten und seiner Haltung sehe ich auch seinen Spielstil gespiegelt: gradlinig, unaufgeregt mit einer guten Sicht aufs Ganze. Schön, spielt er für uns in diesem FCB.

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 13.02.2016, 13:25

    Hier "einfache Fragen"?
    Da gibt die SVP eingängigere und noch einfachere Antworten....
    ...auch, wenn sie falsch sind am Ende.

    Leider könnte es sein, dass wir uns mit den "Schnell-&-Einfachdenkern" uns im März noch herumschlagen dürfen.
    Die Suppe dürfte schwer verdaulich sein.

    Zum Artikel: Ein paar Fragen als Entscheidungshilfe | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 13.02.2016, 13:19

    Der Link funktioniert nur stückweise:
    1. patrick.lautenschlager.ch - Webseite öffnen
    2. bei "news" weiter klicken
    3. Hinunterscrollen, bis zur Durchsetzungsinitiative.
    4. Unter Grundgedanken 10.1.2016 findet sich der interessante Text als Bilddatei.

    Die Fragen sind interessant!

    Zum Artikel: Ein paar Fragen als Entscheidungshilfe | Zum Kommentar