LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Die Wirtschaft ist auf den Quartalsgewinn fokussiert, der Mensch auf seine Perspektive von 80 Jahren - ein grundsätzlicher Widerspruch.
H J Martens zu «Die Frage ist nicht, ob wir wachsen, sondern wie wir wachsen»
Ich habe die Aufführung nicht gesehen, aber was Spirgi als nicht gelungen darstellt, interessiert mich besonders, ich werde mir die Inszenierung auf jeden Fall anschauen.
Peter Meier2 zu Sehr dick und ziemlich doof
Ich ziehe ja auch nicht neben eine Schule, wenn ich mich vom Lärm auf dem Pausenplatz gestört fühle!
Dominik E zu Stadt macht 142 Quadratmeter frei: Die Rheingasse soll zum Gastro-Boulevard werden
Die SP Baselland geht in die Opposition. Das klingt nach Schlachtruf. Das klingt nach Stärke. Aber wer soll diese Opposition anführen?
Christoph Meury zu Die Dürre der Grünen ist Dünger für die SP
  1. Timo Rüsch

    am 29.03.2015, 17:07
  2. Nadine Rohner

    am 29.03.2015, 16:20

    GROSSARTIG lieber Timo Rüsch!!!
    Ich musste den Link gleich in mein Netz mailen .... bei all den täglichen bad news und Querelen ein wahrer Sonntagsaufsteller.
    Dir lieber Timo tuusigdangg für die schönen Bilder und der TagesWoche für die Plattform!

    Zum Artikel: Wo bin ich? Ein Bilderrätsel für Basel | Zum Kommentar

  3. H J Martens

    am 29.03.2015, 16:10

    Sehr überzeugend.
    Und ja, ohne Regulierung geht gar nichts. Die Wirtschaft ist auf den Quartalsgewinn fokussiert, der Mensch auf seine Perspektive von 80 Jahren - ein grundsätzlicher Widerspruch.
    Daher ist die Frage der Regulierung hochgradig ideologisiert worden! Der Staat als (hoffentlich weisen) Lenker müsste vom Lobby-gesteuerten Gesetzgeber befähigt werden, vorausschauend zu handeln.
    Handeln durch Einsicht und Voraussicht? Vielleicht in einer anderen Welt mit weiseren Menschen.

    Zum Artikel: «Die Frage ist, wie wir wachsen» | Zum Kommentar

  4. Mario Metzler

    am 29.03.2015, 08:53
  5. JulienS

    am 28.03.2015, 22:35

    Das ist völlig absurd.... In der Schweiz muss mehr Solidarität aufkommen, auch wenn es vielleicht weniger als die Anbetung des grossen Kapitals und Profits teil unserer Kultur ist!

    Zum Artikel: Höchstes Gebäude Europas in Vals geplant | Zum Kommentar

  6. Peter Meier2

    am 28.03.2015, 21:56

    Ich habe die Aufführung nicht gesehen, aber was Spirgi als nicht gelungen darstellt, interessiert mich besonders, ich werde mir die Inszenierung auf jeden Fall anschauen.
    Ich habe als Teenager massenweise Dürrenmatt gelesen, und gerade bei der alten Dame habe ich mich immer wieder gefragt, wie man sie für unsere Zeit umsetzbar machen könnte, und auch mir schien, dass man zumindest den Opfer/Schuldplott rausnehmen könnte, bzw. anders integrieren. Einerseits handelt das Stück von Korrumpierb... mehrIch habe die Aufführung nicht gesehen, aber was Spirgi als nicht gelungen darstellt, interessiert mich besonders, ich werde mir die Inszenierung auf jeden Fall anschauen.
    Ich habe als Teenager massenweise Dürrenmatt gelesen, und gerade bei der alten Dame habe ich mich immer wieder gefragt, wie man sie für unsere Zeit umsetzbar machen könnte, und auch mir schien, dass man zumindest den Opfer/Schuldplott rausnehmen könnte, bzw. anders integrieren. Einerseits handelt das Stück von Korrumpierbarkeit und dergleichen, andererseits von Opfer/Schuld u.a.. Das muss nicht immer zusammenhängen, wobei ich finde, dass es der westlichen Kultur sehr gut anstehen würde, einmal anständig über Schuld, Opfer und Täter nachzudenken. Ich weiss natürlich, das törnt die meisten ab, einige macht das sogar aggressiv. Wir W(r)estler kennen ja alle den wunderbaren und grossartigen Odysseus und den dummen Polyphen: Niemand hat mich geblendet! Das ist uns seither schon immer klar. Also die Frage der Schuld ist schon sehr schwierig, nicht gerade karriereförderlich, törnt irgendwie ab. Was allerdings überhaupt nicht abtörnt, das ist Geld, vor allem wenn man immer mehr davon hat und nie Schulden hat.

    Da gerade heutzutage niemand Schuld hat und alle appealgesteuert dem Geld und seinen Substituten nachrennen, ist es nur konsequent, sich bei der Inszenierung nur auf diese Plattheit und Leerheit zu beziehen: So ist die Gesellschaft. Das verdrängte und wiederkehrende Andere als die Schuld ist dann bspw. das Fehlen von Tiefe, um ihr aus dem Weg zu gehen, spielt man nur noch Rollen, denn Tiefe scheint der Gegenpaart von appealiger Ekstase, sie steht ihr im Weg, törnt ab. Wer sich ständig im Modus der begehrenden selbsterregten Ekstase befindet, hat keinen Grund und Standpunkt, er ist nur noch Rolle und ein getriebenes Blatt im Wind und damit Opfer von Manipulation, die darin besteht, dass der grosse Manipulator nur noch darauf achten muss, dass das Opfer im Zustand ge- und erhalten wird, die Opfer sind austauschbar, weil sie nur noch Rollen sind. So ist es folgerichtig, die alte Dame gar nicht mehr auftreten zu lassen, sondern als darüberliegende Stimme aus dem Off. Das Gegengift wäre Widerständigkeit, bspw. als Tiefe, doch gegenüber dem Modus der angetörnten Ekstase kommt sie nur einem Drogenentzug gleich. Die Inszenierung von Fiedler ist wohl so ein Drogenentzug.

    Ich teile die Meinung von Spirgi nicht und finde, der Darstellung von Plattheit der Gesellschaft Plattheit vorzuwerfen heisst die Inszenierung nicht verstanden zu haben. Aber ein Drogenentzug ist immer unangenehm. Abgesehen davon ist Spirgis Kritik zu buchstäblich und zu originalbezogen, aber meine Meinung dazu habe ich ja gerade erläutert und man kann sich ja immer in die vorgestellte tiefenhafte originale Vergangenheit flüchten um Tiefe als Simulakrum zu konsumieren. Die Inszenierung macht neugierig und ich werde mir das Stück anschauen gehen, ich habe es noch nicht gesehen und frage mich, wie ich meine Kritik an Spirgis Kritik danach betrachten werde, vielleicht ist meine Kritik aus mir nicht bekannten Gründen zu euphorisch geraten, ich habe die Inszenierung ja noch nicht gesehen. Aber man kann ja auch neue Stücke schreiben, die heutige Zeit ist ja sehr reichhaltig.

    Zum Artikel: Dürrenmatts «Alte Dame» ohne alte Dame | Zum Kommentar

  7. Dependenz

    am 28.03.2015, 07:29

    mein herzliches beileid, sie weltoffener. wohlgesinnter, selbstgerechter und, oder doch eher von lange weile strotzender mensch. nein in ihrem, wie sie möchten homogenen plauder-forum müssen sie mich nicht mehr erdulden. leben sie ihr leben so frohgemut wie sie sind weiter.

    Zum Artikel: Die BaZ war dabei | Zum Kommentar

  8. Verifiziert

    Markus Christen

    am 28.03.2015, 02:08

    Selbstmord auf sicher – und binnen kürzester Zeit einen Schuldigen! Das ist der Stoff, aus dem der Boulevard schöpft.
    Zweifel an dieser Theorie sind erlaubt:
    Der Co-Pilot hat während der ganzen Sinkflugphase ruhig geatmet.
    Es sei die Frage erlaubt, ob ein Mensch in der angeblich von ihm selbst herbeigeführten Schlussphase «ruhig» atmen kann, wenn er diese Extremsituation erzeugt, durchzieht und dabei einen von ihm bewusst provozierten Adrenalinausstoss erlebt. Diese Konstellation spri... mehrSelbstmord auf sicher – und binnen kürzester Zeit einen Schuldigen! Das ist der Stoff, aus dem der Boulevard schöpft.
    Zweifel an dieser Theorie sind erlaubt:
    Der Co-Pilot hat während der ganzen Sinkflugphase ruhig geatmet.
    Es sei die Frage erlaubt, ob ein Mensch in der angeblich von ihm selbst herbeigeführten Schlussphase «ruhig» atmen kann, wenn er diese Extremsituation erzeugt, durchzieht und dabei einen von ihm bewusst provozierten Adrenalinausstoss erlebt. Diese Konstellation spricht gegen die Theorie eines «Selbstmordes». Hier kommt die Überlegung mit einer möglichen Bewusstseinstrübung ins Spiel.
    Es gibt technische Fakten, welche die Verriegelung der Cockpittür erklären.
    Der Co-Pilot reagierte nicht auf die vehementen Versuche, des Piloten, nach dem Toilettengang wieder in die Kabine zu kommen.
    Der Vorwurf steht im Raum, der «Co» habe dem Piloten den Zutritt zur Kanzel bewusst und somit willentlich verweigert. Auch dagegen spricht die Tatsache, dass der «Co» weiterhin «ruhig geatmet» habe. Die oben beschriebene Situation, plus der erfolglose Versuch des Piloten, wieder in die Kanzel zurückkommen zu können müssten nach menschlichem Ermessen zu Veränderungen im Verhalten des «Co» geführt haben, also auch erkennbar eine anderen Wahrnehmung von dessen offenbar sehr gut hörbaren Atmung.
    Hier stellt sich die Frage, ob der «Co» möglicherweise nicht (mehr) handlungsfähig war.
    Das alles ist nicht geeignet, die Theorie eines Suizids hieb und stichfest zu untermauern. Im Gegenteil. Zweifel sind angebracht. «Ruhige Atmung» in einer völlig überspannten Situation, kein Abschiedsschreiben, eine ausgeglichene Lebenssituation – das alles spricht gegen die bis jetzt vermittelten Theorien. Die sehr schnelle «Aufklärung» an sich schon kommt einer vertrauenswürdigen Interpretation vorhandener Erkenntnisse in keiner Weise entgegen. Bei nüchterner Betrachtung stellen sich viel mehr Fragen als dass bisher Antworten geliefert worden sind.
    Wenig vertrauenswürdig ist insbesondere eine sogenannte Aufklärung binnen weniger Stunden in Anbetracht der Tatsache, dass zwar der Voicerecorder geborgen und binnen verdächtig kurzer Zeit «ausgewertet» werden konnte, die zweite Blackbox mit der Aufzeichnung der technischen Abläufe aber nach wie vor nicht gefunden wurde.
    Natürlich: In den Wohnungen des «Co» wurden in der Zwischenzeit ihn belastende Fakten gefunden, welche ein nicht tolerierbares Verhalten seinerseits gegenüber seinem Arbeitgeber – und damit auch gegenüber all jenen, welche sich als Passagiere seinem Können anvertraut haben – nachweisen lassen.
    Und es muss wohl davon ausgegangen werden, dass dieser Mann eine Unzahl von Menschen – nicht nur die Opfer, sondern auch deren Hinterbliebene, Kollegen, Freunde – in ein abgrundtiefes Loch gerissen hat.
    Aber entgegen aller derzeit kolportierter Allgemeinauffassung ist noch lange nicht in Stein gemeisselt, dass er das bewusst getan hat.
    Wie heisst es doch in der Juristerei? Bis zum Beweis des Gegenteils gilt die Unschuldsvermutung!
    Es ist nicht mehr nur die Boulevardpresse, welche diesen Grundsatz in den Wind schlägt; auch viele sogenannt «seriöse» Medien verfallen einer Missachtung einstmals hochgehaltener ethischer Grundsätze.

    Zum Artikel: Die BaZ war dabei | Zum Kommentar

  9. Timm Meier

    am 27.03.2015, 20:51

    Sehe ich genau so. Das ganze BaZ-Bashing mag die Dauerempörten befriedigen, der journalistische Mehrwert tendiert gegen Null. Dann noch ein paar inoffizielle Links aus tablet.baz.ch veröffentlichen, und schon können die BaZ-Hasser gratis mitlesen und ihren Senf abgeben. In anderen Worten: keine Katastrophe ist tragisch genug um nicht auch noch für andere Zwecke missbraucht zu werden.

    Zum Artikel: Die BaZ war dabei | Zum Kommentar

  10. Fabienne Moerik

    am 27.03.2015, 20:29

    Im Bewusstsein, jetzt als Spassbremse dazustehen: Bei mir kommen da sehr ungute Erinnerungen auf. Vor etwa 15 Jahren, während der ersten «Beizenliberalisierungswelle», wurde ich genau so beglückt: Vorne eine Gartenbeiz, hinten eine Gartenbeiz, null Möglichkeit, dem Lärm auszuweichen. Abends Gartenbeizgelaber deutlich über Zimmerlautstärke bis nach Mitternacht, morgens ab 6 Uhr die Putzequipen ohne Rücksicht auf Verluste. Die Behörden zucken die Achseln und irgendwann wird man nur noch ... mehrIm Bewusstsein, jetzt als Spassbremse dazustehen: Bei mir kommen da sehr ungute Erinnerungen auf. Vor etwa 15 Jahren, während der ersten «Beizenliberalisierungswelle», wurde ich genau so beglückt: Vorne eine Gartenbeiz, hinten eine Gartenbeiz, null Möglichkeit, dem Lärm auszuweichen. Abends Gartenbeizgelaber deutlich über Zimmerlautstärke bis nach Mitternacht, morgens ab 6 Uhr die Putzequipen ohne Rücksicht auf Verluste. Die Behörden zucken die Achseln und irgendwann wird man nur noch als Querulantin behandelt. Ein halbes Jahr später waren alle Bewohner des Hauses ausgezogen, ich auch. Die Kardinalfrage lautet nun: Was versteht man unter einer lebendigen Stadt? Eine Festbeiz für die Agglo oder eine Stadt, in der auch noch jemand wohnt?

    Zum Artikel: Stadt erlaubt 142 Quadratmeter neues Leben | Zum Kommentar

  1. Bärbeiß

    am 29.03.2015, 23:48

    Rumpelstilzchen kommt zurück: Hasta la Vita, Baby, hasta Zukunft.

    Zum Artikel: Sarkozy geht in den Angriff | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 29.03.2015, 23:39

    Ich hatte schon Selbstzweifel, nichts mehr Heimatliches von der UBS zu hören?
    Da bin ich ja beruhigt, sie ist wieder, wie eine gute echte Schweizer Bank es sollte, wieder im Gespräch.
    Das zu bezahlende Geld? Ach etwas Trinkgeld muss sein. Hatten die anderen doch so böse Ideen von Steuerbetrug-Hilfe! Wie können die auch nur! In der Schweiz gibt es ja nicht einmal eine Steuerhinterziehung, nur Steuervergehen.
    Die ärmste UBS!!!

    Gut, eine Bombenkaution konnten sie noch hinterlegen. Doch wohl ... mehrIch hatte schon Selbstzweifel, nichts mehr Heimatliches von der UBS zu hören?
    Da bin ich ja beruhigt, sie ist wieder, wie eine gute echte Schweizer Bank es sollte, wieder im Gespräch.
    Das zu bezahlende Geld? Ach etwas Trinkgeld muss sein. Hatten die anderen doch so böse Ideen von Steuerbetrug-Hilfe! Wie können die auch nur! In der Schweiz gibt es ja nicht einmal eine Steuerhinterziehung, nur Steuervergehen.
    Die ärmste UBS!!!

    Gut, eine Bombenkaution konnten sie noch hinterlegen. Doch wohl nicht so armst....

    Zum Artikel: Ermittlungen gegen UBS-Tochter | Zum Kommentar

  3. M Cesna

    am 29.03.2015, 23:29

    Es geht nur Plastik. Die würden ja schon aus dem Botanischen Garten Ratzebutz machen und so manchen Vorstadt-Eigenheim-Besitzer in dern Herzinfarkt treiben, wenn sie die eben gepflanzten Blumen vorschnell zu Dünger verarbeiten.

    Andererseits, woanders gibts sogar Kühe auf den Strassen, - und die gelten sogar als heilig, obwohl sie nicht blau sind.

    Zum Artikel: Fünfzig Schafe für den Frieden | Zum Kommentar

  4. Maya Eldorado

    am 29.03.2015, 23:28

    Reetz und Bonk sind die, die die blauen Schafe gemacht haben und machen. Das ist ihre Interpretation und entlehnt von der UNO und anderen Organisationen.
    In der ursprünglichen Bedeutung der Farben ist die blaue Farbe, kalt und steht für Weite, gelb ist der Gegenpol und steht für Wärme (Sonne). Mischt man blau und gelb entsteht grün, die Farbe der Ruhe und Ausgeglichenheit. Es ist die Farbe der Natur, des Wachstums.

    Zum Artikel: Fünfzig Schafe für den Frieden | Zum Kommentar

  5. Bärbeiß

    am 29.03.2015, 23:24

    Wäre es wenigstens «Yves-Klein-Blau» wäre es schon ein wenig Kunst. Aber nein: Es ist RAL.

    Schande.

    Zum Artikel: Fünfzig Schafe für den Frieden | Zum Kommentar

  6. Redaktionsmitglied

    Karen N Gerig

    am 29.03.2015, 22:56

    Hab grad die Antwort gefunden: «Die Signalfarbe Blau stehe symbolisch für das Verbindende. Es sei die Farbe der UNO, der UNESCO und der europäischen Friedensbewegung, werden Reetz und Bonk zitiert.»

    Gut Nacht!
    Karen N. Gerig

    Zum Artikel: Fünfzig Schafe für den Frieden | Zum Kommentar

  7. Redaktionsmitglied

    Karen N Gerig

    am 29.03.2015, 22:51

    ...vielleicht ist es auch einfach Kunst :)

    Zum Artikel: Fünfzig Schafe für den Frieden | Zum Kommentar

  8. Maya Eldorado

    am 29.03.2015, 22:50

    Und wo @Frau Gehring steht das im NT?
    Ach so, die Maria wird ja immer in einem blauen Kleid dargestellt. Könnte das der Grund sein.
    Die Farbe der Reinheit ist sonst eigentlich weiss, so wie die die Farbe der natürlichen Schafe ist.

    Zum Artikel: Fünfzig Schafe für den Frieden | Zum Kommentar

  9. Redaktionsmitglied

    Karen N Gerig

    am 29.03.2015, 22:45

    Vielleicht ist der Grund für die Farbe Blau im Kontext des Christentums zu suchen? Blau gilt als Farbe der Reinheit...

    Lieber Gruss,
    Karen N. Gerig

    Zum Artikel: Fünfzig Schafe für den Frieden | Zum Kommentar

  10. Pablo de Pubol

    am 29.03.2015, 22:44

    solange es frisch bleibt, findet die globale erwährmung,
    nicht statt.......

    Zum Artikel: Vergesst die analogen Uhren nicht! | Zum Kommentar