LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Was mich schockiert ist, dass ein Teil der ‹ich habe es ja schon immer gesagt, dass es nicht gut kommt mit den Flüchtlingen›-Menschen sich nun tatsächlich über all die Toten und Verletzten und die Angst zu freuen scheint.
Esther zu Frankreich stellt die Fokussierung auf die Religion infrage
Die Familie hat mein volles Mitgefühl. Das ist einfach Mist. Für alle.
Der Schwob zu Die Angst isst mit – Elena und die «bösen Nüssli»
Das Richtige wäre diese Attentate einfach totzuschweigen.
peter meier1 zu München unter Schock nach Terroranschlag mit mehreren Toten
Wenn unsere Behörden, Politiker und Mainstream-Medien bei den AKW die gleich strengen Sicherheitsvorkehrungen verlangen würden wie bei der allgegenwärtigen Terrorgefahr, müssten alle diese Uralt-Kisten sofort abgeschaltet werden.
Ueli Leder zu Französische Problem-Giesserei um AKW Fessenheim belieferte auch Beznau
  1. Albert Kurz

    am 27.07.2016, 13:22

    Wahrscheinlich hat man die direkten Anwohner noch nicht gefragt... Doppelt so gross heisst vielleicht auch doppelt so viele Leute? Doppelt so viele Anfahrten von Müllwagen, Salatauto, Getränkelaster und Velowälder? Und oft wird auf dem Trottoir parkiert, sodass man nicht aus oder ins Haus kann... "Wir verschlingen was andere nicht verspeisen"... Lottner holt dauerratternd die stinkenden Speise Reste ab, oder stinkt der Wagen selbst? Ach ja der Glascontainer wird immer am morgen klirrend gefü... mehrWahrscheinlich hat man die direkten Anwohner noch nicht gefragt... Doppelt so gross heisst vielleicht auch doppelt so viele Leute? Doppelt so viele Anfahrten von Müllwagen, Salatauto, Getränkelaster und Velowälder? Und oft wird auf dem Trottoir parkiert, sodass man nicht aus oder ins Haus kann... "Wir verschlingen was andere nicht verspeisen"... Lottner holt dauerratternd die stinkenden Speise Reste ab, oder stinkt der Wagen selbst? Ach ja der Glascontainer wird immer am morgen klirrend gefüllt... Ach fehlt nur noch eine Büvette... Also von wegen keine Oppostion im Quartier... ?

    Zum Artikel: Rheinbad Breite soll doppelt so lang werden | Zum Kommentar

  2. Esther

    am 27.07.2016, 13:11

    @Weber: Normalerweise schreibe ich nicht mit Leuten, die mir den Stinkefinger zeigen.

    Aber weil ich es wichtig finde: Ich habe schon in früheren Antworten darauf hingewiesen, dass ich ihre Ansicht, es würden Probleme totgeschwiegen oder kleingeredet NICHT teile.
    Ich finde es auch all den Leuten gegenüber, die sich privat und beruflich in der Begleitung von Geflüchteten engagieren extrem unfair, ihnen zu unterstellen, sie wollten Probleme nicht wahrhaben. Diese Probleme sind deren tägliche... mehr@Weber: Normalerweise schreibe ich nicht mit Leuten, die mir den Stinkefinger zeigen.

    Aber weil ich es wichtig finde: Ich habe schon in früheren Antworten darauf hingewiesen, dass ich ihre Ansicht, es würden Probleme totgeschwiegen oder kleingeredet NICHT teile.
    Ich finde es auch all den Leuten gegenüber, die sich privat und beruflich in der Begleitung von Geflüchteten engagieren extrem unfair, ihnen zu unterstellen, sie wollten Probleme nicht wahrhaben. Diese Probleme sind deren tägliche, beinahe nicht zu bewältigende Herausforderung, aber sie geben ihre ganze Kraft und ihre Professionalität dafür, dass man gemeinsam einen Weg finden kann. Und dass es nicht immer gelingen kann ist doch klar und dass es zu furchtbaren Tragödien kommen kann ebenfalls.

    Ich kenne persönlich ein Ehepaar, welches zwei unbegleitete Jugendliche aufgenommen hat bei sich und jeden Tag gelingt ein kleiner Schritt und jeden Tag gelingen ein paar Dinge auch nicht. Aber das ist einfach so, wenn wir uns auf andere Menschen einlassen und noch mehr natürlich, wenn diese Menschen schwerst traumatisiert hier ankommen und während Jahren nichts als Krieg und Gewalt und Verzweiflung erlebt haben.

    Aber das kann man alles als Gutmenschengeschwätz abtun - geschenkt.
    Zeigen wir denen den Stinkefinger, machen wir alles dicht, hören wir auf, nach aussen Menschen zu sein und pflegen nur noch unser eigenes Gärtchen.
    Glauben die, welche das so propagieren tatsächlich, das würde so gehen?

    Ich glaube das eher nicht und deshalb bin ich bereit, weiterhin offen zu sein für Menschen, die Hilfe brauchen im Bewusstsein, dass es immer einzelne gibt, von denen eine Gefahr ausgehen könnte. Aber ich weiss auch, dass die allergrösste Mehrheit dieser Menschen keine Gefahr darstellt und unsere Geselschaft genug stark ist, sie aufzunehmen. Niemand behauptet jedoch, das sei einfach.

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  3. Matthias Bertschinger

    am 27.07.2016, 10:34

    «Der Islamismus ist nicht das ‘Motiv’, sondern das derzeit populärste Muster des Terrors, die Form, in der er sich artikuliert. Jede Zeit hat ihre eigene Chiffre für besinnungslose Gewalt.» Das suizidale Wesen der Taten sei ein Merkmal, welches von den kriminalistischen Analysen völlig ignoriert werde. Dieses sei aber das entscheidende Merkmal der Tat, die Ideologie rhetorische Oberfläche. Der innerste Antrieb eines Selbstmörders sei immer die eigene Verzweiflung, Demütigung und Not,... mehr«Der Islamismus ist nicht das ‘Motiv’, sondern das derzeit populärste Muster des Terrors, die Form, in der er sich artikuliert. Jede Zeit hat ihre eigene Chiffre für besinnungslose Gewalt.» Das suizidale Wesen der Taten sei ein Merkmal, welches von den kriminalistischen Analysen völlig ignoriert werde. Dieses sei aber das entscheidende Merkmal der Tat, die Ideologie rhetorische Oberfläche. Der innerste Antrieb eines Selbstmörders sei immer die eigene Verzweiflung, Demütigung und Not, schreibt die FAZ mit Verweis auf den Philosophen und Medientheoretiker Franco Berardi, der sich ausführlich mit Massenmördern, Amokläufern und anderen Selbstmördern beschäftigte. Berardi bezeichnet solche Selbstmörder von heute als «Helden eines nihilistischen Zeitalters», die aus dem Unzuhause der frustrierenden Wirklichkeit in das Zuhause von Inszenierungen fliehen. Sie würden die Realität als eine erleben, die sie nicht ändern könnten, der sie ohnmächtig gegenüberstehen (der Kampf für die Emanzipation des Menschen erscheint mit anderen Worten nicht als eine reife Alternative zur blinden Revolte gegen Ohnmacht, die Übernahme von Verantwortung erscheint nicht als der mögliche «zweite Weg»). Auf unterschiedlich Weise scheitere fast jeder Amokläufer daran, Wirklichkeit und Fiktion auseinanderzuhalten (was ja auch bei «normalen» Menschen zu beobachten ist, die sich vom Ressentiment leiten lassen).

    Mit Blick auf die Erfahrung sozialer Grenzen – und ebenfalls mit Verweis auf Franco Berardi – schreibt Konstantin Wecker über zwei Täter: «Wie groß muss die Verzweiflung sein, die jemanden zu so einer schrecklichen Tat veranlasst? Der eine ein von Mitschülern gehänseltes und ausgeschlossenes Kind, der andere ein abgelehnter Asylbewerber, der wohl alle Hoffnung verloren hat im Land seiner Träume Fuß zu fassen. Auf unglaublich ekelhafte Weise versuchen nun gewissenlose Populisten, das für ihre eigenen abstrusen Ideologien auszuschlachten.» Wecker ruft dazu auf, der Versuchung des Populismus zu widerstehen, und das heisst, nicht vom konkreten Menschen und seinen Motiven zu abstrahieren, ihn nicht hinter Kategorien wie «Islamist» verschwinden zu lassen, um einen Sündenbock für das Abgründige zu gewinnen: «Und ich kann und werde mich eines Einfühlens in diese verirrten, verzweifelten und geistig verwirrten jungen Männer nicht erwehren.» Die Ideologie ist blosse Ausrede, die auch zu unserer Ausrede wird, wenn wir Täter beim Wort nehmen: Zur Ausrede für das Wegblicken von Ohnmacht, die uns selbst betrifft.

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  4. Matthias Bertschinger

    am 27.07.2016, 09:14

    Der Psychologe Ahmad Mansour weist auf die Frustrationserfahrungen fundamentalistischer Täter hin: «Da sind Menschen, die eine Krise durchmachen, ein wichtiger Mensch ist gestorben, jemand wird in der Schule gemobbt oder ist arbeitslos, er hat eine psychische Störung, leidet unter einer persönlichen Last oder ist einfach unzufrieden.» Bei der Radikalisierung würden die psychologische, die gesellschaftliche und die religiöse Ebene zusammen spielen. Damit es dazu kommt, dass jemand andere ... mehrDer Psychologe Ahmad Mansour weist auf die Frustrationserfahrungen fundamentalistischer Täter hin: «Da sind Menschen, die eine Krise durchmachen, ein wichtiger Mensch ist gestorben, jemand wird in der Schule gemobbt oder ist arbeitslos, er hat eine psychische Störung, leidet unter einer persönlichen Last oder ist einfach unzufrieden.» Bei der Radikalisierung würden die psychologische, die gesellschaftliche und die religiöse Ebene zusammen spielen. Damit es dazu kommt, dass jemand andere Menschen ermordet, müsse eine sehr gefestigte Ideologie da sein, die das Gegenüber total entmenschlicht, so Mansour. Doch ob Radikalisierungsprozesse tiefgreifend und langwierig sein müssen, erscheint fraglich. Kriegs- und Bürgerkriegssituationen zeigen, wie wenig es braucht, bis sich «ganz normale» Menschen und Nachbarn in «Bestien» verwandeln, die keine Ideologie mehr brauchen, um ihre Mordlust vor sich selbst und anderen zu rechtfertigen. Die mit dem Morden einhergehende Allmachtserfahrung genügt sich sozusagen selbst. Sie täuscht für kurze Zeit über die Begrenztheit des eigenen Daseins hinweg. Die FAZ schreibt: «[…] um zum religiösen Fanatiker zu werden, muss man offensichtlich weder eine langwierige Indoktrination in der Koranschule noch die mühsame Ausbildung im Terrorcamp absolvieren, braucht weder Verbindungen noch Hintermänner.» Die Ideologie, die Religion ist blosses Vehikel, nur die Hülle: «Auch für Fanatiker gelten die Versprechen des Silicon Valley: Du kannst sein, was du willst. Für alles gibt es eine App.» Die Erkenntnis, dass man mit ideologischen Zuschreibungen nicht weiterkommt, setze sich allmählich durch. Es ist zu hoffen.

    Hören wir auf mit der Religionalisierung und Kulturalisierung von Konflikten! Denn genau so tun wir dasselbe wie Fanatiker: Wir spalten das Abgründige bequem ab, um Ohnmacht und Verletzlichkeit nicht an uns selbst wahrnehmen zu müssen. Genau dies macht alle Formen des Rassismus so attraktiv: Reale oder gefühlte Begrenztheit, letztlich "der Tod", die absolute Grenze, aber auch individuelle und soziale Grenzen und Widerstände, unter denen man leidet, die mit einem selbst zu tun haben, lassen sich als von anderen ausgehend objektivieren und phantasieren und in anderen hassen. Das ist bequem, zeugt aber nur von einem Selbstbetrug.

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  5. Christoph Meury

    am 21.07.2016, 17:22

    @ martina bernasconi

    Die ewige Angstmacherei und die Beschwörung einer Katastrophe bei einer Ablehnung der USM III ist Blödsinn und unhaltbar. Die Bürgerlichen haben die 3. Unternehmenssteuerreform schlicht und einfach überladen. Das war des Guten zuviel. Das verlangt nach Remedur. Eine Ablehnung ist sowenig ein Untergangsszenario, wie der Brexit der Untergang von Europa oder GB ankündigt. Nach einer Ablehnung müsste quasi einfach neu verhandelt werden. Nur eine schlanke USM-Reform hat ei... mehr@ martina bernasconi

    Die ewige Angstmacherei und die Beschwörung einer Katastrophe bei einer Ablehnung der USM III ist Blödsinn und unhaltbar. Die Bürgerlichen haben die 3. Unternehmenssteuerreform schlicht und einfach überladen. Das war des Guten zuviel. Das verlangt nach Remedur. Eine Ablehnung ist sowenig ein Untergangsszenario, wie der Brexit der Untergang von Europa oder GB ankündigt. Nach einer Ablehnung müsste quasi einfach neu verhandelt werden. Nur eine schlanke USM-Reform hat eine Chance. Zudem will das Fussvolk endlich wissen, was eine solche Reform real wirklich kostet. Die euphorischen BefürworterInnen & verantwortlichen PolitikerInnen schweigen sich über die Kosten vornehm aus. Klitzeklein wissen sie nur, was die Folgen wären: Die Wirtschaft würde abwandern, Arbeitsplätze gestrichen, etc. Das übliche Brimborium eben. Martina Bernasconi betreibt Wahlkampf, schon klar. Sie würde aber lieber argumentieren. Ich möchte von ihr wissen, wieso wir eine weitere Unternehmenssteuerreform brauchen? Mit welcher Notwendigkeit? Was kostet uns SteuerzahlerInnen eine solche Reform? Wie werden die millionenschweren Steuerverluste kompensiert? Mit welchen Sparpaketen darf das gemeine Fussvolk rechnen? Ja, Frau Bernasconi, mit einfacher Polemik gewinnen Sie den Wahlkampf nicht. Wir wollen von ihnen konkrete Fakten, Zahlen, etc. Jetzt fragen Sie mal ihre Wahlkampfleiterin nach mehr Substanz. Danke!

    Zum Artikel: Ohne Basel wäre der Aussenhandel im Minus | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    martina bernasconi

    am 21.07.2016, 16:43

    es ist ein fakt, dass basel für die schweizer wirtschaft von eminenter bedeutung ist. die pharma bringt uns wohlstand, kultur, offenheit und letztendlich soziale sicherheit. daher verstehe ich es überhaupt nicht, dass die linke alles dransetzt, die unternehmenssteuerreform III zu bekämpfen. für den pharmastandort basel wäre das scheutern der usm III eine katastrophe.

    Zum Artikel: Ohne Basel wäre der Aussenhandel im Minus | Zum Kommentar

  7. Phil Boesiger

    am 14.07.2016, 11:50

    Klar ist dieser Hundepark nur ein Teil eines ganzen Vorschlagspakets. Die Frage muss dennoch erlaubt sein, wie naiv die SP hier kommuniziert? In einem Wahlkampf, bei dem die rechten Herausforderer die Nadel im Heuhaufen suchen müssen, weils sonst zuwenig Angriffsfläche gibt, kommen solche schrägen Vorschläge doch wie gerufen.

    Gut, der ganze Wahlkampf öded wohl die meisten Wahlberechtigten sowieso an. Hier wird von beiden Seiten sehr viel Energie aufgewendet. Energie, die dringend bei der L... mehrKlar ist dieser Hundepark nur ein Teil eines ganzen Vorschlagspakets. Die Frage muss dennoch erlaubt sein, wie naiv die SP hier kommuniziert? In einem Wahlkampf, bei dem die rechten Herausforderer die Nadel im Heuhaufen suchen müssen, weils sonst zuwenig Angriffsfläche gibt, kommen solche schrägen Vorschläge doch wie gerufen.

    Gut, der ganze Wahlkampf öded wohl die meisten Wahlberechtigten sowieso an. Hier wird von beiden Seiten sehr viel Energie aufgewendet. Energie, die dringend bei der Lösung unerer Probleme wie Altersversorgung, ü50-Arbeitslosigkeit, Gesundheitskosten, Wohnungsnot und Immigration benötigt würde.

    Hoffentlich ist bald Herbst, und der Spuk damit vorbei.

    Zum Artikel: Juso pinkeln der SP ans Bein | Zum Kommentar

  8. Rena B

    am 13.07.2016, 20:13

    Ein Hundepark in der Innenstadt oder auch anderswo, ist kein abgehobenes Thema, sondern wäre aus Sicht der Hundehalter SEHR wünschenswert. Wo bitte kann man seinen Hund laufen lassen? Ich bin Hundebesitzerin und weiss um das Problem. Ja man kann in den Horburg-Park fahren - ! das ist der einzige Ort, wo man den Hund ableinen und laufen lassen kann. Was der sehr gerne machen würde, laufen!! Man kann das nicht in den Langen Erlen, man kann das nicht am St. Alban-Rheinweg oder auf dem Bruderholz... mehrEin Hundepark in der Innenstadt oder auch anderswo, ist kein abgehobenes Thema, sondern wäre aus Sicht der Hundehalter SEHR wünschenswert. Wo bitte kann man seinen Hund laufen lassen? Ich bin Hundebesitzerin und weiss um das Problem. Ja man kann in den Horburg-Park fahren - ! das ist der einzige Ort, wo man den Hund ableinen und laufen lassen kann. Was der sehr gerne machen würde, laufen!! Man kann das nicht in den Langen Erlen, man kann das nicht am St. Alban-Rheinweg oder auf dem Bruderholz, es ist nirgends vorgesehen. Macht man es doch, nerven sich die Jogger und Velofahrer - es gibt Diskussionen, die keiner will.

    Weil der Horburg-Park funktioniert, sollte man auch an anderen Stellen der Stadt solche Möglichkeiten anbieten. Die Baselstädter Hundebesitzer bezahlen nämlich hohe Steuern um ihre Lieblinge halten zu können, ohne dass sie dafür irgendeine Dienstleistung erhalten.

    Dass man das Thema nicht mit der Wohnungsnot in Basel-Stadt verquicken sollte, versteht sich von selbst. Das hat nichts miteinander zu tun.

    Zum Artikel: Juso pinkeln der SP ans Bein | Zum Kommentar

  9. Remo Gysin

    am 13.07.2016, 17:25

    Ob Teil eines Pakets oder nicht, dieser Vorstoss macht keinen Sinn. Ich teile die Meinung der Juso voll und ganz.

    Zum Artikel: Juso pinkeln der SP ans Bein | Zum Kommentar

  10. Kulturbetrachter Basel

    am 9.07.2016, 11:28

    Was ist denn unpassend?

    Jeder hat ein unterschiedliches Bild des Menschen und empfindet andere Dinge unpassend. Ich finde es auch unpassend, wenn ein Mann auf der Bühne einen Akt hinlegt und dies nicht kann, ohne vorher Viagra zu nehmen, damit er 60 Minuten durchstehen kann..
    Auf solch einer Messe entsteht ein "schräges" Menschenbild. Aber da alle Akteure über 18 sind und auch der Eintritt erst ab 18 gewährt wird, ist es doch völlig wurscht, was in der Halle getrieben wird, hauptsache di... mehrWas ist denn unpassend?

    Jeder hat ein unterschiedliches Bild des Menschen und empfindet andere Dinge unpassend. Ich finde es auch unpassend, wenn ein Mann auf der Bühne einen Akt hinlegt und dies nicht kann, ohne vorher Viagra zu nehmen, damit er 60 Minuten durchstehen kann..
    Auf solch einer Messe entsteht ein "schräges" Menschenbild. Aber da alle Akteure über 18 sind und auch der Eintritt erst ab 18 gewährt wird, ist es doch völlig wurscht, was in der Halle getrieben wird, hauptsache die Gesetze werden eingehalten.

    Lächerliche Doppelmoral. Der Staat nimmt ja auch Steuern von Bordellbetreibern und Prostituierten.

    Lustiger Artikel. Hoffentlich gehen nicht zu viele Baslerinnen dort hin und bekommen ein falsches "Ehemannbild". Heiligs Blechle!

    Zum Artikel: Basler Posse um Erotik-Messe Extasia | Zum Kommentar

  1. Fritz Weber

    am 28.07.2016, 12:28

    Irgendwie passen sie doch ganz gut in die Türkei...

    Zum Artikel: Die drei Fragezeichen und der Bindestrich | Zum Kommentar

  2. Dinu Marsson

    am 28.07.2016, 12:09

    So ist es. Lällis Gepöbel ist entspricht ziemlich gut dem Niveau des Artikels.

    Zum Artikel: Die drei Fragezeichen und der Bindestrich | Zum Kommentar

  3. M Cesna

    am 28.07.2016, 09:48

    @ Chröttli & alle anderen:
    Wenn man einige Bergtäler verlässt, könnte man darin wieder das Reduit eröffnen. Dort können dann die patriotischen Eidgenossen sicher und zufrieden leben.
    ...nur Herauskommen sollten sie nicht. das ist ja viel zu gefährlich heute!
    Diese Bombenanschläge, diese Linken, die vielen blöden Gutmenschen, all die andersfarbigen Typen, die nur den eidgenössischen Töchtern an die Wäsche wollen....
    ... am Ende könnte es denen jasogar noch gefallen, was absolut v... mehr@ Chröttli & alle anderen:
    Wenn man einige Bergtäler verlässt, könnte man darin wieder das Reduit eröffnen. Dort können dann die patriotischen Eidgenossen sicher und zufrieden leben.
    ...nur Herauskommen sollten sie nicht. das ist ja viel zu gefährlich heute!
    Diese Bombenanschläge, diese Linken, die vielen blöden Gutmenschen, all die andersfarbigen Typen, die nur den eidgenössischen Töchtern an die Wäsche wollen....
    ... am Ende könnte es denen jasogar noch gefallen, was absolut verhindert werden muss!
    Wem soll man denn diese "cafefarbigen" Kinder erklären danach!
    Der Kern der Schweiz ist ein weisses, sehr bleiches Kreuz im roten Meer.

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 28.07.2016, 08:04

    und die animalische komponente ...

    also 6mal mehr us-todesopfer von kuh-angriffen als von anschlägen?
    hierzulande sind’s klar die schafs-angriffe: allein das redundante, absolut nervtötende geblöke «flüchtling!» treibt so manchen in den wahnsinn.

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 28.07.2016, 07:46

    @meier2
    ... und der hochselektive, manipulative tsunami an instant-info auf sämtlichen kanälen zu den vergleichsweise wenigen anschlägen hier im zahmen westen wäre dann der eigentliche terror.

    es gibt nur noch vereinzelt menschen, die sich dieser gezielten doppelten wahrnehmungsverzerrung entziehen (können). Sie gehören eindeutig dazu.
    (Ihr querbezug zum «odysseus-syndrom»: sämtliche kommentare, die sich jenseits der erwünschten virtual reality mit dem faktischen befassen, stammen von... mehr@meier2
    ... und der hochselektive, manipulative tsunami an instant-info auf sämtlichen kanälen zu den vergleichsweise wenigen anschlägen hier im zahmen westen wäre dann der eigentliche terror.

    es gibt nur noch vereinzelt menschen, die sich dieser gezielten doppelten wahrnehmungsverzerrung entziehen (können). Sie gehören eindeutig dazu.
    (Ihr querbezug zum «odysseus-syndrom»: sämtliche kommentare, die sich jenseits der erwünschten virtual reality mit dem faktischen befassen, stammen von sog. «verschwörungstheoretikern» – die kollektive kognitive dissonanz ist sehr tief eingedrungen. ein ketzer, der sie nicht artig nachvollzieht. soviel zu den sirenen.)

    vielen dank, herr @meier2! den rest meines kommentars kann ich mir mittlerweile sparen: er läuft parallel zu Ihrem link. (mit ein paar zusatzinfo, auf welchen wegen sich der heutige kriegsschauplatz ergeben hat – schierer zufall, nicht wahr)

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  6. Esther

    am 28.07.2016, 07:14
  7. Peter Meier2

    am 28.07.2016, 04:26

    Und mitten in der dunklen Nacht noch ein Link zu einem Artikel, der Klartext spricht zu diesen Kriegen:
    justicenow.de/terror-und-der-spalt-meinem-kopf/

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  8. Peter Meier2

    am 28.07.2016, 00:07

    @Bodinus:
    Ob Ihre Meinung, falls ich Sie richtig verstanden habe, "strohdumm" ist in diesen Angelegenheiten, kann ich nicht beurteilen. Ich rege mich nur darüber auf, dass diese Gegenwärtigkeit tendenziell auf diese "Psychoschiene/Verlierer" als hauptsächliche Erklärung hinausläuft. Ich habe mich nur auf einen winzigen Teil eines Posts von Ihnen bezogen, den Rest sehe ich mehr oder weniger ähnlich oder gleich wie Sie. Sorry.

    Ich bin der Ansicht wie viele, dass diese Kriege das Hauptprobl... mehr@Bodinus:
    Ob Ihre Meinung, falls ich Sie richtig verstanden habe, "strohdumm" ist in diesen Angelegenheiten, kann ich nicht beurteilen. Ich rege mich nur darüber auf, dass diese Gegenwärtigkeit tendenziell auf diese "Psychoschiene/Verlierer" als hauptsächliche Erklärung hinausläuft. Ich habe mich nur auf einen winzigen Teil eines Posts von Ihnen bezogen, den Rest sehe ich mehr oder weniger ähnlich oder gleich wie Sie. Sorry.

    Ich bin der Ansicht wie viele, dass diese Kriege das Hauptproblem sind. Das erwähnen Sie ja auch. Ich habe 2003 aktiv an Demonstrationen gegen den Irakkrieg teilgenommen. Wir haben bemerkt, es hat nichts gebracht. Heute sind die Zustände noch viel schlimmer in diesen Ländern, und der Krieg ist in gewisser Hinsicht bei uns angekommen. Die Europäer, so scheint mir, befinden sich mittlerweile in einem Mehrfrontenkrieg, und das Bewusstsein für diesen Umstand und dessen völliger Sinnlosigkeit fehlt offensichtlich bei den Verantwortlichen. Wir konnten wenigstens noch demonstrieren. Heute kann man nicht mehr demonstrieren, falls doch, kommt es zu übler Staatsgewalt (siehe bspw. Frankreich). An dieser Stelle muss ich bspw. @Simcha recht geben, wenn er von "Systempresse" spricht. Falls es zu grösseren Demonstrationen kommt, wird diese Mainstreampresse sofort aktiv und versucht die Motive irgendwie zu diskreditieren. Die einzig verbliebene Option ist, in immer neuen theoretischen Schüben etwas wegzuerklären (auch um den Status Quo zu erhalten) und dabei alles hinzunehmen. Etwas theoretisch zu erklären wäre ja nicht falsch, solange es nicht die einzige Möglichkeit ist, aber die mittlerweile doch eher einem Strohhalm gleicht. Wie ist es möglich, dass man die Bevölkerungen, die in den weitesten Teilen gegen Kriege sind, so zum Verstummen zu bringen? Angst zu schüren vom Recht auf Demonstration zu lassen, und die ganze Gewaltspirale dreht sich immer weiter? Manchmal habe ich den Eindruck, dass man heutzutage schon als Pazifist als nicht normal gilt.

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  9. Johann Bodinus

    am 27.07.2016, 23:20

    Herr Meier,
    ich weiss gar nicht, was Sie an meiner Aussage so falsch finden. Das ist ein möglicher Erklärungsansatz, den ich genau so gut und nachvollziehbar finde, wie denjenigen von psychischen Problemen und natürlich den von Ihnen genannten Folgen einer desaströsen internationalen Politik des Westen.

    Diese Erklärungsansätze müssen sich ja nicht widersprechen. Sie ergänzen sich vielmehr. Bei gewissen Tätern kommen vielleicht mehrere Faktoren ins Spiel, bei gewissen nur einer der oben... mehrHerr Meier,
    ich weiss gar nicht, was Sie an meiner Aussage so falsch finden. Das ist ein möglicher Erklärungsansatz, den ich genau so gut und nachvollziehbar finde, wie denjenigen von psychischen Problemen und natürlich den von Ihnen genannten Folgen einer desaströsen internationalen Politik des Westen.

    Diese Erklärungsansätze müssen sich ja nicht widersprechen. Sie ergänzen sich vielmehr. Bei gewissen Tätern kommen vielleicht mehrere Faktoren ins Spiel, bei gewissen nur einer der oben genannten, ein anderer Täter ist wohl wirklich "nur" ein strohdummer Islamist der auf seine Jungfrauen wartet. Und damit nicht nur ein Islamist genannt ist: Daneben gibt es auch strohdumme Breiviks und strohdumme Rassisten. Und mit strohdumm meine ich nicht einmal die Intelligenz der Täter - die ist bei einigen erschreckend gross -, sondern meine Meinung zu all diesen Tätern.

    Zum Artikel: Frankreich stellt Fokus auf Religion infrage | Zum Kommentar

  10. Kimbo Kyung

    am 27.07.2016, 23:18

    Ach Simchele...

    Genau wegen solcher Kommentare habe ich Sie einen Troll genannt. Und natürlich nicht etwa wegen Ihrer Meinung, wie Sie mir unterstellt haben. Es gibt selbstverständlich auch einige linke Trolle, allerdings finden sich diese wohl eher nicht auf dieser Seite.

    Sie machen keine einzige eigene Aussage, Sie ätzen nur gegen Personen, die andere Ansichten als Sie selbst vertreten. Lustig ist nur, dass Sie genau dasselbe Herrn Krökel vorwerfen.

    Zum Artikel: Das Ende totalitärer Fantasien | Zum Kommentar