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Wir werden damit leben müssen, dass wir nicht ein Bevölkerungswachstum, niedrige Mieten, hohen Lebensstandard und attraktive Wohnlagen zusammen haben können.
Fritz Weber zu Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm
Ein unglaublich schöner Film. Danke für das tolle Interview.
Esther zu «Wir begegnen Kindern auf Augenhöhe» – Oscar-Hoffnung im Interview
Wir alle sind gefordert - nicht nur die TaWo-Redaktion - für Respekt und Anstand zu sorgen. Jeder darf seine politische Meinung vertreten. Darum geht es gar nicht. Sondern um die Kultur, wie wir miteinander umgehen.
Melony zu Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog
Tolles Interview, guter Typ. Ihm gehört die Zukunft.
Dario Derchun zu «Ich weiss jetzt, dass mein Körper nicht unzerstörbar ist»
  1. willi11

    am 17.02.2017, 13:54

    Man spricht bei solchen Projekten von innerer Verdichtung, doch die funktioniert nur dort wo schon versiegelte Flächen gibt. Werden Projekte auf Kosten Grünflächen geplant und dann umgsetzt, spricht man von Fehlplanung und nicht einhalter des Raumplanungsgesetzes. Hier kommt noch hinzu, dass 7 geschütze Bäume weichen müssten, das Balser Baumgesetz schreit vor, dass diese ersetzt werden müssten, doch wo???? Hat's ja dann danach kein Platz mehr! Weiter sollte auch dem hinterletzten klar ge... mehrMan spricht bei solchen Projekten von innerer Verdichtung, doch die funktioniert nur dort wo schon versiegelte Flächen gibt. Werden Projekte auf Kosten Grünflächen geplant und dann umgsetzt, spricht man von Fehlplanung und nicht einhalter des Raumplanungsgesetzes. Hier kommt noch hinzu, dass 7 geschütze Bäume weichen müssten, das Balser Baumgesetz schreit vor, dass diese ersetzt werden müssten, doch wo???? Hat's ja dann danach kein Platz mehr! Weiter sollte auch dem hinterletzten klar geworden sein in Zeiten des Klimawandeln, dass Bäume nun noch mehr eine wichtigerer Aufgabe haben. Neben dem für uns Lebenswichtigen Sauerstoff Produzent "Baum", ist der Schatten, die diese Bäume gerade in den noch heisserwerdenden Sommern imens wichtig. Ich frage mich, wer hier solche Fehlplanungen fördert? Fazit, inner Verdichtung geht nur dort, wo es nicht auf Kosten von Grünflächen geht und wo man keinen Baumesatz schaffen kann. Es gibt in Basel genügend versiegelte Innenhöfe, wo solche innere Verdichtung möglich wäre. Eine weitere Möglichkeit ist die innere Verdichtung durch Aufstockungen, dazu müsste man die Wohnzonen dementsprchenden anpassen. Die Regierug müsste den Mut haben die Porjekte zu föredern die Sinn machen und die nicht zu unterstüzten wo's eine städtebauliche- und raumplanerische Fehlplanung ist!

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  2. Josef Meyer

    am 17.02.2017, 07:55

    Was im grossen gilt sollte eigentlich auch in den Zentren selbstverständlich sein. Verdichten auf Kosten von (grünen) Freiflächen ist Unsinn. Wenn schon muss das vorhandene Bauvolumen erweitert werden. Ein zugebauter Innenhof ist Verlust von Lebensqualität für die ganze Stadt.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  3. Fritz Weber

    am 16.02.2017, 22:49

    Ich denke dieser Fall zeigt sehr schön die Problematik einer Stadt in welcher die Menschen gerne Wohnen. Der Wohnraum ist begrenz, Landreserven gibt es eigentlich keine. Will man wie von der JUSO vorgeschlagen aufstocken läuft man Gefahr durch den Mieterverband ausgebremst zu werden, da die meist mit einer Sanierung kombiniert (heute natürlich auch noch Ökologisch) wird welche zu höheren Mieten führt. Baut man Hochhäuser sind die Einsprachen auch so gut wie sicher. Bleiben nur Hinterhöfe... mehrIch denke dieser Fall zeigt sehr schön die Problematik einer Stadt in welcher die Menschen gerne Wohnen. Der Wohnraum ist begrenz, Landreserven gibt es eigentlich keine. Will man wie von der JUSO vorgeschlagen aufstocken läuft man Gefahr durch den Mieterverband ausgebremst zu werden, da die meist mit einer Sanierung kombiniert (heute natürlich auch noch Ökologisch) wird welche zu höheren Mieten führt. Baut man Hochhäuser sind die Einsprachen auch so gut wie sicher. Bleiben nur Hinterhöfe welche man zubetonieren kann - die in meinen Augen dümmste aller Ideen.
    Wir werden damit leben müssen, dass wir nicht ein Bevölkerungswachstum, niedrige Mieten, hohen Lebenstandart und attraktive Wohnlagen zusammen haben können. Irgendwo geht das mit dem 5er, Weggli und der Tochter des Bäckers einfach nicht auf.... wir werden den einen oder anderen Kompromiss schliessen müssen. Innenhöfe finde ich da allerdings wirklich die schlechteste Idee.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  4. Fritz Weber

    am 16.02.2017, 22:42

    @Simcha: Ich weiss nicht woher Ihr Hass auf Vermieter stammt, aber ich möchte einmal ein paar Ihre Aussagen korrigieren: Mieter sind schon lange keine "Kunden" mehr. Denn wer sich einmal mit den Unterschieden der Rechte eines Mieters mit denjenigen eines gewöhnlichen Kunden befasst hat weiss: Ein Mieter hat bedeutend mehr Rechte als ein gwöhnlicher Kunde. Und "Schuldner" war der Mieter schon gar nie. Zahlt er doch seine Miete im vorraus. Schuldner in unserem System ist immer der Vermieter, f... mehr@Simcha: Ich weiss nicht woher Ihr Hass auf Vermieter stammt, aber ich möchte einmal ein paar Ihre Aussagen korrigieren: Mieter sind schon lange keine "Kunden" mehr. Denn wer sich einmal mit den Unterschieden der Rechte eines Mieters mit denjenigen eines gewöhnlichen Kunden befasst hat weiss: Ein Mieter hat bedeutend mehr Rechte als ein gwöhnlicher Kunde. Und "Schuldner" war der Mieter schon gar nie. Zahlt er doch seine Miete im vorraus. Schuldner in unserem System ist immer der Vermieter, für welchen es auf Grund von Vermögenssteuer unattraktiv ist keine Schulden zu haben (zur Freude der Banken). Und sollte es mal die Umstände ergeben so kann es im schlimmsten Fall passieren dass er gar am Schluss gar nichts mehr hat.
    Und was den Renditenoptimierer angeht. Ich kenne etliche Vermieter welche auf eine optimierte Rendite verzichten, damit die MIeter länger bleiben und er weniger Aufwand mit Mieterwechseln hat. Kommt hinzu, dass man mit einer einzlenen einfachen Liegenschaft nicht reich wird - dies gehört in die Welt der Märchen.
    Und was schliesslich Risiken angeht ist es wie mit Arbeitnehmern in einem Betrieb. Wenn sie ein grosser Betrieb sind, können sie Risiken kompensieren. Sind sie ein kleines Unternehmen kann der Ausfall von schon nur einem Mitarbeiter gravierende Folgen haben.
    Für Leute welche Ihr Erspartes und ihre 2.Säule zusammenlegen, ein MFH kaufen und im Alter davon leben können zuviele Mietausfälle durchaus ein Problem mit sich bringen.
    Nicht falsch verstehn, ich weiss es gibt schwarze Schafe unter den Vermietern, aber wenn wir ehrlich sind gibt es die auch unter den Mietern. Und auch etlichen Mietern geht es häufig genug nur ums Geld und den eigenen Vorteil. Und auch hier zeigt sich der Unterschied zum einfachen Kunden: Wenn das Verhältniss zwischgen den Parteien zerüttet ist, kann der Mieter einfach kündigen und sich eine neue Bleibe suchen. Aber wenn sie versuchen einen Mieter loszuwerden weil man permanent Streit hat - keine Chance. Mieterschutz ist gut und recht und einigen Fällen auch absolut notwendig. Aber man muss sehr aufpassen, wenn man es übertreibt hat man evtl. einen Bumerangeffekt.
    Ich weiss nicht ob sie jemals einen kleinen Betrieb geführt haben oder eine Liegenschaft verwalteten, falls ja müssten sie um die Problematik eigentlich bescheid wissen.

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  5. Kol Simcha

    am 16.02.2017, 20:38

    Machen Sie sich keine Illusionen: Heutzutage ist ein "Mieter" kein Kunde, sondern einfach ein "Schuldner".

    Zwar gibt es "gute Risiken" und "schlechte Risiken", aber auch der "Gute" und der "Schlechte" sind schlicht "Schuldner" (und haben deswegen ihre "Schuld" ohne Verzug zu begleichen).

    Wer nie schuld ist, ist der Renditeoptimierer, denn er hat ja die "Vorleistung" erbracht. Besitz verpflichtet.

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  6. Regula Wyss

    am 16.02.2017, 19:47

    Das seltsam Anmutende in dieser ganzen Verdichtungsdiskussion ist für mich, dass immer nur dort verdichtet werden soll, wo ohnehin schon dicht gebaut ist! Was bleibt ist, die Zubetonierung von Grünflächen, wie giorgio bereits erwähnte, auch im voliegenden Fall. Ein Punkt ist sicher auch, dass die von Verdichtung "Betroffenen" in der Regel Mietende sind und nicht Besitzende, wobei ich nun nicht die Einen gegen die Anderen ausspielen will, aber es zeigt sich halt, dass Mietende eben eher wenig... mehrDas seltsam Anmutende in dieser ganzen Verdichtungsdiskussion ist für mich, dass immer nur dort verdichtet werden soll, wo ohnehin schon dicht gebaut ist! Was bleibt ist, die Zubetonierung von Grünflächen, wie giorgio bereits erwähnte, auch im voliegenden Fall. Ein Punkt ist sicher auch, dass die von Verdichtung "Betroffenen" in der Regel Mietende sind und nicht Besitzende, wobei ich nun nicht die Einen gegen die Anderen ausspielen will, aber es zeigt sich halt, dass Mietende eben eher wenig Einfluss auf ihre unmittelbare Umgebung nehmen können, mal abgesehen davon, dass man wegziehen kann - wenn man denn eine Wohnung in weniger dichtem Umfeld findet und sich, schon wieder, einen Umzug leisten kann...Diese Verdichtungsbestrebungen und auch die Diskussion darum, sind armselig, frustrierend und ignorant - ich möchte den Financier, den Architekten oder den Bauherrn sehen, der in einer solchen Umgebung wohnen wollte! Auch "arme" Städter*innen haben ein Recht auf Wohnqualität.

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  7. Peter Pfenninger

    am 16.02.2017, 19:22

    @ R. Schmid: Ich sehe einen grossen Unterschied zwischen einem Mehrfamilienhaus Bewohner im 4057 und den Hüslischwizer im 4125. Gehe mit ihnen einig, dass Pendeln nicht ideal ist, aber die 15min Genussfahrt durch die Langen Erlen (mit Velo) seh ich nicht als problematisch. Ich liebe meinen Hinterhof ( 4057) , gerade heute Abend freute ich mich über die epische Battle zwischen Raben und Krähen und gestern sah ich die ersten Fledermäuse. Ich wünsche mir, dass Investorengelüste gegen die In... mehr@ R. Schmid: Ich sehe einen grossen Unterschied zwischen einem Mehrfamilienhaus Bewohner im 4057 und den Hüslischwizer im 4125. Gehe mit ihnen einig, dass Pendeln nicht ideal ist, aber die 15min Genussfahrt durch die Langen Erlen (mit Velo) seh ich nicht als problematisch. Ich liebe meinen Hinterhof ( 4057) , gerade heute Abend freute ich mich über die epische Battle zwischen Raben und Krähen und gestern sah ich die ersten Fledermäuse. Ich wünsche mir, dass Investorengelüste gegen die Interessen von Anwohner von unseren politischen Einrichtungen mehr kontrolliert würden. Heh, ich hab kein Feindbild zum Staat. Geh davon aus, dass viele einen guten Job machen, und ich wähle sie ja auch dafür.

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  8. Esther

    am 16.02.2017, 19:07

    So, wie ich den Artikel verstehe, sind die Anwohner nicht grundsätzlich gegen eine Bebauung, finden jedoch fieses Projekt zu mächtig.
    Vielleicht gäbe es ja rine Möglichkeit, gemeinsam einen Kompromiss zu finden?

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  9. Roland Schmid

    am 16.02.2017, 18:47

    @ Pfenninger
    Das ist ja eines der Hauptprobleme, jeder sagt sich, es könnte besser woanders gebaut werden, aber die Leute dort, sagen dasselbe... Die Grünflächen auf dem Land zu erhalten, wäre aber wesentlich sinnvoller. Ja und richtig wäre es, dass dort verdichtet gebaut werden sollte, wo die Leute leben und arbeiten. Das Pendeln ist sowas von unäkologisch!

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  10. Peter Pfenninger

    am 16.02.2017, 16:40

    Habe vollstes Verständnis für die betroffenen Anwohner. Verdichtung ist eine gute Sache, aber nicht im Santihans und auch nicht mehr im Klybeck. @ R.Schmid: Ihr Hinweis auf die örtliche Nähe zum Kannenfeld finde ich ein schwaches Argument, der Neubau auf grüner Wiese ist auch nicht die zwingende Alternative, es gibt in Basel und Riehen genügend Potential für verdichtetes Bauen, wobei sich gerade in letzterer Gemeinde gewisse Kreise mit Händen und Füssen dagegen wehren.

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  1. Redaktionsmitglied

    Andrea Fopp

    am 19.02.2017, 20:43
  2. blaser basler

    am 19.02.2017, 19:45

    da sind die Basler auch meilenweit voraus...!

    Zum Artikel: FCB und Lausanne bieten ein Spektakel | Zum Kommentar

  3. Johann Bodinus

    am 19.02.2017, 18:02

    Was labern Sie eigentlich?

    Es geht hier doch nicht um die Frage, ob die Demo bewilligt war oder nicht. Sondern ob die Reaktion der Polizei angemessen war oder nicht. Und nun ist endlich klar, was schon lange offensichtlich war: Nein, der Einsatz war eben nicht angemessen.

    DNA-Proben? In was für einer Welt leben Sie eigentlich oder wollen Sie leben?

    Feindbild? Das ist vielmehr in Ihrem Kopf vorhanden. Und jetzt ging es einmal nicht auf. Ihre Reaktion? Forderung nach mehr Repression. Mir wird... mehrWas labern Sie eigentlich?

    Es geht hier doch nicht um die Frage, ob die Demo bewilligt war oder nicht. Sondern ob die Reaktion der Polizei angemessen war oder nicht. Und nun ist endlich klar, was schon lange offensichtlich war: Nein, der Einsatz war eben nicht angemessen.

    DNA-Proben? In was für einer Welt leben Sie eigentlich oder wollen Sie leben?

    Feindbild? Das ist vielmehr in Ihrem Kopf vorhanden. Und jetzt ging es einmal nicht auf. Ihre Reaktion? Forderung nach mehr Repression. Mir wird schlecht.

    Zum Artikel: Polizeieinsatz war «unverhältnismässig» | Zum Kommentar

  4. Investinnature renewable

    am 19.02.2017, 17:57

    Interessanter Artikel! Im Moment sind die Einspeisevergütungen ein wichtiger Bestandteil der Investitionstechnubg! Bald kann sich das ändern! Den mit günstigeren Speichermodulen wird die Einspeisevergütung an Bedeutung verlieren.

    www.facebook.com/investinnature/

    Zum Artikel: Roulette auf den Dächern – und Basel gewinnt! | Zum Kommentar

  5. M. Seiler

    am 19.02.2017, 17:54

    Nach der Siegesfreude jetzt noch das Amusement der Debilenkommentare im Blick...

    Zum Artikel: FCB und Lausanne bieten ein Spektakel | Zum Kommentar

  6. patrick

    am 19.02.2017, 16:20

    für e praktikantin als rauchendi und biertrinkendi räubertochter mit latäntem(oder eher usspräggtem) spielfieber, findet sii zue 100% knusprigg ussbaggeni wort ;-)

    Zum Artikel: Und unsere Praktikantin mittendrin | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 19.02.2017, 12:03

    @lüscher
    insofern ist st. moritz ja gradezu vorbildlich kurzhaltig – noch während der laufzeit übernehmen die berühmten schweizer kamikaze-staffeln die demontage ...

    Zum Artikel: Olympische Lügen | Zum Kommentar

  8. Daniel Lüscher

    am 19.02.2017, 11:50

    Nachhaltigkeit wie sie die Welt nicht braucht! Aber man weiss es schon lange, die Bündner zum Glück auch!

    Zum Artikel: Olympische Lügen | Zum Kommentar

  9. Madeleine Grossmann

    am 19.02.2017, 11:45

    Oha, das scheint zeitlich sehr ambitioniert. So ambitioniert, dass man eigentlich nur mutmassen kann, die Planungen seien schon sehr weit fortgeschritten. Persönlich finde ich es merkwürdig, dass innerhalb von weniger als vier Monaten eine Begutachtung durch das erwähnte "externe Gremium", eine ausserordentliche GV und dann eine ordentliche GV pber die Bühnen gehen sollen.
    Welche Planspiele wohl für den Fall bestehen, dass eines dieser Gremien der Sache nicht zustimmt?
    Bemerkenswert schei... mehrOha, das scheint zeitlich sehr ambitioniert. So ambitioniert, dass man eigentlich nur mutmassen kann, die Planungen seien schon sehr weit fortgeschritten. Persönlich finde ich es merkwürdig, dass innerhalb von weniger als vier Monaten eine Begutachtung durch das erwähnte "externe Gremium", eine ausserordentliche GV und dann eine ordentliche GV pber die Bühnen gehen sollen.
    Welche Planspiele wohl für den Fall bestehen, dass eines dieser Gremien der Sache nicht zustimmt?
    Bemerkenswert scheint mir ausserdem, dass Medien davon Wind gekriegt haben, bevor der FCB selbst etwas hat verlauten lassen. Das ist für die Ära Heusler völlig untypisch und lässt vermuten, dass irgendwo im Verein ein Leck entstanden ist.

    Zum Artikel: Heusler und Heitz bereiten Rückzug vor | Zum Kommentar

  10. David Emanuel

    am 19.02.2017, 10:25

    Diese Art von Diskriminierung ist unter der Gürtellinie. Ich bitte darum weiter dran zu bleiben und finde wir müssen uns für die Schwachen solidarisieren.
    Sie benötigen einen besonderen Schutz, weil es für sie schwieriger ist sich zu wehren als für die Bessergestellten. Ihnen fehlt oft die jjhKraft und das Durchsetzungsvermögen, wissen nicht wie sie sich verhalten sollen, um zu ihren Rechten zi kommen.
    Es gibt Sozialämter, Angestellte, die sich bewusst falsch verhalten. Nicht nur bei S... mehrDiese Art von Diskriminierung ist unter der Gürtellinie. Ich bitte darum weiter dran zu bleiben und finde wir müssen uns für die Schwachen solidarisieren.
    Sie benötigen einen besonderen Schutz, weil es für sie schwieriger ist sich zu wehren als für die Bessergestellten. Ihnen fehlt oft die jjhKraft und das Durchsetzungsvermögen, wissen nicht wie sie sich verhalten sollen, um zu ihren Rechten zi kommen.
    Es gibt Sozialämter, Angestellte, die sich bewusst falsch verhalten. Nicht nur bei Schweizern, auch Ausländern. So wollen sie gar nicht, das sie arbeiten. Ein Eriträer hat mir davon berichtet: Wieso wollen sie arbeiten? Sie bekommen doch von uns Geld...
    Überdenkt bitte diese Haltung von faulen Ausländern.
    schöne Grüsse
    Und bitte bleibt drann

    Zum Artikel: Armut wird vermehrt kriminalisiert | Zum Kommentar