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In einer offenen Demokratie, wie wir sie haben, darf man davon ausgehen, dass offizielle Kommentaroren die Fähigkeit besitzen, sich rhetorisch so auszudrücken, dass sich Leser nicht bevormundet fühlen.
Sullivan Frisch zu Dirty Melzl schiesst scharf
Eine zweistellige Ablöse? Ein echtes Schnäppchen dieser Derliz.
mustamakkara zu Derlis Gonzalez wechselt definitiv nach Kiew
und jetzt freuen wir uns alle aufs indianerlis von ueli’s grünen buben.
s chröttli zu Der grosse Krach nach der Show-Einlage
Was man sich alles ausdenken muss, um die Existenz einer Armee zu rechtfertigen?
Piet Westdijk zu Linksautonome mobilisieren gegen Militärübung in Basel
  1. Hanspeter Gysin

    am 30.07.2015, 11:47

    Ja, das Gundeli ist noch immer ein lebenswertes Quartier. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gentrifizierung, die Vernichtung von günstigem Wohnraum und stetige Verteuerung der Wohnkosten, auch hier vorangetrieben wird. Auch Kleingewerbe wird zunehmend aus dem Quartier verscheucht. Verteuerung fndet auch in anderen Bereichen statt. Beispielsweise ist es Vereinen die nicht in der Lage sind mehrer hundert Franken für die abendliche Nutzung eines Raumes aufzuwenden immer wenig... mehrJa, das Gundeli ist noch immer ein lebenswertes Quartier. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gentrifizierung, die Vernichtung von günstigem Wohnraum und stetige Verteuerung der Wohnkosten, auch hier vorangetrieben wird. Auch Kleingewerbe wird zunehmend aus dem Quartier verscheucht. Verteuerung fndet auch in anderen Bereichen statt. Beispielsweise ist es Vereinen die nicht in der Lage sind mehrer hundert Franken für die abendliche Nutzung eines Raumes aufzuwenden immer weniger möglich geeignete Sitzungsorte zu finden. Quartierverein und Stadtverwaltung führen zwar breit angekündigte Informationsveranstaltungen durch und reden grossspurig von „Freiräumen“ die der Bevölkerung zugute kommen sollten. Dass auch da eher das Gegenteil im Trend liegt zeigt ein anderes Beispiel. Auf dem Weg von der Uhlandstrasse zur Tramhaltestelle Heliggeistkirche besteht seit Jahrzehnten eine offizielles Wegerecht für Fussgänger quer durch das Gebiet der Coop-Verwaltungsgebäude. Vor einiger Zeit nun wurde der Durchgang mit einem Durchgangsverbot belegt.
    Interessant dabei ist, dass sich werde die Gundelinger Quartierzeitung noch der Quartierverein und schon gar nicht die Zuständigen für das Quartier im sogenannten Präsidialdepartement auf dieses durch nichts gerechtfertigte Verbot - mit anderen Worten, der Reduktion von Freiraum - angesprochen fühlen. Das Quartierblatt profitiert von Coop-Inseraten und hält sich zurück, der Verein gefällt sich in seiner Alibifunktion und die Behörden beschränke sich darauf den Eingang von Mails und Briefen zu bestätigen, um dann monatelang nichts mehr von sich hören zu lassen. Ich verzichte um nicht länger zu werden darauf die Gemütlichkeit des „Boulevard Güterstrasse“ zu beschreiben oder zu schildern wieviele Hindernisse zu überwinden sind, wenn man zu Fuss vom Tellplatz an den Aeschenplatz gelangen möchte.

    (Leider kann man hier offenbar keine Foto des Verbotsschildes anfügen)

    Zum Artikel: Die kleine Stadt hinter den Gleisen | Zum Kommentar

  2. Georg

    am 30.07.2015, 07:31

    Er positioniert sich offen mit seiner Meinung und stellt sie in den Diskurs, wie er zu einer demokratischen Öffentlichkeit gehört?

    Schlussendlich hat er recht, wenn er von Bürgern in Uniform spricht. Wenn er in Erinnerung ruft, dass oftmals junge Männer sie anhaben, welche ihre DienstPFLICHT leisten. Fiese Leute werden nicht nur verbal teilweise unangenehm angegangen...
    Und bei aller Kampfrhetorik von Linksaussen - sie benutzen sprachlich interessante Bilder, sie machen das Militär zum ab... mehrEr positioniert sich offen mit seiner Meinung und stellt sie in den Diskurs, wie er zu einer demokratischen Öffentlichkeit gehört?

    Schlussendlich hat er recht, wenn er von Bürgern in Uniform spricht. Wenn er in Erinnerung ruft, dass oftmals junge Männer sie anhaben, welche ihre DienstPFLICHT leisten. Fiese Leute werden nicht nur verbal teilweise unangenehm angegangen...
    Und bei aller Kampfrhetorik von Linksaussen - sie benutzen sprachlich interessante Bilder, sie machen das Militär zum abstrakten Gegenstand, reduzieren es auf ein paar "kriegsgeile Generäle" - geht vergessen, dass schlussendlich in der Uniform Menschen, Bürger eines demokratischen Staates stecken.

    Oder bespucken sie und bewerfen sie den Nachbarsjungen mit Steinen, wenn er am Sonntag Abend in der Uniform zur RS einrückt? Ich denke Nein.

    Ich verweise auf das Mark Twain-Zitat von Bärbeiss.

    Zum Artikel: Dirty Melzl schiesst scharf | Zum Kommentar

  3. Sullivan Frisch

    am 29.07.2015, 23:29

    Sein Kommentar hat mich schon sehr stark an die autoritäre alte Schule erinnert. Dieses Diktat top down ist doch eher ein Relikt aus vergangenen Tagen. In einer offenen Demokratie wie wir sie haben darf man davon ausgehen, dass offizielle Kommentaroren die Fähigkeit besitzen, sich rethorisch so auszudrücken, dass sich Leser nicht bevormundet fühlen. Das vertreten verschiedener Standpunkt in einer Demokratie ist normales Tagesgeschäft, aber erfordert ein Minimum an Einfühlungsvermögen fü... mehrSein Kommentar hat mich schon sehr stark an die autoritäre alte Schule erinnert. Dieses Diktat top down ist doch eher ein Relikt aus vergangenen Tagen. In einer offenen Demokratie wie wir sie haben darf man davon ausgehen, dass offizielle Kommentaroren die Fähigkeit besitzen, sich rethorisch so auszudrücken, dass sich Leser nicht bevormundet fühlen. Das vertreten verschiedener Standpunkt in einer Demokratie ist normales Tagesgeschäft, aber erfordert ein Minimum an Einfühlungsvermögen für die Sache und für die pokitischen Gegner, damit ein konstruktives Resultat erzielt wird!

    Zum Artikel: Dirty Melzl schiesst scharf | Zum Kommentar

  4. Johannes Weber

    am 29.07.2015, 20:44

    Ich erfreue mich seit sehr vielen Jahren an den Büchern von Gerhard Meier aus dem Zytglogge Verlag. Gerne darf ich diesen großen Schweizer Autor empfehlen!

    Das besondere Buch "Das dunkle Fest des Lebens" von Gerhard Meier und Werner Morlang gehört selbstverständlich ebenfalls dazu.

    Zum Artikel: «Der Zytglogge Verlag muss frischer werden» | Zum Kommentar

  5. H J Martens

    am 29.07.2015, 17:46

    ceterum censeo: Ein bisschen differenzierter wär' halt schon etwa zwei bis drei bisschen besser...

    Aber man soll nicht zuviel erwarten, an einem ganz gewöhnlichen Mittwoch, so kurz nach dem grossen Jubiläum des Rütli-Rapports...

    Zum Artikel: Dirty Melzl schiesst scharf | Zum Kommentar

  6. Bärbeiß

    am 29.07.2015, 17:11

    Dumm nur: «Dirty Melzl»» hat einfach recht.

    Zum Artikel: Dirty Melzl schiesst scharf | Zum Kommentar

  7. mamoti

    am 29.07.2015, 17:08

    Es bleibt offenbar nur noch, Dienste wie Threema zur digitalen Kommunikation zu verwenden, um der grassierenden Überwachung Einhalt zu gebieten.

    Zum Artikel: Paris billigt neues Überwachungsgesetz | Zum Kommentar

  8. Wahrsager

    am 29.07.2015, 17:07

    Kenne nur einen Band aus dem "Zytglogge": Tatort Bundeshaus von Helmut Hubacher. Und der ist spannender als ein guter Krimi. In dem Sinne jetzt auch Spannendes aus dem Tatort Basel.

    Zum Artikel: «Der Zytglogge Verlag muss frischer werden» | Zum Kommentar

  9. Bärbeiß

    am 29.07.2015, 16:12

    Selten so einen zutreffenden Titel gelesen: Gratulation, Kieslich.

    Zum Artikel: Platini will Blatter beerben | Zum Kommentar

  10. Rai Mondo

    am 29.07.2015, 14:31

    Mir gefallen diese Männergesellschaften. Und Röcke sollten auch in der Schweizer Armee eingeführt werden!

    Zum Artikel: Der grosse Krach nach der Show-Einlage | Zum Kommentar

  1. Hanspeter Gysin

    am 30.07.2015, 11:53

    Die Gewerkschaft das für viele unbekannte Wesen

    Als alter Gewerkschafter und Kenner der Strukturen fällt mir immer wieder auf, wie anlässlich von Personalkonflikten, die innerhalb einer Gewerkschaft hin und wieder in der Öffentlichkeit behandelt werden, die Besonderheiten eines gewerkschaftlichen Apparates, was das Verhältnis zu seinen eigenen Angestellten anbelangt, unbeachtet bleibt. Im Grunde ist die heutige Gewerkschaft ja ein Zwitterding zwischen einer politischen Bewegung die für Re... mehrDie Gewerkschaft das für viele unbekannte Wesen

    Als alter Gewerkschafter und Kenner der Strukturen fällt mir immer wieder auf, wie anlässlich von Personalkonflikten, die innerhalb einer Gewerkschaft hin und wieder in der Öffentlichkeit behandelt werden, die Besonderheiten eines gewerkschaftlichen Apparates, was das Verhältnis zu seinen eigenen Angestellten anbelangt, unbeachtet bleibt. Im Grunde ist die heutige Gewerkschaft ja ein Zwitterding zwischen einer politischen Bewegung die für Rechte kämpft und einer Versicherungsgesellschaft, die „Sicherheit“, eine Dienstleistung, verkauft. Innerhalb eines solchen Apparates sind die Vorgesetzten auf der einen Seite KollegInnen, mit denen man gelegentlich in Reih und Glied für bessere Arbeitsbedingungen in den Betrieben von Staat und Wirtschaft eintritt, gleichzeitig aber im professionell-hierarchischen Betrieb, Chefs mit Weisungsrechten gegenüber ihren Untergebenen. Dazu kommt, dass die Gewerkschaft ein formaler Verein ist, der einerseits über Statuten verfügt, die ein demokratisches Funktionieren bestimmen, andererseits aber von einer durch und durch professionalisierte Direktion geführt wird. Diese wiederum hat die Angewohnheit übernommen, die Basis, von der sie einmal gewählt wurde, ziemlich selektiv und ganz im Sinne der Durchsetzung der in den Chefetagen entwickelten politischen Konzepte zu informieren. Daher kommt dann auch, dass in aller Regel bei Gewerkschaftswahlen keine AlternativkandidatInnen zu den von der Direktion gewünschten zur Verfügung stehen und auch eigenständige, politische Konzepte kaum je von der Basis vorgeschlagen werden. Problemverschärfend kommt dazu, dass die Kader der Gewerkschaft kaum mehr, wie zu früheren Zeiten aus den jeweiligen Berufen kommen und eine Ahnung davon haben, wie sich die Situation von Lohnabhängigen in körperlich anspruchsvollen oder stressbelasteten Berufen anfühlt. Vielfach werden GewerkschaftssekretärInnen heute direkt ab der Universität oder Hochschule engagiert und leider nur allzuoft ohne entsprechende fachliche Einführung auf Mitgliederwerbung geschickt. Mit wachsender Grösse und Komplexität der Aufgaben wurden ausserdem von den Gewerkschaftsleitungen zunehmend Managementmethoden, telquel von der (heute neoliberal geprägten) Privatwirtschaft übernommen. Diese mögen Schmiermittel für das reibungslose Funktionieren des Apparates sein, dem Gedanken der Transparenz und des demokratischen Funktionierens sind sie vollkommen entgegengesetzt. Und, das kommt bei NGO’s die soziale Anliegen vertreten öfter vor, der Enthusiasmus Gutes tun zu wollen, trübt bei Leuten, die durch emotionales, manchmal aufopferndes Engagement in Führungspositionen aufgestiegen sind dazu, zu negieren, dass lohnabhängige Angestellte manchmal nicht im selben Masse Selbstausbeutung betreiben möchten wie sie und auch der Umgang mit Subalternen, die nicht alle ihre (politischen) Wertvorstellungen teilen, lässt unter diesen Umständen in vielen Fällen zu wünschen übrig. Nach Aussen muss also die Einhaltung von guten Arbeitsbedingungen eingefordert werden, die im Inneren einzuhalten, oft schwerfällt. Eine weitere Rolle spielt die interne gewerkschaftliche Schulung. Findet eine solche überhaupt statt, bezieht sie sich in erster Linie auf das Marketing zum Zweck der Gewinnung neuer zahlender Mitglieder, eine politische, vertiefende Weiterbildung wird von den gewerkschaftseigenen Bildungsinstituten keine angeboten. So konzentriert sich das Geschäftskonzept darauf, durch Mitgliederzuwachs immer mehr Geld für zentral besteuerte Kampagnen zu akquierieren, die dann von bezahltem Personal durchgeführt werden. Die Eigeninitiative der Basismitglieder wird dabei durch eine Dienstleistung ersetzt, gleichzeitig geht der Gedanke der Solidarität verloren. Unter all diesen Umständen wird nicht belohnt, wer in der Lage ist die aktivste Basisgruppe in einem Betrieb und seinem Umfeld aufzubauen, sondern, wer die (leichter messbaren) grössten Werbeerfolge aufweisen kann. Schwebt Mitarbeitern eine andere Gewerkschaftspolitik vor, bleibt ihnen nur, leer zu schlucken oder zu gehen. Dies alles ist zudem die Ursache für eine überdurchschnittliche Personalfluktuation, die sehr kostspielig ist.

    Eine Möglichkeit für eine Entwicklung zurück zum Bewegungsgedanken sehe ich nur darin die Gewerkschaft zu enthierarchisieren und der bezahlenden Basis, wie auch den Gewerkschaftsangestellten die vom Lohn abhängen wieder im offenen Dialog die gebührlichen Mitbestimmungsmöglichkeiten zurückzugeben. Dass es dazu einer ständigen, atemlosen Jagd nach mehr und mehr (passiven) Mitgliedern bedarf, widerspricht für mich dem Postulat einer Basisbewegung die für Rechte kämpft. Doch, bei aller Kritik, die Gewerkschaft ist und bleibt unverzichtbar als Gegenpol zum Kapital welches unser ganzes gesellschaftliches Leben dominiert, auch wenn man sich eine bessere wünschen würde.

    Zum Artikel: Unia unterdrückt Arbeitskampf | Zum Kommentar

  2. Hanspeter Gysin

    am 30.07.2015, 11:47

    Ja, das Gundeli ist noch immer ein lebenswertes Quartier. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gentrifizierung, die Vernichtung von günstigem Wohnraum und stetige Verteuerung der Wohnkosten, auch hier vorangetrieben wird. Auch Kleingewerbe wird zunehmend aus dem Quartier verscheucht. Verteuerung fndet auch in anderen Bereichen statt. Beispielsweise ist es Vereinen die nicht in der Lage sind mehrer hundert Franken für die abendliche Nutzung eines Raumes aufzuwenden immer wenig... mehrJa, das Gundeli ist noch immer ein lebenswertes Quartier. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gentrifizierung, die Vernichtung von günstigem Wohnraum und stetige Verteuerung der Wohnkosten, auch hier vorangetrieben wird. Auch Kleingewerbe wird zunehmend aus dem Quartier verscheucht. Verteuerung fndet auch in anderen Bereichen statt. Beispielsweise ist es Vereinen die nicht in der Lage sind mehrer hundert Franken für die abendliche Nutzung eines Raumes aufzuwenden immer weniger möglich geeignete Sitzungsorte zu finden. Quartierverein und Stadtverwaltung führen zwar breit angekündigte Informationsveranstaltungen durch und reden grossspurig von „Freiräumen“ die der Bevölkerung zugute kommen sollten. Dass auch da eher das Gegenteil im Trend liegt zeigt ein anderes Beispiel. Auf dem Weg von der Uhlandstrasse zur Tramhaltestelle Heliggeistkirche besteht seit Jahrzehnten eine offizielles Wegerecht für Fussgänger quer durch das Gebiet der Coop-Verwaltungsgebäude. Vor einiger Zeit nun wurde der Durchgang mit einem Durchgangsverbot belegt.
    Interessant dabei ist, dass sich werde die Gundelinger Quartierzeitung noch der Quartierverein und schon gar nicht die Zuständigen für das Quartier im sogenannten Präsidialdepartement auf dieses durch nichts gerechtfertigte Verbot - mit anderen Worten, der Reduktion von Freiraum - angesprochen fühlen. Das Quartierblatt profitiert von Coop-Inseraten und hält sich zurück, der Verein gefällt sich in seiner Alibifunktion und die Behörden beschränke sich darauf den Eingang von Mails und Briefen zu bestätigen, um dann monatelang nichts mehr von sich hören zu lassen. Ich verzichte um nicht länger zu werden darauf die Gemütlichkeit des „Boulevard Güterstrasse“ zu beschreiben oder zu schildern wieviele Hindernisse zu überwinden sind, wenn man zu Fuss vom Tellplatz an den Aeschenplatz gelangen möchte.

    (Leider kann man hier offenbar keine Foto des Verbotsschildes anfügen)

    Zum Artikel: Die kleine Stadt hinter den Gleisen | Zum Kommentar

  3. Andi K

    am 30.07.2015, 11:41

    Die Ukrainische Premier Liga mit Mannschaften wie Dynamo Kiew und Shakthar Donetsk konnten in der europäischen Ligen durchaus Erfolge verbuchen. Dies ist bei den Scouts und Spielerberatern nicht unbemerkt geblieben. Auf Transfermarkt.ch ist Kiew auf Rang 40 (Eur132Mio.) der wertvollsten Vereine geführt, der FCB ist mit 53 Mio gerade aus den Top 100 rausgerutscht. Ein weiteres Jahr in der Warteschlaufe vor dem Absprung in eine Top Liga wird einem fürstlichen Salär versüsst und die politisch... mehrDie Ukrainische Premier Liga mit Mannschaften wie Dynamo Kiew und Shakthar Donetsk konnten in der europäischen Ligen durchaus Erfolge verbuchen. Dies ist bei den Scouts und Spielerberatern nicht unbemerkt geblieben. Auf Transfermarkt.ch ist Kiew auf Rang 40 (Eur132Mio.) der wertvollsten Vereine geführt, der FCB ist mit 53 Mio gerade aus den Top 100 rausgerutscht. Ein weiteres Jahr in der Warteschlaufe vor dem Absprung in eine Top Liga wird einem fürstlichen Salär versüsst und die politische Instabilität des Landes vergessen machen.

    Zum Artikel: «Gonzalez ist bei den Vertragsverhandlungen» | Zum Kommentar

  4. Karl Buschweiler

    am 30.07.2015, 11:39

    Lieber Herr Alain, vermutlich haben Sie es nicht bekommen, aber die Fusion BS/BL wurde abgelehnt. Also kann der BS-Polizist, der in der Breite Parkbussen verteilt, nicht im Hardwald, welcher zur Gemeinde Muttenz gehört und somit im Kanton Basel-Landschaft liegt, Kontrollen gegen die Abfallsünder machen: Aber Hauptsache ist; Sie konnten Ihre Aversion gegen Polizisten loswerden.

    Zum Artikel: Ein Container aus dem Hardwald pro Woche | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 30.07.2015, 10:52

    charlie?
    moi, je le suis ...

    imsi catcher im satiri night fever

    Zum Artikel: Paris billigt neues Überwachungsgesetz | Zum Kommentar

  6. Bärbeiß

    am 30.07.2015, 10:42

    Wahrscheinlich gehen etwa 30 Rappen jedes ausbezahlten AHV-Frankens ins benachbarte Ausland.

    Und auf dem Wahlzettel steht «SVP».

    Zum Artikel: Detailhandel leidet unter Frankenstärke | Zum Kommentar

  7. Sullivan Fisch

    am 30.07.2015, 10:35

    Geheimdienste sind ein Widerspruch in sich in einer parlamentarische Demokratie, insofern zementiert dieses Gesetz nur die gängige Doppel- und Dreifachmoral.

    Zum Artikel: Paris billigt neues Überwachungsgesetz | Zum Kommentar

  8. Thommen_63

    am 30.07.2015, 09:59

    Viele Einwohner von Basel haben kein Verhältnis mehr zu ihrer Umgebung, ja nicht mal zum Quartier. JedeR nimmt sich möglichst viel Freiheit, um dann sich zu beklagen, wenn er sich anpassen muss. Dann leben diese Leute plötzlich in einem "Polizeistaat". Liberalität erzeugt nicht automatisch Verantwortung. Das sehen wir überall. Sie erzeugt den "staatlichen Regulierungswahn", den sie hinterher beklagt!

    Zum Artikel: Ein Container aus dem Hardwald pro Woche | Zum Kommentar

  9. Thommen_63

    am 30.07.2015, 09:52

    Dazu ist anzumerken, dass die massiven Beschwerden bei der Polizei aus der Bevölkerung offensichtlich nicht von Flüchtlingen stammten! Es ist klar, dass in der Schweiz keine Ahnung ist von dem was Krieg und ihre Flugzeuge bedeuten. Drum begrüsse ich, wenn Armeeangehörige Auslandseinsätze machen.

    Zum Artikel: Dirty Melzl schiesst scharf | Zum Kommentar

  10. Wahrsager

    am 30.07.2015, 09:47

    "Kommentaroren" Herr S.F. müssen anders sein.......

    Zum Artikel: Dirty Melzl schiesst scharf | Zum Kommentar