LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Guy Morin verspricht den ‹kritischen Dialog mit Syngenta›, der aber nirgends stattfinden kann (oder soll?).
flo zu Syngenta-Kritiker Gary Hooser: «Man log uns offen ins Gesicht»
Zur SP-Linie kann man höchsten anfügen: Lieber spät als nie...Expo-nieren?
Ulrike Minkner zu Syngenta-Kritiker Gary Hooser: «Man log uns offen ins Gesicht»
Die vielfach grassierende westliche Indifferenz & Häme angesichts des Schicksals abertausender kriegsgebeutelter Flüchtlinge, erschüttert auch mich.
Tosca Martino zu Am toten Punkt angelangt
Gerne spende ich meinen alten Benzinrasenmäher aus meinem Freizeitgarten, wenn sowas gebraucht werden kann.
Alain zu Budgetprobleme im Gemeinschaftsgarten Landhof
  1. Renée Weber

    am 27.04.2015, 21:07

    Du schreibst; so wunderbar, von Herzen und mit Liebe - in all unsere Herzen hinein.
    Bewegend. Schön. Ehrlich. Emotional. Auf den Punkt gebracht.

    Danke.

    Zum Artikel: Zum Tod von Alois Bischof | Zum Kommentar

  2. Thomas Erlemann

    am 27.04.2015, 15:05

    Betrifft Herrn Kessler:

    Ich glaube, es handelt sich hier wohl um ein kleines Missverständnis. Herr Kessler hat mit uns QuartierbewohnerInnen den Dialog gepflegt und sich unsere Sorgen und Forderungen angehört z.B. WEG MIT DEM FALSCHEN KREUZ an der Oltingerstrasse. Dann hat Herr Kessler auch einen kurzen Augenschein von der Veranstaltung der $cientologen genommen. Schliesslich hatte er einen Einladung und konnte rein. Es ging nie darum, einen Dialog zwischen dem Widerstand und $cientology herz... mehrBetrifft Herrn Kessler:

    Ich glaube, es handelt sich hier wohl um ein kleines Missverständnis. Herr Kessler hat mit uns QuartierbewohnerInnen den Dialog gepflegt und sich unsere Sorgen und Forderungen angehört z.B. WEG MIT DEM FALSCHEN KREUZ an der Oltingerstrasse. Dann hat Herr Kessler auch einen kurzen Augenschein von der Veranstaltung der $cientologen genommen. Schliesslich hatte er einen Einladung und konnte rein. Es ging nie darum, einen Dialog zwischen dem Widerstand und $cientology herzustellen, denn das einzige, was wir $cientology zu sagen haben ist: Ami In-Sekte GO HOME!

    Ganz viele lustige Filme, Radio- und Zeitungsberichte finden Sie auf:
    www.facebook.com/iqbasel

    Zum Artikel: Sektenboss Miscavige mit Protest empfangen | Zum Kommentar

  3. Roman Künzler

    am 27.04.2015, 12:26

    Am erwähnten Kongress sind noch weitere Gäste aus dem Süden aufgetreten. So Imran Ali, einem Gewerkschafter aus der Syngenta Pestizidfabrik im pakistanischen Karachi. Auch er wird Morgen an der GV reden. Reden über beschämende Tiefstlöhne, schlechten Gesundheitsschutz, Missachtung der pakistanischen Gesetzen und Repression gegen die Gewerkschafter wie ihn mit fristlosen Kündigungen bis zum Einsatz von Paramilitärs. Das Einkommensverhältnis oberster Manager / Arbeiter in der Giftfabrik: ... mehrAm erwähnten Kongress sind noch weitere Gäste aus dem Süden aufgetreten. So Imran Ali, einem Gewerkschafter aus der Syngenta Pestizidfabrik im pakistanischen Karachi. Auch er wird Morgen an der GV reden. Reden über beschämende Tiefstlöhne, schlechten Gesundheitsschutz, Missachtung der pakistanischen Gesetzen und Repression gegen die Gewerkschafter wie ihn mit fristlosen Kündigungen bis zum Einsatz von Paramilitärs. Das Einkommensverhältnis oberster Manager / Arbeiter in der Giftfabrik: 1(gesetzlicher Mindestlohn):125. Hier ein paar Infos: www.multiwatch.ch/de/p97001982.html

    Zum Artikel: Syngenta-Kritiker Hooser tritt in Basel auf | Zum Kommentar

  4. Redaktionsmitglied

    Michel Schultheiss

    am 26.04.2015, 23:39

    Lieber Roland Bauer, lieber Pablo, lieber Josef Meyer

    Ich kann Sie beruhigen: Ich war vor Ort und habe dort auch mit Thomas Kessler gesprochen. Somit stammen die Infos im Artikel aus erster Hand und nicht etwa von Onlinereports.

    Trotzdem bin ich Ihnen dankbar für Ihr Feedback: Der Satz mit dem «Dialog» hat anscheinend zu Missverständnissen geführt. Thomas Kessler hat diesen Begriff zwar verwendet, doch damit keineswegs gemeint, dass ein Dialog zwischen Anwohnerschaft und Scientology etabl... mehrLieber Roland Bauer, lieber Pablo, lieber Josef Meyer

    Ich kann Sie beruhigen: Ich war vor Ort und habe dort auch mit Thomas Kessler gesprochen. Somit stammen die Infos im Artikel aus erster Hand und nicht etwa von Onlinereports.

    Trotzdem bin ich Ihnen dankbar für Ihr Feedback: Der Satz mit dem «Dialog» hat anscheinend zu Missverständnissen geführt. Thomas Kessler hat diesen Begriff zwar verwendet, doch damit keineswegs gemeint, dass ein Dialog zwischen Anwohnerschaft und Scientology etabliert worden sei. Gerne nehme ich Ihre berechtigten Fragen dazu auf, um sie vielleicht in einem weiteren Artikel klären zu können.

    Freundliche Grüsse
    Michel Schultheiss

    Zum Artikel: Sektenboss Miscavige mit Protest empfangen | Zum Kommentar

  5. Andreas Eberli

    am 26.04.2015, 22:58
  6. Bärbeiß

    am 26.04.2015, 17:40

    Darum geht es doch gar nicht.

    Wir (und damit meine ich Kontinentaleuropa) sind nicht vorbereitet. Wo sind die Auffanglagerkapazitäten? Wo die Sicherheitskonzepte? Wie sollen diese Massen anständig versorgt und betreut werden?

    Und was hindert uns eigentlich daran, ein paar Quadratkilometer libyschen Bodens zur «Neutralen Zone» zu erklären und die Auffanglager dort zu errichten.

    Nichts. Aber wir haben von Zeit zu Zeit lieber wieder etwas Mitgefühl (natürlich lagebedingt).

    Zum Artikel: «Nur noch eine Antwort: Schulterzucken» | Zum Kommentar

  7. Ulrike Minkner

    am 26.04.2015, 11:26

    Wir wissen, was die Konzerne in anderen Teilen der Welt anrichten. Und wie Herr Hooser sagt, es ist beschämend. Konzerne, die den Sitz in der Schweiz haben, müssen von unserer Regierung in die Verantwortung genommen werden. Es kann nicht sein, dass Giftstoffe, die bei uns verboten sind, in anderen Teilen der Welt ausgetestet werden – die Menschen auf Kauai werden zu Versuchszwecken missbraucht und die Böden für Generationen, wenn nicht für immer verseucht. Auch die Informationspolitik die... mehrWir wissen, was die Konzerne in anderen Teilen der Welt anrichten. Und wie Herr Hooser sagt, es ist beschämend. Konzerne, die den Sitz in der Schweiz haben, müssen von unserer Regierung in die Verantwortung genommen werden. Es kann nicht sein, dass Giftstoffe, die bei uns verboten sind, in anderen Teilen der Welt ausgetestet werden – die Menschen auf Kauai werden zu Versuchszwecken missbraucht und die Böden für Generationen, wenn nicht für immer verseucht. Auch die Informationspolitik dieser Konzerne ist ein Skandal! Die Forderungen der Bevölkerung von Kauai, sollten sofort umgesetzt werden.
    Mehr Infos und Video unter: www.dw.de/aufstand-auf-hawaii-angst-vor-den-pflanzen-aus-dem-genlabor/av-17675817
    Ein Schritt von unserer Seite her ist die Unterstützung der Volks-Initiative für „verantwortungsvolle Konzerne“ sein.
    www.evb.ch/medien/medienmitteilung/volksinitiative_fuer_verantwortungsvolle_konzerne/

    Zum Artikel: Syngenta-Kritiker Hooser tritt in Basel auf | Zum Kommentar

  8. Kulturbetrachter Basel

    am 26.04.2015, 11:09

    Herr Kessler möchte einen Dialog zwischen Scientologen und Quartierbürgern?
    Wenn bei der Einweihung derart viele Anhänger sind, möchte ich gerne einmal wissen, wieviele Führungspersönlichkeiten und Geschäftsinhaber, welche auch Untergebene haben, dort anwesend waren.
    Ich frage mich, wie weit schon Firmen infiltriert sind und dort auch abhängig Beschäftigte beeinflussen. Jeder Chef weiss, was sein Angestellter verdient und was er für "Erleuchtungskurse" noch zur Verfügung hat.
    „Jeder... mehrHerr Kessler möchte einen Dialog zwischen Scientologen und Quartierbürgern?
    Wenn bei der Einweihung derart viele Anhänger sind, möchte ich gerne einmal wissen, wieviele Führungspersönlichkeiten und Geschäftsinhaber, welche auch Untergebene haben, dort anwesend waren.
    Ich frage mich, wie weit schon Firmen infiltriert sind und dort auch abhängig Beschäftigte beeinflussen. Jeder Chef weiss, was sein Angestellter verdient und was er für "Erleuchtungskurse" noch zur Verfügung hat.
    „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“ sagte Friedrich Wilhelm und nach diesem Grundsatz lebe ich auch. Aber damit können nicht Vereine von Geldabzocke gemeint sein, die sich als Kirche tarnen.
    Mich würde die Liste der "Kirchenmitglieder" ab dem mittleren Management interessieren. Das noch kein Hacker solch eine Liste gefunden hat, wundert mich.
    Über Implenia kann man nur den Kopf schütteln (und diese Firma meiden)
    Hut ab vor Herrn Erlemann, der traut sich was!

    Zum Artikel: Sektenboss Miscavige mit Protest empfangen | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 26.04.2015, 10:56

    @meury

    «gutmensch!»
    schon ein schimpfwort inzwischen?
    jedenfalls ist es hipp & chic & angesagt, keine konkreten ansprüche mehr zu stellen, sich selbst abzufeiern, so gut&lange man eben kann.
    und sei’s den alltag vorab veganisch zu verdauen.
    wenn sich lukas bärfuss – ein an sich sprachkompetenter mensch – äussern möchte, bremst ihn in der arena nicht nur das übliche volxgestammel aus. der moderator tut’s auch – und als wichtigste politische fragestellung in sog serv... mehr@meury

    «gutmensch!»
    schon ein schimpfwort inzwischen?
    jedenfalls ist es hipp & chic & angesagt, keine konkreten ansprüche mehr zu stellen, sich selbst abzufeiern, so gut&lange man eben kann.
    und sei’s den alltag vorab veganisch zu verdauen.
    wenn sich lukas bärfuss – ein an sich sprachkompetenter mensch – äussern möchte, bremst ihn in der arena nicht nur das übliche volxgestammel aus. der moderator tut’s auch – und als wichtigste politische fragestellung in sog service public – funktion von srf bleibt (twitter): «wie gefällt Ihnen die neue arena?»
    (gestylet wohl von den „ganz-vertoria-barbies“)

    vor gefühlten dreissig jahren hab ich mir einen cartoon an die wand gepinnt:
    im ersten kästli ein kleines böötli mit ch-fähnli mitten in einem meer von 1000en von hübschen runden wellen. «das boot ist voll»
    im zweiten kästli haben sich die wellen aufgerichtet: waren die rücken 1000er menschen – das böötli ist in der masse abgesoffen.

    hm: zimmli real inzwischen – und kaum eine einzige konkrete antwort in diesem kontext. wir durften lernen, dass jeder franken entwicklungshilfe indirekt das doppelte einbringt – zb durch einfuhrstopps agrarischer erzeugnisse, aktives verhindern des ach so freien marktes (!!) – nur: darüber zu sprechen, es zu bemängeln, wird zunehmend als extremistische politische haltung verunglimpft.
    aber sicher: richtig und wichtig, herr meury, dagegen (auch) anzuschreiben – es nicht nur passiv zu erdulden. die simplizistischen lösungsansätze der völchischen werden nicht schon dadurch besser/relevanter, weil sie lauter rausposaunt werden.
    wie Sie erwähnen: die fiesen brandstifter sind diejenigen, die es schon intelligenzmässig besser wissen müssten: widerlich!

    Zum Artikel: «Nur noch eine Antwort: Schulterzucken» | Zum Kommentar

  10. Hans Andreas Dikenmann

    am 26.04.2015, 10:47

    Ein sehens- und hörenswerter Beitrag von Hans Rosling, wie es eigentlich dazu kommt, dass viele Menschen aus Afrika den so gefahrvollen Weg übers Meer nehmen müssen.

    www.youtube.com/watch?v=YO0IRsfrPQ4

    Zum Artikel: «Nur noch eine Antwort: Schulterzucken» | Zum Kommentar

  1. pauli

    am 28.04.2015, 01:12

    Herzlich Willkommen!

    Na, dann heissen Urs Fischer als neuen Trainer des FC Basel der Saison 2015/16 schon einmal herzlich willkommen!!!
    Sprich was dagegen.... Aus meiner Sicht überhaupt nichts! Lieber den falschen Dialekt als gar kein Deutsch!

    Zum Artikel: Braucht der FCB bald einen neuen Trainer? | Zum Kommentar

  2. Bärbeiß

    am 28.04.2015, 00:39

    Haben wir denn Kapazitäten? Haben wir Konzepte, Programme, die Akzeptanz der Menschen?

    Können wir Auffanglager schaffen, ohne dass sie als «Internierungslager» abgelehnt werden. Wo sollen wir das tun? Wo möchten Sie mit 100'000 Syrern hin, Herr Meury?

    Auch wenn, es wäre eine gigantische logistische Herausforderung, die auf keinen Fall in vierzehn Tagen zu bewältigt werden könnte.

    Was ist mit den tausenden Namen- und Gesichtslosen, die auf dem Weg zur libyschen Küste verrecken?

    Ich l... mehrHaben wir denn Kapazitäten? Haben wir Konzepte, Programme, die Akzeptanz der Menschen?

    Können wir Auffanglager schaffen, ohne dass sie als «Internierungslager» abgelehnt werden. Wo sollen wir das tun? Wo möchten Sie mit 100'000 Syrern hin, Herr Meury?

    Auch wenn, es wäre eine gigantische logistische Herausforderung, die auf keinen Fall in vierzehn Tagen zu bewältigt werden könnte.

    Was ist mit den tausenden Namen- und Gesichtslosen, die auf dem Weg zur libyschen Küste verrecken?

    Ich lasse mich gerne von einem Oberschlauberger Zyniker nennen. Ich bin ein Praktiker.

    Fussnote: Der mediale Fokus liegt zur Zeit auf der Rettung weisser Luxus-Abenteurer vom Himalaya und dem Wiederaufbau zerstörten nepalesischen «Weltkulturerbes».

    Was kümmert es den Chinesen, wenn in Nepal ein Reissack umfällt.

    Zum Artikel: «Nur noch eine Antwort: Schulterzucken» | Zum Kommentar

  3. Hami Topal

    am 28.04.2015, 00:22

    Kein Kommentar zu diesem Thema, wieso auch? Die Vietnamesen wurden wie Ware behandelt, ihr Leben war nichts wert, geschweige ihre Zukunft. Wen interessiert schon die Leier über den Vietnamkrieg, die Vietnamesen haben kein Geld, sollen sie dorthin wo der Pfeffer wächst (falls man einem kleinem Kind erzählen will, wenn man die Aussenpolitik mächtiger Länder beschreibt). Immerhin ist die Tageswoche wenigstens bereit einen Artikel zu schreiben. Wo sind die Kommentatoren hier, voller Pathos, das... mehrKein Kommentar zu diesem Thema, wieso auch? Die Vietnamesen wurden wie Ware behandelt, ihr Leben war nichts wert, geschweige ihre Zukunft. Wen interessiert schon die Leier über den Vietnamkrieg, die Vietnamesen haben kein Geld, sollen sie dorthin wo der Pfeffer wächst (falls man einem kleinem Kind erzählen will, wenn man die Aussenpolitik mächtiger Länder beschreibt). Immerhin ist die Tageswoche wenigstens bereit einen Artikel zu schreiben. Wo sind die Kommentatoren hier, voller Pathos, dass sie einen bestimmten Beruf ausüben, welches sie befähigt die ganze Gesellschaft mit vollem Geltungsdrang zu beurteilen? Es interessiert niemanden, wie so oft. Krüppel und Geschundene waren schon immer Opfer. In der Schweiz gesetzlich bis 1982.

    Zum Artikel: Das Leiden der Vietnamesen nimmt kein Ende | Zum Kommentar

  4. Ernst Haft

    am 28.04.2015, 00:05

    pdp, der zünder ohne sprengstoff. psycho westdijk wie gerufen, wasserspritzend auf knopfdruck.

    Zum Artikel: Die «Bombe» war lediglich eine Attrappe | Zum Kommentar

  5. Christoph Meury

    am 27.04.2015, 23:52

    Um Kriegsflüchtlinge aus muslimischen Staaten sollen sich muslimische Staaten kümmern. Dies ist eine weitere Forderung, die europäische Politiker vermehrt stellen. Doch das Beispiel Syrien zeigt: Die wenigsten syrischen Flüchtlinge reisen nach Europa. 38 europäische Länder haben weniger Menschen aufgenommen als die Türkei (1'758'000 Flüchtlinge), weniger als der Libanon (1'196'000 Flüchtlinge), als Jordanien (628'000 Flüchtlinge) oder der Irak (247'000 Flüchtlinge). In Ägypten (134'0... mehrUm Kriegsflüchtlinge aus muslimischen Staaten sollen sich muslimische Staaten kümmern. Dies ist eine weitere Forderung, die europäische Politiker vermehrt stellen. Doch das Beispiel Syrien zeigt: Die wenigsten syrischen Flüchtlinge reisen nach Europa. 38 europäische Länder haben weniger Menschen aufgenommen als die Türkei (1'758'000 Flüchtlinge), weniger als der Libanon (1'196'000 Flüchtlinge), als Jordanien (628'000 Flüchtlinge) oder der Irak (247'000 Flüchtlinge). In Ägypten (134'000 Flüchtlinge) befinden sich fast so viele Syrer wie in 38 europäischen Staaten zusammen (200'979 Flüchtlinge, respektive Asylanträge per Ende 2014).
    Die Zahlen: www.20min.ch/ausland/news/story/Das-Elend-im-Mittelmeer---Zahlen-und-Fakten-26137501

    Was die Türkei, der Libanon, Jordanien, der Irak, Ägypten kann, sollen wir nicht können? Weil ein paar Zyniker und Oberschlauberger behaupten, dass wir nicht vorbereitet sind? Keine Auffanglagerkapazitäten haben? Und über keine adäquaten Sicherheitskonzepte verfügen? Wir die europäischen Supernationen? Die Argumentationslinie von Bärbeiß & Co. ist ziemlich tollkühn und ignorant. Die Zahlenspielereien zynisch und in Anbetracht der Not degoutant.

    Zum Artikel: «Nur noch eine Antwort: Schulterzucken» | Zum Kommentar

  6. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 27.04.2015, 22:41

    Lieber Herr «Pubol», lieber Herr Westdijjk. Im Namen aller Leserinnen und Leser, die sich auf unserer Seite engagiert und respektvoll um eine Vertiefung wichtiger Themen bemühen: Starten Sie bitte nicht wieder ihr persönliches Kommentar-Pingpong. Der Mehrwert ist eher gering. Aber das wissen Sie ja. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis – und freue mich auf inspirierende Diskussionsbeiträge von Ihnen.

    Zum Artikel: Die «Bombe» war lediglich eine Attrappe | Zum Kommentar

  7. Piet Westdijk

    am 27.04.2015, 22:21

    He Leute! Seid nicht naiv! So ist das Fussballgeschäft, Spieler und Trainer wechseln nach dem wirtschaftlichen Gesetz, der höhere Bieter gewinnt. Es ist doch schön, dass wir nicht vom Trainer abhängig sind? Es werden sich Trainer anbieten, dass der Vorstand es kaum bewältigen kann. Lasse es laufen!

    Zum Artikel: Braucht der FCB bald einen neuen Trainer? | Zum Kommentar

  8. Piet Westdijk

    am 27.04.2015, 22:13

    @pdp: Warum wechseln Sie nicht zur BAZ und SVP, als nur provozierende Texte zu erzeugen, sich nur versteckend, ohne Mut, sich zu zeigen?

    Zum Artikel: Die «Bombe» war lediglich eine Attrappe | Zum Kommentar

  9. Sullivan Frisch

    am 27.04.2015, 22:11

    Stimmt: Ausser er lehrt in Genua Fussball, was er hier nur bedingt gemacht hat, aber mit saugen hat das natürlich nix zu tun! Ich bin und war und werd nie ein Paulo Fan! Sorry!

    Zum Artikel: Braucht der FCB bald einen neuen Trainer? | Zum Kommentar

  10. Pablo de Pubol

    am 27.04.2015, 21:13

    was ich nicht schreiben darf und es jetzt tue.
    adolf musste zuerst ganz europa haben, inkl.
    die inseln. danach war russland an der reihe-
    ein gross europa und eine solche gemeinsame
    armee sind vom teufel- die franzosen haben die
    bombe -la grand nation. ich hoffe der euro fliegt
    bald in die luft, dann herrscht ruhe im kanzleramt.

    Zum Artikel: Europa braucht eine gemeinsame Armee | Zum Kommentar