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Es gibt «den Islam» gar nicht, sondern viele unterschiedliche Interpretationen des Islam.
Inaktiver Nutzer zu Mohammed, Mekka, Jihad: Was wissen Sie über den Islam?
Wer Grund für einen Krieg sucht, wird ihn finden und, wenn nötig, sogar fingieren. Thiel hat gesucht und gefunden.
Hans Andreas Dikenmann zu Mohammed, Mekka, Jihad: Was wissen Sie über den Islam?
Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen.
Sullivan Frisch zu Mohammed, Mekka, Jihad: Was wissen Sie über den Islam?
Schwelgen Sie weiterhin in der Vergangenheit Herr Kreis, aber momentan sind liberale Bürgerliche extrem rar in unserem Land.
M Fischer zu Populistische Rempelei von rechts
  1. M Cesna

    am 22.12.2014, 11:04

    "Monaco-isierung" der Schweiz:
    "Monaco" sieht aus wie Monaco: Horrend teure Bodenpreise und Mieten, keine einfachen Arbeitsplätze mehr, kein Patz mehr für Leute ohne Grossverdienst oder Grossvermögen, keine Firmen mehr, in denen Menschen arbeiten, nur noch Banken, Versicherungen, Geldspekulanten und Finanzier-Firmen. Bauern haben darin auch keinen Platz mehr. Die Steuerbedürfnisse sind voll auf die Wohlhabenden angepasst und nicht auf die weiger Whlhabenden.
    Diese Monacoisierung ist schon am... mehr"Monaco-isierung" der Schweiz:
    "Monaco" sieht aus wie Monaco: Horrend teure Bodenpreise und Mieten, keine einfachen Arbeitsplätze mehr, kein Patz mehr für Leute ohne Grossverdienst oder Grossvermögen, keine Firmen mehr, in denen Menschen arbeiten, nur noch Banken, Versicherungen, Geldspekulanten und Finanzier-Firmen. Bauern haben darin auch keinen Platz mehr. Die Steuerbedürfnisse sind voll auf die Wohlhabenden angepasst und nicht auf die weiger Whlhabenden.
    Diese Monacoisierung ist schon am Laufen, indem die Preise von vielen Dingen steigen, es immer weniger Arbeitsplätze gibt und einfache und ältere Leute gänzlich aus dem Arbeitsleben hinausgedrängt werden.
    Die landen dann über kurz der lang bei der Sozialhilfe, wo sie scheinbar schon optisch die Wohllebenden stören, weswegen man ihnen nicht wieder zur Arneit verhilft, sondern per Kürzung der sowieso schon knappen Sozialhilfe ihnen und ihren Kindern das Leben zur Hölle macht, auf dass sie dann es doch vorziehen würden, nicht mehr die Wohlhabenden durch ihre Anwesenheit zu stören.
    Vor 200 Jahren hat man diese Menschen weggejagt in Richtung der heutigen USA.
    Da gibt es nur eine Antwort:
    Die SKOS-Richtlinien müssen an die Teuerung angepasst werden und wenn die Schweiz nicht wieder ein "Armen-diskriminier-Staat" (Wie bei Kinder der Landstrasse, Verdingkindern, etc.) werden soll, die Richtlinien auch für das letzte SVP-Edel-Dorf voll obligatorisch erklärt werden.

    Zum Artikel: «Die SVP inszeniert eine Jagd auf Arme» | Zum Kommentar

  2. Sullivan Frisch

    am 22.12.2014, 10:59

    Man kann die Skos-Richtlinien nicht einfach über Bord werfen. Falls es doch dazu kommen sollte, braucht es eine Volksabstimmung, sodass die Skos Richtlinien fest verankert werden.

    Und die Unternehmen müssen auch Leute einstellen, die eine gewisse Anlaufzeit benötigen. Unternehmen müssen auch ihre Soziale Verantwortung wahrnehmen.

    Zum Artikel: «Die SVP inszeniert eine Jagd auf Arme» | Zum Kommentar

  3. Inaktiver Nutzer

    am 21.12.2014, 19:34

    Es gibt “den Islam“ gar nicht, sondern viele unterschiedliche Interpretationen des Islam. Die Sunniten interpretieren den Islam anders als die Schiiten. Auch die Islamwissenschaftler sind sehr zerstritten. An der Al-Azhar Universität in Kairo wird ein anderer Islam gelehrt als an der Hawza in Qom.
    Es werden wesentlich mehr Muslime durch Muslime getötet, als Christen durch Muslime. Der Krieg innerhalb der Muslime fordert wesentlich mehr Tote, als gegen die “Ungläubigen“. Der Krieg zwis... mehrEs gibt “den Islam“ gar nicht, sondern viele unterschiedliche Interpretationen des Islam. Die Sunniten interpretieren den Islam anders als die Schiiten. Auch die Islamwissenschaftler sind sehr zerstritten. An der Al-Azhar Universität in Kairo wird ein anderer Islam gelehrt als an der Hawza in Qom.
    Es werden wesentlich mehr Muslime durch Muslime getötet, als Christen durch Muslime. Der Krieg innerhalb der Muslime fordert wesentlich mehr Tote, als gegen die “Ungläubigen“. Der Krieg zwischen den Sunniten, Schiiten und Aleviten dauert leider schon mehrere hundert Jahre.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  4. Grummel

    am 21.12.2014, 18:54

    Leb wohl, «ehrenwertes Haus». Bin mit Dir gross geworden und hab' trotzdem Deine Texte nie richtig verstanden.

    Aber da war immer was. Vielleicht ist das «Kunst»..

    Zum Artikel: Udo Jürgens ist tot | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 21.12.2014, 13:29

    always look on ...

    der spirituell intelligente mensch wird wohl auch umberto eco’s statement in name der rose verstehen, wonach die kirche den humor so fürchte, weil er die angst nehme ... DAS klerikale (ver)führungsinstrument ...

    «förderlich ist es, das grosse wasser zu durchqueren»
    igitt-iging, 1.zweifel-los

    Zum Artikel: «Die Klassiker kann ich nicht ernst nehmen» | Zum Kommentar

  6. LucaRoth

    am 21.12.2014, 13:02

    Sehr schönes Interview! Gerne mehr davon.

    Zum Artikel: «Die Klassiker kann ich nicht ernst nehmen» | Zum Kommentar

  7. Hans Andreas Dikenmann

    am 21.12.2014, 11:11

    Im Evangelium nach Matthäus, in einer Bibelausgabe des Verlags der Zwingli-Bibel Zürich 1967 (10, 34 ff.) steht geschrieben: „Meinet nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, einen Menschen mit seinem Vater zu entzweien und eine Tochter mit ihrer Mutter und eine Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter und ‚des Menschen Feinde werden die eigenen Hausgenossen sein‘“.
    Selbst we... mehrIm Evangelium nach Matthäus, in einer Bibelausgabe des Verlags der Zwingli-Bibel Zürich 1967 (10, 34 ff.) steht geschrieben: „Meinet nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, einen Menschen mit seinem Vater zu entzweien und eine Tochter mit ihrer Mutter und eine Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter und ‚des Menschen Feinde werden die eigenen Hausgenossen sein‘“.
    Selbst wenn ein Mensch namens Jesus dies tatsächlich so etwas auf Aramäisch gesagt haben und das Gesagte tatsächlich wortgetreu so aufgeschrieben und dann via Griechisch, Hebräisch oder Latein schliesslich korrekt ins Deutsche übersetzt worden sein sollte: Selbst dann ist nach heute wohl weitgehendem Konsens christlicher Theologen damit nicht die Aufforderung von Jesus an seine Anhänger gemeint, sie sollen nun sofort alle abschlachten, die ihm nicht nachfolgen wollen.
    Legten wir diese Worte nicht Jesus, sondern dem Propheten und Religionsbegründer des Islam in den Mund, dann wäre aber wohl nach der Methode Thiel alles klar. Wer sucht, der findet. Wer Grund für einen Krieg sucht, wird ihn finden und, wenn nötig, sogar fingieren. Thiel hat gesucht und gefunden. Seinetwegen wird der Koran natürlich so wenig neu redigiert wie die Bibel. Sein Fehler ist, dass er in jenen, die er verachtet, genau so wenig Friedfertigkeit vermutet, wie offenbar in ihm selbst vorhanden ist.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  8. H. Etter

    am 21.12.2014, 10:49

    Das sehe ich auch so und ich würde es, angesichts der jüngsten Vorkommnisse bei der NZZ, dem Luzerner Zeitung, St Galler Tagblatt etc begrüssen, wenn die Tageswoche als Tageszeitung mind. in diesen Teilen der Schweiz erscheinen würde.
    Herr Kreis trifft in seinem Beitrag genau den Punkt.Gratulation unser Land braucht mehr solche Leute (und finanzstarke Personen) welche dem Populismus entgegenhalten. In diesem Sinne bin ich der Förderin der Tageswoche sehr dankbar.

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  9. Sullivan Frisch

    am 20.12.2014, 20:59

    @Hede Brian.
    Danke.
    Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen. Bei der christlichen Kirche ist es ähnlich. 95% halten einen gewissen Abstand zur Kirche und zu Gott, und leben Ihren Glauben positiv, und ihn Einklang mit der modernen Gesellschaft, in welcher Frauen die gleichen Rechte haben. Die 5%, die Fanatiker sind, und das "Gute" ... mehr@Hede Brian.
    Danke.
    Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen. Bei der christlichen Kirche ist es ähnlich. 95% halten einen gewissen Abstand zur Kirche und zu Gott, und leben Ihren Glauben positiv, und ihn Einklang mit der modernen Gesellschaft, in welcher Frauen die gleichen Rechte haben. Die 5%, die Fanatiker sind, und das "Gute" übertreiben (zum Beispiel ein Bischoff Haas), enden ebenfalls ohne Boden unter den Füssen, und in Frustration. Und auch die meisten Atheisten und Darwinisten (zu denen ich mich zähle), halten einen gewissen Abstand zu Ihrer Ideologie, und leben vornehmlich in Einklang mit den Menschenrechten, und den normalen gesellschaftlichen Normen, und sie achten die Rechte andere und vor allem auch diejenigen der Frauen. Nur so kann man glücklich werden. Extremisten, die andere Unterdrücken, oder Ihnen einen Glauben aufzwingen, sind meistens Männer, die damit ihre Männlichkeit ohne Toleranz für Frauen ausleben wollen. Es sind arme Kerle, die mit der modernen Welt nicht zu recht kommen.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 20.12.2014, 17:19

    Es wäre doch zu schön, diese Sorte Tiere bald im Zolli bewundern zu können!
    ...so irgendwo zwischen Affenhaus und Tiger-Rayon.

    Zum Artikel: Hahnenkampf zwischen Schawinski und Thiel | Zum Kommentar

  1. s chröttli

    am 22.12.2014, 13:59

    @cesna
    alles per briefkasten – wie in monaco ;-)

    Zum Artikel: Kantone für Verhandlungen mit der EU | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 22.12.2014, 13:41

    Wenn der Hausnachbar anfangen würde, mit allen seinen Nachbarn bilaterale Verträge zu machen, wäre es vielleicht gut, die Polizei zu rufen, damit die ihn einer Heilbehandlung zuführen könnten.
    Danach häte man mal 4 Wochen Ruhe.

    Zum Artikel: Kantone für Verhandlungen mit der EU | Zum Kommentar

  3. Grummel

    am 22.12.2014, 13:32

    Immer feste druff! Immer auf die Schwächsten.

    Und die Rentner geben ihnen recht. Und weil es immer mehr Rentner gibt, dürfen wir uns ausrechnen, in welche Richtung es weitergeht.

    Zum Artikel: «Die SVP inszeniert eine Jagd auf Arme» | Zum Kommentar

  4. M Cesna

    am 22.12.2014, 13:25

    Lieber Pablo,
    ich zahle lieber meine Abos selber, als nur von den milden Gaben von Onkel-Papi Blocher vegetieren zu müssen.
    Das Wichtige an einem Medium sind nicht die Kommentare, sondern seine eigene Botschaft.
    Auf Dauer lebt es sich als Mensch in "Krokodil-Land" weniger gut als in Menschen-Land.
    Daher, wenn Sie alt werden möchten: Suchen Sie Ihresgleichen, es gibt weniger Stress (auch den unbemerkten).

    Zum Artikel: Auf immer Aschenbrödels Prinz | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 22.12.2014, 13:18

    @Hr. Weber:
    Die dürften relativ plötzlich merken, dass sie dann abserviert werden.
    In ein Monaco passen höchstens nur "Dekorationsbauern", deren Kühe sicher nicht duften.

    Zum Artikel: «Die SVP inszeniert eine Jagd auf Arme» | Zum Kommentar

  6. M Cesna

    am 22.12.2014, 13:16

    @Hr. Weber:
    Das Plädoyer für eine allgemeine Angst-Starre, weil der Tiger einen fressen könnte, teile ich durchaus nicht. Wenn auch die Mehrheit des Volkes so denkt, dann sollen sie ihr Paradies haben, statt es hinten herum schrittchenweise einzuführen.
    Dann weiss die Minderheit von 49% halt, dass sie bald auswandern darf.
    Vielleicht ist der Tiger ja auch nur eine prall aufgeblasene Miezekatze, die selbst auf dem Grill mehr Luft den Fleisch hergibt.
    Böses und Gutes trennt sich halt auf Daue... mehr@Hr. Weber:
    Das Plädoyer für eine allgemeine Angst-Starre, weil der Tiger einen fressen könnte, teile ich durchaus nicht. Wenn auch die Mehrheit des Volkes so denkt, dann sollen sie ihr Paradies haben, statt es hinten herum schrittchenweise einzuführen.
    Dann weiss die Minderheit von 49% halt, dass sie bald auswandern darf.
    Vielleicht ist der Tiger ja auch nur eine prall aufgeblasene Miezekatze, die selbst auf dem Grill mehr Luft den Fleisch hergibt.
    Böses und Gutes trennt sich halt auf Dauer.

    Zum Artikel: «Die SVP inszeniert eine Jagd auf Arme» | Zum Kommentar

  7. Rakra

    am 22.12.2014, 12:48

    Seltsames Land in dem wir leben - man verringert die Sozialhilfe um Niedriglohn Jobs attraktiver zu machen. Aber würde man die Position der Hilfsarbeiter stärken, wäre das ja schlecht für unsere Wirtschaft, die müsste dann höhere Löhne zahlen.

    Zum Artikel: «Die SVP inszeniert eine Jagd auf Arme» | Zum Kommentar

  8. Fritz Weber

    am 22.12.2014, 12:33

    Oh, um die Bauern müssen sie sich wahrlich keine Sorgen machen! Die haben ihre Lobby in Bern :)

    Zum Artikel: «Die SVP inszeniert eine Jagd auf Arme» | Zum Kommentar

  9. Fritz Weber

    am 22.12.2014, 12:31

    Ich bin ja auch ihrer Meinung, dass die Skos-Richtlinien nicht von profilierungssüchtigen SVPlern über Bord geworfen werden sollte. Aber haben sie nicht Angst, dass eine Volksabstimmung in Anbetracht der Stimmung und Probleme eine ideale Platform für eben jene sein wird welche genau dies Bezwecken. Und was wäre das Resultat, bzw das Zeichen, wenn dann das Volk die Skos-Richtlinien bachab schickt.
    Wenn man die Richtlinien behalten möchte muss man dort wo diese zu unsinnigen oder problematisc... mehrIch bin ja auch ihrer Meinung, dass die Skos-Richtlinien nicht von profilierungssüchtigen SVPlern über Bord geworfen werden sollte. Aber haben sie nicht Angst, dass eine Volksabstimmung in Anbetracht der Stimmung und Probleme eine ideale Platform für eben jene sein wird welche genau dies Bezwecken. Und was wäre das Resultat, bzw das Zeichen, wenn dann das Volk die Skos-Richtlinien bachab schickt.
    Wenn man die Richtlinien behalten möchte muss man dort wo diese zu unsinnigen oder problematischen Resulatten führen Lösungen suchen und dies auch klar hervorheben! Dann steigt auch die Akzeptanz in der Bevölkerung wieder.
    Wenn man aber nur alles Schön redet liefert man der Gegenseite nur weiter Munition!

    Zum Artikel: «Die SVP inszeniert eine Jagd auf Arme» | Zum Kommentar

  10. s chröttli

    am 22.12.2014, 12:12

    donniwetti ...
    nid und ob und ausser und inner und land und stadt ... ämmel ganze massen initiative vollkantönli plus die paar zerquetschten sind drfür, dass mit den eu-ministern von schlappen 28 staaten bilateral verhandelt wird ... ein ulkiges völklein ...
    (die werden aber schwer beeindruckt sein)

    Zum Artikel: Kantone für Verhandlungen mit der EU | Zum Kommentar