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Interessante Analyse! Ich wohne schon seit Jahren in Schweden und verfolge den FCB natürlicherweise.
Stephan Bösch zu Zürich, Kairo, Bagdad: Wo auf der Welt eine Million FCB-Fans leben
Vordringlich ist, dass wir uns in den Schulen trauen, unsere Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgern zu erziehen. Demokratie leben und erleben wäre das Thema und davon sind wir weit entfernt.
Annette Morenz zu Bundespräsident Burkhalter plädiert für das Stimmrechtsalter 16
Ich habe selten so viele stämmige Balletteusen in schweren Verkleidungen gesehen, wie am Tattoo. Völlig unverständlich, diese Entscheidung.
Grummel zu Bundesgericht: Basel Tattoo muss Hunderttausende nachzahlen
Würde in der Stadt vollkommene Stille herschen, wäre das sehr beklemmend.
Stephan Böni zu Mit offenen Ohren durch die Stadt
  1. zwei drei Fragezeichen

    von Michèle Meyer um 16.04.2014 um 13:50Uhr

    Ich verstehe nicht, warum immer davon ausgegangen wird, dass SexarbeiterInnen in der Mehrheit Opfer sind, und dass sie durch ein Freierverbot "befreit" würden. Belegte Zahlen dazu gibt es nicht.
    Das Abdrängen in Untergrund, in die Illegalität ( denn das Verbot beträfe mit nichten nur die Freier, sondern auch die Vermieterinnen und schlussendlich die SexarbeiterInnen) ist bestimmt keine...
    Zum Artikel: «Sexarbeiterinnen brauchen mehr Rechte» | Zum Kommentar

  2. Parteipolitik anstelle Bürgerpolitik

    von Chriss Graf um 16.04.2014 um 13:05Uhr

    Unbegrenztes surfen über 3/4G können und wollen sich nicht nicht alle leisten.
    Viele mobile Internetverträgehaben eine Begrenzung von 1 bis ca. 2GB, danach wird das Internet lLngsam oder Teuer.
    Schade dass dieser Vorstoss parteipolitisch Bachab ging

    Zum Artikel: Regierung will kein kostenloses WLAN | Zum Kommentar

  3. Lieber Herr Krumm

    von Maya Eldorado um 16.04.2014 um 13:04Uhr

    Ich habe die Debatte mit Interesse verfolgt. Bei Ihrem Start-Statement befürchtete ich, dass es hier auch um das gegenseitige Ausspielen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer geht.
    Ihr letzter Beitrag zeigte mir aber deutlich, dass es um das gegenseitige Wahrnehmen und respektieren geht.

    Vor sehr vielen Jahren war ich mit meinen Vater im Tessin in den Tälern hinter Locarno am...
    Zum Artikel: «E-Bike-Fahrer sollten vorsichtiger fahren» | Zum Kommentar

  4. Freiwilligkeit - Zwang

    von Maya Eldorado um 16.04.2014 um 11:29Uhr

    Liebe Frau Obrist
    Ich nehme mal an, dass Sie das freiwillig, aus innerer Freude ohne Zwang machen.
    Wie ist es mit dem Frauen, die mit falschen Versprechungen hergelockt wurden, z.B., um in einer Bar zu schaffen und sich dann hier mit was ganz anderem konfrontiert sahen?
    Wie ist das mit den Frauen, die das eingigen aus purer Not, nicht weil sie diese Arbeit machen wollen,...
    Zum Artikel: «Sexarbeiterinnen brauchen mehr Rechte» | Zum Kommentar

  5. Rechte & Pflichten.

    von Angelo Rizzi um 16.04.2014 um 10:43Uhr

    Es wäre interessant zu erfahren von Frau Obrist, wie sie es denn mit der steuerlichen Deklaration ihres Einkommens hielt.

    Oder hat sie jeweils ihren Freiern ein Quittung ausgestellt, ordentlich Beiträge an AHV/IV, Arbeitslosenkasse einbezahlt, so wie dies in der Dienstleistungsbranche üblich ist?

    Ich denke, es geht wohl auf keine Kuhhaut, was da an unversteuertem Geld...
    Zum Artikel: «Sexarbeiterinnen brauchen mehr Rechte» | Zum Kommentar

  6. Erasmus Deckungsbeitrag.....

    von Jens um 16.04.2014 um 05:38Uhr

    War da vor der Abstimmung nicht noch die Forderung der EU zur Verdoppelung des Beitrages der Schweiz zum Programm......
    Mit der Abstimmung hat das Ganze sehr wenig zu tun, hier werden Sachen gekoppelt, welche rein finanziellen Ursprungs sind!!
    Zum Artikel: EU und Schweiz finden keinen Kompromiss | Zum Kommentar

  7. Ein grosses Lob!

    von Claude Wyler1 um 16.04.2014 um 01:56Uhr

    … wir schwatzen über unsere Kinder, übers Quartier, über das Leben… und nebenher werden die "kleinen" Velo-Reparaturen durchgeführt.
    Das was man im Quartierleben eben braucht!
    Super!
    Zum Artikel: Aus Liebe zum Schrauben | Zum Kommentar

  8. Zum Glück gibt es Babyfenster!

    von Andrea Mordasini um 15.04.2014 um 23:20Uhr

    Ich will und kann nicht urteilen über die Mutter, die ihr Baby ins Babyfenster gelegt hat. Zum Glück gibt es die Möglichkeit dieser Babyfenster! Nicht auszudenken, wo das Neugeborene sonst allenfalls gelandet und was mit ihm geschehen wäre. Ich hoffe einfach dass sich für den Säugling liebevolle Pflegeeltern finden lassen, wo es mit viel Liebe, Wärme, Nähe, Geborgenheit und Zuwendung aufwachsen...
    Zum Artikel: Neugeborenes in Babyfenster eines Berner Spitals gelegt | Zum Kommentar

  9. «Gemeinsinn», Herr Sommerhalder, ist in unserer Zeit ein ...

    von Grummel um 15.04.2014 um 22:54Uhr

    ... wahrhaft abgelutschter Begriff.

    Mag sein, dass Ihre Generation mit den Eltern einen «Generationenvertrag» geschlossen hat, der darauf hinausläuft, die Möglichkeit zu haben, für sich selbst das beste herauszuschlagen.

    Aber vor Ihren Eltern gab es ein, zwei, drei (...) Generationen, die dafür gesorgt haben, dass die Eltern Ihrer Generation das «Backup» sein...
    Zum Artikel: EU und Schweiz finden keinen Kompromiss | Zum Kommentar

  10. Eigentor

    von Sean Sommerhalder um 15.04.2014 um 21:57Uhr

    Wenns nur das ist, ist es verhältnismässig harmlos...

    Aber trotzdem, wir sind selber Schuld oder laut Claude Longchamp vor allem wir Jugendlichen.
    Zum Artikel: EU und Schweiz finden keinen Kompromiss | Zum Kommentar

  1. zwei drei Fragezeichen

    von Michèle Meyer um 16.04.2014 um 13:50Uhr

    Ich verstehe nicht, warum immer davon ausgegangen wird, dass SexarbeiterInnen in der Mehrheit Opfer sind, und dass sie durch ein Freierverbot "befreit" würden. Belegte Zahlen dazu gibt es nicht.
    Das Abdrängen in Untergrund, in die Illegalität ( denn das Verbot beträfe mit nichten nur die Freier, sondern auch die Vermieterinnen und schlussendlich die SexarbeiterInnen) ist bestimmt keine...
    Zum Artikel: «Sexarbeiterinnen brauchen mehr Rechte» | Zum Kommentar

  2. hafengärtnerei olé

    von m ita frey um 16.04.2014 um 13:43Uhr

    hafengärtnerei olé
    Zum Artikel: Der Wagenplatz darf bleiben | Zum Kommentar

  3. Parteipolitik anstelle Bürgerpolitik

    von Chriss Graf um 16.04.2014 um 13:05Uhr

    Unbegrenztes surfen über 3/4G können und wollen sich nicht nicht alle leisten.
    Viele mobile Internetverträgehaben eine Begrenzung von 1 bis ca. 2GB, danach wird das Internet lLngsam oder Teuer.
    Schade dass dieser Vorstoss parteipolitisch Bachab ging

    Zum Artikel: Regierung will kein kostenloses WLAN | Zum Kommentar

  4. Lieber Herr Krumm

    von Maya Eldorado um 16.04.2014 um 13:04Uhr

    Ich habe die Debatte mit Interesse verfolgt. Bei Ihrem Start-Statement befürchtete ich, dass es hier auch um das gegenseitige Ausspielen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer geht.
    Ihr letzter Beitrag zeigte mir aber deutlich, dass es um das gegenseitige Wahrnehmen und respektieren geht.

    Vor sehr vielen Jahren war ich mit meinen Vater im Tessin in den Tälern hinter Locarno am...
    Zum Artikel: «E-Bike-Fahrer sollten vorsichtiger fahren» | Zum Kommentar

  5. eine Frage bleibt:

    von Regina Rahmen um 16.04.2014 um 12:22Uhr

    Wozu eigentlich der ganze Aufwand?

    Zum Artikel: Kommissionen legen Gegenvorschlag vor | Zum Kommentar

  6. Guter Entscheid

    von Patrick Vögelin um 16.04.2014 um 12:17Uhr

    Offensichtlicht hat sich die Regierung doch für alternative Freiräume entschieden finde ich gut eines ist sicher die bürgerlichen werden jetzt ein Aufschrei starten und Skandal schreien wobei sie bewusst verdecken wollen dass es aber denen wirklich nur darum geht dass die Bodenspekulanten etwas verdienen wollen auf kosten der Kinder und denjenigen die diese Kultur nicht zahlen können.
    Zum Artikel: Der Wagenplatz darf bleiben | Zum Kommentar

  7. Freiwilligkeit - Zwang

    von Maya Eldorado um 16.04.2014 um 11:29Uhr

    Liebe Frau Obrist
    Ich nehme mal an, dass Sie das freiwillig, aus innerer Freude ohne Zwang machen.
    Wie ist es mit dem Frauen, die mit falschen Versprechungen hergelockt wurden, z.B., um in einer Bar zu schaffen und sich dann hier mit was ganz anderem konfrontiert sahen?
    Wie ist das mit den Frauen, die das eingigen aus purer Not, nicht weil sie diese Arbeit machen wollen,...
    Zum Artikel: «Sexarbeiterinnen brauchen mehr Rechte» | Zum Kommentar

  8. Rechte & Pflichten.

    von Angelo Rizzi um 16.04.2014 um 10:43Uhr

    Es wäre interessant zu erfahren von Frau Obrist, wie sie es denn mit der steuerlichen Deklaration ihres Einkommens hielt.

    Oder hat sie jeweils ihren Freiern ein Quittung ausgestellt, ordentlich Beiträge an AHV/IV, Arbeitslosenkasse einbezahlt, so wie dies in der Dienstleistungsbranche üblich ist?

    Ich denke, es geht wohl auf keine Kuhhaut, was da an unversteuertem Geld...
    Zum Artikel: «Sexarbeiterinnen brauchen mehr Rechte» | Zum Kommentar

  9. Sehr geehrter Herr Grummel

    von Walter Meier um 16.04.2014 um 10:22Uhr

    Ich hätte ein paar Fragen an Sie:
    Wer sind Sie? Ausser der Tatsache, dass Sie beinahe ausschliesslich negative Kommentare schreiben, weiss ich nur, dass Sie Ihren Namen nicht preis geben. Haben Sie etwas zu verbergen?
    Kennen Sie Herrn Sommerhalder? Wie begründen Sie die Annahme, er wolle es sich im Ausland kostenlos ein paar "coole" Monate gönnen?
    Glauben Sie wirklich, dass...
    Zum Artikel: EU und Schweiz finden keinen Kompromiss | Zum Kommentar

  10. "Long Term Evolution" - schon mal gehört, Herr Frehner?

    von Angelo Rizzi um 16.04.2014 um 09:38Uhr

    Bei Frehners Vorstössen ist Vorsicht geboten. Manche seiner Schnellschüsse grenzen an einen Aprilscherz, wie beispielsweise die Nominierung von Rutschmann als Regierungsrat.

    Desgleichen wieder die Forderung nach flächendeckendem WLAN für die ganze Stadt.

    Ich gehöre zwar nicht zu den Elektronik-Freaks, aber selbst mein einfaches Smartphone hat ein 3G-Mobilfunknetz, mit...
    Zum Artikel: Regierung will kein kostenloses WLAN | Zum Kommentar