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Wir leben wohl in den friedlichsten Zeiten, seit unsere Spezies existiert.
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Ganz nach dem Motto: Gewinne privatisieren, Schulden solidarisieren.
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Roland Stucki zu Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser
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Georg zu Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser
  1. Marcel Pfister

    am 25.08.2016, 11:11

    «Die EWR-Abstimmung hat mich zur SVP gebracht», sagt er. «Heute ist man doch froh, dass die Abstimmung so ausgegangen ist», ergänzt er. Falsch, Herr Nägelin. Die EWR-Abstimmung hat unserem Land geschadet. Als Ergebnis dieses Resultats musste die Schweiz mühsam eine ganze Serie von bilateralen Verträgen mit der EU aushandeln. Die Zeit und das Geld stehen in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Die Abstimmung wurde wie oft bei uns von einer Mehrheit einer Minderheit bestimmt. 52% der Stimmen i... mehr«Die EWR-Abstimmung hat mich zur SVP gebracht», sagt er. «Heute ist man doch froh, dass die Abstimmung so ausgegangen ist», ergänzt er. Falsch, Herr Nägelin. Die EWR-Abstimmung hat unserem Land geschadet. Als Ergebnis dieses Resultats musste die Schweiz mühsam eine ganze Serie von bilateralen Verträgen mit der EU aushandeln. Die Zeit und das Geld stehen in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Die Abstimmung wurde wie oft bei uns von einer Mehrheit einer Minderheit bestimmt. 52% der Stimmen ist eine Zufallsmehrheit - ob die nun vom Volk stammen oder in einem Parlament erfolgen. Ausserdem möchte ich nicht die SVP in unserer Kantonsregierung haben und auch nicht von Ihnen, Herr Nägelin, regiert werden. Schön, dass Sie nicht an den links/rechts Unsinn glauben - ich nämlich auch nicht. Aber da Sie nun mal in der SVP sind, erachte ich sie als "guilty by association".

    Zum Artikel: Der Wiederholungs-Kandidat der SVP | Zum Kommentar

  2. Sandro Monti

    am 25.08.2016, 11:01

    Vorweg: Normalerweise mag ich Knackebouls Kommentare ganz gut. Diesen finde ich aber alles andere als gelungen. Die pauschale Aussage, dass es "kein Medium" gebe, dass "die Jugend" bildet, kritisch denken lässt und deren Themen behandelt, finde ich schon mal fehlplatziert. Braucht es ein Medium, das dies alles tut? Ist es sinnvoll, dass sich ein Medium eine solche Aufgabe setzt? Ein Medium muss nicht "kritisch denken lassen", das sollte eine Kompetenz sein, die eine Person an einen Text, eine S... mehrVorweg: Normalerweise mag ich Knackebouls Kommentare ganz gut. Diesen finde ich aber alles andere als gelungen. Die pauschale Aussage, dass es "kein Medium" gebe, dass "die Jugend" bildet, kritisch denken lässt und deren Themen behandelt, finde ich schon mal fehlplatziert. Braucht es ein Medium, das dies alles tut? Ist es sinnvoll, dass sich ein Medium eine solche Aufgabe setzt? Ein Medium muss nicht "kritisch denken lassen", das sollte eine Kompetenz sein, die eine Person an einen Text, eine Sendung, eine Website, einen Artikel heranbringen soll. Und es gibt durchaus Orte, wo solche Kompetenzen erworben werden können: Schule, Familie, Vereine, Freundeskreise usw. Medien müssen nicht erziehen; das ist nicht ihre Aufgabe. Und verzeihe mir Knackeboul, aber watson, mit seinen etlichen (eher doofen) Quizzes, dem aus 9gag und tumblr zusammengesetzten Picdump, vermischt mit mehr oder weniger seriöser News aus der ganzen Welt, ist kaum ein Prototyp.

    Der Schluss, dass wir das Gesamtsystem überdenken müssen ("Man muss das ganze System, ich meine das Wirtschafts-, Polit-, Mediensystem, neu denken – und zwar vom Herz her") ist vielleicht nicht falsch, aber warum muss es jetzt in diesen Kommentar rein? Kann ein Kommentar zu Medien nicht einfach mal ein Artikel zu Medien sein, ohne dass gleich nach der Revolution geschrien wird?

    Zum Artikel: Warum Knackeboul nicht um Joiz trauert | Zum Kommentar

  3. Walter Frey

    am 25.08.2016, 10:03

    vielleicht könnte es interessieren, was heute in der la repubblica steht: nach dem erdbeben von l'aquila wurde den höchst gefährdeten gebieten der gegend 1milliarde euro gesprochen, auf die nicht oder nur von einem teil der gemeinden zugegriffen wurde. es gibt also auch verantwortliche. unser mitgefühl mit den menschen, die von der naturkatastrophe überrascht wurden, befreit uns nicht von der frage nach den menschlichen verantwotrlichkeiten.

    Zum Artikel: Italien bebt – und bewegt sich doch nicht | Zum Kommentar

  4. Daniel Lüscher

    am 25.08.2016, 09:50

    ganz nach dem Motto "Gewinne privatisieren, Schulden solidarisieren" .... Ich denke kein einziger Betreiber eines AKW's hat wirklich Rückstellungen für den Abbau vorgesehen!

    Zum Artikel: AKW soll doch vom Netz | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 25.08.2016, 08:56

    die symbolik spricht mich an!
    «durch dieses hohle gässlein wird man kommen»

    urbane deprivatisierung – respekt!
    habemus habitat

    Zum Artikel: Das Kleinbasel erhält eine neue Gasse | Zum Kommentar

  6. Martin Wyss

    am 25.08.2016, 08:55

    1. Wo sind die Interviews mit Burkaträgerinnen? Dürfen die vielleicht auch mal etwas sagen?

    2. Wo sind die die Burkaträgerinnen? Ich sehe ungefähr alle drei Wochen eine. Uhhh, ein wirklich dringliches gesellschaftliches Problem!

    3. Wenn Burka verbieten, dann aber auch die Entwicklung eines fortschrittlichen Islams fördern. An erster Stelle heisst das, die Ausbildung der Imame nicht Saudi Arabien überlassen.

    4. Das Phänomen wird - wie alles in Politik und Medien - masslos aufgeblasen. S... mehr1. Wo sind die Interviews mit Burkaträgerinnen? Dürfen die vielleicht auch mal etwas sagen?

    2. Wo sind die die Burkaträgerinnen? Ich sehe ungefähr alle drei Wochen eine. Uhhh, ein wirklich dringliches gesellschaftliches Problem!

    3. Wenn Burka verbieten, dann aber auch die Entwicklung eines fortschrittlichen Islams fördern. An erster Stelle heisst das, die Ausbildung der Imame nicht Saudi Arabien überlassen.

    4. Das Phänomen wird - wie alles in Politik und Medien - masslos aufgeblasen. Sorry, es gibt noch viel wichtigere Dinge zu regeln.

    Zum Artikel: Die Burka ist nicht das Problem | Zum Kommentar

  7. Gabriela Iseli

    am 24.08.2016, 22:46

    Was für ein seltsamer Artikel. Was hätte denn gemacht werden sollen. Alle Häuser in erdbebengefährdeten Regionen abbrechen? Die Hilfe vor Ort scheint jedenfalls professionell organisiert abzulaufen und dass auch zivile Helfer anpacken ist wohl nicht mehr als normal.

    Zum Artikel: Italien bebt – und bewegt sich doch nicht | Zum Kommentar

  8. Piet Westdijk

    am 24.08.2016, 20:08

    Danke für die bildhafte Einführung in das Schwingerfest. Wäre es auch noch möglich uns Ignoranten in die Regeln des Schwingens einzuführen? Gibt es Gewichtsklassen? Gibt es eine Dopingkontrolle? Wird vorher oder nachher gejodelt und Alphorn geblasen?

    Zum Artikel: Die Ruhe vor dem Sturm im Sägemehl | Zum Kommentar

  9. Georg

    am 24.08.2016, 09:48

    Grundrechte: Demonstrieren ja, demolieren nein.

    Zum Artikel: Linksautonome mobilisieren für Demo | Zum Kommentar

  10. dorsch

    am 24.08.2016, 09:38

    Ich hoffe, dass keine Demo stattfinden werde, denn man würde nur der SVP in die Hände spielen und für sie Wahlpropaganda machen. Dieser Partei sind alle Mittel recht. Ich hoffe es hat genügend gescheite und besonnene Menschen hinter der angeblichen geplanten Demonstration.

    Zum Artikel: Linksautonome mobilisieren für Demo | Zum Kommentar

  1. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 29.08.2016, 06:50

    Wahnsinn.
    Das Beispiel Sylt ist allerdings nicht gut gewählt, weil die Sanderosion auf Sylt eben nicht von Menschenhand gemacht ist, sondern eine Ursache in der Meeresströmung hat. Der Sand von dort landet dann in Dänemark an der Nordspitze von Fanø, wo der dann für den Schiffskanal nach Esbjerg wieder weggebaggert werden muss.

    Zum Artikel: Am Strand verrinnt der Sand | Zum Kommentar

  2. Realist

    am 29.08.2016, 05:57

    Sie stimmen schon allem zu, was ihnen die TaWo erzählt. NEIN, Herr Hürlimann hat UNrecht! Kopf einschalten!!!

    Zum Artikel: «Die Burka» als Kampfbegriff der Populisten | Zum Kommentar

  3. peter meier1

    am 29.08.2016, 05:52

    Erdbebensicher zu bauen ist immer nur Theorie. Jedes Erdbeben in jeder Erdbebenregion ist ein bisschen anders. Es kommt sehr auf den Untergrund an - ob Fels, Kies, Kalkfelsen, Schiefer. Ob ein Gebäude wirklich erdbebensicheres weiss man leider mit Garantie erst nach dem erfolgten Beben. Ein schweres Beben mit einer 7 aufm er Skala hätte in Kleinbasel ganz andere Folgen als in Grossbasel. Aber wirklich wissen oder sehen wollen wir das alle nicht.

    Zum Artikel: Von Katastrophe zu Katastrophe | Zum Kommentar

  4. peter meier1

    am 29.08.2016, 05:36

    Hallo Luca

    Das sind Räubergeschichten und ich glaube kein Wort. Vermutlich haben Sie sich aber der Ausweiskontrolle widersetzt und sind ausfällig geworden gegenüber den Beamten. Dann sind Sie aber selber Schuld.

    Zum Artikel: Keine Demo auf dem Barfi | Zum Kommentar

  5. peter meier1

    am 29.08.2016, 05:35

    @Padadinka und alle andern die sich bedrängt fühlen:
    Die Kantonspolizei Basel-Stadt erteilt Bewilligungen für Demonstrationen und Kundgebungen. Die Gesuche müssen in der Regel mindestens drei Wochen vor der geplanten Veranstaltung bei der Abteilung Verkehr der Kantonspolizei Basel-Stadt vorliegen.
    Die Demos und Kundgebungen der Chaoten in Basel-Stadt bringen aber Einschränkungen für die anderen Bewohner, da Tramverkehr behindert wird, es zu Sachbeschädigungen und Sprayereien etc. kommt. D... mehr@Padadinka und alle andern die sich bedrängt fühlen:
    Die Kantonspolizei Basel-Stadt erteilt Bewilligungen für Demonstrationen und Kundgebungen. Die Gesuche müssen in der Regel mindestens drei Wochen vor der geplanten Veranstaltung bei der Abteilung Verkehr der Kantonspolizei Basel-Stadt vorliegen.
    Die Demos und Kundgebungen der Chaoten in Basel-Stadt bringen aber Einschränkungen für die anderen Bewohner, da Tramverkehr behindert wird, es zu Sachbeschädigungen und Sprayereien etc. kommt. Der Auslöser dieser Demo war ja der Saubannerzug www.20min.ch/schweiz/basel/story/11207055- ich erinnere: 2 Verletzte Polizisten und 350'000 CHF Sachschaden !

    Zum Artikel: Keine Demo auf dem Barfi | Zum Kommentar

  6. Briri

    am 29.08.2016, 01:40

    ja! das finde ich auch! Und abgesehen davon, sollten wir die CL abwarten, denn da reichen 20 Minuten Power kaum aus um zu gewinnen!

    Zum Artikel: Ein Königreich für mehr Spannung | Zum Kommentar

  7. M Cesna

    am 29.08.2016, 01:23

    Bei Herrn Erdogan bin ich mir nicht so sicher, ob er den IS nicht doch heimlich liebt!

    Zum Artikel: Warum jetzt eine Offensive in Syrien | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 29.08.2016, 01:22

    Der nächste Spieler da im "Sandkasten Syrien"!
    Eigentlich hätten seine Panzer da nix zu suchen, aber Krieg scheint irgendwie glücklich oder zufrieden zu machen!

    Zum Artikel: Warum jetzt eine Offensive in Syrien | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 29.08.2016, 01:12

    In der Schweiz galt das Bankgeheimnis als erdbebensicher, in Italien halt so eine gewisse Grosfirma, früher einmal das Bunga-Bunga, tja, aber mit den auch neueren Gebäuden scheint das so eine schwierige Sache zu sein.....

    Zum Artikel: Von Katastrophe zu Katastrophe | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 29.08.2016, 00:50

    Mich interessiert mehr, was in den Köpfen, nicht um oder auf den Köpfen ist.
    Ich halte den Inhalt für wichtiger.

    Achtung: Nadelstreifenanzug ist noch viel gefährlicher als jeder Tschador o.ä.!!
    So ein Typ kann einem den Arbeitsplatz kosten!

    Zum Artikel: «Die Burka» als Kampfbegriff der Populisten | Zum Kommentar