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Ich finde das Beobachten von Leuten und der Umgebung höchst interessant. Leider haben wir für solche banalen Dinge des Lebens zu wenig Zeit
Mr_jinx zu Ich! Will! Langeweile! – und zwar sofort
Arsenal war einfach zwei Klassen besser.
Georg zu Der FCB verliert gegen Arsenal 0:2 und ist damit noch gut bedient
Ich wundere mich darüber, wie vehement sich hier Musiker anblöken und sich gegenseitig abwerten - dies alles nur wegen der bescheidenen Fördergelder und Preise, die in der Schweiz ausgeschüttet werden.
Jakob Künzel zu «Nutzniesser verabscheuen Nestbeschmutzer» – Tom Fischer antwortet Knackeboul in der Affäre Sophie Hunger
Das Pokerface von so manchem Politiker würde ich durchaus auch als eine Art Verhüllung ansehen, oft noch mit klar betrügerischer Absicht, was bei dem textilen Modell nun ja wohl nicht unterstellt werden kann.
M Cesna zu Nationalrat spricht sich für Burkaverbot aus
  1. Wahrsager

    am 27.09.2016, 08:06

    Warum finden seit Jahrzehnten die immer wiederselben Stars, Promis und Moderatoren in den Medient statt? Weil die mutlose Schweiz Angst vor Konkurrenz und der Zukunft neuer Ideen hat. Aber die Entwicklung wird den Mutigen Recht geben.

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  2. Simon Aeberhard

    am 26.09.2016, 22:19

    So, Kinder, jetzt beruhigt euch mal und seid lieb zueinander. ;-) Eigentlich sitzt ihr ja alle im gleichen Boot und könnt euch einen internen Zwist nicht erlauben. Wird sonst alles auf Kosten der Kultur gehen.

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  3. Markus Schöpfer

    am 26.09.2016, 20:56

    Ich lebe nicht in der Musikwelt, aber mit Bestimmtheit kann man nicht sagen, dass Sophie Hunger diesen Preis nicht verdient hat. In der Literatur werden Preise vergeben, im Film und Fernsehen, und natürlich in der Musik. Dies geschieht jedoch immer in einem begrenzten Universum, namens Schweiz oder im deutschsprachigen Raum. Man muss nur nach Frankreich schauen, und findet dort ein viel grösseres und abwechslungsreicheres Angebot in all den genannten Sparten. Von den USA ganz zu schweigen.
    Ab... mehrIch lebe nicht in der Musikwelt, aber mit Bestimmtheit kann man nicht sagen, dass Sophie Hunger diesen Preis nicht verdient hat. In der Literatur werden Preise vergeben, im Film und Fernsehen, und natürlich in der Musik. Dies geschieht jedoch immer in einem begrenzten Universum, namens Schweiz oder im deutschsprachigen Raum. Man muss nur nach Frankreich schauen, und findet dort ein viel grösseres und abwechslungsreicheres Angebot in all den genannten Sparten. Von den USA ganz zu schweigen.
    Aber das kann doch nicht bedeuten, dass man deswegen hier darauf verzichten soll. Die Schweiz ist in allen Bereichen ein limitiertes Territorium, aber das soll nicht heissen, dass es in der Schweiz keine Kultur geben soll. Dass vieles davon Mainstream ist, ist klar, aber das ist überall so. Weil es den Mainstream gibt, gibt es die Gegenseite, wie zum Beispiel Heavy Metall. Das eine macht ohne das andere keinen Sinn, oder es verliert an Bedeutung.
    Ich höre vor allem Jazz, und auch in diesem Bereich gibt es viele Talente in der Schweiz, aber natürlich können nur wenige (vielleicht eine Irene Schweizer) mit den internationalen Grössen mithalten. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass junge Talente in ihren Sparten gefördert werden, und so ihr Talent entwickeln können.

    Genau so ist es im Sport. Wo wäre ein Shaqiri ohne den FCB, oder ein Xhaka. Wo wäre der FCB ohne Gigi Oeri? Wo wäre der FCB ohne Superleage?

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  4. Standbye

    am 26.09.2016, 19:05

    musikergezänk...: fremdschäm ...subventionenbashing...: gähn... heavy metal:...mmpfff

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 26.09.2016, 18:56

    «reichtum schützt nicht vor talent»
    volxmund

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  6. Marlon Willaredt

    am 26.09.2016, 18:48

    Knackeboul kommt meiner Meinung nach, nie an das heran was Tom G Warrior mit Celtic Frost und jetzt mit Triptykon geschafft hat.
    Triptykon waren absolut genial am Wacken 2016. Swiss Metal are the Best.

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  7. Johann Donner

    am 26.09.2016, 18:46

    Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung. -Marquius de Sade

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  8. David Klein

    am 26.09.2016, 16:54

    Alles klar. Nach dieser kurzen Werbeunterbrechung wieder zurück zum Musikpreis.

    Ob Sophie Hunger den Preis verdient hat ist unerheblich, da subjektiv. Grundsätzlich sollten Künstler, deren Eltern die Karriere ihrer wohlstandsgesättigten Sprösslinge selbst finanzieren könnten, keine Steuergelder erhalten.

    Genausowenig sollte die Milliardärin Beatrice Oeri vom Staat 60’000 Franken für ihr zweites Wohnzimmer, den Basler Jazzclub «Birds Eye» bekommen. Diese Extravaganz (jährliches De... mehrAlles klar. Nach dieser kurzen Werbeunterbrechung wieder zurück zum Musikpreis.

    Ob Sophie Hunger den Preis verdient hat ist unerheblich, da subjektiv. Grundsätzlich sollten Künstler, deren Eltern die Karriere ihrer wohlstandsgesättigten Sprösslinge selbst finanzieren könnten, keine Steuergelder erhalten.

    Genausowenig sollte die Milliardärin Beatrice Oeri vom Staat 60’000 Franken für ihr zweites Wohnzimmer, den Basler Jazzclub «Birds Eye» bekommen. Diese Extravaganz (jährliches Defizit: 600’000 Franken) könnte Oeri sich locker aus der Portokasse leisten, ohne den Steuerzahler zu bemühen.

    Wenn, wie beim Grand Prix Musik 2015, mit Suisa-Präsident Xavier Dayer, Cathy van Eck und Graziella Contratto, Experte, Nominierte und Jurypräsidentin aus der Hochschule der Künste Bern (HKB) kommen, ist das sogar für die winzige Schweiz, wo jeder jeden kennt und keine Krähe der anderen ein Federchen zerzaust, geschweige denn ein Auge aushackt, ein Spürchen zu eng.

    Den (im Grunde völlig logischen) Lösungsansatz findet man hier:

    etwasanderekritik.wordpress.com/2016/09/22/geldsegen-fuer-guenstlinge/

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  9. Redaktionsmitglied

    Michel Schultheiss

    am 24.09.2016, 11:41

    Lieber Herr Meury
    Das Liefern von Inhalten wird den Kandidierenden keineswegs zum Vorwurf gemacht. Es geht mehr um das, was ein mir bekannter Schuldidaktiker stets als Schrotflinten-Antworten bezeichnet: Schreibt ein Schüler bei einer konkreten Prüfungsfrage sicherheitshalber einfach mal über mehrere Seiten hinweg alles auf, was im Unterricht behandelt wurde, so mag das zwar aufzeigen, dass er viel gebüffelt hat, doch die eigentlichen Antworten gehen dabei unter. Übertragen auf die Wahlkamp... mehrLieber Herr Meury
    Das Liefern von Inhalten wird den Kandidierenden keineswegs zum Vorwurf gemacht. Es geht mehr um das, was ein mir bekannter Schuldidaktiker stets als Schrotflinten-Antworten bezeichnet: Schreibt ein Schüler bei einer konkreten Prüfungsfrage sicherheitshalber einfach mal über mehrere Seiten hinweg alles auf, was im Unterricht behandelt wurde, so mag das zwar aufzeigen, dass er viel gebüffelt hat, doch die eigentlichen Antworten gehen dabei unter. Übertragen auf die Wahlkampfveranstaltung: Mit der von ihnen gewählten Grundlage des Sorgenbarometers hätten die Kandidierenden die Möglichkeit gehabt, ziemlich gezielt (also weder mit «Häppchenkultur» noch mit überbordenden Vorträgen) auf einen kurzen, aber nahrhaften Fragenkatalog zu antworten.

    Zum Artikel: Rot-grüner Wahlkampf: Bissig, aber langatmig | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 24.09.2016, 10:25

    Der Gewerbeverband hat eine Gefälligkeitsstudie in Auftrag gegeben und wird darin in seinem Kampf gegen die Ausdehnung von Wohnzonen bestätigt. Alles andere wäre verwunderlich gewesen. Hätte die Studie das Gegenteil behauptet, wäre sie logischerweise nicht veröffentlicht worden. Da die Stadtfläche klein und begrenzt ist, sind Verteilerkämpfe unvermeidbar. Die vorgelegte Gesamtschau aber kränkelt. Sie bezieht ihre Sicht lediglich auf das engbegrenzte Kantonsgebiet. Jenseits der Kantonsgr... mehrDer Gewerbeverband hat eine Gefälligkeitsstudie in Auftrag gegeben und wird darin in seinem Kampf gegen die Ausdehnung von Wohnzonen bestätigt. Alles andere wäre verwunderlich gewesen. Hätte die Studie das Gegenteil behauptet, wäre sie logischerweise nicht veröffentlicht worden. Da die Stadtfläche klein und begrenzt ist, sind Verteilerkämpfe unvermeidbar. Die vorgelegte Gesamtschau aber kränkelt. Sie bezieht ihre Sicht lediglich auf das engbegrenzte Kantonsgebiet. Jenseits der Kantonsgrenze hört die Welt offensichtlich auf. Da ist nichts mehr. Das ist absurd. Eine Gesamtsicht müsste sich auf die Region beziehen. Würde man hier grosszügiger denken, wären die Möglichkeiten fast unerschöpflich. Bereits in unmittelbarer Stadtnähe finden sich zahlreiche Entwicklungsgebiete mit optimalen Arealen in unterschiedlicher Grösse. Alle sind sie bestens erschlossen. Ich erinnere: Birsfelder Hafenareal (z.Zt. schlecht genutzt), inkl. neu: ehemalige Staatsgrube der Stadt Basel am Rande des Birsfelder Industrieareals, «Salina Raurica» in Pratteln, ehemaliges ABB-Areal in Münchenstein, «Aesch-Nord», Bachgraben-Areal in Allschwil, Walzwerk in Münchenstein, usw. Alles bestens erschlossene Industrie- und Gewerbeareale. Also, wo liegt das Problem? Es ist vermutlich sinnvoller auf dem äusserst wertvollen Stadtboden Wohnungen zu realisieren, auch wertschöpfender. Es gibt wenig Argumente wieso Gewerbegebiete, mit den entsprechenden Immissionen und Verkehrsaufkommen, auf städtischen Arealen geplant werden müssen. Am Stadtrand und nahe der notwendigen Autobahnanschlüssen sind Gewerbegebiete logistisch sinnvoller platziert.

    Es scheint eine Zwängerei des Basler Gewerbeverbandes zu sein Gewerbeflächen mitten in der Stadt zu verteidigen, um damit Wohungsprojekte zu verhindern. Die Stadtentwicklung wird weiter fortschreiten und Veränderungen sind an der Tagesordnung. Dabei ist zukünftig klar: Industrieproduktionen gehören nicht mehr in die Stadt.

    Zum Artikel: Studie zu Gewerbeflächen in Basel | Zum Kommentar

  1. pfefferstreuer

    am 29.09.2016, 22:36

    ach so sie tragen schnauz- es ist dunkel und mann sieht ihn nicht.
    schrecklich, der sultan, hat da eine eigendynamik und alle sehen zu..
    kennen wir doch... wir haben es nicht gewusst....

    Zum Artikel: Erdogan will Ausnahmezustand verlängern | Zum Kommentar

  2. pfefferstreuer

    am 29.09.2016, 22:30

    wenn jeder milionär jedem sozialhilfebezüger pro monat beschenkt mit
    100 stutz, sind alle glüklich...

    Zum Artikel: Hier wohnen die meisten Millionäre | Zum Kommentar

  3. Kol Simcha

    am 29.09.2016, 22:20

    Ich glaube, Bjarnasson kann beim nächsten Heimspiel neunzig Minuten mit dem E-Bike um den Platz radeln und bekommt hier immer noch die 4,5.

    Und Urs Fischer liess sich möglicherweise von der Taktik der "Baltimore Colts" inspirieren: Die haben seit 1971 auch nie mehr den "Super Bowl" gewonnen.

    "Das isch Züri".

    Zum Artikel: «Basel hinterliess entgeisterten Eindruck» | Zum Kommentar

  4. M Cesna

    am 29.09.2016, 21:28

    Man könnte es auch kürzer machen mit einem Verkehrsschild:
    "Lass all deine Piepen hier und verpiss dich!"

    So ähnlich wird nämlich der Basler Besucher diese Form der "Einladung" verstehen.

    P.S.: In Konstanz kann man die Kiste über 24 Stunden für 18 Euros im hellen netten gedeckten Parkhaus an zentralster Lage al Lago stehen lassen.

    Da der Link:

    www.lago-konstanz.de/de/parkhaus.html

    Da kommt man wieder!

    Zum Artikel: Basel lanciert Kombi-Ticket für Parken und ÖV | Zum Kommentar

  5. bueri

    am 29.09.2016, 20:40

    FCB aktuell: ein Nobel-Gehöft mit edlen Rennpferden, dirigiert von einem einfachen Kuhbauern. Einfach 'nur' Meister werden: das kanns nicht sein! Welcher Spieler hat sich individuell verbessert unter UFI? Und welcher Spieler wird sich in einigen Jahren noch positiv an diese Zeit mit UFI zurückerinnern?

    Zum Artikel: «Basel hinterliess entgeisterten Eindruck» | Zum Kommentar

  6. peter meier1

    am 29.09.2016, 20:38

    Herr Boesiger - sie irren sich ! Parkieren in der blauen Zone ist auch Nachts und am Wochenende nicht unlimitiert und schon gar nicht kostenlos. Einmal Abendessen gehen und 3 Stunden Blaue Zone an der Claramatte kostet über 10 CHF.

    Zum Artikel: Basel lanciert Kombi-Ticket für Parken und ÖV | Zum Kommentar

  7. M Cesna

    am 29.09.2016, 20:08

    Müsste man sich nur noch überlegen, wofür man die braucht!
    - Mehr Pauschalbesteuerte helfen der UBS, wenn sie ihr Geld mitbringen.
    - Mehr Müllmänner machen die Dreckarbeit, die ein echter Schweizer sicher NIE machen würde.
    - Mehr 200%-Ausgebildete können das, was im Schweizer Bildungssystem überhaupt nicht oder zuwenig ausgebildet wird, weil zu teuer.
    - Mehr Mittelmässige sind auch bereit, zu einem geringeren Lohn als der Einheimische zu arbeiten.
    - Mehr Prostituierte können auch mehr ... mehrMüsste man sich nur noch überlegen, wofür man die braucht!
    - Mehr Pauschalbesteuerte helfen der UBS, wenn sie ihr Geld mitbringen.
    - Mehr Müllmänner machen die Dreckarbeit, die ein echter Schweizer sicher NIE machen würde.
    - Mehr 200%-Ausgebildete können das, was im Schweizer Bildungssystem überhaupt nicht oder zuwenig ausgebildet wird, weil zu teuer.
    - Mehr Mittelmässige sind auch bereit, zu einem geringeren Lohn als der Einheimische zu arbeiten.
    - Mehr Prostituierte können auch mehr Schweizer Männer beglücken.
    - Mehr Ärzte können zwar gute Medizin, können sich aber eher auf Englisch, Hochdeutsch oder einer anderen üblichen Fremdsprach verständigen, aber sicher nicht Hinterbündnerisch oder Ost-Züridütsch.
    - Mehr Spargelstecher können gute harte Landwirtschaftsarbeit, die kein Eidgenosse je machen würde.

    Was man da wohl genau will?
    Die Wahrheit erzählt uns aber wohl keiner.

    Zum Artikel: Schneider-Amman will höhere Kontingente | Zum Kommentar

  8. Roberto Lopez

    am 29.09.2016, 19:56

    Hochachtung vor dem Bruno Manser Fonds! Und vielen Dank an die TaWo für diesen ausgezeichneten Artikel. Er zeigt wieder mal exemplarisch, wie tief verstrickt unser Land in die grauenhaftesten Machenschaften ist. Ich wünsche dem Manser Fonds viel Kraft und Durchhaltevermögen im Kampf gegen Profitgier, Korruption und rücksichtsloser Zerstörung.

    Zum Artikel: Bruno Manser Fonds geht auf DiCaprio los | Zum Kommentar

  9. Kol Simcha

    am 29.09.2016, 19:36

    Da freut sich das eingeheiratete "Unternehmerherz":

    Kaum dass das Parlament die Verfassung gebrochen hat, dreht er schon wieder an den Stellschrauben.

    Aber was ist schon die Verfassung: Nur ein Vertrag mit dem Volk der etwa soviel Wert ist, wie einer mit UPC-Cablecom (oder dem Occasions-Händler um die Ecke).

    Zum Artikel: Schneider-Amman will höhere Kontingente | Zum Kommentar

  10. Alex Joester

    am 29.09.2016, 19:33

    Sorry - ich mag Urs Fischer. Aber ich hoffe, dass sein Vertrag beim FCB nicht verlängert wird.

    Zum Artikel: «Basel hinterliess entgeisterten Eindruck» | Zum Kommentar