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Das Kornhüsli war die seltene Ausnahme einer Quartierbeiz, in welcher Stil, Preis und Qualität perfekt zusammengetroffen waren. Grossen Dank an die Mangolds und alles Gute!
H J Martens zu Mit dem Abgang der Kornhüsli-Wirte endet eine Beizen-Ära
Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir um meinen Vater gebangt haben.
Tosca Martino zu 30 Jahre danach: Die Heysel-Katastrophe und ihre Aufarbeitung
Ein wunderbares Beispiel für die Nachteile der direkten Demokratie.
Piet Westdijk zu Das Stimmvolk wird umsonst wegen Unterflurcontainern zur Urne gebeten
  1. Thommen_63

    am 29.05.2015, 20:18

    Es sollte aufgehört werden, immer nur von Tätern zu schreiben! Frauen gehören da auch hinein! Als Schwuler weiss ich, dass es auch sexuell motivierte Taten gibt, die sich nicht in sexuellen Übergriffen manifestieren! Sollten Frauen auch wissen!

    Zum Artikel: Erneut mehr Kindesmisshandlungen erfasst | Zum Kommentar

  2. H J Martens

    am 29.05.2015, 15:51

    Wo ist die Ungerechtigkeit, wenn sich Herr&Frau Schweizer marktkonform verhalten? Das tut jede Firma, weil sie sonst ganz einfach untergeht.
    Ihr Votum @Druide riecht streng nach Sozialneid, sorry.

    Mir stinkt diese unreflektierte moralische Entrüstung über den Einkaufstourismus. Den gab es immer, nur ist er gerade extrem geworden.

    Nur um die Verhältnisse zu beachten:
    Wenn im HF-Trading im Millisekundentakt Millionen und Milliarden im Kreis herum geschoben werden, um kleinste Gewinne an ... mehrWo ist die Ungerechtigkeit, wenn sich Herr&Frau Schweizer marktkonform verhalten? Das tut jede Firma, weil sie sonst ganz einfach untergeht.
    Ihr Votum @Druide riecht streng nach Sozialneid, sorry.

    Mir stinkt diese unreflektierte moralische Entrüstung über den Einkaufstourismus. Den gab es immer, nur ist er gerade extrem geworden.

    Nur um die Verhältnisse zu beachten:
    Wenn im HF-Trading im Millisekundentakt Millionen und Milliarden im Kreis herum geschoben werden, um kleinste Gewinne an den weltweit verteilten Börsen zu realisieren, läuft der Einkaufstourismus nach genau dem gleichen Prinzip ab, nur mit Devisen statt mit Gurken.

    Der Unterschied: Das HF-Trading hat sehr viel schwerere Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

    Mein Rezept: Halt endlich den Kapitalismus abschaffen. Dumm nur, dass wir letztlich alle davon leben.

    Um also Ihrer

    Zum Artikel: Duschgel und Restaurantbesuch auf Platz 1 | Zum Kommentar

  3. H J Martens

    am 29.05.2015, 15:33

    Das Kornhüsli war die seltene Ausnahme einer Quartierbeiz, in welcher Stil, Preis und Qualität perfekt zusammengetroffen waren.
    Grossen Dank an die Mangolds und alles Gute!

    Schön ware es, wenn diese Kultur weitergeführt werden könnte.

    Zum Artikel: Das «Kornhüsli» sucht nach einem neuen Wirt | Zum Kommentar

  4. Bajass d Amour

    am 29.05.2015, 15:07

    An diesem Abend, ich war da gerade mal 9 Jahre alt, verabschiedeten sich die Eltern in den Ausgang. Mir wurde ein absolutes Fernsehverbot auferlegt. An das ich mich natürlich nicht zu halten gedachte. Und so wurde mein erster Fussballabend alleine vor der Glotze zu einem Horrortrip der ganz eigenen Art.

    Zum Artikel: 30 Jahre danach: Die Heysel-Katastrophe und ihre Aufarbeitung | Zum Kommentar

  5. Tosca Martino

    am 29.05.2015, 14:43

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir um meinen Vater gebangt haben..

    Zum Artikel: 30 Jahre danach: Die Heysel-Katastrophe und ihre Aufarbeitung | Zum Kommentar

  6. Bärbeiß

    am 28.05.2015, 20:28

    Falsch, Westdijk: Hier ist es nicht die «direkte Demokratie», sondern es sind einfach die inkompetenten Politiker, die aus reinem Eigeninteresse uns alle zum Besten halten.

    Und man kann sie ja nicht mal abwählen, weil die Nomination für's Amt dieser Damen und Herren genau so intransparent zu stande kommt, wie die ihre politischen Entscheide treffen.

    Es ist also nicht die «direkte Demokratie», sondern das was die daraus gemacht haben.

    Zum Artikel: Unterflurcontainer-Abstimmung für die Katz | Zum Kommentar

  7. Piet Westdijk

    am 28.05.2015, 19:57

    Ein wunderbares Beispiel für die Nachteile der direkten Demokratie. Ich habe schon abgestimmt, war dafür, fühle mich beim Lesen des Artikels aber für dumm verkauft. Warum müssen solche komplexe Themen in ein Schwarz-weiss-Schema der Abstimmung gedrückt werden?

    Zum Artikel: Unterflurcontainer-Abstimmung für die Katz | Zum Kommentar

  8. Miss St. Johann

    am 28.05.2015, 18:09
  9. Esther

    am 28.05.2015, 18:03

    Ästhetik des Absurden - selten passt die Geschichte einer Abstimmung besser zu ihrem Gegenstand.

    Zum Artikel: Unterflurcontainer-Abstimmung für die Katz | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 28.05.2015, 17:48

    Die Initiative der SP Baselland ist zwar ehrenwert und sicherlich gutgemeint. Aber wenig lösungsorientiert, wenn man bedenkt, dass es im Kanton Baselland durchaus Entwicklungsgebiete für Wohnungsbau im grossen Umfang gibt, dass es aber gerade die PolitikerInnen und die Verwaltung sind, welche wenig zielstrebig vorwärts machen.

    Nehmen wir als altbekanntes Beispiel das Gebiet «Salina Raurica». Ein grosses, potentielles und bestens erschlossenes Wohnbaugebiet, welches direkt an das Gebiet de... mehrDie Initiative der SP Baselland ist zwar ehrenwert und sicherlich gutgemeint. Aber wenig lösungsorientiert, wenn man bedenkt, dass es im Kanton Baselland durchaus Entwicklungsgebiete für Wohnungsbau im grossen Umfang gibt, dass es aber gerade die PolitikerInnen und die Verwaltung sind, welche wenig zielstrebig vorwärts machen.

    Nehmen wir als altbekanntes Beispiel das Gebiet «Salina Raurica». Ein grosses, potentielles und bestens erschlossenes Wohnbaugebiet, welches direkt an das Gebiet der Pratteler «Längi» anschliesst und Wohnungen im grossen Umfang zur Verfügung stellen könnte. Seit über 14 Jahren wir hier geplant und die Sache kommt nicht vom Fleck. Es läge also an der Politik der Verwaltung Beine zu machen. Die hier abgebildeten PolitikerInnen (siehe Foto des Beitrages von Lucas Huber) müssten in diesem Sinne lediglich ihre Hausaufgaben machen und Druck ausüben und darauf bedacht sein, dass es hier vorwärts geht.

    Das Gleiche gilt für das bereits mehrfach genannte Hafengebiet von Birsfelden. Der Gemeinderat von Birsfelden will zwar aktuell der Bevölkerung ein Stadtentwicklungskonzept beliebt machen, aber das Hafenareal wird dabei für die zukünftige Planung tunlichst ausgeklammert. Das sein das Hoheitsgebiet des Kantons und dieser sein an einer Neu-, oder zumindest gemischten Nutzung, des Hafens als Wohngebiet nicht interessiert. Dies obwohl eines der attraktivsten Gebiete am Rhein - das ehemalige Jowo-Areal - demnächst frei wird, weil die Migros-Tochter (Grossbäckerei) 2017 nach Münchenstein zieht und das Areal anderweitig genutzt werden kann. Da spätestens 2020 der Pachtvertrag mit der Migros ausläuft, müsste die Politik handeln und den Schweizerischen Rheinhäfen das Mandat zur weiteren Verpachtung dieser wertvollen Rheinufer-Zone entziehen. Der Ball liegt also wiederum bei der Politik und damit bei dem amtierenden LandrätInnen (siehe Foto).

    Diese Initiative ist gut für das Wohlfühlambiente des Stimmvolkes (man hat dann das Gefühl, etwas gegen die Wohungsknappheit getan zu haben), aber nützen wird die Initiative, so sie dann im Jahre X angenommen würde, nichts.

    Ich würde daher pragmatischer agieren und mit Vorstössen aller Art die bürgerliche Regierung in Zugzwang zu bringen und der Verwaltung "Feuer unter dem Arsch zu machen". Mit schönen Worten und netten Forderungen wird der Wohnungsnot definitiv nicht der Garaus gemacht.

    Der Kanton Baselland hat es noch nicht richtig kapiert: Seine Chancen liegen in der Zuwanderung. Die Zahlen zeigen der Kanton Baselland wächst. Die Bevölkerung ist 2014 so stark gewachsen wie seit Jahren nicht mehr. 282'651 leben im Kanton und es werden mehr werden. Vor allem die Zuwanderung von AusländerInnen und die höheren Geburtenraten der Ausländerinnen treiben diese Zahlen nach oben. Das ist eine Chance. Das müssten die BaselbieterInnen kapieren und entsprechend aktiv Wohnraum zur Verfügung stellen, respektive eine offensive Wohnraumpolitik betreiben.

    Deshalb gilt: Runter von der Planungsbremse. Neue Wohnungen braucht das Land, aber subito!

    Zum Artikel: SP BL will der Wohnungsnot den Garaus machen | Zum Kommentar

  1. Verifiziert

    Matthias Scheurer

    am 30.05.2015, 01:40

    Liebe Leute, halten wir doch bitte fest:
    1. Wessels ist nicht gegen seine eigene Vorlage, sondern gegen das, was die bürgerliche Mehrheit im Grossen Rat daraus machte.
    2. Die Vorlage der Regierung war gut, und es brauchte weiss Gott keine unnötige Partei wie die BDP, um der Regierung "die Augen zu öffnen".
    3. Es bleibt jetzt zu hoffen, dass die Basler StimmbürgerInnen - unabhängig davon, wie sie diesmal abstimmen - wissen, wie viel politische Dummheit hier im Spiel war und wo die Dummköpfe... mehrLiebe Leute, halten wir doch bitte fest:
    1. Wessels ist nicht gegen seine eigene Vorlage, sondern gegen das, was die bürgerliche Mehrheit im Grossen Rat daraus machte.
    2. Die Vorlage der Regierung war gut, und es brauchte weiss Gott keine unnötige Partei wie die BDP, um der Regierung "die Augen zu öffnen".
    3. Es bleibt jetzt zu hoffen, dass die Basler StimmbürgerInnen - unabhängig davon, wie sie diesmal abstimmen - wissen, wie viel politische Dummheit hier im Spiel war und wo die Dummköpfe zu suchen sind.
    Und zum Schluss: Ich stimme am 14. Juni Ja, weil ich für Unterflurcontainer bin - das ist jetzt vielleicht ein bisschen naiv, aber sicher nicht dumm!

    Zum Artikel: Unterflurcontainer-Abstimmung für die Katz | Zum Kommentar

  2. Bajass d Amour

    am 30.05.2015, 01:08

    @Josef Meyer

    Der nette Herr Gegenkandidat ist ein Vasalle der USA. Jordanien, militärische Allianz und so. Die WM 2018 findet in Russland statt. Und eine Reise ins kommunistische Herz der Finsternis ist für einen aufrichtigen US-Amerikaner noch immer Grund den Teufel mit dem Belzebube zu bekämpfen. Sepp Blatter vs einen weiteren fragwürdigen, da fundamental-islamisch geprägten Gegenkandidaten aka Hoffnung der Amerikaner, dem Putin auf die 10 zu treten? Islamismus in der FIFA? So böse ist ... mehr@Josef Meyer

    Der nette Herr Gegenkandidat ist ein Vasalle der USA. Jordanien, militärische Allianz und so. Die WM 2018 findet in Russland statt. Und eine Reise ins kommunistische Herz der Finsternis ist für einen aufrichtigen US-Amerikaner noch immer Grund den Teufel mit dem Belzebube zu bekämpfen. Sepp Blatter vs einen weiteren fragwürdigen, da fundamental-islamisch geprägten Gegenkandidaten aka Hoffnung der Amerikaner, dem Putin auf die 10 zu treten? Islamismus in der FIFA? So böse ist der Sepp dann doch nicht.

    Zum Artikel: Sepp Blatter bleibt Präsident | Zum Kommentar

  3. Peter Epstein

    am 30.05.2015, 00:52
  4. Josef Meyer

    am 30.05.2015, 00:39

    Kein Thema zu dumm um seinen hemmungslosen Anti-Amerikanismus frei Laufen zu lassen. Ich bin auch nicht überzeugt, dass al-Hussein so viel Besseres gebracht hätte. Aber Blatter implizit als Kämpfer der Freiheitsliebenden gegen die Bösen Ami-iperialisten darzustellen ist dann doch ein bisschen weit hergeholt.

    Zum Artikel: Sepp Blatter bleibt Präsident | Zum Kommentar

  5. Andrea Mordasini

    am 30.05.2015, 00:17

    Mich, eine zweifache Mutter, machen solche Berichte enorm wütend, betroffen und traurig! Was sind das bloss für Menschen, die Gewalt an Kindern gutheissen, befürworten und leider sogar an ihnen ausüben? Gewalt war und ist nie eine gute Lösung und erzeugt bloss Gegengewalt und Angst. Wehr-, hilf- und schutzlosen Kindern Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) anzutun, ist extrem feige, schäbig, armselig und eine Charakterschwäche und gehört endlich verboten und noch härter bestraft! Bela... mehrMich, eine zweifache Mutter, machen solche Berichte enorm wütend, betroffen und traurig! Was sind das bloss für Menschen, die Gewalt an Kindern gutheissen, befürworten und leider sogar an ihnen ausüben? Gewalt war und ist nie eine gute Lösung und erzeugt bloss Gegengewalt und Angst. Wehr-, hilf- und schutzlosen Kindern Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) anzutun, ist extrem feige, schäbig, armselig und eine Charakterschwäche und gehört endlich verboten und noch härter bestraft! Belangt werden sollten aber auch all jene, die trotz Ahnung bzw gar Kenntnis von Misshandlungen und Übergriffen lieber tatenlos und feige weg- bzw hinschauen, statt rechtzeitig einzuschreiten – und zwar wegen unterlassener Hilfeleistung! Ich würde mir zeitlebens die grössten und schlimmsten Vorwürfe machen, hätte ich einem Kind in Not trotz Verdacht/Kenntnis nicht frühzeitig geholfen! Mangelnde Zivilcourage, Gleichgültigkeit, Egoismus des Umfelds machen Übergriffe und Missbräuche erst recht möglich. Es darf und kann doch einfach nicht sein, dass Erwachsene per Gesetz immer noch besser geschützt sind als die Jüngsten dieser Gesellschaft! Da muss sich endlich was ändern zu Gunsten der Kinder! Sie gewaltlos und mit viel Liebe, Wärme, Geduld und Verständnis zu erziehen, hat nichts mit lascher antiautoritärer laisser-faire Kuschelerziehung zu tun, sondern mit Respekt und Anstand gegenüber den Kindern und Vernunft seitens der Eltern! Wie sollen Kinder Respekt vor Erwachsenen haben, wenn diese sie respektlos behandeln? Wie sollen Kinder lernen, dass sie andere, gerade zum Beispiel Schwächere, nicht schlagen sollen, wenn sie im Gegenzug vom xfach stärkeren Erwachsenen aus Frust, Überforderung, gar Überzeugung geschlagen, erniedrigt und verängstigt werden? Unsere Kinder sollen uns immer alles anvertrauen dürfen, egal was sie angestellt haben und nicht aus Angst zu Lügnern werden! Wir Eltern müssen als gute Vorbilder voran, denn uns ahmen und machen die Kinder nach. Meine Schwestern und ich wurden auch gewaltlos erzogen und sind alle drei „gut geraten“. Warum also wichtige Werte einprügeln, wenn es ganz klar auch anders geht? Deshalb: Gewalt hat in der Kindererziehung überhaupt nichts verloren, denn sie schadet nur statt zu nützen.

    Zum Artikel: Erneut mehr Kindesmisshandlungen erfasst | Zum Kommentar

  6. Piet Westdijk

    am 29.05.2015, 23:10
  7. Maya Eldorado

    am 29.05.2015, 23:07

    "Gut, dafür hat es weniger Berge" - dafür mehr Meer.

    @Cesna:
    Ihre vielen Pro EU und Pro Deutschland Beitrage fallen mir auf. Alles ist dort besser, als in der Schweiz.
    Warum wohnen Sie dann noch in der Schweiz?
    Trotz Ihrer vielen Aussagen ist daraus nicht ersichtlich, wie weit einer Verkäuferin ihr Lohn in Deutschland reicht.

    Zum Artikel: Duschgel und Restaurantbesuch auf Platz 1 | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 29.05.2015, 22:56

    Wieviel schweizerische Finger muss eigentlich ein Produkt gesehen haben, um noch als schweizerisch gelten zu dürfen?

    "Made in Switzerland by French Fingers" könnte doch ehrlicher sein?

    Zum Artikel: Frankenstärke bremst neue Swissness-Regeln | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 29.05.2015, 22:44

    @Maya:
    Ich nehme an, sie kann damit leben:
    - Ihr Lohn ist netto, da Krankenkassenprämien, Taggeldversicherung und die Steuern schon abgezogen sind.
    - Eine einigermassen Wohnung zentrumsnah gibt es ab 300 bis 500 Euro, nur die Küche muss man selber einbauen.
    - Die wesentlich günstigeren Nahrungsmittelpreise sind bekannt, obwohl sie auch grenznah steigen langsam.
    - Handy ist in Deutschland etwa halb so teuer.
    - Verkehrskosten sind wesentlich niedriger, man denke nur an die Fernbusse.
    - Reisen i... mehr@Maya:
    Ich nehme an, sie kann damit leben:
    - Ihr Lohn ist netto, da Krankenkassenprämien, Taggeldversicherung und die Steuern schon abgezogen sind.
    - Eine einigermassen Wohnung zentrumsnah gibt es ab 300 bis 500 Euro, nur die Küche muss man selber einbauen.
    - Die wesentlich günstigeren Nahrungsmittelpreise sind bekannt, obwohl sie auch grenznah steigen langsam.
    - Handy ist in Deutschland etwa halb so teuer.
    - Verkehrskosten sind wesentlich niedriger, man denke nur an die Fernbusse.
    - Reisen in Deutschland gebucht sind viel günstiger, als in der Schweiz gebucht.
    - Die Kinderbetreuung ist besser, gesetzlich sogar mit einem Anspruch auf einen Betreuungsplatz, was oft aber nicht garantiert werden kann.
    - Strassen sind meist breiter, Grundstücke grösser, was zu mehr Ruhe im Leben führt. Oft sind auch um kleinere Ortschaften Umfahrungen vorhanden.
    - Die Satellitenschüssel bietet praktisch kostenlos sämtliches deutsches Programm. So kann man oft den Kabelnetzabzockern ausweichen.
    - Der Postversand ist viel üblicher, sodass öfters eher bestellt wird. Da zockt keine staatlich erlaubte Zollmafia mit.
    - Roaming-Gebühren dürften bald vollständig fallen.
    - Das System wirkt insgesamt durch verschiedene Strukturen (Stiftung Warentest,....) transparenter. Dadurch ist weniger Betrügerei möglich (z. B. bei Gammelfleisch-Skandalen.)
    - Die Gefahr des politischen Missbrauchs der Justiz ist aufgrund dem Verfassungsgericht geringer. Das Verhalten einer hiesigen Invalidenversicherung dürfte dort bald am Verfassungsgericht zu Bruch gehen.
    - Gut, dort hat es weniger Berge.

    Zum Artikel: Duschgel und Restaurantbesuch auf Platz 1 | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 29.05.2015, 22:25

    @Druide:
    Da haben Sie recht: Es ist viel standesgemässer, mit einem SUV, als mit einem Panda oder gar Velo an der Grenze vorzufahren.
    Auch Hieber ist standesgemässer als Aldi.

    ...so kann man einverstanden sein und ist dennoch verschiedener Meinung.

    Zum Artikel: Duschgel und Restaurantbesuch auf Platz 1 | Zum Kommentar