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In einem Kanton, wo alles zurückgefahren wird, ist stehenbleiben wahrlich schon fast revolutionär!
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Und der FCB hat einen ausgeruhten, fitten Zuffi zum Saisonstart. Tiptop!
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Warum bauen wir nicht das Hafenbecken 3 in Liestal? Weil eben Standortfragen nicht der (SVP-) Politik unterworfen werden dürfen.
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  1. Redaktionsmitglied

    Dominique Spirgi

    am 23.05.2016, 09:59

    Es freut mich, dass Sie sich wohl fühlen im Quartier. Mit Seelenlos (von "tot" ist nicht die Rede) meint der "Schreiberling" dass es sich um ein Quartier NOCH ohne Infrastruktur handelt: ohne Kindergarten, Kinderkrippe, Schule (abgesehen von der International School), funktionierende "Quartierplätze" und Einkaufsmöglichkeiten. Der Max-Kämpf-Platz sollte nach den ursprünglichen Plänen bereits fertiggestellt sein, das Wettbewerbsprojekt war dem Regierungsrat aber zu teuer.
    Im Zusammenhang mi... mehrEs freut mich, dass Sie sich wohl fühlen im Quartier. Mit Seelenlos (von "tot" ist nicht die Rede) meint der "Schreiberling" dass es sich um ein Quartier NOCH ohne Infrastruktur handelt: ohne Kindergarten, Kinderkrippe, Schule (abgesehen von der International School), funktionierende "Quartierplätze" und Einkaufsmöglichkeiten. Der Max-Kämpf-Platz sollte nach den ursprünglichen Plänen bereits fertiggestellt sein, das Wettbewerbsprojekt war dem Regierungsrat aber zu teuer.
    Im Zusammenhang mit der Promarschule Erlenmatt war an der Medienkonferenz von einer Inbetriebnahme 2017/18 die Rede. Da habe ich das 2017 tatsächlich unterschlagen, was aber nun angepasst ist.

    Zum Artikel: Der lange Weg zum neuen Quartier | Zum Kommentar

  2. Regentropfen

    am 22.05.2016, 20:04

    Und jetzt doch noch zum Inhalt des Artikels:

    Erstens einmal ein herzliches Dankeschön der Stadtgärtnerei für die Realisierung des wunderschönen und sehr speziellen Erlenmattparks sowie allen Verantwortlichen für das tolle Eröffnungsfest für die 2. Parketappe am Samstag! Wir Bewohner des Erlenmattquartiers geniessen die grüne Umgebung und die grossen Freiflächen sehr.

    Wer hier wohnt, weiss auch, dass dies kein seelenloses oder ‚totes‘ Quartier ist, wie dies in Artikeln in der Tages... mehrUnd jetzt doch noch zum Inhalt des Artikels:

    Erstens einmal ein herzliches Dankeschön der Stadtgärtnerei für die Realisierung des wunderschönen und sehr speziellen Erlenmattparks sowie allen Verantwortlichen für das tolle Eröffnungsfest für die 2. Parketappe am Samstag! Wir Bewohner des Erlenmattquartiers geniessen die grüne Umgebung und die grossen Freiflächen sehr.

    Wer hier wohnt, weiss auch, dass dies kein seelenloses oder ‚totes‘ Quartier ist, wie dies in Artikeln in der Tageswoche leider immer wieder angedeutet wird… Vieles ist tatsächlich noch nicht fertig (Baumängel gibt es in neuen Überbauungen leider immer), wie z.B. auch die zwei neuen Stadtplätze - dafür werden sie dann umso schöner! Und dass das Schulhaus Erlenmatt erst 2018 zur Verfügung stehen wird, ist hoffentlich nur ein weiterer Fehler des Schreiberlings!?! Wir Bewohner schätzen sehr, dass die Überbauung Erlenmatt West eben gerade KEIN anonymes Quartier ist, sondern dass wir mit den Nachbarn - z.B. auch durch die Erlenapp - sehr gut vernetzt sind, dass man sich austauscht und dass viele gemeinsame Aktivitäten stattfinden.

    Zum Artikel: Der lange Weg zum neuen Quartier | Zum Kommentar

  3. Redaktionsmitglied

    Andrea Fopp

    am 20.05.2016, 16:50

    Sehr geehrter Herr Weber, Collier Immobilien hat auch einen Büromarktbericht 2015 mit Zahlen zu den freien Büroflächen herausgegeben. Sie finden ihn hier:
    www.csl-immobilien.ch/files/csl_immo_bmb_2015.pdf

    Zum Artikel: Zahlenstreit um AUE-Neubau | Zum Kommentar

  4. C. Brutschin

    am 20.05.2016, 16:39

    Sehr geehrter Herr Weber - gemäss einer Studie der CSL Immobilien AG aus dem Jahr 2016 betrug die Angebotsquote für Büroflächen im Jahr 2015 in Zürich 5,7 Prozent, in Bern 4,3 Prozent, in Lausanne 3,2 sowie in Genf und Basel 2,3 Prozent - soviel zur meines Wissens nirgends belegten Behauptung der Gegner des neuen Baus, wonach es in Basel genügend freie Büroflächen gebe.
    Christoph Brutschin

    Zum Artikel: Zahlenstreit um AUE-Neubau | Zum Kommentar

  5. Fritz Weber

    am 20.05.2016, 15:30

    Ich dachte wir haben in Basel eh ein Überangebot an Bürofläche und eher zuwenig Wohnfläche? Wie sind denn hier die Zahlen?

    Zum Artikel: Zahlenstreit um AUE-Neubau | Zum Kommentar

  6. David Mache

    am 15.05.2016, 11:30

    Ich korrigiere gern bottom up:

    Jeder, der wirtschaftlich gebildet ist, weiss, dass man, wenn man die besten Fachkräfte will, Geld locker machen muss; deshalb verdienen Fussballspieler und Manager so viel, weil man sich diese Fachkräfte mit allen Wirkungen und Nebenwirkungen leisten will. Im Bildungswesen war die letzte Lohnerhöhung schon eine Weile her, Laien und Politiker meinen, sie wissen alles besser, Lehrpersonen verdienen zu viel, haben zu viel Ferien und sind sowieso faul.
    Dann beantw... mehrIch korrigiere gern bottom up:

    Jeder, der wirtschaftlich gebildet ist, weiss, dass man, wenn man die besten Fachkräfte will, Geld locker machen muss; deshalb verdienen Fussballspieler und Manager so viel, weil man sich diese Fachkräfte mit allen Wirkungen und Nebenwirkungen leisten will. Im Bildungswesen war die letzte Lohnerhöhung schon eine Weile her, Laien und Politiker meinen, sie wissen alles besser, Lehrpersonen verdienen zu viel, haben zu viel Ferien und sind sowieso faul.
    Dann beantworte man sich die Frage, ob man selber den Platz einer Lehrperson vor 15-25 pubertierenden Jugendlichen einnehmen will; ehrliche Antwort der meisten Menschen: Nein. Die Allgemeinheit reisst sich also nicht um diesen Beruf.

    Meine logische schlussfolgernde Frage: Wieso haben wir dann keine Spitzenkräfte im Bildungssektor? ... genau, weil niemand das bezahlen will, weil man selber ja schon aus dem Bildungsystem draussen ist und die Abrechnung im Nachhinein bequem ist und man als Steuerzahler und Stimmbürger die Zusammenhänge von eigenen Steuern und gut funktionierendem Kanton gern ausblendet. (Eigentlich ein Argument für Sammelfächer, die die Zusammenhänge herstellen :-).)

    Zum Artikel: «Sammelfächer sind zum Scheitern verurteilt» | Zum Kommentar

  7. peter meier1

    am 15.05.2016, 07:18

    Die Roche wird ja einiges an Büroflächen in der Stadt freimachen, allerdings ist sie da and en meisten Orten nur eingemietet. Die Entscheidung ob dies Büroflächen bleiben oder ob umgenutzt wird liegt beim Vermieter/Eigentümer resp. bei den Behörden. Wer die Regulatoren dieser Stadt kennt weiss vielleicht dass man nicht einfach Bürotische raus nehmen und dafür Sofa Bett und TV reinstellen kann.

    Zum Artikel: BRK ohne Einwände gegen Roche-Neubauten | Zum Kommentar

  8. Theodor Weber

    am 15.05.2016, 06:17

    Auch bei mir, selber viele Jahre imn der Sozialarbeit tätig (Sucht war viel das Thema). Trotzdem würde ich mich nie als Experte bezeichnen, denn solche Geschichten lösen noch heute bei mir Hilflosigkeit aus. Viele solche Karieren wie Stefans enden fast immer im Gefängnis. Wen man dahinter sieht sind es tragische Geschichten. Wenn man weiss was es bedeutet im Gefängnis zu leben. Damit meine ich wie es dort zugeht unter den Deliquenten. Dann denke ich oft, wie traurig. Wir sind in unserer hoc... mehrAuch bei mir, selber viele Jahre imn der Sozialarbeit tätig (Sucht war viel das Thema). Trotzdem würde ich mich nie als Experte bezeichnen, denn solche Geschichten lösen noch heute bei mir Hilflosigkeit aus. Viele solche Karieren wie Stefans enden fast immer im Gefängnis. Wen man dahinter sieht sind es tragische Geschichten. Wenn man weiss was es bedeutet im Gefängnis zu leben. Damit meine ich wie es dort zugeht unter den Deliquenten. Dann denke ich oft, wie traurig. Wir sind in unserer hochtechnisierten Gesellschaft auf der menschlich-sozialen Ebene noch nicht sehr weit entwickelt und in vielerlei Hinsicht vollständig hilflos. Im sozialen Bereich, meine ich, wo es um die Menschen am Rande unserer Leistungsgesellschaft geht die oft schon in ihrer Jugend auf verlorenem Posten sind. Die psychischen Diagnosen sind in den letzten Jahren um ca. 70% gestiegen und weiter am steigen. Unsere Leistungsgesellschaft ist Ohne Macht (ohnmöchtig), will heissen hilflos...

    Zum Artikel: Der Stoff für einen aussergewöhnlichen Fall | Zum Kommentar

  9. KaspAirLi

    am 10.05.2016, 12:36

    Jedes Jahr werden die Umfragen zu den Sorgen der Schweizer und Schweizerinnen veröffentlicht.
    Jedes Jahr steht die Arbeitslosigkeit an oberster Stelle. Aber:

    Das ist Falsch!

    Die grösste Angst ist nicht keine Arbeit zu haben:
    Die grösste Angst ist kein Einkommen zu haben!

    Aber, selbst das will nicht verstanden werden!

    Das Bedingungslose Grundeinkommen würde diese grösste Angst der Schweizer und Schweizerinnen lösen.

    Die Frage ist: wollen wir das?
    Und, wer will das nicht? Und, warum ... mehrJedes Jahr werden die Umfragen zu den Sorgen der Schweizer und Schweizerinnen veröffentlicht.
    Jedes Jahr steht die Arbeitslosigkeit an oberster Stelle. Aber:

    Das ist Falsch!

    Die grösste Angst ist nicht keine Arbeit zu haben:
    Die grösste Angst ist kein Einkommen zu haben!

    Aber, selbst das will nicht verstanden werden!

    Das Bedingungslose Grundeinkommen würde diese grösste Angst der Schweizer und Schweizerinnen lösen.

    Die Frage ist: wollen wir das?
    Und, wer will das nicht? Und, warum nicht?

    Aber, auf diese Fragen mögen die Gegner der Initiative auch nicht wirklich eingehen!

    Also, weiterhin Existenzangst, liebe Schweizer!

    (Mir wurde gestern aus "wirtschaftlichen Gründen" gekündigt. Habe die Stelle vor einem Jahr nach über 50 Bewerbungen erhalten. Ich habe keine Angst keine Arbeit zu haben, aber ich habe Angst davor, wie ich meine Familie weiter ernähre!)

    Zum Artikel: Das Versagen der Vordenker | Zum Kommentar

  10. Theodor Weber

    am 10.05.2016, 05:43

    Ich stimme dem zu: Weder Befürworter noch Gegner haben es geschafft zu überzeugen. Die Emotionen wallen über. Sachliche Argumente zerzaust und verdreht. Es tummeln sich die Experten im Blätterwald. Und viele Stimmbüger sind überfordert. Denn wem kann man glauben, wer hat Recht? Das BGE wird abgelehnt und wieder einmal werden wir zum Alltag übergehen. Man muss kein Experte sein um längst gemerkt zu haben, dass unser Wirtschaftssysrem dem kärglichen Ende zu geht. Ich möchte unserer näch... mehrIch stimme dem zu: Weder Befürworter noch Gegner haben es geschafft zu überzeugen. Die Emotionen wallen über. Sachliche Argumente zerzaust und verdreht. Es tummeln sich die Experten im Blätterwald. Und viele Stimmbüger sind überfordert. Denn wem kann man glauben, wer hat Recht? Das BGE wird abgelehnt und wieder einmal werden wir zum Alltag übergehen. Man muss kein Experte sein um längst gemerkt zu haben, dass unser Wirtschaftssysrem dem kärglichen Ende zu geht. Ich möchte unserer nächsten Generation zu rufen: Steht auf, stellt Fragen und hinterfragt unsere letargische Gesellschaft. Ihr werdet eines nicht fernen Tages dieses Fiasko (Schulden, Klassenkluft etc) die Rechnung bezahlen müssen. Deshalb freue ich mich über neue Ideen wie das BGE. Hoffentlich beim nächsten Mal mit etwas mehr sachlichen und fundierten Argumenten von Befürwortern. Die Gegner werden noch lange in der Mehrzahl sein. Vor allem die, die Ihre Machtposition verteidigen. All die einfachen Arbeiter mit tievstem Lohnniveau und krankheitsverursachenden Bedingungen, die Alleinerzihenden und so weiter. Unser Witrschaftssystem hat keinen Fensterplatz frei für sie. Wie lange noch?

    Zum Artikel: Das Versagen der Vordenker | Zum Kommentar

  1. B Esser Wysser

    am 31.05.2016, 21:53

    @AKH: Da bin ich doch erstmalig überhaupt nicht mit Ihnen einverstanden. Zum einen erstaunt mich, dass Sie Ihren sonst üblichen Blick fürs Ganze in diesem Fall lediglich auf den Neubau fokussieren, also bei Weitem nicht das Ganze. Zum anderen stimmt die Aussage «kein einziges Argument, mit welchem sie eine Gegnerschaft begründen können» überhaupt nicht. Aber das wissen Sie wohl selber auch.

    Beginnen wir mit dem Umstand, dass es sich um das AUE und nicht z.B. um die Einwohnerkontrolle ha... mehr@AKH: Da bin ich doch erstmalig überhaupt nicht mit Ihnen einverstanden. Zum einen erstaunt mich, dass Sie Ihren sonst üblichen Blick fürs Ganze in diesem Fall lediglich auf den Neubau fokussieren, also bei Weitem nicht das Ganze. Zum anderen stimmt die Aussage «kein einziges Argument, mit welchem sie eine Gegnerschaft begründen können» überhaupt nicht. Aber das wissen Sie wohl selber auch.

    Beginnen wir mit dem Umstand, dass es sich um das AUE und nicht z.B. um die Einwohnerkontrolle handelt. So ein Amt wie das AUE hat überhaupt keinen Grund, sich so zentrumsnah anzusiedeln, sondern ist z.B. dort, wo es jetzt ist, gut aufgehoben. Das Argument der vielen Fahrten zum AUE und vom AUE weg bekräftigt dies, denn wer dort schnell hin muss, tut dies erfahrungsgemäss mit dem Auto. Wie es in Zukunft am propagierten neuen Standort sein würde, ist spekulativ. Kommt hinzu dass das AUE angeblich eine eigene Fahrzeugflotte von 14 Fahrzeugen hat, die ja nicht zwingend im Storchen-Parkhaus untergebracht werden müssen. Es wurde auch der Vorschlag gemacht, ein AUE beider Basel auf dem Dreispitz wäre sinnvoller. Ja, wäre... Die Frage hier ist also viel weniger, ob ein Neubau sinnvoll ist oder nicht, sondern ob es sinnvoll ist, das AUE ausgerechnet dort an der Schifflände anzusiedeln. Meine Meinung: nicht sinnvoll.

    Dann die Geschichte vom asbestverseuchten jetzigen Standort. Sanierung 12 Millionen. Habe die Frage schon anderswo gestellt – keine Antwort. Wieso auch? Also wenn die Immobilie, wo das AUE jetzt untergebracht ist, wirklich asbestverseucht wäre, dann würde das AUE längst nicht mehr dort logieren. Ist ja klar. Also: Asbest ja; asbestverseucht nein. Alles andere ist nicht plausibel. OK, Begriffsdefinition von verseucht fehlt vielleicht... Nun die Frage, wem die Immobilie gehört und wer für die Sanierung bezahlen wird. Oder denken Sie, die Umnutzung in Wohnraum gehe einfach mir nichts dir nichts ohne die 12 Millionen schwere Sanierung? Wohl kaum oder aber mirakulös. Fall a) die zu sanierende Immobilie gehört dem Staat, dann ist ja auch klar, wer für die Sanierung zahlt. Immobilien Basel-Stadt könnte sich dazu ja äussern... Fall b) Ist die Immobilie privat, dann sind die Sanierungskosten kein Argument, da sie von privat getragen werden müssen. Einverstanden? Die Frage, die sich hier stellt, betrifft also auch nicht nur die Baukosten von 20 Millionen (sind m.E. eh viel zu hoch), sondern die Rechnung als Ganzes. Aber bitte nicht wieder Miete pro Quadratmeter, wenn nicht mal klar ist, auf welche Fläche Bezug genommen wird... sondern eine transparente Gegenüberstellung der Kosten für a) Verbleib am alten Standort inkl. Sanierung, b) Neubau an der Schifflände inkl. ALLER Kosten und c) eine Variante z.B. Dreispitz oder sonstwo dezentral.

    Die Liste könnte wohl fortgesetzt werden, aber das macht angesichts der Emotionen wenig Sinn.

    Zum Artikel: Pro AUE-Neubau: «Nägel mit Köpfen» | Zum Kommentar

  2. Piet Westdijk

    am 31.05.2016, 20:18

    Wie ich mich schon gestern geäußert habe, habe ich einen Gegenvorschlag: Kinder bleiben nur Kinder der leiblichen Eltern. Es steht anderen erziehenden Erwachsenen nur den Status eines Pflege-Elternteils zu und die Adoption wird abgeschafft. M. E. schadet Adoption Kinder. Es ist für niemanden gut und bringt nur ein Durcheinander bis Ausbeutung der betroffenen Kinder.

    Zum Artikel: Widerstand gegen Adoptionsrecht | Zum Kommentar

  3. Esther

    am 31.05.2016, 20:17

    Vielen Dank, Herr Hürlimann, für Ihre Argumente!
    Ich bewundere aufrichtig Ihre Geduld, sich konstruktiv und argumentativ mit Leuten wie @meier1 oder @Tanner auseinanderzusetzen.

    Sehr wichtig finde ich es vor allem auch, die Kommunikationsstrategien, die hier so gerne genommen werden, aufzudecken. Schön, wenn man dies so sachlich tun kann, wie Sie.

    Mir persönlich wird es inzwischen einfach nur noch speiübel, wenn ich solche Sätze wie der letzte in Tanners Post lese: "...wenn sich in Europ... mehrVielen Dank, Herr Hürlimann, für Ihre Argumente!
    Ich bewundere aufrichtig Ihre Geduld, sich konstruktiv und argumentativ mit Leuten wie @meier1 oder @Tanner auseinanderzusetzen.

    Sehr wichtig finde ich es vor allem auch, die Kommunikationsstrategien, die hier so gerne genommen werden, aufzudecken. Schön, wenn man dies so sachlich tun kann, wie Sie.

    Mir persönlich wird es inzwischen einfach nur noch speiübel, wenn ich solche Sätze wie der letzte in Tanners Post lese: "...wenn sich in Europa die 10 oder 20 Mio. der reicheren Afrikaner/Asiaten niederlassen..."
    Da wird auf eine scheinbar ganz sachliche Art so nebenbei insuiniert, dass die Flüchtenden aus Afrika/Asien zu der reichen Bevölkerungsschicht gehören, da ja die "wirklich Armen" sich eine solche Reise gar nicht leisten könnten. Es wird unterstellt, dass diese Menschen nicht aus Not die gefährliche Reise machen und Tausende von ihnen dabei sterben, sondern irgendwie, weil sie es halt auf mehr Wohlstand abgesehen haben, als sie ohnehin in ihren Heimatländern haben.
    Ergo ist es dann auch irgendwie in Ordnung, denen nicht zu helfen. Und das sagen Leute, die vollgefressen in der Schweiz hocken und so viel von allem haben, dass sie keinen Platz mehr für ein Herz finden zwischen all dem Fett und Überfluss.

    Mir völlig egal, ob das Faschisten sind oder nicht - mich widern die ganz einfach an, in ihrer Arroganz und Menschenverachtung.
    Und heute muss ich das einfach mal so sagen.

    Morgen kann ich dann vielleicht auch wieder sachlich bleiben.

    Zum Artikel: Mit Courage gegen Neo-Faschisten | Zum Kommentar

  4. Dumdidumdidum

    am 31.05.2016, 20:04

    Mit Jahrgang 1990 kann man nicht 24 jährig sein. Alex Wilson ist 25

    Zum Artikel: Die 10-Sekunden-Mauer soll fallen | Zum Kommentar

  5. KaspAirLi

    am 31.05.2016, 19:26

    Liebe Occupy Basel

    Danke euch ALLEN, dass ihr das Ding weiter zieht!

    Zum Artikel: Die Revolution ist aufgeschoben | Zum Kommentar

  6. Alois Karl Hürlimann

    am 31.05.2016, 19:17

    Sehr geehrter Herr Tanner

    Ich habe in meine Text nicht über Migration geschrieben, sondern über die Flüchtlingsproblematik. Ich habe versucht, die offensichtliche Vehikelfunktion der gegenwärtigen Flüchtlingsdramatik in und mit Europa für Rechtsextremisten, Rassisten und Neofaschisten zu analysieren. Es ist mir klar, dass eine solche Analyse immer gleich Anlass gibt, zu verallgemeinern, und zwar dann, wenn man mit ihr Probleme hat, sie nicht akzeptieren will usw.

    Die Analyse besteht unte... mehrSehr geehrter Herr Tanner

    Ich habe in meine Text nicht über Migration geschrieben, sondern über die Flüchtlingsproblematik. Ich habe versucht, die offensichtliche Vehikelfunktion der gegenwärtigen Flüchtlingsdramatik in und mit Europa für Rechtsextremisten, Rassisten und Neofaschisten zu analysieren. Es ist mir klar, dass eine solche Analyse immer gleich Anlass gibt, zu verallgemeinern, und zwar dann, wenn man mit ihr Probleme hat, sie nicht akzeptieren will usw.

    Die Analyse besteht unter anderem aus zwei Komponenten, welche nicht nur ich seit längerer Zeit beobachte:
    Einmal die gezielt eingesetzte Verhunzung von Begriffen durch eine bestimmte Parteiproganada,. Ziel dieser Verhunzung ist eindeutig die Verächtlichmachung von gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und neuerdings auch religiösen Engagements von Menschen jeglicher Art und Herkunftsfür Toleranz, Vielfältigkeit, "Farbigkeit" im Sinn von Vielfältigkeit und so weiter in einem Land. Die Verächtlichmachung dient dann dazu, diese Engagements als dem Staat (Schweiz, aber nicht nur) und gegenüber dem "normalen" Staatsbewohner (Schweizerin, Schweizer, aber nicht nur) als landesverräterisch, damit als strafwürdig, als unbedingt der Vernichtung zuführend zu erklären. Dies nenne ich Neofaschismus.

    Zum zweiten habe ich, im Zusammenhang mit dem oben Dargestellten, Kritik an Verhaltensweisen von Moderatoren und TV-Sendern in ihren Talgsendungen sonder Zahl geübt.

    Schliesslich habe ich eine Empfehlung ausgesprochen: Sich nicht mit jedem Hetzer der neofashcistischen Ideologieverbriefter bei jeder "Hundsverlochete" zu "streiten". Und zwar, weil diese Leute keinerlei "Gesprächskultur" an den Tag legen, was eine Diskussion mit ihnen schlicht unmöglich macht(ich habe für die Schweiz drei Namen genannt, und zwar aus guten Gründen, wie mir scheint, da die se drei Leute nie "diskutiert" haben sondern bloss verleumdet, gelogen, übertrieben und den Begriff Wahrheit entgegen jeglicher
    vernünftigen Anwendung ständig im Singular ihrer Behauptungen einsetzen).

    Mit dem Linksextremismus habe ich mich in meinem Text überhaupt nicht auseinandergesetzt. Er existiert sehr wohl auch. Gerade zur zeit macht er auf gewerkschaftlicher Seite durch die CGT in Frankreich weder einmal auf meiner Ansicht nach läppische Art und Weise von sich reden.
    Aber er ist meiner Beurteilung nach keineswegs "staatsgefährdend" im Sinn einer Systemumwandlung mit reiner Gewalt und nachfolgender Diktatur.Das ist bezüglich der Neofaschisten ziemlich anders, wie man sowohl in Ungarn als auch in Polen alltäglich sehen kann. Und wenn es um Gewalt gegen Andersdenkende und vor allem Andersfarbige geht, so sind die Gewaltakte, welche in Deutschland seit etwa 4 Jahren endlich genauer erfasst und zusammengezählt werden, verübt von Neonazis, einfach derart eindeutig eine Gefahr für die Gesamtgesellschaft, gegen die das "Linke" in extremistischer Form unbedeutend ist.

    Ich finde Ihre Äusserungen zur Flüchtlingsproblematik etwas eigenartig. Eine "Mehrheit des Volkes" ist da nämlich nirgendwo einfach so auszumachen. Ihre etwas voreilige Erklärung der Asylgesetzabstimmung vom nächsten Sonntag entbehrt meiner Absicht nach einer einigermassen fundierten Grundlage. Sollte die Asygesetzrevision allerdings angenommen werden, hätte dann die Mehrheit der Abstimmenden die Hetzparolen der SVP und des schweizerischen hauseigent¨mervernbandes schlicht und einfach zurückgewiesen. Der Rest, den sie voreilig als Erklärung anführen, beruht auf Kafeesatzlesen.
    Im übrigen:
    Ihr Vorwurf, dass ich undifferenziert "sämtliche Migrationskritik" unter Neofaschismus/Hetzerei abbuche, scheint mir, nachdem ich meinen Text noch einmal
    durchgelesen habe, ziemlich weit hergeholt.

    Mit freundlichem Gruss
    Alois-Karl Hürlimann

    Zum Artikel: Mit Courage gegen Neo-Faschisten | Zum Kommentar

  7. Patrick Lautenschlager

    am 31.05.2016, 18:40

    Die Idee, bzw. die jetzige Realisierung finde ich toll. Um aber wirklich Mitglieder zu bekommen, wäre es notwendig, auch gewisse Dienstleistungen wie Ausgleichskassen, Rechtsdienst etc. anzubieten.
    Es kann ja nicht sein, dass Unternehmen, die mit der bürgerlichen Politik nicht einverstanden sind, mit ihren Mitgliedsbeiträgen bei einer KMU-Organisation den Wahlkampf seiner Kontrahenten finanzieren muss.

    Zum Artikel: Linke gründen einen eigenen Gewerbeverband | Zum Kommentar

  8. Et cetera

    am 31.05.2016, 18:20

    Naja, den Artikel finde ich nicht so gut, diffamiert er den sozialen Protest doch sehr stark..
    Ich würde meinerseits nicht behaupten einen kompletten Überblick über die Proteste in Frankreich zu haben, beim regelmässigen Nachvollziehen verschiedenster Entwicklungen durch verschiedenste Berichterstattungen der Proteste ergibt sich mir allerdings ein anderes Bild..
    (was ja wegen der Medienzensur dort und dem Desinteresse am sozialen Prostest der hiesigen und anderen deutschsprachigen Medien d... mehrNaja, den Artikel finde ich nicht so gut, diffamiert er den sozialen Protest doch sehr stark..
    Ich würde meinerseits nicht behaupten einen kompletten Überblick über die Proteste in Frankreich zu haben, beim regelmässigen Nachvollziehen verschiedenster Entwicklungen durch verschiedenste Berichterstattungen der Proteste ergibt sich mir allerdings ein anderes Bild..
    (was ja wegen der Medienzensur dort und dem Desinteresse am sozialen Prostest der hiesigen und anderen deutschsprachigen Medien durchaus schwierig ist).

    Dieses Bild wird hier nur am Rande erwähnt und delegitimiert durch die Verwicklungen und Machtkämpfe der Führer*innen im Land (CGT-Valls, Hollande etc.)

    Durchaus richtig finde ich es, die Postion der CGT aufzurollen und zu kritisieren, den gesamten Protest (Jugendbewegung/Schulstreiks und wilde Demos etc.) mit dieser gleich zusetzten oder gar nicht erst anzuerkennen ist aber irgendwie komisch -erst recht im Anbetracht der Bedeutung und der im Vergleich nicht nennenswerten Berichterstattung darüber..
    (Ausnahmezustand, grosse Teile der Bevölkerung in Bewegung, trotz Front-National Rechtsrutsch eine breite, klar soziale Protestkultur die nun schon einige Monate andauert und einen langen Atem beweist und niemanden scheints zu interessieren).

    Zum Artikel: Politische Konflikte vor der Fussball-EM | Zum Kommentar

  9. Occupy Basel lebt

    am 31.05.2016, 18:19

    Lieber Peter Meier

    In der Tat besteht unsere Bewegung aus einer sehr grossen Spannweite aller Altersklassen und Gesellschaftsschichten. Das sieht man am besten bei unseren Filmabenden, aber auch in der Kerngruppe in schwankendem Ausmass.

    Da ich von mir aus nicht mit Massstäben "IV-Rentner" ja oder nein schubladisieren würde, hatte die Frage für mich bisher nie eine hohe Priorität, aber das würde bestimmt auf einen Teil unserer Gruppe und Reichweite zutreffen.

    Aktive und gezielte Vernetzu... mehrLieber Peter Meier

    In der Tat besteht unsere Bewegung aus einer sehr grossen Spannweite aller Altersklassen und Gesellschaftsschichten. Das sieht man am besten bei unseren Filmabenden, aber auch in der Kerngruppe in schwankendem Ausmass.

    Da ich von mir aus nicht mit Massstäben "IV-Rentner" ja oder nein schubladisieren würde, hatte die Frage für mich bisher nie eine hohe Priorität, aber das würde bestimmt auf einen Teil unserer Gruppe und Reichweite zutreffen.

    Aktive und gezielte Vernetzungen bestehen meines Wissens nicht, was aber nicht heisst, dass wir dafür nicht zu haben wären - Occupy Basel funktioniert im Grundsatz so, dass wenn Ihnen das ein wichtiges Anliegen ist, Sie sich gerne gemeinsam mit uns dafür engagieren dürfen :)

    Wenn Sie uns mal kennenlernen wollen, kommen Sie doch zu einem unserer nächsten Filmabende (https://www.occupybasel.ch/category/allgemein/aktuelles/filmabende), nächste Gelegenheit am 12. Juni. In Zusammenarbeit mit Nuit Debout sind wir momentan auch wöchentlich Samstags ab 17 Uhr auf der Kasernenwiese anzutreffen.

    Zum Artikel: Die Revolution ist aufgeschoben | Zum Kommentar

  10. Peter Meier2

    am 31.05.2016, 17:30

    @Occupy Basel lebt

    Gibts bei euch auch IV-Rentner? Seid ihr mit IV-Rentnern vernetzt?

    Zum Artikel: Die Revolution ist aufgeschoben | Zum Kommentar