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Nicht der Kanton sagt, wo's lang geht, sondern die BirsfelderInnen. Als Option behalten wir uns vor uns Basel anzuschliessen.
Christoph Meury zu Birsfelden will sich neu erfinden
Ein besseres Lehrbeispiel zu Sinn und Unsinn einer obsoleten Grenze hätte man wohl gar nicht erfinden können.
s chröttli zu Zusammen oder getrennt: Der Krampf mit den Spitälern
Nicht Stadtkantone auflösen, sondern neue gründen!
Matthias ScheurerVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu «Wenn es in Basel nicht funktioniert, wo sonst?»
Der Sündenfall war die POCH-Initiative, mit der zwingend der Standort Basel-Stadt für das Kinderspital gefordert und vom städtischen Stimmvolk bestätigt wurde. Das hat uns Baselbietern gezeigt, dass die Stadt Kooperation nur zu ihren Konditionen will: Wen wunderts da, dass in der Fusionsdebatte Ängste aufkommen?
Dr Oberbaselbieter zu Zusammen oder getrennt: Der Krampf mit den Spitälern
  1. Redaktionsmitglied

    Florian Raz

    am 19.09.2014, 21:10

    Gerade habe ich mir die Halbzeitstatistiken heraus gesucht, donfabinho.

    1. Halbzeit:

    Ballbesitz: Real Madrid: 59 Prozent / Basel 41 Prozent
    Schüsse: Real Madrid: 14 / Basel 6
    Corner: Real Madrid: 4 / Basel 0

    Zum Artikel: Paulo Sousa verteidigt sich | Zum Kommentar

  2. donfabinho

    am 19.09.2014, 19:23

    Die Statistik über 90 Minuten ist irrelevant und nichtssagend. Dass eine Mannschaft mit einer solchen Führung im Rücken einen oder gar zwei Gänge zurückschaltet ist völlig normal. Dass der FCB in der Folge an Spielanteilen gewinnt und Offensivaktionen verzeichnen kann, liegt ebenfalls auf der Hand.
    Aussagekräftiger wäre wohl eine Statistik bis zum 0:4!
    Statistiken sind gut, wenn man sie richtig interpretiert...

    Zum Artikel: Paulo Sousa verteidigt sich | Zum Kommentar

  3. Christoph Meury

    am 19.09.2014, 18:23

    Ja, wir bauen Birsfelden um. Der Beitrag zeigt es.

    Hier mein Vorschlag, wie wir das nötige Geld für den Umbau beschaffen.
    Birsfelden nimmt die vom Kanton angebotene Autonomie mit vollen Händen, interpretiert sie aber nach eigenem Gusto. Nicht der Kanton sagt, wo's lang geht, sondern die BirsfelderInnen.
    Als Option behalten wir uns vor uns Basel anzuschliessen. Damit könnten wir über den Hafen neu verhandeln und hier auch eine andere Gewichtung vornehmen.

    Gestern auf dem Blog von Manfred ... mehrJa, wir bauen Birsfelden um. Der Beitrag zeigt es.

    Hier mein Vorschlag, wie wir das nötige Geld für den Umbau beschaffen.
    Birsfelden nimmt die vom Kanton angebotene Autonomie mit vollen Händen, interpretiert sie aber nach eigenem Gusto. Nicht der Kanton sagt, wo's lang geht, sondern die BirsfelderInnen.
    Als Option behalten wir uns vor uns Basel anzuschliessen. Damit könnten wir über den Hafen neu verhandeln und hier auch eine andere Gewichtung vornehmen.

    Gestern auf dem Blog von Manfred Messmer geschrieben: arlesheimreloaded.ch/

    Gastkommentar: Autonomie für die Gemeinden, aber richtig!
    Von Christoph Meury*
    18/09/2014 by M.M.

    Finanzdirektor Anton Lauber verkündete unlängst ein Maßnahmenpaket, um die Schieflage der Kantonsfinanzen, unter dem Motto «Starke Gemeinden – starker Kanton – Baselbiet vorwärts!», zu eliminieren. Autonomie soll für die Gemeinden zum Zauberwort werden. Lauber meint damit aber in Analogie nicht die schottische oder katalanische Autonomiebestrebung. Er plädiert auch nicht für ein entsprechendes Referendum.

    Unser Verdacht ist daher groß, dass hier mit viel inszeniertem Tohuwabohu versucht wird bei den Gemeinden Eigenständigkeit- & Selbständigkeitsfantasien, quasi eine 'Autonomie light’, zu wecken, um in einem undurchsichtiges Gegengeschäft kantonale Aufgaben den Gemeinden abzuschieben.

    Wir lassen uns in Birsfelden vom Kanton nicht mehr über den Ladentisch ziehen und fordern eine radikale Autonomie. Das kann in der jetzigen Situation nur heißen, dass die Gemeinde Birsfelden wieder politisch handlungsfähig werden muss, um sich neue Aktionsräume erschließen zu können. Das geht, wenn die Finanzen ins Lot kommen. Im Klartext: Birsfelden will sich zukünftig von den 12 Gebergemeinden nicht mehr mit 6 Millionen durchfüttern lassen. Also weg von dieser Abhängigkeit.

    Im Gegenzug fordert die Gemeinde das 420’479 m2 große Hafenareal vom Kanton zurück. Nur mit diesem gewinnbringenden Projekt kann sich die Gemeinde emanzipieren und in Richtung Eigenständigkeit entwickeln. Damit hätte die Birsfelden die Möglichkeit direkten Zugriff auf die Baurechtsverträge zu erhalten. Die Verträge laufen ab 2020, 2030, 2040, 2050 und 2060 gestaffelt aus. Die Zukunft steht also unmittelbar vor der Tür. Zahlreiche Firmen sind auf dem attraktiven Industrieareal aktiv, welche den Wasseranschluss nicht zwingend benötigen und es wurde auch nie laut über Verdichtungen auf Industriearealen nachgedacht. Diese «Spielräume» gilt es zu nutzen.

    Im Rahmen ihrer Hafenfest-Eröffnungsrede am letzten Wochenende hat Bundesrätin Doris Leuthard gesagt: «Es macht keinen Sinn einen Hafen zu subventionieren, der Gewinne schreibt». Worauf Regierungsrat Christoph Brutschin entgegnet: «Der Hafen macht nur Gewinne, weil die beiden Halbkantone das Land zu tiefen Preisen zur Verfügung stelle».

    Diese Form von Wirtschaftsförderung ist schwer verständlich. Hier werden Firmen mit attraktiven Baurechtsverträgen quasi «lebenslänglich» über niedrigste Baurechtszinsen subventioniert. Die Gewinne werden selbstverständlich den Firmen belassen. Bei dieser verqueren Art von Wirtschaftsförderung gewinnt der Kanton kaum etwas und die Firmen gewinnen alles. Man erkläre mir warum gestandene Firmen von vergünstigten Baurechtszinsen profitieren dürfen? Keine Startups, sondern global agierende und erfolgreiche Logistik-Firmen kommen in den Genuss von Baurechtszinsen um die 5.- CHF pro m2 (Jahreszins). Bei dieser Förderpolitik verliert – oder vielmehr verschenkt – das Gemeinwesen Geld. Viel Geld! Markübliche Baurechtszinse für wertvolles Industrieland bewegen sich zwischen die Jahreszinsen von 25.- bis 45.- CHF pro m2 .

    Die Schweizer Rheinhäfen erwirtschaften auf dem gesamten, 1,5 km² großen Areal (Basel, Birsfelden, Muttenz) lediglich magere 8’148’989.- CHF. Davon gehen 7’740’000.- CHF als Gewinnausschüttung, respektive Baurechtszins, an die beiden Kantone.

    Über 100 global agierende Firmen tätigen hier täglich ihre Geschäfte. Damit ist der Hafen und die Hafenwirtschaft keine volksnahe Wohltätigkeitsveranstaltung (wie im Hafenfest suggeriert), sondern ein hochwertiges Industrieareal mit dem Potential einer hohen Wertschöpfung. Wir gönnen diesen Firmen die guten Geschäfte. Sie importieren und exportieren Güter, welche wir als Konsumentinnen und Konsumenten für gutes Geld anschließend kaufen und konsumieren. Wir wollen parallel dazu aber auch ein Geschäft machen. Das Land darf nicht mehr zu einem Dumpingpreis zur Verfügung gestellt werden. Let’s talk about: Baurechtszinsen.

    Kurz: Birsfelden will über das Hafenareal autonom verfügen. Birsfelden will das Industrieareal effizienter und effektiver bewirtschaften. Mit Baurechtszinsen soll in naher Zukunft mindestens das 5-fache erwirtschaftet werden. Ein Teil des attraktiven, rheinseitigen Areals soll als Wohngebiet erschlossen werden. Damit will Birsfelden seine Einwohnerzahl mittelfristig auf 15’000 erhöhen.

    Das verstehen wir in Birsfelden unter Autonomie.

    Zum Artikel: Birsfelden will sich neu erfinden | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 19.09.2014, 14:03

    planungstheoretisch haben Sie sicher recht. dazu wurde aber niemand befragt – insofern wurde keine falsche fragestellung eingebracht. wie irrational aktuell reagiert wird, zeigt ja wohl exemplarisch das reale geschehen. herr leupin hat das mE sehr einleuchtend beantwortet: man debattiere mal die emotionen ...
    bedeutungsvoll als zwischenfazit: die gegenwärtige, teilweise beleidigende abwehrhaltung (diskussionsverweigerung) erschwert alle künftigen gegenseitigen verhandlungen, die ja ohnehin n... mehrplanungstheoretisch haben Sie sicher recht. dazu wurde aber niemand befragt – insofern wurde keine falsche fragestellung eingebracht. wie irrational aktuell reagiert wird, zeigt ja wohl exemplarisch das reale geschehen. herr leupin hat das mE sehr einleuchtend beantwortet: man debattiere mal die emotionen ...
    bedeutungsvoll als zwischenfazit: die gegenwärtige, teilweise beleidigende abwehrhaltung (diskussionsverweigerung) erschwert alle künftigen gegenseitigen verhandlungen, die ja ohnehin nicht vermieden werden können – insofern kein weg zurück zum «courant normal».

    Zum Artikel: «Eine Fusion würde Basel stärken» | Zum Kommentar

  5. Christoph Meury

    am 19.09.2014, 09:32

    @Dr Oberbaselbieter: Ich habe mir erlaubt als Antwort kurz zwei Ausschnitte von Presseverlautbarungen zu googeln. Es ist ja immer gut, wenn man die Fehler bei den Anderen suchen & finden kann. Damit kann man die eigenen Fehlleistungen elegant überspielen:

    BASELLAND WOLLTE DAS BRUDERHOLZSPITAL OHNE BEDARFSABKLÄRUNG BAUEN
    Text: Urs Honegger / 13.12.2012
    Im Frühling 2012 stoppten die Regierungen der beiden Basel die Planung für den Neubau des Bruderholzspitals. Eine seit zwei Jahren verd... mehr@Dr Oberbaselbieter: Ich habe mir erlaubt als Antwort kurz zwei Ausschnitte von Presseverlautbarungen zu googeln. Es ist ja immer gut, wenn man die Fehler bei den Anderen suchen & finden kann. Damit kann man die eigenen Fehlleistungen elegant überspielen:

    BASELLAND WOLLTE DAS BRUDERHOLZSPITAL OHNE BEDARFSABKLÄRUNG BAUEN
    Text: Urs Honegger / 13.12.2012
    Im Frühling 2012 stoppten die Regierungen der beiden Basel die Planung für den Neubau des Bruderholzspitals. Eine seit zwei Jahren verdeckt gehaltene Studie mache jetzt deutlich, dass «Baselland bei seiner Spitalplanung den falschen Weg gewählt hat», schreibt die «Basler Zeitung» heute. Richtig wäre es, «zuerst die Leistungsmengenberechnungen vorzunehmen, eine Strategie festzulegen und erst aus dieser Strategie die neue organisatorische und anschliessend bauliche Struktur abzuleiten.»

    Teurer Strich unters Bruderholzspital-Debakel
    Aktualisiert am 30.05.2013
    Nach der abgebrochenen Planung des Bruderholzspital-Neubaus hat der Landrat die Akte heute geschlossen. Er schrieb die Projektierungskosten von 7,8 Millionen ab.

    Insgesamt waren für das Spitalprojekt bis zum Aus 13,3 Millionen Franken verplant worden. Davon entfallen 2,7 Millionen auf Basel-Stadt und 10,6 Millionen auf Baselland. Abzuschreiben waren im Landkanton unter dem Strich aktivierte Projektierungskosten von 7,8 Millionen Franken.

    Wer hat 13.3 Millionen in den Sand gesetzt? Wo sitzen die Superschlauen?

    Zum Artikel: Der Krampf mit den Spitälern | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    Matthias Scheurer

    am 19.09.2014, 08:40

    Nicht Stadtkantone auflösen, sondern neue gründen!

    Die Frage von Politgeograf Hermann ist falsch gestellt. Es geht nicht um die geografische Frage nach dem wo einer Kantonsfusion, sondern um die historisch soziologische nach dem wann. Und hier wird leider bald klar, dass die Zeiten der Kantonsfusionen vorbei sind, eine Idee von gestern also, die den heutigen politischen Gegebenheiten nicht mehr entspricht. Diese sind gesellschaftlich und wirtschaftlich geprägt von den urbanen Zentren, die zw... mehrNicht Stadtkantone auflösen, sondern neue gründen!

    Die Frage von Politgeograf Hermann ist falsch gestellt. Es geht nicht um die geografische Frage nach dem wo einer Kantonsfusion, sondern um die historisch soziologische nach dem wann. Und hier wird leider bald klar, dass die Zeiten der Kantonsfusionen vorbei sind, eine Idee von gestern also, die den heutigen politischen Gegebenheiten nicht mehr entspricht. Diese sind gesellschaftlich und wirtschaftlich geprägt von den urbanen Zentren, die zwar viele Pflichten und Aufgaben, aber nicht den nötigen politischen Einfluss haben. Daher müssen in Zukunft neue Stadtkanone entstehen, die über ihre politischen ExponentInnen im Parlament dafür sorgen, dass sich die Rolle und Bedeutung der Städte in der Verfassung und in den Gesetzen widerspiegelt. Nicht Stadtkantone im agglomerativ ländlichen Umfeld auflösen, sondern neue Stadtkantone bilden, wäre demnach die Losung. Tönt heute vielleicht utopisch, ist deswegen aber nicht weniger wichtig und richtig.

    Zum Artikel: «Eine Fusion würde Basel stärken» | Zum Kommentar

  7. Dr Oberbaselbieter

    am 19.09.2014, 08:10

    Der Sündenfall war meines Erachtens die POCH-Initiative, mit der zwingend der Standort Basel-Stadt für das Kinderspital gefordert und vom städtischen Stimmvolk auch bestätigt wurde. Das gemeinsame Kispi wäre übrigens nicht nach Liestal gekommen, sondern auf das Bruderholz. Das war den Städtern aber zu abgelegen! Der anschliessende Murks mit zwei Standorten kostete beide Kantone Unsummen.

    Das hat uns Baselbieterinnen und Baselbietern gezeigt, dass die Stadt Kooperation nur zu ihren Kondit... mehrDer Sündenfall war meines Erachtens die POCH-Initiative, mit der zwingend der Standort Basel-Stadt für das Kinderspital gefordert und vom städtischen Stimmvolk auch bestätigt wurde. Das gemeinsame Kispi wäre übrigens nicht nach Liestal gekommen, sondern auf das Bruderholz. Das war den Städtern aber zu abgelegen! Der anschliessende Murks mit zwei Standorten kostete beide Kantone Unsummen.

    Das hat uns Baselbieterinnen und Baselbietern gezeigt, dass die Stadt Kooperation nur zu ihren Konditionen will: wen wundert's da, dass in der aktuellen Fusionsdebatte Ängste aufkommen?

    Zum Artikel: Der Krampf mit den Spitälern | Zum Kommentar

  8. Angelo Rizzi

    am 19.09.2014, 08:00

    Plumper Ablenkungsversuch, Herr Seiler. Die hohen Steuerausfälle durch die Unternehmensteuerreform II haben wir Ihrem Alt-Bundesrat Merz bzw. Ihrer Partei zu verdanken.

    Zum Artikel: Eva Herzog: «Wir sind Musterschüler» | Zum Kommentar

  9. Verifiziert

    Daniel Seiler

    am 18.09.2014, 12:37

    Ob man bei einer Zunahme der Nettoverschuldung von 2015 auf 2018 von 1.5 Mia (2.5 auf 4.0) von einem Musterschüler sprechen kann, würde ich einmal anzweifeln....

    Link zum Finanzplan:
    www.fd.bs.ch/news/2014-09-18-mm-61062.html

    Zum Artikel: Eva Herzog: «Wir sind Musterschüler» | Zum Kommentar

  10. Verifiziert

    Karl Linder

    am 18.09.2014, 09:58

    Es mag fast eine philosophische Richtungsfrage sein, wie man gegen die ganz Grossen im europäischen Fussball bestehen will. Untergehen, aber mit dem inneren Stolz, auch spielerisch versucht zu haben, seine Chancen zu kreieren? Klingt gut, aber ist es auch erfolgreich? Die internationalen Erfolge, gegen Chelsea und Liverpool z.B., hat man auch mit 'hinten reinstellen' erreicht und dem raschen Konterspiel, und nicht nur mit spielerischen Mitteln. Gegen Vaduz ist der FCB selber das Real Madrid, in... mehrEs mag fast eine philosophische Richtungsfrage sein, wie man gegen die ganz Grossen im europäischen Fussball bestehen will. Untergehen, aber mit dem inneren Stolz, auch spielerisch versucht zu haben, seine Chancen zu kreieren? Klingt gut, aber ist es auch erfolgreich? Die internationalen Erfolge, gegen Chelsea und Liverpool z.B., hat man auch mit 'hinten reinstellen' erreicht und dem raschen Konterspiel, und nicht nur mit spielerischen Mitteln. Gegen Vaduz ist der FCB selber das Real Madrid, in der Champions League hingegen ist man dann selber das Vaduz, welches mit seinen eigenen Möglichkeiten versuchen muss, eine Überraschung zu schaffen. Ludogorets hat am Dienstag gegen Liverpool mit relativ destruktivem Defensivspiel fast einen Punkt geholt auswärts. Unter dem Strich zählt der Erfolg. Deshalb wird der richtige Stil des FCB auch erst nach 6 Spieler bewertet. Und mit ihm der Trainer.

    Zum Artikel: Alles eine Frage des Vertrauens | Zum Kommentar

  1. Daniel Hage

    am 20.09.2014, 00:22

    Und nicht ein einziger Diskutant bisher... der den letzten Absatz, die letzte Behauptung des Herrn "Politgeografen" hps nimmt und ins Gegenteil verkehrt...
    BASEL liegt "HINTER" dem Jura- EEEHHH- GOHTS NO ???
    aber diese Frage müsste von EUCH Baslern kommen- nicht ich Nochber sollte euch da aufs Ross lüpfen (müssen!) IHR währet dazu aufgerufen diesem Selbstgefälligen Zürcher schnösel (komtt Glasklar rüber!) klarzumachen dass ALLES eine Frage der Perspektive ist und wenn man anstatt einer ... mehrUnd nicht ein einziger Diskutant bisher... der den letzten Absatz, die letzte Behauptung des Herrn "Politgeografen" hps nimmt und ins Gegenteil verkehrt...
    BASEL liegt "HINTER" dem Jura- EEEHHH- GOHTS NO ???
    aber diese Frage müsste von EUCH Baslern kommen- nicht ich Nochber sollte euch da aufs Ross lüpfen (müssen!) IHR währet dazu aufgerufen diesem Selbstgefälligen Zürcher schnösel (komtt Glasklar rüber!) klarzumachen dass ALLES eine Frage der Perspektive ist und wenn man anstatt einer Innereidgnössischen eine Zentral-EUROPÄISCHE solche (Perspektive!) anlegt, dann liegt BASEL V O R "dem Jura"- und "IHR" lieber Herr Zürcherer und Konsorten, liegt hinter den 7 Bergen , gehört also zu den 7 Zwergen- halt nein- abzüglich der beiden Kosmopolitischen Urbse Genf und- ja ,richtig,-BASEL !- sinds ja tatsächlich 14 Zwerge!- Ihr also solltet langsam machen mit eurer Missachterei der Stadt dewren Einzigartig Privilegierte lage UND Ökonomische Situation dazu führen kann dass Sie sich nicht mehr für alle Zeiten von Geistig Bandbreitenbegrenzten Innerschweizern auf der nase herumtanzen lässt... wie gesagt: all DAS- und noch viel mehr!- hätte ich von den Casler Mitdiskutanten hier erwartet- traurig dass Ihr diese wundervolle Chance, einem Ignoranten Zürcher Simpel Heimzuleuchten, einfach liegen lasst !

    Zum Artikel: «Eine Fusion würde Basel stärken» | Zum Kommentar

  2. Schweppes

    am 19.09.2014, 23:31

    Am Sonntag will Sousa gegen Winterthur mit einer zweiten Garnitur und weiteren Spielern antreten, die bisher noch kein Pflichtspiel bestritten haben? Meint unser Trainer eigentlich, dass er sich mit dem FCB in einem Übergangsjahr befindet und er ein wenig dies und jenes ausprobieren kann?

    Zum Artikel: Paulo Sousa verteidigt sich | Zum Kommentar

  3. Sean Sommerhalder

    am 19.09.2014, 22:21

    Ich finde es schon etwas komisch dass er sich jetzt schon verteidigen muss. Ich denke die momentane Kritik, die auf Sousa einprasselt, ist übertrieben.

    Dazu kommt, dass man nicht immer nur auf dem Trainer rumhacken, was aber ein generelles Phänomen im Fussball ist.

    Ebenfalls sind einige "sogenannte Fans" etwas dem Grössenwahn verfallen und sollten mal wieder realistischen denken.

    Ich kann mich auch erinnern, dass am Anfang bei Thorsten Fink auch nicht alles rund lief. Auch wenn dieser n... mehrIch finde es schon etwas komisch dass er sich jetzt schon verteidigen muss. Ich denke die momentane Kritik, die auf Sousa einprasselt, ist übertrieben.

    Dazu kommt, dass man nicht immer nur auf dem Trainer rumhacken, was aber ein generelles Phänomen im Fussball ist.

    Ebenfalls sind einige "sogenannte Fans" etwas dem Grössenwahn verfallen und sollten mal wieder realistischen denken.

    Ich kann mich auch erinnern, dass am Anfang bei Thorsten Fink auch nicht alles rund lief. Auch wenn dieser natürlich nicht als amtierender Meister ins Rennen ging.

    Wir sollten noch etwas Geduld haben.

    Zum Artikel: Paulo Sousa verteidigt sich | Zum Kommentar

  4. Klaus Bader

    am 19.09.2014, 21:35

    Wer hat uns diese Unternehmenssteuerreform eingebrockt unter dem Vorwand, es werde dem Staat und seinen Bürgern letztlich besser gehen? In welchen Taschen landen die Steuergeschenke für Unternehmen in Höhe von 74,3 Mio letztlich? Und wer muss schliesslich wegen den geplanten Sparmassnahmen verzichten? Ein Fall von Umverteilung, oder nicht?

    Zum Artikel: Eva Herzog: «Wir sind Musterschüler» | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    Florian Raz

    am 19.09.2014, 21:32

    Lieber Herr Bauer,

    irgendwie muss ich da etwas zu wenig deutlich geschrieben haben: Mein Kind (dem Bewegung absolut gut tut) ist derzeit kein Baselbieter Kind, sondern ein basel-städtisches Kind, da wir in Basel wohnen. Von daher lebe ich auch nicht wirklich im Speckgürtel. Sondern einfach ganz nah dran.

    Wenn ich für 30er-Zonen in meiner unmittelbaren Baselbieter Nachbarschaft wäre, könnte ich dafür also absolut gar nichts machen.

    Sie haben in einem aber absolut recht: Das Problem ist d... mehrLieber Herr Bauer,

    irgendwie muss ich da etwas zu wenig deutlich geschrieben haben: Mein Kind (dem Bewegung absolut gut tut) ist derzeit kein Baselbieter Kind, sondern ein basel-städtisches Kind, da wir in Basel wohnen. Von daher lebe ich auch nicht wirklich im Speckgürtel. Sondern einfach ganz nah dran.

    Wenn ich für 30er-Zonen in meiner unmittelbaren Baselbieter Nachbarschaft wäre, könnte ich dafür also absolut gar nichts machen.

    Sie haben in einem aber absolut recht: Das Problem ist die Gemeindegrenze, die auch nach einer Fusion bestehen bliebe. Ich bin ja für die Eingemeindung – aber die wäre ohne Fusion wohl kaum möglich.

    Zum Artikel: Leben an der Demarkationslinie | Zum Kommentar

  6. Marianne Känzig

    am 19.09.2014, 21:31
  7. Marianne Känzig

    am 19.09.2014, 21:30
  8. Marianne Känzig

    am 19.09.2014, 21:28
  9. Pablo de Pubol

    am 19.09.2014, 21:24

    " hinterfragt die Institution zwei Monate lange die eigene Rolle "
    wauw- ein bekannter vonmir hat während der ära Pakesch
    illegsal fotografiert und das ganze öffentlich ausgestellt.
    dies interessierte kein schwein obwohl hochbrisant-
    ein mucken und dieser fotograf wäre heute ein gesuchter
    fotokünstler.
    hinterfragen würde auch heissen diese genialen aufnahmen
    einzubeziehen- aber eben- die angebliche kunstwelt
    bleibt undter sich, wenn man sich nicht im dunskreis
    der kunst paten bewegt.

    Zum Artikel: Die Kunsthalle Basel auf der Sinnsuche | Zum Kommentar

  10. Maya Eldorado

    am 19.09.2014, 21:18

    Ich hab mir auch schon Gedanken gemacht, wie es sein könnte ohne parkierte Autos, wenn ich mit dem Velo durch Basels Quartierstrassen fuhr....

    Zum Artikel: Jetzt werden Träume geparkt | Zum Kommentar