LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Wenn man bedenkt, dass die Aquarelle bereits um die 500 Jahre sind, scheinen sie mir um so erstaunlicher.
Markus Schöpfer zu Das knuffigste Meisterwerk von Albrecht Dürer
nach dem lesen hab ich mich fast noch mehr genervt, dass ich diesen auftritt verpasst habe – kompliment an den schreiber!
s chröttli zu Elvis Costello: Der Grosskünstler als Alleinunterhalter
Glückwunsch TaWo! Eine gute Wahl! Freue mich auf Andreas Gross' Beiträge.
Angelo Rizzi zu Andreas Gross schreibt neu für die TagesWoche
  1. Markus Schöpfer

    am 31.10.2014, 22:00

    Eindrückliche Aquarelle. Das Häslein gefällt mir auch sehr gut.
    Wenn man bedenkt, dass die Aquarelle bereits um die 500 Jahre sind, scheinen sie mir um so erstaunlicher.

    Zum Artikel: Das knuffigste Meisterwerk von Dürer | Zum Kommentar

  2. Grummel

    am 31.10.2014, 21:59

    Schon mal selbst so was versucht?

    Es ist faszinierend, wie grandios man daran scheitert, selbst wenn man es dann über's Kanapee hängt.

    Na ja: Heute wird man ja schon Millionär und bedeutend, wenn man Strichmännchen auf den Kopf stellt. Oder Butter in die Ecke.

    Oder noch einfacher: Man kauft es sich einfach.

    Zum Artikel: Das knuffigste Meisterwerk von Dürer | Zum Kommentar

  3. David Heimgartner

    am 31.10.2014, 18:39

    Wenn ich das so lese, kommt mir unweigerlich folgender Gedanke:

    In den USA sind Feuerwehrleute für die Bevölkerung Helden.

    Hier in Basel hat man das Gefühl, dass sie alles daran setzen sich als kleinliche Paragraphenreiter und juristische Haarspalter zu profilieren.

    Zum Artikel: Feuerwehr: Staatsanwaltschaft greift ein | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 31.10.2014, 16:43
  5. Angelo Rizzi

    am 31.10.2014, 16:33

    Glückwunsch TaWo! Eine gute Wahl! Freue mich auf Andreas Gross Beiträge.

    Zum Artikel: Willkommen, Andi Gross! | Zum Kommentar

  6. s chröttli

    am 31.10.2014, 14:29

    nach dem lesen hab ich mich fast noch mehr genervt, dass ich diesen auftritt verpasst habe – kompliment an den schreiber! ;-)

    Zum Artikel: Elvis Costello als Alleinunterhalter | Zum Kommentar

  7. Alois Karl Hürlimann

    am 31.10.2014, 12:44

    Interessant ist, dass "!die Ukraine" nun also plötzlich bezahlt. Bis vor wenigen Tagen wurde aus ukrainischen Regierungskreisen heraus behauptet, die Russen würden die Ukraine mit dem Gas "erpressen". Davon ist nun in den Nachrichten nichts mehr übrig geblieben. Vielmehr vernimmt man, dass die Ukraine 3,1 Milliarden Euro Schulden bei Gasprom hat.
    Die Frage stellt sich einfach: Wo ist denn das Geld geblieben, welches die ukrainischen Gasverbraucher, also die Bevölkerung, seit Jahren in die ... mehrInteressant ist, dass "!die Ukraine" nun also plötzlich bezahlt. Bis vor wenigen Tagen wurde aus ukrainischen Regierungskreisen heraus behauptet, die Russen würden die Ukraine mit dem Gas "erpressen". Davon ist nun in den Nachrichten nichts mehr übrig geblieben. Vielmehr vernimmt man, dass die Ukraine 3,1 Milliarden Euro Schulden bei Gasprom hat.
    Die Frage stellt sich einfach: Wo ist denn das Geld geblieben, welches die ukrainischen Gasverbraucher, also die Bevölkerung, seit Jahren in die Kassen der Naftogaz (der ukrainischen Gasgesellschaft) einzahlen musste, um Gas für den Alltagsverbrauch zu bekommen?

    Wie auch in anderen Fragen zur Ukraine liest sich die Meldung über das Ende des "Gasstreites" zwischen Russland und der Ukraine, als ob eine Nachrichtenzentrale bestimmt, was da berichtet werden darf und was nicht. Da dürfte wohl eine Sprachregulierung herrschen, über die "man" nichts wissen darf.

    Bis vor wenigen Tagen wurde mittels dieser Sprachregulierung in den Medien Westeuropas mitgeteilt, die Russen verlangten von der Ukraine überhöhte Gaspreise. Was eine "Überhöhung" ist, kann man aber nur feststellen, wenn man Vergleiche hat. Also zum Beispiel den Vergleich mit dem Preis, den die deutschen Energieversorger etwa der Gasprom pro 1000 Kubikmeter Gas bezahlen müssen. Solche Vergleiche hat man nie zu lesen bekommen. Warum nicht ? Weil dann die "Überhöhung" des von der russischen Gasprom von der ukrainischen Naftogas geforderten Kubikmeterpreises gar nicht als überhöht erschienen wäre etwa ? Dass dieser Nebenkriegsschauplatz zwischen "Nato" und "Putin" also bloss Nato-resp. westliche Propaganda darstellt?

    Denn plötzlich ist heizte, dem letzten Amtstag des EU-Gaskommissars Oettinger in dieser Funktion, klar: Es gibt einen zumutbaren Gaspreis, den die Gasprom (Russland)
    von der Naftogaz (Ukraine) verlangt, nämlich erst einmal 378 Euro pro1000 Kubikmeter. Genau dieser Preis aber wurde in den westlichen Medien (ich beziehe mich auf SZ,WELT, SPIEGELonliner) noch vor wenigen Tagen als unisono "überhöht" bezeichnet.

    Ich denke, dass es sich da um etwas handelt, was ein paar Oligarchen zugute kommen wird und Staaten (u.a. die EU) ganz kurzfristig, etwa im Verlauf des ersten Halbjahres 2015 in kostspielige Unterstützungszahlung zwingen wird, ohne dass die Verursacher, eben die Oligarchen und die korrupte Politik in der Ukraine belangt werden.

    Es stellen sich betreffend der Ukraine-Bürgerkriegskrise einfach zu viele Fragen, als dass man da sich in unseren Breitengraden einfach mit dem Begriff "Putin!!!" einem billiges GUT-BÖSE-Schemabild hingeben darf.

    Zum Artikel: Ukraine und Russland treffen Abkommen | Zum Kommentar

  8. M Fischer

    am 31.10.2014, 12:06

    @ C Meury

    Die Firma Roche beteiligt sich seit eh und je an der Infrastruktur. Sie zahlt nämlich Steuern. Und das in ganz beträchtlichem Umfang.
    Wie Sie nun auf die Forderung kommen, dass Roche nun noch extra ein paar Velowege, ÖV-Infrastruktur und Grünflächen finanzieren muss, ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Zum Artikel: Will die Roche bauen, sagt der Grosse Rat Ja | Zum Kommentar

  9. Heinz Müller

    am 31.10.2014, 11:44

    @ Sacha Bundy

    Ja, wie wäre das? Eine berechtigte Frage. Hier meine ganz persönliche Antwort, ohne Anspruch auf Allgemeinverbindlichkeit.

    Im besseren Fall würde man damit einer Art Sozialromantik frönen, der schönen Vorstellung nämlich einer allgemeinen, harmonischen, kleinräumigen und somit (hoffentlich) ökologisch verträglichen Einheit der verschiedenen Lebenssphären: Familie, Arbeit, Wohnen, Freizeit.

    Im schlechteren Fall würde dadurch ein Weltmarktführer der Pharmabranche gezwu... mehr@ Sacha Bundy

    Ja, wie wäre das? Eine berechtigte Frage. Hier meine ganz persönliche Antwort, ohne Anspruch auf Allgemeinverbindlichkeit.

    Im besseren Fall würde man damit einer Art Sozialromantik frönen, der schönen Vorstellung nämlich einer allgemeinen, harmonischen, kleinräumigen und somit (hoffentlich) ökologisch verträglichen Einheit der verschiedenen Lebenssphären: Familie, Arbeit, Wohnen, Freizeit.

    Im schlechteren Fall würde dadurch ein Weltmarktführer der Pharmabranche gezwungen, sich auch im Bereich Wohnungsbau zu betätigen. Dass dadurch aber Arbeitsplätze sozusagen im Multipack mit nahe gelegenen Wohnungen an den Mann und die Frau zu bringen wären, müsste in unserer heutigen von Individualismus und Mobilität geprägten Zeit vermutlich eine Wunschvorstellung bleiben.

    Zum Artikel: Will die Roche bauen, sagt der Grosse Rat Ja | Zum Kommentar

  10. Sacha Bundy

    am 31.10.2014, 11:05

    Früher, ja ganz früher, war es ja mal so, dass die Pharma, damals noch Hoffmann - La Roche, Sandoz, Ciba, Geigy, rund um ihren Standort Häuser für die Mitarbeiter bauten.
    Viele davon stehen heute noch und prägen ganze Quartiere.
    Wie wäre es, Roche - und auch die Anderen - dazu zu verpflichten, für jeden zweiten, neuen Arbeitsplatz auch eine Wohnung zu erstellen. Und zwar nicht nur für Expats sondern auch für normale Mitarbeiter oder auch Externe bezahlbar.

    Zum Artikel: Will die Roche bauen, sagt der Grosse Rat Ja | Zum Kommentar

  1. Maya Eldorado

    am 1.11.2014, 03:21

    Immer früher und immer mehr wird in die Kinder reingequetscht! Schliesslich müssen sie ja, später in er Turbo-Witschaft bestehen können.

    Wenn ich so überlege...
    Ich bin im Aargau aufgewachsen. In der Bez und Sek gab es ab der ersten Klasse franösisch.
    In der Oberschule (Real) lernten sie gar keine Fremdsprache.
    In der Sek blieb es beim Französisch.
    In der Bez konnte man dann später noch englisch und intalienisch lernen lernen, beides freiwillig.
    Die die Latein hatten, durften aber nur n... mehrImmer früher und immer mehr wird in die Kinder reingequetscht! Schliesslich müssen sie ja, später in er Turbo-Witschaft bestehen können.

    Wenn ich so überlege...
    Ich bin im Aargau aufgewachsen. In der Bez und Sek gab es ab der ersten Klasse franösisch.
    In der Oberschule (Real) lernten sie gar keine Fremdsprache.
    In der Sek blieb es beim Französisch.
    In der Bez konnte man dann später noch englisch und intalienisch lernen lernen, beides freiwillig.
    Die die Latein hatten, durften aber nur noch eine der beiden Sprachen nehmen.

    Denkt mal an all die Kinder mit einer fremdsprachlichen Muttersprache, mehrheitlich aus bildungsfernen Schichten. Was bringt das denn?
    Von alllem e bitzeli aber nichts richtig.

    Gut, in der globalisieren Welt sind Sprachen viel wichtiger geworden. Aber trotzdem....

    Zum Artikel: Es bleibt bei zwei Frendsprachen | Zum Kommentar

  2. Roli Frei1

    am 1.11.2014, 02:36

    Eigenartig. Was so offensichtlich nicht im Sinn und Zweck des Lotteriefonds ist, was so offensichtlich auf plumpste Weise zurecht gebogen wird - alle merken es, nur die Regierung nicht.

    Zum Artikel: Basler Regierung verstösst gegen Bundesrecht | Zum Kommentar

  3. Der Schwob

    am 1.11.2014, 01:00

    Das ist einfach unglaublich. Vielleicht hören wir auch noch die Begründung für diesen Entscheid. Alternativ könnte man den Bauschutt mitten in Liestal abladen.

    Zum Artikel: Baselbiet will Finanzierung des Biozentrum-Abbruchs neu verhandeln | Zum Kommentar

  4. Josua friedli

    am 1.11.2014, 00:03

    Im Sport gibt es immer Verlierer und Gewinner, es werden in jedem Spiel Geschichten geschrieben. Deswegen eignet sich der Sport auch perfekt für boulevardesken Journalismus.
    Dass die Berichterstattung über Sport aber nicht immer tendenziös und emotionalisierend stattfinden muss, zeigt dieser Bericht. Danke TagesWoche.

    Zum Artikel: Sousa und die Tücken der Kommunikation | Zum Kommentar

  5. Markus Schöpfer

    am 31.10.2014, 22:00

    Eindrückliche Aquarelle. Das Häslein gefällt mir auch sehr gut.
    Wenn man bedenkt, dass die Aquarelle bereits um die 500 Jahre sind, scheinen sie mir um so erstaunlicher.

    Zum Artikel: Das knuffigste Meisterwerk von Dürer | Zum Kommentar

  6. M Cesna

    am 31.10.2014, 21:59

    Sie wohnen ja derzeit dort, wo aus "Ossi-DDR" der Osten von Deutschland wurde, wo aus Ostberlin eine wieder alte Vergrösserung von Berlin wurde.
    Der Berliner Übergang, d.h. der Mauerfall war genial, da es ungemütliche Alternativen hätte geben können. Ich könnte mir denken, dass Herr Oettinger sich bezüglich der EU und der Ukraine ähnliche Gedanken gemacht hat.
    Ach, frierende Köpfe könnten auf dumme Gedanken kommen. Das war schon vor 80 Jahren so...Da ist Gas eindeutig billiger!
    Die Ol... mehrSie wohnen ja derzeit dort, wo aus "Ossi-DDR" der Osten von Deutschland wurde, wo aus Ostberlin eine wieder alte Vergrösserung von Berlin wurde.
    Der Berliner Übergang, d.h. der Mauerfall war genial, da es ungemütliche Alternativen hätte geben können. Ich könnte mir denken, dass Herr Oettinger sich bezüglich der EU und der Ukraine ähnliche Gedanken gemacht hat.
    Ach, frierende Köpfe könnten auf dumme Gedanken kommen. Das war schon vor 80 Jahren so...Da ist Gas eindeutig billiger!
    Die Oligarchen werden irgendwann alt und grau werden, die Bürger dort träumen aber auch wohl von etwas Wohlstand. Das könnte dann mit der Zeit die notwendige Entwicklung in Gang setzen, wenn den eigenen ukrainischen Bürgern klar wird, dass eben diese Korruption vor ihrem eigenen Wohlstand steht.

    Zum Artikel: Ukraine und Russland treffen Abkommen | Zum Kommentar

  7. Grummel

    am 31.10.2014, 21:59

    Schon mal selbst so was versucht?

    Es ist faszinierend, wie grandios man daran scheitert, selbst wenn man es dann über's Kanapee hängt.

    Na ja: Heute wird man ja schon Millionär und bedeutend, wenn man Strichmännchen auf den Kopf stellt. Oder Butter in die Ecke.

    Oder noch einfacher: Man kauft es sich einfach.

    Zum Artikel: Das knuffigste Meisterwerk von Dürer | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 31.10.2014, 21:38

    Das politische Kind von Herrn Gross war/ist die GSoA-Initiative. In einem Buch, in dem er auch mitschrieb, steht aber noch etwas anderes, bis heute sehr Aktuelles: "Unterwegs zu einer Schweiz ohne Armee. Der freie Gang aus der Festung". Es ist übrigens auch der Buchtitel.
    Bis die Schweizer "Franzenfeste" tatsächlich zu dem werden kann, was sie in Südtirol schon ist, dürfte es aber noch etwas Zeit brauchen. In Südtirol ist sie zu einem sehenswerten Museum geworden.

    Zum Artikel: Willkommen, Andi Gross! | Zum Kommentar

  9. Madeleine Grossmann

    am 31.10.2014, 20:56

    Na, das mit dem Konfuzius passt.
    Schöner Artikel, Herr Raz.
    Bin sehr gespannt, wie die Sache mit unseren Rotblauen weitergeht. Und zwar durchaus kurzfristig. Ich möchte eigentlich nicht schwarzmalen, aber: Weniger als vier Punkte in den nächsten beiden Spielen, und es wird so langsam brenzlig mit dem ... äh: Przss.

    Zum Artikel: Sousa und die Tücken der Kommunikation | Zum Kommentar

  10. r.o

    am 31.10.2014, 20:55

    Ist doch wunderbar! So haben die Politiker ein offizielles Instrument, um sich Freunde zu machen.

    Wer Geld verteilt, hat viel(e) Freu(n)de. Hat man die in der Privatwirtschaft, bekommt man Tickets für die schönen Events und nach der Politik einen Job.

    Zum Artikel: Basler Regierung verstösst gegen Bundesrecht | Zum Kommentar