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Tanners Nachfolger und seiner motivierten internationalen Crew alles Gute für die so wichtige Arbeit zur Förderung der Gesundheit von Menschen weltweit!
Anna Wegelin zu Marcel Tanner übergibt den Stab an Jürg Utzinger
Noch weitere Ideen nötig!
M Cesna zu Heiss auf den besten Eistee
Aus trockenem Brot lässt sich sehr gut Paniermehl machen.
Maya Eldorado zu Neues Projekt will ein Zeichen gegen Foodwaste setzen
  1. Boris Weibel

    am 30.06.2015, 12:58

    Geht mal ins Rest. Papiermühle!!!

    Zum Artikel: Heiss auf den besten Eistee | Zum Kommentar

  2. Walter Meier

    am 30.06.2015, 10:44

    Ihr Herren Egger und "Baseler", Sie schreiben keine Kommentare, sondern unwürdige Beleidigungen.

    Zum Artikel: Tod eines Mäzens und Querdenkers | Zum Kommentar

  3. Markus Schöpfer

    am 28.06.2015, 08:35

    Das Internet und die Computertechnologie sind doch vor allem Zukunftstools. Und die Energieerzeugung und der daraus gewonnene Strom wird in Zukunft sauberer und vor allem unbeschränkt verfügbar. Durch Sonnenenergie alleine kann der ganze Planet mit unbegrenzten Energiemengen versorgt werden. Nimmt man noch den anderen grossen erneuerbaren Energieträger die Windenergie dazu, ist das ganze gar kein Thema mehr.
    Des Thema bleibt im Moment noch einzig und alleine, wie schnell AKWs Kohle, Gas und ... mehrDas Internet und die Computertechnologie sind doch vor allem Zukunftstools. Und die Energieerzeugung und der daraus gewonnene Strom wird in Zukunft sauberer und vor allem unbeschränkt verfügbar. Durch Sonnenenergie alleine kann der ganze Planet mit unbegrenzten Energiemengen versorgt werden. Nimmt man noch den anderen grossen erneuerbaren Energieträger die Windenergie dazu, ist das ganze gar kein Thema mehr.
    Des Thema bleibt im Moment noch einzig und alleine, wie schnell AKWs Kohle, Gas und Ölkraftwerke noch laufen. Es ist dringen notwendig, dass baldmöglichst CO2 Abgaben eingeführt oder erhöht werden, welche dann die Energieproduktion schlagartig CO2 reduziert gestalten, und den Ausbau von Sonnen- und Windenergie boomen lässt.

    Zum Artikel: Stromfresser Internet | Zum Kommentar

  4. DoroThea

    am 27.06.2015, 18:13

    ... Es heisst, Schwule und Lesben...Homosexuelle sind beide. In eurem Header sind die Lesben also doppelt erwähnt :-) auch nicht schlecht ;-)

    Zum Artikel: Homosexuelle feiern Eherecht in USA | Zum Kommentar

  5. Leopard29

    am 27.06.2015, 13:23

    Eistee??? Wenn schon, dann Apérol Sprizz mit Prosecco.

    Zum Artikel: Heiss auf den besten Eistee | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 27.06.2015, 12:42

    Ich mache ihn selber und es gibt genau drei Zutaten: Loser schwarzer Tee, heisses Wasser und Saft aus der frisch gepressten Zitrone. Zucker hat darin (meiner bescheidenen Ansicht nach) nichts verloren und sollte vom "Anwender" bei Bedarf selber dazu getan werden dürfen. Nur dann, wenn etwas nicht drin ist, kann man nach Geschmack die ausreichende Menge dazugeben. Aber über Geschmack soll man ja bekanntlich nicht streiten :-=

    Ich erinnere mich an diverse Besuche in verschiedenen Hard Rock Caf... mehrIch mache ihn selber und es gibt genau drei Zutaten: Loser schwarzer Tee, heisses Wasser und Saft aus der frisch gepressten Zitrone. Zucker hat darin (meiner bescheidenen Ansicht nach) nichts verloren und sollte vom "Anwender" bei Bedarf selber dazu getan werden dürfen. Nur dann, wenn etwas nicht drin ist, kann man nach Geschmack die ausreichende Menge dazugeben. Aber über Geschmack soll man ja bekanntlich nicht streiten :-=

    Ich erinnere mich an diverse Besuche in verschiedenen Hard Rock Cafés auf dieser Welt. Die Frage nach Eistee wird in der Regel mit der Rückfrage beantwortet "Der ist aber ungezuckert". Leider gibt es kein Hard Rock Café in Basel, aber die machen den Eistee auch selber und zuckern nicht. Und das finde ich gut.

    Zum Artikel: Heiss auf den besten Eistee | Zum Kommentar

  7. Tosca Martino

    am 27.06.2015, 12:41

    Meinen Favorit gibt's ebenfalls am Andreasplatz: In der Holzofenbäckerei

    Zum Artikel: Heiss auf den besten Eistee | Zum Kommentar

  8. Beatrice Büschlen

    am 26.06.2015, 10:23

    Für eine gute Bildung sind nach wie vor nicht die Lehrpläne und die Fächerorganisation entscheidend. Wenn die Primarlehrpersonen mit Sammelfächer und Fächerkombinationen einen sehr guten Job machen, warum sollten die Sekundarlehrpersonen dazu nicht in der Lage sein? Wir diskutieren hier über die Volksschule und nicht über Gymnasien, Fachmittel-Hochschulen oder Universitäten. Die Argumente zu dieser Initiative verunglimpfen auch die engagierten SekundarlehrerInnen. Zudem, welche Fächer s... mehrFür eine gute Bildung sind nach wie vor nicht die Lehrpläne und die Fächerorganisation entscheidend. Wenn die Primarlehrpersonen mit Sammelfächer und Fächerkombinationen einen sehr guten Job machen, warum sollten die Sekundarlehrpersonen dazu nicht in der Lage sein? Wir diskutieren hier über die Volksschule und nicht über Gymnasien, Fachmittel-Hochschulen oder Universitäten. Die Argumente zu dieser Initiative verunglimpfen auch die engagierten SekundarlehrerInnen. Zudem, welche Fächer sollen dann gestrichen oder gekürzt werden? Mathe, Musik, Werken, Deutsch und wer soll dies inskünftig bestimmen? Nur Politiker? Bei einer Aufschlüsselung in Einzelfächer gäbe dies mindestens 15 Fächer welche in 34 Wochenlektionen (à 45‘) untergebracht werden müssen. Sport mit 3 Wochenlektionen ist bereits, infolge Bundesobligatorium, festgelegt.
    Solche Bildungsdiskussionen können die Entwicklung von guten Schulen behindern und tragen auch nicht zu einem vertrauensvollen Umgang mit und zwischen allen Schulbeteiligten bei.

    Zum Artikel: Komitee lanciert Initiative für Einzelfächer | Zum Kommentar

  9. Leroy Jenkins

    am 25.06.2015, 20:02

    Nun, ich habe nicht mal einen Führerschein und habe den auch noch nie benötigt. Wenn ich denn mal grosse Sachen transportieren muss, lasse ich die mir liefern - das kommt vielleicht einmal im Jahr vor. Ist nebenbei auch massiv billiger, als den Führerschein zu machen.

    Den Rest erledige ich, ob Sie es glauben oder nicht, zu Fuss oder mit dem Velo. Ja, das geht. Ist auch gut für die Gesundheit.

    Zum Artikel: CVP lanciert Parkplatz-Initiaitive | Zum Kommentar

  10. Markus Schöpfer

    am 25.06.2015, 19:57

    In der Realität sieht es so aus. Wer mit dem Auto in die Stadt kommt, muss teure Parkhausgebühren bezahlen. Bei Events oder Samstags muss man auch mit Staus rechnen, und zwar auch vor der Einfahrt in die Zentrumsnahen Parkhäuser. Der Veloverkehr wird stark gefördert. Es werden neue Veloparkplätze geschaffen, und trotzdem sind die meisten Parklätze oft belegt, sodass man sein Fahrrad nicht immer am richtigen Platz abstellen kann. Der Veloverkehr ist vor allem bei schönen und warmen Wetter... mehrIn der Realität sieht es so aus. Wer mit dem Auto in die Stadt kommt, muss teure Parkhausgebühren bezahlen. Bei Events oder Samstags muss man auch mit Staus rechnen, und zwar auch vor der Einfahrt in die Zentrumsnahen Parkhäuser. Der Veloverkehr wird stark gefördert. Es werden neue Veloparkplätze geschaffen, und trotzdem sind die meisten Parklätze oft belegt, sodass man sein Fahrrad nicht immer am richtigen Platz abstellen kann. Der Veloverkehr ist vor allem bei schönen und warmen Wetter stark gestiegen. Teilweise hat man bereits das Gefühl, sich in einer holländischen Stadt zu befinden, was ein positives Zeichen ist. Der neue Veloparkplatz am Bankverein ist geschickt platziert, da er den Auto-Verkehr in Richtung Innenstadt behindert, sodass sich weniger Auswertige in der Innenstadt mit dem PW verlieren.

    Ein echter Wandel hat stattgefunden, und findet statt, was die Innenstadt stark belebt. Es gibt mehr Fussgänger, als Früher.

    Wer glaubt, dass nur Autofahrer in der Innenstadt einkauft, täuscht sich gewaltig. Autofahrer kaufen vor allem in den grossen Einkaufszentren ausserhalb der Stadt ein. Das haben sie schon immer gemacht.

    Basel ist auf dem guten Weg, und ich denke, dass eine solche Initiative kaum eine Chance hat, angenommen zu werden, und wenn, dann kann man sie aufgrund der Zunahme der Bevölkerung in der Stadt kaum umsetzen.

    Zum Artikel: CVP lanciert Parkplatz-Initiaitive | Zum Kommentar

  1. Roland Stucki

    am 1.07.2015, 21:44

    Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz.
    Ein so junges und neues Medien auf die Beine zu stellen und ihm einen Platz zu sichern in der heute chaotischen Medienwelt ist eine Herkulesaufgabe.
    Es gibt in der Stadt Basel keine Alternative darum ist meine einzige Hoffnung dass der 'neue' Verwaltungsrat weiss was er tut. Ehrlicherweise muss ich gestehen dass ich ein etwas mulmiges Gefühl habe.
    Die vielen, für mich nicht nachvollziehbaren Aenderungen stimmen mich etwas nachdenklich.
    Beitragen k... mehrVielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz.
    Ein so junges und neues Medien auf die Beine zu stellen und ihm einen Platz zu sichern in der heute chaotischen Medienwelt ist eine Herkulesaufgabe.
    Es gibt in der Stadt Basel keine Alternative darum ist meine einzige Hoffnung dass der 'neue' Verwaltungsrat weiss was er tut. Ehrlicherweise muss ich gestehen dass ich ein etwas mulmiges Gefühl habe.
    Die vielen, für mich nicht nachvollziehbaren Aenderungen stimmen mich etwas nachdenklich.
    Beitragen kann ich leider nichts.

    Danke und wie Sie selbst schreiben. "Auf Wiedersehen"

    Zum Artikel: Auf Wiedersehen, liebe Leute! | Zum Kommentar

  2. Jan Schudel

    am 1.07.2015, 20:13

    In dem Blog-Eintrag heisst es leicht beschönigend, Tobias Faust und Dani Winter würden die Redaktion verlassen. Wie OnlineReports berichtet, wurden die beiden per sofort freigestellt, auf Deutsch gesagt, sie wurden rausgeworfen.

    Von aussen erhält man den Eindruck, bei der TaWo sei auf verschiedenen Ebenen ein Machtkampf in Gang, der sich um Konzepte, Strategien, aber auch um Personen dreht. Die vielen Diejenigen in der Leitung der Redaktion und dem Verlag, wegen denen profilierte Journalist... mehrIn dem Blog-Eintrag heisst es leicht beschönigend, Tobias Faust und Dani Winter würden die Redaktion verlassen. Wie OnlineReports berichtet, wurden die beiden per sofort freigestellt, auf Deutsch gesagt, sie wurden rausgeworfen.

    Von aussen erhält man den Eindruck, bei der TaWo sei auf verschiedenen Ebenen ein Machtkampf in Gang, der sich um Konzepte, Strategien, aber auch um Personen dreht. Die vielen Diejenigen in der Leitung der Redaktion und dem Verlag, wegen denen profilierte JournalistInnen gehen mussten oder gingen, müssen oder dürfen nun selber gehen. Zu hoffen bleibt, dass der neue Verwaltungsrat jetzt ein klareres Konzept und eine grössere personelle Konstanz hinbringt.

    Zum Artikel: Veränderungen bei der Basler TagesWoche | Zum Kommentar

  3. Bärbeiß

    am 1.07.2015, 17:21

    Neidenei!

    So viel Talent, und keiner erkennt's.

    Und jetzt auch noch in's graue Stoke.

    Wo ist wohl die nächste Station? Ingolstadt?

    Zum Artikel: Stoke City bietet Inter 17 Millionen Euro für Shaqiri | Zum Kommentar

  4. Andreas Schneitter

    am 1.07.2015, 16:34

    Danke für den Hinweis, Doktor Fisch - habe mich hierfür am Jahresbericht '14 orientiert, aber die Website ist natürlich aktueller. Mea Culpa.

    Zum Artikel: Der RFV auf dem heissen Stuhl | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    Marc Krebs

    am 1.07.2015, 15:49

    Danke für den Hinweis. Ist korrigiert!

    Zum Artikel: Der RFV auf dem heissen Stuhl | Zum Kommentar

  6. Peter A. Nobs

    am 1.07.2015, 15:13

    Schummeln bei der Auftragsvergabe? Kein Problem! Einfach genügend Stückelungen einbauen. Gängige Praxis und das Säuhäfeli passt zum Säudeckeli!

    Zum Artikel: Wieder Kritik an Vergabepraxis der Regierung | Zum Kommentar

  7. Doktor Fisch

    am 1.07.2015, 14:43

    Esther Roth, Fabienne Schmuki und Sabrina Tschachtli heissen die 3 Frauen im Vorstand des RFV Basel. www.rfv.ch/verein/organisation/vorstand.html

    Zum Artikel: Der RFV auf dem heissen Stuhl | Zum Kommentar

  8. Doktor Fisch

    am 1.07.2015, 14:41

    3 Frauen im Vorstand des RFV Basel

    Zum Artikel: Der RFV auf dem heissen Stuhl | Zum Kommentar

  9. H J Martens

    am 1.07.2015, 14:00
  10. Theo Haenzi

    am 1.07.2015, 13:36

    Der Anfang vom Ende?

    Es wäre eine Schande, wenn das Projekt TaWo scheitern würde. Aber wie so oft stehen sich die Protagonisten einer guten Idee selber im Wege.

    Zum Artikel: Veränderungen bei der Basler TagesWoche | Zum Kommentar