LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Alle Jahre wieder. Und wieder wird es ein Nein geben.
Henri Lapin zu Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein
Lauchstangen können in feuchte Tücher gewickelt lange im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wer auf den Märkten einkauft, kann den Bauern so manchen Tip abluchsen.
Andreas Hagenbach zu Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»
Tante Emmaläden sind also wieder Mode! Warum hat man die je abgeschafft?
willi11 zu Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»
Darf da tatsächlich Electrolore-Gott Alexander Marcus mitspielen???!!!
stephan herzog zu Gamen, bis die Augen bluten: Die Nintendo 64 hats uns angetan
  1. Redaktionsmitglied

    Matthias Oppliger

    am 31.12.2016, 12:00

    Liebe Kommentatoren
    Vielen Dank für die angeregte inhaltliche Diskussion, die wir schätzen. Weniger willkommen sind herabsetzende Kommentare, Hitler-Vergleiche und gegenseitiges Hick-Hack. Ich bitte Sie alle, sich im Ton zu mässigen.
    Vielen Dank und einen guten Rutsch.

    Zum Artikel: «Jesus-Partys machen mehr Sinn» | Zum Kommentar

  2. Verifiziert

    Talha Ugur Camlibel

    am 19.12.2016, 14:42

    Vor den Wahlen hatte ich nicht die Absicht, zur SP zurückzukehren.
    Der Entscheid, die Grünen zu verlassen, fiel erst nach einer sehr unangenehmen Fraktionssitzung vor wenigen Wochen. Ich blicke ohne Reue und Wut auf meine Zeit bei den Grünen zurück. Der SP bin ich dankbar, dass sie bereit war, mich wieder in ihren Reihen aufzunehmen.

    Talha Ugur Camlibel

    Zum Artikel: Grüner Basler Grossrat wechselt zur SP | Zum Kommentar

  3. Walter Vogt

    am 15.12.2016, 14:40

    Vielleicht mit 5 Franken Lotto spielen; da sind derzeit 60 Mio im Jackpot.

    Zum Artikel: Budget BL 2017: 18,9 Mio. Defizit | Zum Kommentar

  4. Nadine Rohner

    am 15.12.2016, 13:33

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
    Schelme, fast schon Narren, die sich eine solche Stimme künftig entgehen lassen .....

    Danke Christoph für unzählige Stunden interessante, sonore, erotische, packende, immer gleich junge Stimme!

    Zum Artikel: «Ich hätte gerne weitergemacht» | Zum Kommentar

  5. Verifiziert

    Christian Mueller

    am 15.12.2016, 13:21
  6. M Cesna

    am 15.12.2016, 13:01

    Es ist in diesem Land beliebt, über Geld zu sprechen, um nicht über andere Dinge sprechn zu müssen:
    - Noch zeitgemäss?
    - überlebt?
    - antiquiert?
    - effizient wie ein AKW?
    - lokal unlösbare Probleme?
    - unregierbar, da intern zerstritten wie Lybien?

    Um es kurz zu machen, hier der Tipp:
    Für 5 SFr. an den nächsten Nachbarn verhökern.
    Idee:Basel-Stadt.

    Zum Artikel: Budget BL 2017: 18,9 Mio. Defizit | Zum Kommentar

  7. N.G

    am 15.12.2016, 12:49
  8. Christoph Meury

    am 15.12.2016, 12:23

    Gerd Folkers versucht mit missionarischem Eifer sein Umfeld von der starken Pharmaforschung zu überzeugen. Leider sprechen die Resultate der beschworenen Forschung, welche kaum neue Produkte generiert, eine andere Sprache und die Aktien der Basler Pharmariesen sind seit längerem auf Tauchstation. Es könnte sein, dass der Peak überschritten ist. Die Life-Sciences-Forschung hier in Basel eher ein Auslaufmodell ist und damit für die Basler Wirtschaftssituation eher ein Klumpenrisiko darstellt?... mehrGerd Folkers versucht mit missionarischem Eifer sein Umfeld von der starken Pharmaforschung zu überzeugen. Leider sprechen die Resultate der beschworenen Forschung, welche kaum neue Produkte generiert, eine andere Sprache und die Aktien der Basler Pharmariesen sind seit längerem auf Tauchstation. Es könnte sein, dass der Peak überschritten ist. Die Life-Sciences-Forschung hier in Basel eher ein Auslaufmodell ist und damit für die Basler Wirtschaftssituation eher ein Klumpenrisiko darstellt?

    Die Bankenberater würden in diesem Fall zu einer Diversifikation raten. Die Pharmabranche als Monokultur könnte die Gesundheit der Basler Finanzen längerfristig möglicherweise gefährden. Ergo müsste man auf andere Wirtschaftszweige ausweichen. Industrie 4.0? Clean Tech? Informations- und Kommunikationstechnologie? Kreativ-Wirtschaft?

    Was Folkers aber auch noch sagt: "Was Basel ausgezeichnet hat, nämlich das exzellente wissenschaftliche Umfeld und die stabilen Rahmenbedingungen, wird auch in Zukunft von entscheidender Bedeutung sein.“ Nun so vorbehaltlos ist diese Unterstützung nicht mehr. Der Präsident des Schweizerischen Wissenschaft- und Innovationsrates müsste vielleicht gelegentlich in Liestal einen längeren Zwischenhalt einlegen und die dortige Regierung davon überzeugen, dass sie falsch liegt, wenn sie bei der Universität und der Forschung spart. Das dürfte eine schwierigere Mission werden… Die Baselbieter sind in diesem Punkt nämlich eher beratungsresistent.

    Zum Artikel: «In Basel herrscht noch Gelassenheit» | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 15.12.2016, 10:15

    das trifft des pudels kern, herr brönnimann.

    was sollen wir uns auf politischer ebene machtlos um eine bescheidene reduktion bemühen, wenn der entkoppelte finanzmarkt derweil im schwelbrand munter vor sich hinmottet.
    eine politische bankrotterklärung der demokratie, wenn sie es nicht mal schafft, die eigene sogenannte «nationalbank» haha! in die pflicht zu nehmen.

    Zum Artikel: Nationalbank-Strategie: «Desaster für Klima» | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 15.12.2016, 09:54

    Ja, selbst unsere Oldtimer-AKWs heizen mit ihrem Wasserdampf fleissig mit an der Atmosphäre. Es dürfte etwa dreimal mehr Einergie zum Kühlturm hinaus gehen, als so nebenbei in Strom umgewandelt wird: Also für Jedes Megawatt Strom 3 Megawatt Wasserdampf in der Luft, samt der damit verbundenen Wärme.
    Die kommt dann später in Form von Regen wieder runter.
    Dann wundet man sich, dass es halt doch wärnmer wird.
    Wie das auch nur passieren konnte?

    Zum Artikel: Nationalbank-Strategie: «Desaster für Klima» | Zum Kommentar

  1. C. Brutschin

    am 18.01.2017, 16:55

    Sehr geehrter Ces - der Titel kommt natürlich wunderbar reisserisch daher, von daher ist die Reaktion verständlich. Entscheidend bleibt aber die im Artikel auch erwähnte Angebotsquote, die in Basel auch weiterhin sehr tief bleibt. Dazu kommt, dass einige der freien Flächen aufgrund von Lage und Grösse nur wenig Interessenten anziehen. Von daher bin ich schon der Meinung, dass die geplanten Erweiterungen auf dem Stücki-Areal sehr sinnvoll sind. Christoph Brutschin

    Zum Artikel: Doppelt so viele leere Büros in Basel | Zum Kommentar

  2. Verifiziert

    Christian Mueller

    am 18.01.2017, 16:38
  3. Verifiziert

    Christian Mueller

    am 18.01.2017, 16:35

    Gopf, immer wenn ich was schreiben will, hats schon wer geschrieben ;-)

    Zum Artikel: Initiative gegen Grossraubtiere | Zum Kommentar

  4. Realist

    am 18.01.2017, 16:05

    Reden ist silber, schweigen ist gold.
    Meiner gemachten Erfahrung nach scheinen viele deutsche gern was zu sagen damit sie etwas gesagt haben, ob dies nun Sinn ergab oder in irgendeiner Form priduktiv war ist da eine absolute nebensache. Wenn der Schweizer dann nicht lacht, hat det Schweizet kein Humor, jedoch gibt es da in den seltensten Fällen was zu lachen. Es ist einfach die Schuld dem nächstbesseren zuzuweisen...

    Zum Artikel: Basel hat ein Herz für deutsche Ärzte | Zum Kommentar

  5. M. Seiler

    am 18.01.2017, 15:59

    Antik ist immer 100 Jahre und darüber.
    So ist z.B. der grösste Teil des art nouveau antik, art deco aber nicht.

    Zum Artikel: Basler Exportschlager: Antike Trams | Zum Kommentar

  6. Ces

    am 18.01.2017, 15:53

    61'000 Quadratmeter Leerstände in Basel. Christoph Brutschin sieht allerdings einen gefährlichen Engpass bei Büroimmobilien, weshalb er die Initiative von SPS sehr begrüsst, den Stücki Business Park um 27'000 Quadratmeter bis 2023 zu vergrössern.

    Hmm, ob hier der Kanton auf bessere Prime-Renditen für seine Spekulationsobjekte schielt? Das erinnert sehr stark an Morins "Sozialwohnungsbau" auf dem Kispi-Areal...

    Zum Artikel: Doppelt so viele leere Büros in Basel | Zum Kommentar

  7. Xaõ Somm

    am 18.01.2017, 15:52

    nichts gegen die musikalisch ganz sicher über alle zweifel erhabenen nachwuchsbands. dennoch muss ich es einfach mal loswerden: ich finde es super schade, dass mundartmusik (sprechgesang mal ausgenommen) immer wie mehr von der bildfläche verschwindet.

    Zum Artikel: Sie stimmen ab: Wer spielt an der BScene 17? | Zum Kommentar

  8. M. Seiler

    am 18.01.2017, 15:51

    Die erwähnte Dame arbeitet wahrscheinlich in der neuen Niederlassung in Bern ? Ich habe mich einfach gefragt, ob die Aussagen zum Nennwert zu nehmen sind, wenn sich eine deutsche Juristin z.B. ins Oberland verirrt und vielleicht nicht weiss, das unsere alten Arzthelferinnen und Praxisassistentinnen auf dem Lande eben ALLES selber machen bis vielleicht auf Operationen; da wird nicht nur verbunden, g'sälbelet und g'schmiert, sondern eben auch mal ein Schnitt geheftet oder genäht, wenn der Herr ... mehrDie erwähnte Dame arbeitet wahrscheinlich in der neuen Niederlassung in Bern ? Ich habe mich einfach gefragt, ob die Aussagen zum Nennwert zu nehmen sind, wenn sich eine deutsche Juristin z.B. ins Oberland verirrt und vielleicht nicht weiss, das unsere alten Arzthelferinnen und Praxisassistentinnen auf dem Lande eben ALLES selber machen bis vielleicht auf Operationen; da wird nicht nur verbunden, g'sälbelet und g'schmiert, sondern eben auch mal ein Schnitt geheftet oder genäht, wenn der Herr Doktor auf Hausbesuch ist. Da kann natürlich ein neuer Arzt, der sich unter Assistentin nur eine Empfangshilfe vorstellen kann, schon etwas erschrecken, wenn er so einem alten "Schlachtross" gegenüber steht und nicht realisiert, dass diese Leute einen grossen Vorteil haben; sie kennen alle ihre "Grännis" in der weiteren Umgebung und wissen wos klemmt und zuckt.

    Zum Artikel: Basel hat ein Herz für deutsche Ärzte | Zum Kommentar

  9. Björn King

    am 18.01.2017, 15:42

    Einen höheren Fahrkomfort als die rumpeligen, kalten Holzsitz-Flexitys boten die Guggumere allemal.

    Zum Artikel: Basler Exportschlager: Antike Trams | Zum Kommentar

  10. Redaktionsmitglied

    Jeremias Schulthess

    am 18.01.2017, 15:33

    Lieber Herr N.
    Merci für Ihren Input. Zum modifizierten Nexus-Approach: Ja, Sie haben Recht, die Patentbox soll nur dort zur Anwendung kommen, wo der massgebliche Forschungs- und Entwicklungsaufwand betrieben wird. Angesichts der aktuellen Entwicklungen lässt jedoch m.E. wenig darauf schliessen, dass der Bundesrat diesen Passus sehr eng auslegt. Das heisst, wir wissen erst nach der Formulierung der Verordnung, wie sich die Patentbox konkret anwenden lässt.

    Zum Punkt Eigenkapitalverzinsung... mehrLieber Herr N.
    Merci für Ihren Input. Zum modifizierten Nexus-Approach: Ja, Sie haben Recht, die Patentbox soll nur dort zur Anwendung kommen, wo der massgebliche Forschungs- und Entwicklungsaufwand betrieben wird. Angesichts der aktuellen Entwicklungen lässt jedoch m.E. wenig darauf schliessen, dass der Bundesrat diesen Passus sehr eng auslegt. Das heisst, wir wissen erst nach der Formulierung der Verordnung, wie sich die Patentbox konkret anwenden lässt.

    Zum Punkt Eigenkapitalverzinsung: Der Drittvergleich ist massgebend, ja. Der Konzern kann sich dennoch ein internes Darlehen vergeben, zu einem Zinssatz, den er festlegt. Der NID stellt einfach einen Anreiz dazu dar, weil der Konzern damit u.U. einen Abzug auf seinem Sicherheits-EK tätigen kann. Ob dieser Abzug dann in Höhe des effektiven internen Satzes erfolgt, oder zu einem tieferen Satz, der entsprechend des arm's length principles berechnet wird, ist m.E. sekundär. Fakt ist, dass ein grosser Teil des Welthandels via konzerneigenen Finanzierungen erfolgt. D.h. dass der Markt in manchen Bereichen schlichtweg zu klein ist, damit der Drittvergleich funktioniert.

    Zum Artikel: USR III schadet Entwicklungsländern | Zum Kommentar