LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Bis jetzt war Frau Eva Herzog eine „Schönwetter-Finanzdirektorin“. Aber kann sie auch bei “leichtem Regen“ wirtschaften?
Inaktiver Nutzer zu Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an
Danke an Marc Krebs für diesen wichtigen kulturellen Beitrag!
Johannes Joseph zu «Ich bin zwar stinksauer, andererseits liebe ich dieses Kaff»
Als Fan mit Tendenz zu Sousa-Kritik möchte ich an dieser Stelle ein riesiges Lob aussprechen, denn auf diesen FCB kann man nur stolz sein. Das Team hat verloren, doch ein Unentschieden wäre verdient gewesen.
Pieresterior zu Das Madrider Lob für den FCB – und der Basler Glaube an den Erfolg in Liverpool
  1. Inaktiver Nutzer

    am 27.11.2014, 20:14

    Es ist doch problemlos möglich, ein Prozent im Basler Staatsapparat einzusparen.
    Basel hat doch ein Luxus-Staatsapparat. Ich denke da an die Diskussionen um den Neubau des Unispitals. Das sind doch Luxusprobleme. Bis jetzt war Frau Eva Herzog eine „Schönwetter-Finanzdirektorin“. Aber kann sie auch bei “leichtem Regen“ wirtschaften? Es würde mich freuen.

    Zum Artikel: Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an | Zum Kommentar

  2. Sullivan Fisch

    am 27.11.2014, 20:10

    Erst kürzlich hat mir mein Bruder die Coupons seiner U-Jahres-Abos seit 2008 gezeigt. Von ca 600.- (genau weiss ichs nicht mehr) ist der Preis allmählich auf heurige 900.- hochgegangen! Das sind 50% Aufschlag in 6 Jahren! Wäre hübsch wären die Renten und Löhne ebenso mitgestiegen - soviel zur sozialen Verträglichkeit unseres öffentlichen Verkehrs, eines Dienstes an die Bevölkerung!

    Zum Artikel: TNW wird teurer und baut Angebot aus | Zum Kommentar

  3. Verifiziert

    Florian Mathys

    am 27.11.2014, 16:36

    @ Hr. Weber: Ist es nicht lustig, dass der Kanton Basel-Stadt seit genau 10 Jahren schwarze Zahlen schreibt, die PK saniert und erst noch die Schulden gesenkt hat?
    Und die Zeiten waren beileibe nicht nur rosig.

    Lustig sind diese Fakten vor allem deshalb, weil wir seit 2004 erstmals seit langer Zeit wieder eine rotgrüne Regierung haben, die gemäss O-Ton der Bürgerlichen die Kantonsfinanzen ruinieren werde.

    Ich find's lustig; viele Andere, die seit 2004 den negativen Wanderungssaldo der Stadt... mehr@ Hr. Weber: Ist es nicht lustig, dass der Kanton Basel-Stadt seit genau 10 Jahren schwarze Zahlen schreibt, die PK saniert und erst noch die Schulden gesenkt hat?
    Und die Zeiten waren beileibe nicht nur rosig.

    Lustig sind diese Fakten vor allem deshalb, weil wir seit 2004 erstmals seit langer Zeit wieder eine rotgrüne Regierung haben, die gemäss O-Ton der Bürgerlichen die Kantonsfinanzen ruinieren werde.

    Ich find's lustig; viele Andere, die seit 2004 den negativen Wanderungssaldo der Stadt Basel wieder in einen Positiven verwandelt haben ganz offenbar auch.

    Zum Artikel: Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an | Zum Kommentar

  4. Redaktionsmitglied

    Florian Raz

    am 27.11.2014, 15:48

    Ich kann es nicht beschwören: Aber ich hatte das Gefühl, diese mit hoher Geschwindigkeit angesetzten Vorstösse waren ein Teil der Aufgabe, die Sousa dem Gonzalez mit auf den Weg gegeben hat. Überhaupt versuchten die Basler jeweils, sehr schnell den Weg in den Real-Strafraum zu finden, das sah man auch an den vielen versuchten Steilzuspielen aus dem FCB-Mittelfeld. Dass ein Spieler, der das Dribbling versucht, dabei ein höheres Risiko geht, den Ball dabei zu verlieren, ist dann ja irgendwie ... mehrIch kann es nicht beschwören: Aber ich hatte das Gefühl, diese mit hoher Geschwindigkeit angesetzten Vorstösse waren ein Teil der Aufgabe, die Sousa dem Gonzalez mit auf den Weg gegeben hat. Überhaupt versuchten die Basler jeweils, sehr schnell den Weg in den Real-Strafraum zu finden, das sah man auch an den vielen versuchten Steilzuspielen aus dem FCB-Mittelfeld. Dass ein Spieler, der das Dribbling versucht, dabei ein höheres Risiko geht, den Ball dabei zu verlieren, ist dann ja irgendwie logisch.

    Zum Artikel: Die verhinderten Königs-Attentäter von Basel | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    Florian Raz

    am 27.11.2014, 15:45

    Gut, ich gebe zu: Der Versuch, originell zu sein, ist meist der erste Schritt in Richtung Abgrund.

    Es ist mir bewusst, dass Sport für die einen zwar Mord ist und für die anderen eine Todernste Sache – und dass es trotzdem nicht wirklich statthaft ist, Sport mit Mord und Totschlag in eine Sauce zu verquirlen. Insofern kann ich nur für mich ins Feld führen, dass es sich jeweils um misslungene Attentate handelt – hätte der FCB gewonnen, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, die Spieler m... mehrGut, ich gebe zu: Der Versuch, originell zu sein, ist meist der erste Schritt in Richtung Abgrund.

    Es ist mir bewusst, dass Sport für die einen zwar Mord ist und für die anderen eine Todernste Sache – und dass es trotzdem nicht wirklich statthaft ist, Sport mit Mord und Totschlag in eine Sauce zu verquirlen. Insofern kann ich nur für mich ins Feld führen, dass es sich jeweils um misslungene Attentate handelt – hätte der FCB gewonnen, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, die Spieler mit tatsächlichen Mördern gleichzusetzen.

    In diesem Sinn: Vielleicht ist es nicht ganz gelungen, einen Versuch war es für mich trotzdem wert. Und das nächste Mal dreht es sich an dieser Stelle wieder mehr um Fussball.

    Zum Artikel: Die verhinderten Königs-Attentäter von Basel | Zum Kommentar

  6. Johannes Joseph

    am 27.11.2014, 14:55

    Danke an Marc Krebs für diesen wichtigen kulturellen Beitrag!

    Zum Artikel: «Ich bin stinksauer, aber ich liebe das Kaff» | Zum Kommentar

  7. Phil Boesiger

    am 27.11.2014, 13:31

    Es ist für die bürgerlichen Wahlkämpfer halt einfacher, ein Budget mit Allgemeinfloskeln zurückzuweisen, anstatt selbst konstruktive Sparvorschläge zu machen.

    Es ist doch normalerweise nichts recht, was die links regierten Departemente, allen voran das BVD, zustande bringt. Hier, liebe LDP, FDP, CVP, BDP, GLP und SVP, hier wäre nun die Chance zu zeigen, wie man es besser und vor allem billiger machen könnte. Aber lieber debattiert man stundenlang über ein paar unterirdische Abfallconta... mehrEs ist für die bürgerlichen Wahlkämpfer halt einfacher, ein Budget mit Allgemeinfloskeln zurückzuweisen, anstatt selbst konstruktive Sparvorschläge zu machen.

    Es ist doch normalerweise nichts recht, was die links regierten Departemente, allen voran das BVD, zustande bringt. Hier, liebe LDP, FDP, CVP, BDP, GLP und SVP, hier wäre nun die Chance zu zeigen, wie man es besser und vor allem billiger machen könnte. Aber lieber debattiert man stundenlang über ein paar unterirdische Abfallcontainer oder verteufelt ein paar Randständige an Claraplatz und Bahnhof.

    Typisches durchsichtiges und peinliches Wahlkampfgetöse eben. Nur bringt es die Regierung und unseren Stadtkanton keinen Schritt weiter.

    Ich hätte aber tatsächlich gerne gerade von den Bürgerlichen und der SVP gewusst, wie die von ihnen mit der Unternehmenssteuerreform II verursachten Steuerausfälle in der Basler Staatsrechnung kompensiert werden sollen.

    Zum Artikel: Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an | Zum Kommentar

  8. Dachshaarrasierpinselbenutzer

    am 27.11.2014, 12:53

    Hatte dieses Schreiben heute im Briefkasten. Qualitativ schlechtes Papier und Tintenstrahler-Ausdruck, die Unterschrift von Morin hat eine schlecht wegretouchierte Schattierung.

    Die Idee ist ganz miserabel von Greenpeace kopiert. Deren Argumente waren korrekt und der Bevölkerung hilfreich, hier wird die Basler Bevölkerung wie bei einem Aprilscherz verarscht.

    Zum Artikel: Gefälschtes Infoschreiben an Anwohner | Zum Kommentar

  9. David Khadiv

    am 27.11.2014, 12:19

    Die Bewertungen sind zumindest um einiges origineller als die 0-8-15-Floskeln, die man sonst immer serviert bekommt. Wems nicht passt kann sich ja die Spielerbewertungen auf Blick-Online zu Gemüte führen.

    Zum Artikel: Die verhinderten Königs-Attentäter von Basel | Zum Kommentar

  10. Pieresterior

    am 27.11.2014, 11:49

    Als Fan mit Tendenz zu Sousa-Kritik möchte ich an dieser Stelle ein riesiges Lob aussprechen, denn auf diesen FCB kann man nur stolz sein. Das Team hat verloren, doch ein Unentschieden wäre verdient gewesen. Ein wenig Glück (und Effizienz) hat gefehlt.
    Was bleibt, ist eine hervorragende Teamleistung. Über weite Strecken sogar eine der besten Vorstellungen des FCB in vielen Jahren, denn es gibt derzeit wohl kaum einen stärkeren Gegner als die Galàcticos. Ich freue mich jedenfalls auf den w... mehrAls Fan mit Tendenz zu Sousa-Kritik möchte ich an dieser Stelle ein riesiges Lob aussprechen, denn auf diesen FCB kann man nur stolz sein. Das Team hat verloren, doch ein Unentschieden wäre verdient gewesen. Ein wenig Glück (und Effizienz) hat gefehlt.
    Was bleibt, ist eine hervorragende Teamleistung. Über weite Strecken sogar eine der besten Vorstellungen des FCB in vielen Jahren, denn es gibt derzeit wohl kaum einen stärkeren Gegner als die Galàcticos. Ich freue mich jedenfalls auf den weiteren „Prozess“ des Teams und Vereins mit Sousa.

    Zum Artikel: Madrider Lob für den FCB | Zum Kommentar

  1. Redaktionsmitglied

    Valentin Kimstedt

    am 27.11.2014, 23:42
  2. Georg

    am 27.11.2014, 22:48

    Was kann das Management der BVB dafür, dass mangelhafte Ware abgeliefert wird?

    Zum Artikel: TNW wird teurer und baut Angebot aus | Zum Kommentar

  3. Martin Lombris

    am 27.11.2014, 22:33

    Ich wünsche Norbert mit seiner Familie und seinem ganzen Team Viel Energie dass das Z7 Bleiben kann wo es ist und Wächst so gut es nur geht.
    Ich bedanke mich für viele Tollen Stunden die ich im BESTEN Musiklokal der Schweiz schon verbringen durfte und kann mir deshalb nicht vorstellen, dass so ein Perfekter Laden, welcher für die Ganze Schweizer Musiklandschaft unverzichtbar ist dort weg soll, oder eingeengt werden soll. Schliesslich ist es auch öffentliches Recht für jeden Bürger, Gute... mehrIch wünsche Norbert mit seiner Familie und seinem ganzen Team Viel Energie dass das Z7 Bleiben kann wo es ist und Wächst so gut es nur geht.
    Ich bedanke mich für viele Tollen Stunden die ich im BESTEN Musiklokal der Schweiz schon verbringen durfte und kann mir deshalb nicht vorstellen, dass so ein Perfekter Laden, welcher für die Ganze Schweizer Musiklandschaft unverzichtbar ist dort weg soll, oder eingeengt werden soll. Schliesslich ist es auch öffentliches Recht für jeden Bürger, Gute Konzerte in angemessen Ambiente geniessen zu dürfen! Baumärkte gibt es schon mehr als genug.!!! Dank auch Marc Krebs dass er mit diesem Ehrlichen Bericht hilft Aufmerksamkeit für diese "Problem" zu erreichen.

    Zum Artikel: «Ich bin stinksauer, aber ich liebe das Kaff» | Zum Kommentar

  4. ch serena

    am 27.11.2014, 22:22

    Ja, Herrgott, muss denn jetzt gegen das Verbot des IS das Referendum ergriffen werden oder dürfen wir wenigstens noch ein klein wenig davon ausgehen, dass die in Bern noch nicht den ganzen gesunden Menschenverstand verloren haben?

    Die Bedenken von Herrn Stolz in Ehren, aber die Schweiz ist (immer noch) ein souveräner Staat. Und der Regierung diese Staates dürfen durchaus gewissen exekutive Vollmachten zugestanden werden, ohne dass wir alle gleich vor China, Russland und anderen Schergen der ... mehrJa, Herrgott, muss denn jetzt gegen das Verbot des IS das Referendum ergriffen werden oder dürfen wir wenigstens noch ein klein wenig davon ausgehen, dass die in Bern noch nicht den ganzen gesunden Menschenverstand verloren haben?

    Die Bedenken von Herrn Stolz in Ehren, aber die Schweiz ist (immer noch) ein souveräner Staat. Und der Regierung diese Staates dürfen durchaus gewissen exekutive Vollmachten zugestanden werden, ohne dass wir alle gleich vor China, Russland und anderen Schergen der Bösen Achse darniederknien müssten.

    (Wir haben ohnehin schon über jede Hafenchääsinititive abzustimmen...)

    Zum Artikel: Bundesrat darf keinen Blankoscheck erhalten | Zum Kommentar

  5. Grummel

    am 27.11.2014, 22:11

    Wir dürfen getrost davon ausgehen, dass der stetige Zuwachs an Bildung in den letzten paar tausend Jahren dazu geführt hat, dass uns diese Art von Vernichtung droht.

    Was liegt also näher, als unser Wissen endlich an die Naturvölker weiterzugeben, die noch keine Ahnung vom richtigen Verhalten bei Dürren, Hungersnöten, Überschwemmungen, Bergstürzen, Erdbeben, Krankheiten, Kriegen und Tsunamis haben:

    «Take up the White Man’s burden—
    Send forth the best ye breed—
    Go bind your sons ... mehrWir dürfen getrost davon ausgehen, dass der stetige Zuwachs an Bildung in den letzten paar tausend Jahren dazu geführt hat, dass uns diese Art von Vernichtung droht.

    Was liegt also näher, als unser Wissen endlich an die Naturvölker weiterzugeben, die noch keine Ahnung vom richtigen Verhalten bei Dürren, Hungersnöten, Überschwemmungen, Bergstürzen, Erdbeben, Krankheiten, Kriegen und Tsunamis haben:

    «Take up the White Man’s burden—
    Send forth the best ye breed—
    Go bind your sons to exile
    To serve your captives’ need;
    To wait in heavy harness,
    On fluttered folk and wild—
    Your new-caught, sullen peoples,
    Half-devil and half-child.

    Take up the White Man’s burden—
    In patience to abide,
    To veil the threat of terror
    And check the show of pride;
    By open speech and simple,
    An hundred times made plain
    To seek another’s profit,
    And work another’s gain.

    Take up the White Man’s burden—
    The savage wars of peace—
    Fill full the mouth of Famine
    And bid the sickness cease;
    And when your goal is nearest
    The end for others sought,
    Watch sloth and heathen Folly
    Bring all your hopes to naught.

    Take up the White Man’s burden—
    No tawdry rule of kings,
    But toil of serf and sweeper—
    The tale of common things.
    The ports ye shall not enter,
    The roads ye shall not tread,
    Go make them with your living,
    And mark them with your dead.

    Take up the White Man’s burden—
    And reap his old reward:
    The blame of those ye better,
    The hate of those ye guard—
    The cry of hosts ye humour
    (Ah, slowly!) toward the light
    “Why brought he us from bondage,
    Our loved Egyptian night?”

    Take up the White Man’s burden—
    Ye dare not stoop to less—
    Nor call too loud on Freedom
    To cloak your weariness;
    By all ye cry or whisper,
    By all ye leave or do,
    The silent, sullen peoples
    Shall weigh your gods and you.

    Take up the White Man’s burden—
    Have done with childish days—
    The lightly proferred laurel,
    The easy, ungrudged praise.
    Comes now, to search your manhood
    Through all the thankless years
    Cold, edged with dear-bought wisdom,
    The judgment of your peers».

    Wir sind natürlich keine Rassisten. Wir wissen es einfach besser.

    Zum Artikel: Studie: Anpassung an Klimawandel braucht Bildung | Zum Kommentar

  6. Christoph Meyer

    am 27.11.2014, 22:06

    Kleiner Gedanke beim Warten aufs Tram. Vergleichen wir doch mal den Ausbau des Angebots und die Preisentwicklung bei BVB und SBB. Die Trams fahren nicht häufiger,eher weniger im Gegensatz zu den Zügen.
    Viellleicht liegt der Hase ja hier begraben:
    www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/combino-spaetfolgen-kosten-45-millionen-franken-128591134
    Dann sollte das Management seine Gehälter kürzen, spat die Kunden auszunehmen.

    Zum Artikel: TNW wird teurer und baut Angebot aus | Zum Kommentar

  7. ch serena

    am 27.11.2014, 21:57

    Wohlstandsverwahrlost, die Sau rausgelassen, die Nerven verloren, die eigenen Story verkauft. Nettes Geschäftsmodell. Interessiert nicht...

    Zum Artikel: Hollywood, Supermodel, Nervenanstalt | Zum Kommentar

  8. Piet Westdijk

    am 27.11.2014, 21:40

    Als absoluter Laie im Staatshaushalt bewundere ich meine Vorredner in dieser Sache, bin aber gleichzeitig nicht sicher wie hoch Ihre Kompetenz ist. Der Artikel des Herrn Beck überzeugt, die Ablehnung der FK gegen den Hintergrund der sehr gesunden Verhältnisse hingegen gar nicht. Es schmeckt sehr politisch, sowieso das SVP-Votum..

    Zum Artikel: Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an | Zum Kommentar

  9. GoofyBS

    am 27.11.2014, 21:27

    Was mich irritiert ist, dass jetzt plötzlich wieder alleine das Heimteam schuld sein soll? Dann wäre doch die Bewährung hinfällig, denn da hat doch Salzburg nicht aufgepasst, oder wie ist das zu verstehen?

    Also würde im Basler Falle, weiter gedacht, bei einem Spiel wie Dortmund gegen Galatasaray nicht das gegnerische Team, bei Bengalowürfen bestraft, sondern Basel als Heimteam? Es kommt ja wohl niemand auf die Idee, dass Leute in Realtrikots oder solche welche Ronaldogeil sind, Fans des K... mehrWas mich irritiert ist, dass jetzt plötzlich wieder alleine das Heimteam schuld sein soll? Dann wäre doch die Bewährung hinfällig, denn da hat doch Salzburg nicht aufgepasst, oder wie ist das zu verstehen?

    Also würde im Basler Falle, weiter gedacht, bei einem Spiel wie Dortmund gegen Galatasaray nicht das gegnerische Team, bei Bengalowürfen bestraft, sondern Basel als Heimteam? Es kommt ja wohl niemand auf die Idee, dass Leute in Realtrikots oder solche welche Ronaldogeil sind, Fans des Klubs FC Basel 1893 sind?

    Zum Artikel: Der FCB könnte die Flitzer zur Kasse beten | Zum Kommentar

  10. Thomas57

    am 27.11.2014, 21:21

    Ein nicht übertragbares Abo kostet mich fürs 2015 760.-! Fürs 2010 habe ich 670.- bezahlt. Ich finde darüber kann man sich nicht beklagen.

    Zum Artikel: TNW wird teurer und baut Angebot aus | Zum Kommentar