LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Basel 

25.7.2012, 16:48 Uhr

Adieu «Spielhuus»

25.7.2012, 16:48 Uhr

Das «Spielhuus» an der Eisengasse ist nur noch wenige Tage geöffnet - dann übernimmt Franz Carl Weber den Laden. Es ist der zweite Versuch der Spielwaren-Kette, in Basels Innenstadt Fuss zu fassen. Von

Seit 28 Jahren ist das «Spielhuus» in Basel als Spielwarengeschäft in Familienhand eine Institution. «Wenn du irgend ein Spiel suchst, ist das hier der richtige Laden», meint ein junger Mann zu seiner Begleiterin – die beiden wissen noch nicht, dass es das «Spielhuus» bald nicht mehr gibt.

Es gab etwas für jedes Budget. Zum Beispiel auch einige kleine Taschenspiele, wie «Schweine-Würfeln» für drei Franken sechzig etwa. Das Sortiment ist liebevoll zusammengestellt – von Gesellschaftsspielen über zahlreiche Puzzles, Lego, Holzspielsachen, Puppen, Modellbaukästen, Schulzubehör bis hin zu Märli auf Tonträgern, Kinderbüchern und -filmen.

Der zweite Versuch

Ausgespielt hat es sich dennoch nicht: Die Familie Hirt, die das «Spielhuus» führte, tritt zwar in den Ruhestand, aber Spielwaren bekommt man auch beim Nachfolger. Per 31. Juli übergibt das Spielhuus seinen Laden an die Spielwarenkette «Franz Carl Weber», wie das Unternehmen mitteilt.

Es ist der zweite Anlauf der Kette mit Sitz in Zürich in der Basler Innenstadt Fuss zu fassen. Bis Anfang 2003 hatte «Franz Carl Weber» schon einmal eine Filiale im Zentrum von Basel. Sie wurde damals aus Rentabilitätsgründen geschlossen, noch bevor die Spielwarenkette 2006 von Denner an die heutige Eigentümerin – die französische Ludendo SA – verkauft wurde. Die Filiale, die an der Eisengasse 8 einzieht, ist derzeit die zweite «Franz Carl Weber»-Filiale in Basel – die andere befindet sich im Einkaufszentrum Stücki.

Ob die Eisenbahn im Schaukasten vor dem Laden bleibt, die manches Kind dazu bewegte anzuhalten und ihm ein «Mami, i wött ufs Gnöpfli drugge» entlockte, konnte bis jetzt nicht in Erfahrung gebracht werden.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Lokales, Detailhandel

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Modelleisenbahn-Sammler vor! Weiterlesen

Ärger über einen neuen Namen Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

  1. Wahrsager

    am 25.07.2012, 18:37

    Wenn die Eisenbahn mit dem Druckknopf verschwindet muss man extra den Spalenberg hinauf pilgern.

  2. Cornelis Bockemühl

    am 26.07.2012, 07:41

    Als vor einigen Jahren der Franz Carl Weber an der Freien Strasse verschwand war ich nicht besonders traurig: Das Sortiment war für mich zu sehr das klassische Kinder-Horror-Kabinett, das man auch in grossen Warenhäusern überall findet: süsslich-kitschig-rosa für die Mädchen, roboter-maschinen-krass-cool für die Buben.

    Und vor allem: Es gab ja noch immer das Spielhuus, wo wirklich die volle Palette von klassischen bis neuen Spielen, Bastelsachen usw. usf. angeboten wurden!

    Wenn das nun zu... ... mehrAls vor einigen Jahren der Franz Carl Weber an der Freien Strasse verschwand war ich nicht besonders traurig: Das Sortiment war für mich zu sehr das klassische Kinder-Horror-Kabinett, das man auch in grossen Warenhäusern überall findet: süsslich-kitschig-rosa für die Mädchen, roboter-maschinen-krass-cool für die Buben.

    Und vor allem: Es gab ja noch immer das Spielhuus, wo wirklich die volle Palette von klassischen bis neuen Spielen, Bastelsachen usw. usf. angeboten wurden!

    Wenn das nun zu einem neuen "modernisierten" FCW-Gruselkabinett umgebaut wird könnte man den Laden eigentlich auch gleich ganz dicht machen: schade - ein echter Verlust!

    Bleibt, wie gesagt, nur noch der Andreasplatz als "Geheimtipp"!

  3. AutorIn des Artikels

    Annina Striebel

    am 26.07.2012, 17:11

    Danke für die Hinweise auf die «Eisenbahn-Alternative» am Spalenberg 45 und das «Spielbrett» am Andreasplatz.

  1. Wüst

    am 25.07.2012, 16:58

    hmm, eigentlich ändert das nicht viel. Sowohl Spielhuus als auch Franz Carl Weber haben tendenziell Apothekerpreise. Zum Glück gibts noch den Spielzeug-Laden am Andreasplatz.

  2. suburbansky

    am 25.07.2012, 17:32

    Dass ein Traditionsgeschäft verschwindet, ist immer schade. Aufgrund der aktuellen Situation im stationären Detailhandel - der Kuchen wird durch Online-Konkurrenz laufend kleiner - nicht unbedingt überraschend. Der Umsatz im Spielhuus hat wohl soweit gestimmt, um einen Weiterbetrieb an dieser relativ guten und wohl recht teuren Lage zu ermöglichen, jedoch nicht um den ziemlich in die Jahre gekommenen Laden in Schuss zu bringen und um einen Nachfolger genügend Perspektiven zu bieten - also... mehrDass ein Traditionsgeschäft verschwindet, ist immer schade. Aufgrund der aktuellen Situation im stationären Detailhandel - der Kuchen wird durch Online-Konkurrenz laufend kleiner - nicht unbedingt überraschend. Der Umsatz im Spielhuus hat wohl soweit gestimmt, um einen Weiterbetrieb an dieser relativ guten und wohl recht teuren Lage zu ermöglichen, jedoch nicht um den ziemlich in die Jahre gekommenen Laden in Schuss zu bringen und um einen Nachfolger genügend Perspektiven zu bieten - also muss eine starke Kette her. Ich fürchte, auch die Buchhandlung Bider & Tanner wird früher oder später diesem Schicksal anheim fallen.

  3. Wahrsager

    am 25.07.2012, 18:37

    Wenn die Eisenbahn mit dem Druckknopf verschwindet muss man extra den Spalenberg hinauf pilgern.

  4. Cornelis Bockemühl

    am 26.07.2012, 07:41

    Als vor einigen Jahren der Franz Carl Weber an der Freien Strasse verschwand war ich nicht besonders traurig: Das Sortiment war für mich zu sehr das klassische Kinder-Horror-Kabinett, das man auch in grossen Warenhäusern überall findet: süsslich-kitschig-rosa für die Mädchen, roboter-maschinen-krass-cool für die Buben.

    Und vor allem: Es gab ja noch immer das Spielhuus, wo wirklich die volle Palette von klassischen bis neuen Spielen, Bastelsachen usw. usf. angeboten wurden!

    Wenn das nun zu... mehrAls vor einigen Jahren der Franz Carl Weber an der Freien Strasse verschwand war ich nicht besonders traurig: Das Sortiment war für mich zu sehr das klassische Kinder-Horror-Kabinett, das man auch in grossen Warenhäusern überall findet: süsslich-kitschig-rosa für die Mädchen, roboter-maschinen-krass-cool für die Buben.

    Und vor allem: Es gab ja noch immer das Spielhuus, wo wirklich die volle Palette von klassischen bis neuen Spielen, Bastelsachen usw. usf. angeboten wurden!

    Wenn das nun zu einem neuen "modernisierten" FCW-Gruselkabinett umgebaut wird könnte man den Laden eigentlich auch gleich ganz dicht machen: schade - ein echter Verlust!

    Bleibt, wie gesagt, nur noch der Andreasplatz als "Geheimtipp"!

  5. AutorIn des Artikels

    Annina Striebel

    am 26.07.2012, 17:11

    Danke für die Hinweise auf die «Eisenbahn-Alternative» am Spalenberg 45 und das «Spielbrett» am Andreasplatz.

  6. Aschy Furrer

    am 3.08.2012, 15:02

    Ich habe das Konzept von Spielhuus schon Ende der 80er-Jahre abgeschrieben, als man die Modellbahnen aus dem Sortiment kippte und stattdessen auf He-Man, Terminator und Plüschcomputer setzte. Und die Modellbahn im Schaufenster mit "Knöpfli" - die gibts am Spalenberg schon viel länger, und erst noch richtig.

Informationen zum Artikel

25.7.2012, 16:48 Uhr

Adieu «Spielhuus»

Text

Text:

  • 21.09.2012 um 00:01
    Wochenendlich im Lötschental

    Das Walliser Lötschental lockt von Frühling bis Herbst mit vielen Wanderrouten. Es bietet für jede Kondition etwas.

  • 27.08.2012 um 17:16
    Bildergalerie: Die neuen Jungen im Tierpark Lange Erlen

    Im Tierpark Lange Erlen hat seinen tierischen Nachwuchs der letzten Monate präsentiert. Am ersten Septemberwochenende werden zwei neue Attraktionen eröffnet.

  • 25.08.2012 um 08:00
    «Bubble Tea» mit ungesundem Inhalt

    «Bubble Tea» heisst ein Süssgetränk, das neu auch in Basel erhältlich ist. In Asien kennt man es seit den 1980er Jahren. «Bubble Tea» war 2011 im Herkunftsland Taiwan von einem Lebensmittelskandal betroffen. Nun hat ein deutsches Wissenschaftsteam in einer Stichprobe bedenkliche Substanzen gefunden.

  • 15.04.2013 um 07:00
    Super!
    Zum Artikel: Gewonnen!

    Ich gratuliere euch von Herzen. Der Preis ist hochverdient. Eure Experimentierfreude und Kreativität sowie die Nähe zur Leserschaft sind beispielhaft in der Schweizer Medienwelt.

  • 21.12.2012 um 14:34
    @ David Klein
    Zum Artikel: Wenn der Eisenfuss stürmt

    Da Urs Buess einmal für die BaZ gearbeitet hat, sehe ich ihn schon als von Bollmanns Aussagen Betroffenen.

  • 10.12.2012 um 10:57
    Matt Andersen
    Zum Artikel: Freitagsfeierabendständchen

    Das nenne ich Leidenschaft! Wundervoll.

Aktuell

Keystone/ENNIO LEANZA: Da gibt es wenig Trost, da spielt es auch keine Rolle mehr, dass man 90 Minuten lang seinen Kasten sauber gehalten hat: Tomas Vaclik (rechts) wird von Yoichiro Kakitani und Ersatzkeeper Germano Vailati in Empfang genommen.

Fussball, FC Basel 

Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik

Die Spieler des FC Basel verdienen sich Fleissnoten und das fast ausschliesslich für den Kampf in Unterzahl – fussballerisch leidet die Partie in Sofia gegen Razgrad unter einem Schiedsrichterentscheid und den Konsequenzen daraus. Hinzu kommt ein folgenreicher Wechsel des Trainers.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen

Reuters/Stoyan Nenov: Yordan Minev (R) of Ludogorets celebrates after scoring a goal past Breel Embolo of FC Basel during their Champions League Group B soccer match at Vassil Levski stadium in Sofia October 22, 2014. REUTERS/Stoyan Nenov (BULGARIA - Tags: SPORT SOCCER)
2

Fussball, Champions League 

Schwarzer Basler Abend

In der 18. Minute greift Schiedsrichter Deniz Aytekin massgeblich in die Partie zwischen Ludogorets Razgrad und dem FC Basel ein: Er schickt Geoffroy Serey Die fälschlicherweise vom Platz. Das Spiel aber verliert der FCB erst in der 91. Minute.Von Christoph Kieslich und Florian Raz. Weiterlesen2 Kommentare

Keystone/GEORGIOS KEFALAS: Multiple exposure of the serve of Switzerland's Roger Federer during his first round match against Luxembourg's Gilles Muller at the Swiss Indoors tennis tournament at the St. Jakobshalle in Basel, Switzerland, on Wednesday, October 22, 2014. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Tennis, Swiss Indoors 

Federer und Nadal sind kurz angebunden

Vielleicht ist die Champions League schuld daran: Sowohl Roger Federer als auch Rafael Nadal lassen ihren Gegnern keine Chance. Die beiden Grossen des Welttennis gewinnen in Rekordtempo – vielleicht, um früh genug für ihre Lieblingsteams im Fussball vor dem Bildschirm zu sein.Von Samuel Waldis. Weiterlesen