LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Tour de France 

17.7.2012, 21:07 Uhr

«Anormale» Dopingprobe bei Fränk Schleck

17.7.2012, 21:07 Uhr

Der Tour de France droht der nächste grosse Doping-Skandal: Der Luxemburger Fränk Schleck vom Cancellara-Team RadioShack-Nissan wurde nach der 13. Etappe positiv auf eine verbotene Substanz getestet. Von sda

sda: Frank Schleck soll zu unerlaubten Substanzen gegriffen haben

Frank Schleck soll zu unerlaubten Substanzen gegriffen haben (Bild: sda)

Wie der Rad-Weltverband UCI mitteilte, wies eine Urinprobe des Luxemburgers vom 14. Juli das Diurretikum Xipamid auf. Diuretika werden im Radsport häufig dazu verwendet, Dopingmittel zu verschleiern.

Nach den Anti-Doping-Regeln der UCI führt der Befund nicht automatisch zu einer Sanktion. Allerdings forderte der Verband den Rennstall RadioShack auf, "die nötigen Schritte zu ergreifen". Schleck hat vier Tage Zeit, die Öffnung der B-Probe zu beantragen.

Die Mannschaft teilte daraufhin mit, dass Schleck nicht mehr an der laufenden Tour teilnehmen wird. Schleck lag nach der 15. Etappe auf Rang zwölf, 9:45 Minuten hinter dem britischen Leader Bradley Wiggins.

Für RadioShack-Nissan ist der positive Test eine weitere Hiobsbotschaft. Nach diversen Querelen und Streitigkeiten kämpft das erst zum Saisonanfang gegründete "Super-Team" um seinen Fortbestand. Das Team soll akute finanzielle Schwierigkeiten haben, zuletzt legten einige Fahrer, darunter angeblich auch Fabian Cancellara und die Schleck-Brüder, Beschwerde bei der UCI über Verzögerungen bei den Gehaltszahlungen ein.

Zudem wird RadioShack vom Belgier Johan Bruyneel geleitet, der von der US-Anti-Doping-Agentur USADA wegen Dopings angeklagt ist. Er soll Lance Armstrong mit dessen Wissen durch systematisches Doping zu sieben Tour-Siegen geführt haben. Aufgrund der jüngsten Vorwürfe war Bruyneel der Tour 2012 ferngeblieben.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Radsport, Doping

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Komplex und ungerecht Weiterlesen

Oder spenden Sie
einen einmaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Lars Mazzucchelli1

    am 18.07.2012, 09:30

    Jedes Jahr das selbe. Mittlerweile weiss man erst Jahre später, wer eine Tour gewonnen hat - jenachdem ob ihm nachträglich irgendwelche Dopingvergehen nachgewiesen werden oder nicht. Wieso soll man sich aber einen Sportanlass anschauen, wo man nicht so richtig weiss, wer denn eigentlich gewinnt? Für mich ist der Radsport nur noch eine Freizeitaktivität.

Informationen zum Artikel

17.7.2012, 21:07 Uhr

«Anormale» Dopingprobe bei Fränk Schleck

Text

Text: sda

Aktuell

Getty Images: Vertrauensverhältnis nicht mehr benötigt: Die USA haben das Schweizer Vermittlermandat in Kuba aufgelöst. Auf dem Bild aus dem Jahr 1965 bespricht sich der ehemalige Schweizer Botschafter Emil Stadelhofer mit Fidel Castro in einer Pizzeria. Stadelhofer übernahm das Mandat kurz nach der kubanischen Revolution.

Speaker's Corner 

Die Welt, eine Genossenschaftsbeiz

Die USA einigt sich mit dem Iran und setzt sich mit Kuba an einen Tisch: Angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen sollte die Schweiz überdenken, wie sie sich an der Global Governance beteiligt, statt sich auf den Part der neutralen Vermittlerin zu beschränken.Von Daniel Högger Weiterlesen

sda: Unter anderem solche Fliegerabwehrsysteme wurden im ersten Halbjahr 2015 von Schweizer Rüstungsunternehmen nach Indonesien exportiert. Der Grossauftrag war für den Waffenexportanstieg mitverantwortlich. (Symbolbild)

Kriegsmaterial 

Schweiz exportiert wieder mehr Waffen

Die Schweizer Rüstungsindustrie läuft weiter auf Hochtouren: Im ersten Semester des laufenden Jahres haben die Exporte um über 16 Prozent zugelegt - nicht wegen der gelockerten Regelungen, sondern vor allem wegen eines Grossauftrags aus Indonesien.Von sda. Weiterlesen