LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Andy Mueller/freshfocus: Noch gibt er in englischer Sprache Auskunft, der Holländer Ricky van Wolfswinkel will aber Deutsch lernen.

Ricky van Wolfswinkel 

«Ich muss sicherstellen, dass ich der Beste bin»

Der FC Basel beginnt mit dem Training. Mit an Board: Ricky van Wolfswinkel, der neue Holländer beim FC Basel. Er will ganz oben in der Stürmerhierarchie stehen und es mit den Baslern in der Champions League besser machen als in der abgelaufenen Saison. Von Samuel Waldis Weiterlesen

Saudi-Arabien 

sda: Christian Gross beendet seine Tätigkeit in Saudi-Arabien

Christian Gross verlässt Al-Ahli

Christian Gross, der in der Schweiz zwischen 1995 und 2008 als Trainer der Grasshoppers und des FC Basel insgesamt sechsmal Meister wurde, beendet seine Tätigkeit in Saudi-Arabien. Von sda

Themen

Im Fokus:
FC Basel
<p>28.04.2017; Luzern; Fussball Super League - FC Luzern - FC Basel; Geoffroy Serey Die (Basel) Renato Steffen (Basel) Omar Gaber (Basel) Daniel Hoegh (Basel) jubel selfie (Daniela Frutiger/freshfocus)</p>

Der FC Basel bestimmt den Takt der Stadt mit. Und die TagesWoche ist möglichst nah am Puls des FCB. In diesem Dossier sammeln wir alle Beiträge, die bei uns über Rotblau erschienen sind. Weiterlesen

Im Fokus:
Tennis
Reuters/DAVID GRAY: The shadow of Roger Federer of Switzerland is seen as he hits a return against Andreas Seppi of Italy, during their men's singles third round match at the Australian Open 2015 tennis tournament in Melbourne January 23, 2015. REUTERS/David Gray (AUSTRALIA - Tags: SPORT TENNIS TPX IMAGES OF THE DAY)

Roger Federer und Stan Wawrinka, Belinda Bencic, Timea Bacsinszky und Co. – was man zum Tenniszirkus speziell aus Schweizer Perspektive wissen muss, finden Sie in diesem Dossier. Weiterlesen

FC Lugano 

Keystone/ALESSANDRO DELLA VALLE: Als Spieler des FC Basel begeistert Walter Samuel die Anhängerschaft. Als Assistenztrainer des FC Lugano kehrt er zum Schweizer Meister zurück.

Walter Samuel kehrt im August nach Basel zurück

Am Mittwoch wurde Pierluigi Tami als Trainer des FC Lugano vorgestellt. Der prickelnde Moment für alle Fussballfans war aber, als der Europa-League-Teilnehmer verkündete, dass Walter Samuel Tamis Assistent wird. Der 39-jährige Argentinier kehrt in die Super League zurück, in der er seine Spielerkarriere beim FC Basel vor gut einem Jahr beendet hat. Von Samuel Waldis

Super League 

Nils Fisch/Collage: Am 22. Juli geht die Saison für den FC Basel mit der Partie in Bern gegen die Young Boys los. Der neue Sender «Teleclub Zoom» zeigt den Knüller live im frei empfangbaren Fernsehen.

Der FCB startet mit einem Knüller in Bern

Ohne Umschweife geht es zum Saisonstart der Super League am 22. Juli zur Sache: Meister FC Basel muss nach Bern zu den Young Boys, dem Zweiten der Vorsaison. Die neue Saison bringt auch neue Anspielzeiten: samstags wird um 19 Uhr angepfiffen, sonntags einheitlich um 16 Uhr. Von Christoph Kieslich

7

Veranstaltungen zum FCB 

Nils Fisch: Ein strenger Dienstagabend für FCB-Fans: erst zu Burgener in die Kirche, dann zu Kieslich in die Bar.

Der rotblaue Rundumschlag am Dienstagabend

Keine Sommerpause für FCB-Fans: Am Dienstag gibt es in der Elisabethenkirche ein Podiumsgespräch mit Vereinspräsident Bernhard Burgener. Anschliessend folgt der traditionelle FCB-Talk im Didi Offensiv, diesmal mit TagesWoche-Beteiligung. Von Samuel Waldis 7 Kommentare

Seifenoper 

REUTERS/ MAXIM SHEMETOV: Real Madrid bittet offenbar Journalisten, Ronaldo momentan lieber im portugiesischen Trikot abzubilden. 

Ronaldo gegen Real Madrid – wer hat mehr zu verlieren?

Cristiano Ronaldo und Real Madrid leisten sich grad das grösste Schisma aller Zeiten: Der grösste Spieler gegen den grössten Club. Am Confed Cup in Russland steht der Portugiese deshalb noch mehr im Mittelpunkt als sonst. Von Florian Haupt

Confederations Cup 

Keystone: Hauptsache, es macht Eindruck – über Zwangsarbeit und Kostenüberschreitung beim Bau des neuen Stadions möchte man in Sankt Petersburg lieber nicht reden.

«Wir sind bereit» – Russlands Hauptprobe für die Fussball-WM

In Russland beginnt am Samstag der Confederations Cup. Doch mehr als die Partien dürften Korruption, Zwangsarbeit und das Verhalten der russischen Behörden zu reden geben. Die Fifa gibt sich derweil für einmal eher kleinlaut. Von Florian Haupt

Auftakt in Rasensaison 

Keystone/Daniel Maurer: Gescheitertes Comeback: Roger Federer misslingt der Auftakt in die Rasensaison gründlich.

Tommy Haas rüttelt Roger Federer wach für die grossen Ziele

Kaum einer hätte Roger Federer eine Niederlage gegen den ewigen Combacker Tommy Haas zugetraut. Selbst der 39-jährige Sieger war etwas geschockt. Für Federers Rasensaison muss die Sensation trotzdem nichts heissen. Von Jörg Allmeroth