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Kulturförderung 

18.7.2012, 10:58 Uhr

Neue Suche für Gesuche

18.7.2012, 10:58 Uhr

Das Migros-Kulturprozent und das Bundesamt für Kultur haben ihre Kulturförderplattform Kulturfoerderung.ch überarbeitet. Das Portal soll besonders Kulturschaffende mit wenig Erfahrung bei der Finanzierung ihrer Projekte unterstützen. Von

Karen N. Gerig: Als bildender Künstler wende man sich ans Bundesamt für Kultur, um einen der Swiss Art Awards zu erhalten. Und wohin sonst noch?

Als bildender Künstler wende man sich ans Bundesamt für Kultur, um einen der Swiss Art Awards zu erhalten. Und wohin sonst noch? (Bild: Karen N. Gerig)

Kaum ein Land verfügt über eine derart grosse Palette an privaten und öffentlichen Kulturförderstellen wie die Schweiz. Da kann man als junger Kunstschaffender jeder Sparte schon mal den fast den Überblick verlieren. Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat sich deshalb nun gemeinsam mit dem Migros Kulturprozent daran gemacht, die unterschiedlichen Stellen auf einer Plattform zu sammeln.

Mittels Suchfunktion kann nun, wer gerne Geld beantragen möchte, auf www.kulturfoerderung.ch die passenden Ansprechpartner suchen. Rund 400 Adressen finden sich schweizweit und spartenübergreifend.  Kulturfoerderung.ch bietet aber auch Tipps, wie man sein Fördergesuch am besten zusammenstellt – denn nicht selten hängt von der Präsentation der Erfolg eines Gesuchs ab. Vor allem unerfahrene Antragsteller werden also davon profitieren können, denn die meisten aufgelisteten Institutionen sind bekannt.

Das BAK setzt aber auch noch eine andere Hoffnung in die Plattform: Jene der Reduzierung der Gesuche und damit auch der Reduzierung des Verwaltungsaufwands bei den Förderstellen. Zu oft gelangen diese heute an die falschen Stellen. Man gehe davon aus, «dass dank den detaillierten Informationen zu den einzelnen Förderinstitutionen die Adressaten genauer definiert werden können», schreibt das BAK in seinem Communiqué. Denn bei der Finanzierung kultureller Projekte gelte die Maxime: «Lieber wenige Gesuche an der richtigen Stelle einreichen, als viele Gesuche an alle Förderstellen senden.»

Kulturfoerderung.ch ist ausserdem neu auch smartphonetauglich.

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18.7.2012, 10:58 Uhr

Neue Suche für Gesuche

Text

Text:

  • 12.05.2016 um 13:37
    Zum Artikel: Das grosse Debakel

    Liebe Community, dass Dominique Spirgi konstatiert, man habe Pech gehabt, heisst nicht, dass man keine Fragen mehr nach Verantwortlichkeiten stellen darf oder soll. Es bedeutet schlicht, dass sich nun nichts mehr an den Fakten ändern lässt. Schuldzuw...

  • 08.05.2016 um 17:16
    Zum Artikel: Grandiose Show mit moderatem Nachhall

    ...klar wars am Samstag, logo! Wir unterstellen dem Autor nun nicht, er hätte zu viel gefeiert, um sich noch an den korrekten Tag erinnern zu können ;) Ist jedenfalls nun korrigiert!

  • 08.04.2016 um 13:08
    Zum Artikel: Schulen setzen vermehrt auf Lern-Apps, das birgt Herausforderungen für Eltern

    Als Mutter einer fast 11-jährigen Tochter kann ich ihnen sagen: Nein, es beginnt in der Schule nicht erst mit 12 Jahren. Leider.

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