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Olympische Spiele 

8.7.2012, 19:57 Uhr

Buff ersetzt Xhaka im Schweizer Olympia-Team

8.7.2012, 19:57 Uhr

Nach Gesprächen mit Borussia Mönchengladbach verzichtet der SFV bei den Olympischen Spielen in London auf Granit Xhaka. Stattdessen bot der Verband Oliver Buff vom FC Zürich auf. Von sda

sda: Granit Xhaka reist nicht nach London

Granit Xhaka reist nicht nach London (Bild: sda)

Xhaka (7 A-Länderspiele) wird mit seinem neuen Klub die Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison und am 15. August das Freundschaftsländerspiel Kroatien - Schweiz bestreiten, derweil am 10. Juli Oliver Buff (19) vom FC Zürich mit der SFV-Auswahl das Training für das Olympia-Turnier (26. Juli bis 11. August) aufnehmen wird.

Der Schweizer Trainer Pierluigi Tami sprach am Wochenende nicht nur ausführlich mit Xhaka, der ihm persönlich seine Beweggründe betreffend Olympia-Verzicht darlegte, sondern auch mit dem Trainer Rolf Fringer und dem Mittelfeldspieler Oliver Buff vom FC Zürich.

Im Fall von Valon Behrami (27) und der AC Fiorentina dauern die Gespräche noch an. Der SFV muss seine definitive Liste (18 Spieler im Olympia-Kader und 4 auf Pikett in der Schweiz) am Montag einreichen.

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8.7.2012, 19:57 Uhr

Buff ersetzt Xhaka im Schweizer Olympia-Team

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Geri Müller an der Medienkonferenz zur Affäre (Archiv)

Selfie-Affäre 

Mögliche Wende in der Affäre Geri Müller

In der Affäre um den Badener Stadtammann und Grünen-Nationalrat Geri Müller sind weitere Details bekannt geworden. Josef Bollag, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Baden, stand in Kontakt mit Müllers Chat-Bekanntschaft. Bollag hatte Müller wiederholt wegen dessen Haltung zu Israel kritisiert. Von sda. Weiterlesen

sda: Ein Ressortleiter des Staatssekretariats für Wirtschaft nahm Geschenke einer Informatikfirma entgegen. Im Gegenzug wurden Aufträge unter Missachtung der Vorschriften vergeben.

Korruptionsaffäre 

SECO-Leiter nahm Geschenke an

Bargeld, Elektronikgeräte oder Konzert-Tickets: Die Administrativuntersuchung zur SECO-Korruptionsaffäre bestätigt, dass der fehlbare Ressortleiter im Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) von der Geschäftsführung einer Informatikfirma in verschiedener Form Zuwendungen entgegengenommen hat. Von sda. Weiterlesen

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Wer in der Affäre Geri Müller die Fäden zog

Am Wirbel um den Badener Stadtammann war eine Drittpartei beteiligt, vor der die Chatpartnerin «viel mehr Angst hatte als vor Geri Müller». Vertreten wurde die Drittpartei durch den PR-Berater Sacha Wigdorovits, schreibt der «Tages-Anzeiger». Empfohlen von Amir Mustedanagić. Zum Artikel