LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Tennis 

8.7.2012, 19:26 Uhr

Federer: 300 Wochen an der Spitze sind möglich

8.7.2012, 19:26 Uhr

Mit dem Sieg in Wimbledon kehrt Roger Federer an die Weltranglistenspitze zurück. Damit egalisiert er den Rekord von Pete Sampras, der insgesamt 286 Wochen an der Spitze lag. Federer hat nun gute Chancen, die 300er-Marke zu knacken. Von

Erstmals seit Juni 2010 steht Roger Federer wieder an der Spitze der Tennis-Weltrangliste. Am Montag beginnt seine insgesamt 286. Woche auf Platz 1 des ATP-Rankings. Er egalisiert damit den Rekord von Pete Sampras - und da weder Nadal noch Djokovic nächste Woche im Einsatz sind, wird Federer am 16. Juli auch diesen Rekord für sich alleine haben.

300 Wochen sind möglich

Und Federers Chancen stehen gut, gar die 300-Wochen-Marke zu knacken. Zu verdanken hat er dies seinen schwachen Leistungen im letzten Sommer. Seine beiden härtesten Konkurrenten um die Spitzenposition, Rafael Nadal und Novak Djokovic, haben letztes Jahr bei den nordamerikanischen Hartplatzturnieren, die jeweils mit den US Open ihren Höhepunkt finden, deutlich mehr gepunktet. Das bedeutet, dass sie nun weniger Gelegenheit haben, ihr Punktetotal zu steigern. Insbesondere Novak Djokovic läuft Gefahr, eher Punkte zu verlieren.

Die Weltrangliste im Tennis summiert jeweils die gewonnenen Punkte der letzten 52 Wochen - mit dem Beginn eines Turniers fallen die Punkte aus dem Vorjahr aus der Wertung. Bis zu den US Open, die am 27. August beginnen, muss Djokovic 3600 Punkte verteidigen, Nadal immerhin 1390, Federer nur gerade 990. Während also Djokovic in Toronto, Cinicinnati und an den US Open nur gerade 400 zusätzliche Punkte auf sein Konto buchen könnte, sind es bei Federer 3010.

Bis Basel heisst es Vorteil Federer

Erst ab Federers Heimturnier in Basel (22. Oktober) drehen sich die Vorzeichen. Zum Saisonschluss hatte Federer 2011 drei Turniere in Folge gewonnen, darunter die World Tour Finals in London, die mit 1500 Punkten dotiert sind. Nadal und Djokovic dagegen hatten nach den US Open, bei dem sie beide im Final standen, kaum mehr Punkte gesammelt.

Sollte es Federer gelingen, die gute Ausgangslage bis zu den Swiss Indoors in Basel zu nutzen und seine Führungsposition zu verteidigen, so knackt er Mitte Oktober die Marke von 300 Wochen an der Weltranglistenspitze.

Spielverderber könnten ausgerechnet die Olympischen Spiele in London werden, deren Tennisturnier in drei Wochen abermals an Federers Lieblingsspielstätte in Wimbledon ausgetragen wird. Mit einem Sieg im olympischen Tennisturnier könnte Djokovic zumindest für kurze Zeit wieder an Federer vorbeiziehen.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Tennis, Roger Federer, Novak Djokovic, Rafael Nadal

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Federer ist zurück auf dem Thron Weiterlesen

Oder spended Sie
einen eimaligen
Betrag

Reaktionen

  1. UWaller

    am 8.07.2012, 21:54

    Ich muss mich zum Glück nicht so durch mein Leben rechnen.
    Die Standard Rechnung sieht so aus:
    Lohn : Monat = ~ leicht im Minus
    Sorry

  1. UWaller

    am 8.07.2012, 21:54

    Ich muss mich zum Glück nicht so durch mein Leben rechnen.
    Die Standard Rechnung sieht so aus:
    Lohn : Monat = ~ leicht im Minus
    Sorry

Informationen zum Artikel

8.7.2012, 19:26 Uhr

Federer: 300 Wochen an der Spitze sind möglich

Text

Text:

  • 30.11.2014 um 15:00
    Das Magnetfeld des Doppeltorschützen Shkelzen Gashi

    Der FC Basel schlägt nach einer dramatischen Schlussphase im Spitzenkampf im Letzigrund den FCZ und hat neu fünf Punkte Vorsprung auf die zweitplatzierten Zürcher.

  • 20.07.2014 um 11:13
    Weil Basel Tourismus bis 2015 braucht, bilden wir Taxifahrer selber weiter

    Basel Tourismus will mit einem E-Learning-Tool dafür sorgen, dass Taxifahrer besser über Basel Bescheid wissen. Ab 2015 soll es einsatzbereit sein. Die TagesWoche bietet Soforthilfe: mit dem ultimativen Basel-Quiz für Taxifahrer und solche, die es noch werden wollen.

  • 14.07.2014 um 18:18
    Sieben Antworten nach der WM

    Haben die Brasilianer nach dem Ende der Weltmeisterschaft das Ärgste überstanden? Wird Deutschland den Fussball jetzt über Jahrzehnte dominieren? Und worauf sollen wir uns denn bitte jetzt noch freuen? Unsere letzten Antworten nach dem Ende der Fussball-Weltmeisterschaft 2014. Adeus, Brasil!

Aktuell

Nils Fisch:
1

«Regionale»-Porträt #4 

Bianca Pedrina: Ein Auge fürs Detail

Eine Plastikkamera stand am Anfang von Bianca Pedrinas Schaffen. Damit knipste sie, was sich knipsen liess. Heute fesseln vor allem Architekturdetails ihren Blick, wie man auch an der «Regionale» sehen kann – aber nicht nur.Von Karen N. Gerig. Weiterlesen1 Kommentar

:

Linkempfehlung 

Sounds: Die BBC-Newcomer 2015

Sie wird von Fans neuer Musik mit Spannung erwartet: Die Liste der BBC mit den vielversprechendsten Pop-Talenten, die im kommenden Jahr durchstarten könnten. Auf der Longlist finden sich Namen wie Lapsley oder George The Poet. Empfohlen von Marc Krebs. Anhören bei der «BBC»