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TagesWoche

Tages Woche

Fr, 24.05.2013

Tennis 

8.7.2012, 19:26 Uhr

Federer: 300 Wochen an der Spitze sind möglich

8.7.2012, 19:26 Uhr

Mit dem Sieg in Wimbledon kehrt Roger Federer an die Weltranglistenspitze zurück. Damit egalisiert er den Rekord von Pete Sampras, der insgesamt 286 Wochen an der Spitze lag. Federer hat nun gute Chancen, die 300er-Marke zu knacken. Von David Bauer

Erstmals seit Juni 2010 steht Roger Federer wieder an der Spitze der Tennis-Weltrangliste. Am Montag beginnt seine insgesamt 286. Woche auf Platz 1 des ATP-Rankings. Er egalisiert damit den Rekord von Pete Sampras - und da weder Nadal noch Djokovic nächste Woche im Einsatz sind, wird Federer am 16. Juli auch diesen Rekord für sich alleine haben.

300 Wochen sind möglich

Und Federers Chancen stehen gut, gar die 300-Wochen-Marke zu knacken. Zu verdanken hat er dies seinen schwachen Leistungen im letzten Sommer. Seine beiden härtesten Konkurrenten um die Spitzenposition, Rafael Nadal und Novak Djokovic, haben letztes Jahr bei den nordamerikanischen Hartplatzturnieren, die jeweils mit den US Open ihren Höhepunkt finden, deutlich mehr gepunktet. Das bedeutet, dass sie nun weniger Gelegenheit haben, ihr Punktetotal zu steigern. Insbesondere Novak Djokovic läuft Gefahr, eher Punkte zu verlieren.

Die Weltrangliste im Tennis summiert jeweils die gewonnenen Punkte der letzten 52 Wochen - mit dem Beginn eines Turniers fallen die Punkte aus dem Vorjahr aus der Wertung. Bis zu den US Open, die am 27. August beginnen, muss Djokovic 3600 Punkte verteidigen, Nadal immerhin 1390, Federer nur gerade 990. Während also Djokovic in Toronto, Cinicinnati und an den US Open nur gerade 400 zusätzliche Punkte auf sein Konto buchen könnte, sind es bei Federer 3010.

Bis Basel heisst es Vorteil Federer

Erst ab Federers Heimturnier in Basel (22. Oktober) drehen sich die Vorzeichen. Zum Saisonschluss hatte Federer 2011 drei Turniere in Folge gewonnen, darunter die World Tour Finals in London, die mit 1500 Punkten dotiert sind. Nadal und Djokovic dagegen hatten nach den US Open, bei dem sie beide im Final standen, kaum mehr Punkte gesammelt.

Sollte es Federer gelingen, die gute Ausgangslage bis zu den Swiss Indoors in Basel zu nutzen und seine Führungsposition zu verteidigen, so knackt er Mitte Oktober die Marke von 300 Wochen an der Weltranglistenspitze.

Spielverderber könnten ausgerechnet die Olympischen Spiele in London werden, deren Tennisturnier in drei Wochen abermals an Federers Lieblingsspielstätte in Wimbledon ausgetragen wird. Mit einem Sieg im olympischen Tennisturnier könnte Djokovic zumindest für kurze Zeit wieder an Federer vorbeiziehen.

  1. Super

    von UWaller am 8.07.2012 um 21:54Uhr

    Ich muss mich zum Glück nicht so durch mein Leben rechnen.
    Die Standard Rechnung sieht so aus:
    Lohn : Monat = ~ leicht im Minus
    Sorry
    Direktlink zum Kommentar

  1. Super

    von UWaller um 8.07.2012 um 21:54Uhr

    Ich muss mich zum Glück nicht so durch mein Leben rechnen.
    Die Standard Rechnung sieht so aus:
    Lohn : Monat = ~ leicht im Minus
    Sorry
    Direktlink zum Kommentar

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Informationen zum Artikel

8.7.2012, 19:26 Uhr

Federer: 300 Wochen an der Spitze sind möglich

Text

Text:

  • 09.05.2013 um 21:42
    The incredible rise of migrants' remittances

    Migrants send more than 500 billion dollars to their home countries. After 2000, those remittances have rapidly overtaken official development aid. For the first time, a visualisation shows the evolution of migrants' remittances since 1970. Explore TagesWoche's interactive map.

  • 09.05.2013 um 17:46
    Der FCB und seine Finanzen: Rekord, Rekord, Rekord

    80 Millionen Franken Umsatz, über 27 Millionen Franken Transfereinnahmen – bisher unerreichte Werte hat der FC Basel im Geschäftsjahr 2012 erreicht. Fast 15 Millionen weist er als Gewinn aus, von denen 14 Millionen an die FC Basel Holding AG fliessen.

  • 09.05.2013 um 12:20
    Die Arbeit in der Schweiz, das Geld in der Heimat

    Bulgarische Migranten schickten 2011 eine Milliarde Dollar in die Heimat. Ohne die finanzielle Unterstützung aus dem Ausland wäre ein Leben für viele Bulgaren kaum finanzierbar, sagt Sophie Dimitrova. Sie hilft mit ihrem Schweizer Lohn den Eltern in Bulgarien.

  • 13.04.2013 um 18:58
    Datenlage
    Zum Artikel: Die Nähe macht es aus

    Lieber Herr Wilhelm, Danke für die Ergänzung. Es ist in der Tat so, dass wir uns auf die von der Stadt publizierten Daten verlassen müssen. Andere Echtzeit-Daten gibt es nicht. Wir nehmen Ihren Input zum Anlass, nachzuprüfen, ob sich in dem von uns ...

  • 18.03.2013 um 10:52
    Externe Inhalte
    Zum Artikel: «Halt das Wasser, Baby!»

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  • 12.03.2013 um 17:50
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