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Last Minute 

10.7.2012, 16:36 Uhr

Schnellbucher müssen flexibel sein

10.7.2012, 16:36 Uhr

Last-Minute-Angebote sind während der Sommerferien beliebt – vor allem an Tagen wie diesen, an denen das Wetter zu Hause Kapriolen macht. Doch das Angebot an Schnäppchen-Reisen ist knapp geworden. Von

Annina Striebel: Die meisten buchen Badeferien.

Die meisten buchen Badeferien. (Bild: Annina Striebel)

Nichts wie weg! Das sagen sich derzeit viele, die ihre Sommerferien zu Hause verbringen wollten – und sich jetzt über die Wetterkapriolen ärgern. Einen Ausweg bieten Last-Minute-Reisen. Doch das Angebot an touristischen Schnäppchen ist in den vergangenen Tagen knapp geworden.

«Die besten Chancen auf ein Last-Minute-Angebot hat, wer nicht nur eine mögliche Destination, sondern gleich mehrere angibt und sich ausserdem beim Ferienzeitraum flexibel zeigt», sagt Roland Schmid von Tui Schweiz. Er empfiehlt ein Reisebüro aufzusuchen, um das gesamte Angebot zu erhalten. Last-Minute-Reisen würden vor allem von Kundinnen und Kunden gebucht, die sich ihre Zeit flexibel einteilen können, sagt Schmid. Für Familien sei es eher schwierig, etwas im gewünschten Zeitraum zu finden.

Die meisten Angebote gebe es noch für viel angeflogene Destinationen, wie zum Beispiel die Kanaren, Balearen, die Südtürkei und Kreta. Last-Minute-Flüge seien etwa ab vier Wochen vor dem Abflugtermin erhältlich, so Schmid. «Ab August werden wieder mehr Last-Minute-Reisen angeboten.»

Immer weniger echte Last-Minute-Reisen

Bei den Last-Minute-Reisen habe sich der Markt verändert, sagt Roland Zeller, Geschäftsführer von travel.ch. «In diesem Jahr sind die Preise relativ hoch.» Generell gebe es während der Sommerferien immer weniger «echte» Last-Minute-Angebote, «die erheblich preisreduziert sind». Im Gegenteil sei es heute oft so, dass eine frühe Buchung mit grosszügigen Rabatten belohnt werde und kurz vor den Ferien nur noch die eher teuren Plätze übrig blieben, gibt der Reiseexperte zu bedenken. «Ausserhalb der Schulferien sieht es wieder anders aus.»

Die Preise der Last-Minute-Angebote für Badeferien im Mittelmeerraum für sieben Tage und zwei Personen bewegen sich – je nach Anbieter – zwischen 474 und 1600 Franken pro Person. Wobei man bei den günstigsten Preisen Abstriche beim Komfort in Kauf nehmen muss. Darum sollte man bei Online-Buchungen immer ein Auge auf die Hotelkategorie haben. Als Einzelperson zahlt man etwa zehn Prozent mehr als zu zweit. Fernreisen für zwei Personen nach Amerika, Asien oder Australien gibt es ab etwa 1100 Franken pro Person für sieben Tage.

Einige Reisebüros hängen besonders günstige Angebote jeden Tag neu in ihrer Filiale aus. Wer «last minute» reisen will, muss aber nicht zwingend ein Reisebüro aufsuchen: Kuoni, Tui, Sta Travel. Travel.ch und L-Tur bieten auch die Möglichkeit, online zu buchen.

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10.7.2012, 16:36 Uhr

Schnellbucher müssen flexibel sein

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  • 21.09.2012 um 00:01
    Wochenendlich im Lötschental

    Das Walliser Lötschental lockt von Frühling bis Herbst mit vielen Wanderrouten. Es bietet für jede Kondition etwas.

  • 27.08.2012 um 17:16
    Bildergalerie: Die neuen Jungen im Tierpark Lange Erlen

    Im Tierpark Lange Erlen hat seinen tierischen Nachwuchs der letzten Monate präsentiert. Am ersten Septemberwochenende werden zwei neue Attraktionen eröffnet.

  • 25.08.2012 um 08:00
    «Bubble Tea» mit ungesundem Inhalt

    «Bubble Tea» heisst ein Süssgetränk, das neu auch in Basel erhältlich ist. In Asien kennt man es seit den 1980er Jahren. «Bubble Tea» war 2011 im Herkunftsland Taiwan von einem Lebensmittelskandal betroffen. Nun hat ein deutsches Wissenschaftsteam in einer Stichprobe bedenkliche Substanzen gefunden.

  • 15.04.2013 um 07:00
    Super!
    Zum Artikel: Gewonnen!

    Ich gratuliere euch von Herzen. Der Preis ist hochverdient. Eure Experimentierfreude und Kreativität sowie die Nähe zur Leserschaft sind beispielhaft in der Schweizer Medienwelt.

  • 21.12.2012 um 14:34
    @ David Klein
    Zum Artikel: Wenn der Eisenfuss stürmt

    Da Urs Buess einmal für die BaZ gearbeitet hat, sehe ich ihn schon als von Bollmanns Aussagen Betroffenen.

  • 10.12.2012 um 10:57
    Matt Andersen
    Zum Artikel: Freitagsfeierabendständchen

    Das nenne ich Leidenschaft! Wundervoll.

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