Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Sa, 18.05.2013

Krankenkassen 

10.7.2012, 07:47 Uhr

Comparis rechnet für 2014 mit deutlichem Prämienanstieg

10.7.2012, 07:47 Uhr

Der Internetvergleichsdienst comparis.ch rechnet für nächstes Jahr mit einem Prämienanstieg von weniger als 3 Prozent. Er stützt diese Prognose auf eine Umfrage bei den grössten Krankenkassen der Schweiz. Deutlicher könnte der Anstieg 2014 ausfallen. Von sda

sda: Medikamente und Pflegeartikel in der Intensivstation eines Spitals (Symbolbild)

Medikamente und Pflegeartikel in der Intensivstation eines Spitals (Symbolbild) (Bild: sda)

Je nach Region und Krankenkasse dürften die Unterschiede für 2013 aber beträchtlich sein, schreibt comparis.ch in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Prämienerhöhung könne für einzelne Versicherte auch deutlich höher als 3 Prozent ausfallen. Ein Vergleich lohne sich daher.

Gemäss dem Internetvergleichsdienst sind die Voraussagen ohnehin mit grossen Unsicherheiten behaftet. Eine genaue Berechnung der Prämienerhöhung sei erst möglich, wenn die Prämien der Krankenkassen für das kommende Jahr vorlägen.

Viele Unklarheiten

Wegen des relativ geringen Kostenwachstums im Gesundheitswesen geht comparis.ch aber von einem moderaten Prämienanstieg aus. Auch hier gibt es noch Unklarheiten, weil die Spitäler wegen des Systemwechsels zur neuen Spitalfinanzierung mit den Abrechnungen im Verzug sind und viele Tarife erst provisorisch gelten. Zudem könnten die Krankenkassen in diesem Jahr ihre knappen Reserven aufstocken, schreibt comparis.ch.

Je nach Verhalten der Krankenkassen und Ausgang der Tarifverhandlungen könnte 2014 ein eigentlicher Prämienschock folgen. Eher langfristige Auswirkungen haben dürften der politische Streit um die Medikamentenpreise und die Aufhebung des Zulassungsstopps für Ärzte. Gemäss dem Internetvergleichsdienst verursachen mehr Ärzte in der Regel nämlich auch höhere Kosten.

Dieses Jahr sind die Krankenkassenprämien im Durchschnitt um moderate 2,2 Prozent gestiegen - allerdings ebenfalls mit grossen regionalen Unterschieden. Die Gesundheitskosten wuchsen weniger rasch als in anderen Jahren. Grund dafür waren nicht zuletzt die gesenkten Labortarife und tiefere Medikamentenpreise.

Pharma als Kostentreiber

Die Medikamentenpreise identifiziert das Gesundheitsobservatorium (Obsan) als einen der grossen Kostentreiber im Gesundheitswesen. Zwischen 1998 und 2010 hatten die Kosten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung teuerungsbereinigt um fast ein Drittel auf 22 Milliarden Franken zugenommen, wie das Bundesamt für Statistik am Dienstag mitteilte.

Am stärksten waren dabei die Kosten für Medikamente und Material angestiegen, nämlich um 4,9 Prozent pro Jahr. Markant war auch das Kostenwachstum bei den ambulanten Behandlungen, während die Ausgaben für stationäre Behandlungen weniger stark angestiegen sind.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Comparis rechnet?

    von René Reinhard um 10.07.2012 um 13:21Uhr

    Wie und vor allem was genau?
    Direktlink zum Kommentar

Kommentieren

Informationen zum Artikel

10.7.2012, 07:47 Uhr

Comparis rechnet für 2014 mit deutlichem Prämienanstieg

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Peter Hegglin
3

Steuerstreit mit EU 

Neue Erleichterungen für Firmen

Bund und Kantone haben am Freitag die Stossrichtung für die Lösung des Steuerstreits mit der EU vorgegeben. Anstelle der kritisierten Privilegien für bestimmte Firmen sollen neue Sonderregelungen wie die Lizenz-Box treten. Die Kantone erwarten Zahlungen vom Bund.Von sda. Weiterlesen3 Kommentare

sda: Neue Vorstandsmitglieder Peter Hegglin und Beatrice Simon

Gewählt 

Finanzdirektoren haben neuen Präsidenten

Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) hat an ihrer Plenarversammlung vom Donnerstag den Zuger Regierungsrat Peter Hegglin zum neuen Präsidenten ernannt. Der Vorsteher der Zuger Finanzdirektion galt als Favorit für den Posten. Von sda. Weiterlesen