LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

  • Bitte beachten Sie unseren Community-Leitfaden.

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Elektronik 

8.7.2012, 12:07 Uhr

Digitale Piraten haben in der Schweiz noch ein leichtes Spiel

8.7.2012, 12:07 Uhr

Die Schweiz sei ein Paradies für digitale Piraten, sagt Markus Naef, Präsident von AudioVision Schweiz. Die Frage nach der Verfolgung von illegalen Downloads sei zu lange auf der Seite gelassen worden. Von sda

sda: Ein MP3-Player (Symbolbild)

Ein MP3-Player (Symbolbild) (Bild: sda)

"Dieses politische Laissez-Faire ist inakzeptabel", sagte Naef im Interview mit der Westschweizer Sonntagszeitung "Matin Dimanche". Die Situation ändert sich nun aber, wie der Präsident des Dachverbands der schweizerischen audiovisuellen Industrie festhält.

Denn die USA verlangten von der Schweiz eine härtere Gesetzgebung. Zudem begännen nun auch Schweizer Künstler finanziell unter illegalen Downloads zu leiden.

Wenn man von digitaler Piraterie spreche, denke man häufig an gut verdienende Hollywoodstars, sagte Naef. Dabei gehe oft vergessen, dass auch lokale oder weniger berühmte Künstler betroffen seien.

Eine Lösung im Kampf gegen digitale Piraterie führt für Naef über Internetanbieter. "Wenn diese sehen, dass ein Internetbenutzer sehr grosse Quantitäten hoch- oder herunterlädt, könnten sie zunächst einen Mahnbrief verschicken, dann die Übertragungsrate reduzieren und schliesslich den Internetzugang abstellen", schlägt er vor.

Zwar seien viele Downloads noch kein Zeichen für illegale Aktivitäten. Doch verfügten die Internetanbieter auch über die technischen Mittel, um festzustellen, was heruntergeladen werde.

Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

  1. Die Amis werdens richten

    von Hanne am 8.07.2012 um 15:15Uhr

    Die "audiovisuelle Industrie" hat jahrelang den Trend von Internet Downloads verschlafen.

    Jetzt zu behaupten, es bestehe ein politisches Laissez-Faire entbehrt jeglicher Basis.

    1. Dateien im Internet zum Download zur Verfügung zu stellen für welche man nicht die entsprechenden rechte besitzt ist in der Schweiz sehr wohl strafbar (Bundesgerichtsentscheid vom 11.8.1999!!!!)
    2. Seit 1. September 2007 besteht die Urheberrechtsvergütung auf alle Speichermedien.

    Die Urheberrechtsvergütung wird auf alle Speichermedien erhoben, also auch auf alle SD Karten welche für Kameras benützt werden und wohl kaum jemals eine MP3 Datei sehen werden. Der Konsument muss also auch eine Gebühr bezahlen wenn er absolut keinen Gegenwert von SUISA oder Künstlern erhält. Easy Money würden die Amerikaner sagen.

    So schwarz/weiss wie Herr Naef die Lage darstellt ist sie mit nichten.

    Glücklicherweise sind da noch die Amerikaner, welche für fehlende Kreativität und Einfallsreichtum der schweizerischen audiovisuelle Industrie mit einem Machtwort in der Schweiz die notwendigen Massnahmen erzwingen werden.

    Die Amis werdens richten.

    Direktlink zum Kommentar

  1. Die Amis werdens richten

    von Hanne am 8.07.2012 um 15:15Uhr

    Die "audiovisuelle Industrie" hat jahrelang den Trend von Internet Downloads verschlafen.

    Jetzt zu behaupten, es bestehe ein politisches Laissez-Faire entbehrt jeglicher Basis.

    1. Dateien im Internet zum Download zur Verfügung zu stellen für welche man nicht die entsprechenden rechte besitzt ist in der Schweiz sehr wohl strafbar (Bundesgerichtsentscheid vom 11.8.1999!!!!)
    2. Seit 1. September 2007 besteht die Urheberrechtsvergütung auf alle Speichermedien.

    Die Urheberrechtsvergütung wird auf alle Speichermedien erhoben, also auch auf alle SD Karten welche für Kameras benützt werden und wohl kaum jemals eine MP3 Datei sehen werden. Der Konsument muss also auch eine Gebühr bezahlen wenn er absolut keinen Gegenwert von SUISA oder Künstlern erhält. Easy Money würden die Amerikaner sagen.

    So schwarz/weiss wie Herr Naef die Lage darstellt ist sie mit nichten.

    Glücklicherweise sind da noch die Amerikaner, welche für fehlende Kreativität und Einfallsreichtum der schweizerischen audiovisuelle Industrie mit einem Machtwort in der Schweiz die notwendigen Massnahmen erzwingen werden.

    Die Amis werdens richten.

    Direktlink zum Kommentar

Kommentieren

Informationen zum Artikel

8.7.2012, 12:07 Uhr

Digitale Piraten haben in der Schweiz noch ein leichtes Spiel

Text

Text: sda

Aktuell

Nils Fisch: Fokussiert sich neu auf drei Hauptbereiche: Novartis.
1

Novartis 

Ein gewagter Deal

Mit einem grossen Umbau will die Novartis-Führung den Konzern dynamisieren und zu neuen Ufern führen. Es spricht einiges dafür, dass das gelingen wird – aber risikolos ist es nicht.Von Gerd Löhrer. Weiterlesen1 Kommentar

Hans-Jörg Walter:

Mittendrin 

TagesWoche, 25.4.: Die Themen

Anders als vor einigen Jahren laufen wieder vermehrt junge Leute an den 1.-Mai-Märschen mit. In Basel ziehen viele von ihnen am Abend zum Restaurant Hirscheneck, das am diesjährigen Tag der Arbeit sein 35-Jahr-Jubiläum feiert. Das und mehr lesen Sie in der TagesWoche vom 25. April.Von Remo Leupin Weiterlesen

sda: Rund 7000 Stellen sind vom Umbau bei Novartis betoffen (Symbolbild)
4

Pharma 

Novartis speckt wegen Umbau ab

Novartis hat den Quartalsgewinn um 24 Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar gesteigert. Nun will der Konzern die Organisation seiner Hauptsektoren Pharmaceuticals, Alcon und Sandoz verschlanken. Betroffen sind rund 7000 Arbeitskräfte. Von sda. Weiterlesen4 Kommentare