LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

3

Griechenland 

ALKIS KONSTANTINIDIS: Tschüss, Ministeramt. Yanis Varoufakis hat seinen Rücktritt als Finanzminister bekannt gegeben.

Griechenland am Tag nach dem grossen Nein

Premier Alexis Tsipras hat mit dem Nein von Sonntag seine Rolle als die einzig dominierende Figur auf der politischen Bühne Griechenlands unterstrichen. Ein Weggefährte hat seinen Platz derweil geräumt: Finanzminister Varoufakis tritt zurück. Von Gerd Höhler (n-ost) 3 Kommentare

2

Griechenland 

sda: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident François Hollande treten in Paris vor die Medien und fordern konstruktive Vorschläge von der griechischen Regierung.

Euro-Zone wartet nach Referendum auf Ideen aus Athen

Nach dem «Nein» der Griechen dringen die Geldgeber auf rasche Lösungsvorschläge der Regierung in Athen. Athen müsse «dringend» konstruktive Vorschläge machen, sagten Frankreichs Präsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen in Paris. Von sda 2 Kommentare

Griechenland 

sda: Der durch das Referendum gestärkte griechische Premierminister Alexis Tsipras am Montag auf dem Weg zu einer Sitzung mit griechischen Spitzenpolitikern.

EU erwartet jetzt neue Vorschlage von Griechenland

Nach dem deutlichen «Nein» der Griechen zu den Sparvorgaben der internationalen Geldgeber steuert die EU auf neue Gespräche zur Lösung der Schuldenkrise zu. Führende EU-Politiker forderten die Regierung in Athen auf, frische Vorschläge vorzulegen. Von sda

Themen

Im Fokus:
Wochenthema Internet
Basile Bornand: Im Serverraum einer Swisscom-Telefonzentrale: Gibt es hier einen Kurzschluss, kann eine ganze Gemeinde wie Birmensdorf plötzlich offline sein.

Technisch gesehen ist das Internet nichts anderes als ein weltweiter Verbund aus Rechnernetzwerken. Doch in den vergangenen 25 Jahren, in denen es kommerziell nutzbar wurde, ist nichts mehr wie es war. Das Internet entwickelt sich gerade weiter. Und dieses Mal muss sich unsere Gesellschaft mitentwickeln. Weiterlesen

Im Fokus:
Gregor Gysi
URS FLUEELER: Der deutsche Politiker Gregor Gysi anlaesslich seines Referats zum Thema

Gregor Gysi ist Fraktionschef der Linkspartei und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. In seiner TagesWoche-Kolumne befasst er sich mit gesellschaftlichen und internationalen politischen Themen. Weiterlesen

13

Griechenland 

sda: Im Zentrum von Athen feiern die Sparprogramm-Gegner ihren Abstimmungssieg.

Griechen wenden sich vom Reformkurs der Geldgeber ab

Die Griechen kehren dem Reformkurs ihrer Geldgeber den Rücken: In einer Volksabstimmung sagten über 61 Prozent Nein zu den Sparforderungen der Gläubiger. Damit stärkten sie der Regierung zwar den Rücken. Wohin das führen wird ist aber ungewiss. Von sda 13 Kommentare

2

Ägypten 

Reuters/MOHAMED ABD EL GHANY: Military policemen try to open a path ahead for the funeral of 21-year-old Mohamed Adel, one of the army officers who died in yesterday's Sinai attacks, in Al-Kaliobeya, near Cairo, Egypt, July 2, 2015. Egypt launched air strikes on Islamist militant targets in the Sinai peninsula on Thursday, killing 23 fighters a day after the deadliest clashes in the region in years, security sources said. The sources said those killed had taken part in Wednesday's fighting in which 100 militants and 17 soldiers, including four officers, were killed, according to the army spokesman. REUTERS/Mohamed Abd El Ghany TPX IMAGES OF THE DAY

Ägypten steht vor einem heissen Sommer – und es geht nicht ums Wetter

Mit drastischen Gesetzesverschärfungen reagiert Kairo auf das Attentat gegen den Generalstaatsanwalt. Erste Todesurteile gegen Muslimbrüder könnten bald vollstreckt werden. Diese drohen ihrerseits mit einer «Revolte». Alle Zeichen stehen auf Eskalation; auch auf dem Sinai, wo Jihadisten die Armee in Verlegenheit bringen. Von Astrid Frefel 2 Kommentare

15

Andreas Gross 

: Napoleon der Dritte liess sich mit einer Reihe von Plebisziten zum Kaiser krönen.

Tsipras zieht Notbremse

Mit einem Referendum im direktdemokratischen Sinn hat das vom griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras angesetzte Plebiszit nur eines gemeinsam, den Volksentscheid. Doch der schlägt in Brüssel ein wie eine Bombe und verstört Europas Spitzenpolitiker nachhaltig. Von Andreas Gross 15 Kommentare

Nigeria 

sda: Bei einem verheerenden Selbstmordanschlag kamen in Zabarmari, in der Nähe von Maiduguri, Dutzende Menschen ums Leben. Im Bild Verwüstung durch einen Anschlag in Maiduguri vor zehn Tagen. (Archiv)

50 Tote bei Boko-Haram-Anschlag in Nigeria

Bei einem schweren Selbstmordanschlag mutmasslicher Islamisten sind im Nordosten Nigerias mindestens 50 Menschen getötet worden. Mehr als 100 weitere seien teilweise schwer verletzt worden. Von sda

Schadenersatz 

sda: Nach der Explosion der Plattform hat sich ein riesiger Ölteppich im Golf von Mexiko ausgebreitet. (Archivbild)

BP zahlt für Deepwater-Horizon-Unglück 18,7 Milliarden Dollar

Der Energiekonzern BP hat sich für die Ölkatastrophe von 2010 im Golf von Mexiko mit den US-Behörden auf Schadenersatzzahlungen von 18,7 Milliarden Dollar geeinigt. Laut dem US-Justizministerium dürfte dies die höchste je in den USA gezahlte Strafe sein. Von sda