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Arbeitsrechte 

ANDREAS GEBERT: Neun Streiks in neun Monaten: Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer auf ihrem Streikmarsch im Hauptbahnhof München.

Streikland Deutschland

Bahnstreiks nerven. Aber die Bähnler haben gute Gründe, für ihre Rechte zu kämpfen, sagt unser in Berlin lebender Autor. Von Alois Karl Hürlimann 7 Kommentare

Arbeitsrechte 

sda: Erster Tarifabschluss unter Dach: Regina Rusch-Ziemba (l) von der Bahngewerkschaft EVG und Bahn-Personalchef Ulrich Weber stehen den Medien nach der Einigung in Berlin den Medien Red und Antwort.

Deutscher Bahn gelingt ein erster Tarifabschluss

Im fast einjährigen Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn gibt es eine erste Einigung. Die Mitarbeitenden sollen in zwei Stufen eine Lohnerhöhung von insgesamt 5,1 Prozent erhalten. Von sda

Linkempfehlung 

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Glencores kasachische Symbiose

Die «Affäre Markwalder» wirft ein Schlaglicht auf die Geschäfte des kasachischen Regimes. Mit dessen Vertretern stellte sich der Zuger Rohstoffkonzern Glencore schon vor Jahren gut. Empfohlen von Remo Leupin Weiterlesen bei woz.ch

Grossbritannien 

sda: Königin Elizabeth am Mittwoch vor ihrer Thronrede zur Parlamentseröffnung

Königin Elizabeth kündigt britische EU-Abstimmung an

Königin Elizabeth hat ein baldiges Gesetz der britischen Regierung für eine Volksabstimmung über den Verbleib des Landes in der EU angekündigt. Das Referendum solle bis Ende 2017 abgehalten werden, sagte die Queen. Von sda

Themen

Im Fokus:
Gregor Gysi
URS FLUEELER: Der deutsche Politiker Gregor Gysi anlaesslich seines Referats zum Thema

Gregor Gysi ist Fraktionschef der Linkspartei und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. In seiner TagesWoche-Kolumne befasst er sich mit gesellschaftlichen und internationalen politischen Themen. Weiterlesen

Im Fokus:
Hürlimann
Dani Winter: In der Bibliothek, wo Hürlimann seine Kommentare und Artikel verfasst.

Alois-Karl Hürlimann war 33 Jahre lang Lehrer in Basel und lebt heute in Berlin. Hier publiziert er seine Gedanken zu politischen und gesellschaftlichen Fragen. Weiterlesen

Europa 

sda: Wie weiter mit den Flüchtlingen? Die EU stellt detaillierte Massnahmen vor und will Zehntausende Asylsuchende umsiedeln.

EU will 40'000 Flüchtlinge innerhalb Europas umsiedeln

Zur Entlastung von Italien und Griechenland will Brüssel 40'000 Flüchtlinge innert zwei Jahren auf andere EU-Staaten verteilen. Das hat die EU-Kommission am Mittwoch vorgeschlagen. Diese Umverteilung wird es aber nur geben, wenn die Mehrheit der EU-Länder zustimmt. Von sda

Frankreich 

THIBAULT CAMUS: Nicolas Sarkozy über die Gegner des neuen Parteinamens: «Die Linke soll nicht so laut schreien. Sie wird sich daran gewöhnen.»

Sarkozy usurpiert die Republik

Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy will seine UMP-Partei in «die Republikaner» umbenennen. Ein Gericht in Paris wies am Dienstag Eilklagen von Gegnern aus dem linken Lager ab. Doch der neue Name kommt auch in der UMP nicht bei allen an – jetzt lanciert Sarkozy eine Online-Abstimmung. Von Stefan Brändle

Polen 

sda: Andrzej Duda und Anhänger feiern seinen Wahlsieg

Glückwünsche an den neuen Präsidenten Andrzej Duda

Nach dem Sieg des nationalkonservativen Herausforderers Andrzej Duda bei der Präsidenten-Stichwahl in Polen haben sich die Gratulanten aus Ost und West bei dem designierten neuen Staatschef gemeldet. Es gab aber auch kritische Worte an die Adresse des 43-Jährigen. Von sda

Flüchtlingskrise Asien 

sda: Ein malaysischer Polizist trägt einen Beutel mit menschlichen Überresten aus den entdeckten Gräbern

Polizei findet 139 mutmassliche Flüchtlingsgräber in Malaysia

Der Schrecken der Flüchtlingskrise in Südostasien hat eine neue Dimension: Im Norden Malaysias entdeckten Ermittler am Wochenende fast 140 Flüchtlingsgräber und 28 von Schleppern eingerichtete Lager für hunderte Menschen. Von sda

Spanien 

sda: Ein Mann gibt seine Stimme in Madrid ab. Gemäss ersten Exit-Polls könnte die Linkspartei Podemos in der Hauptstadt für eine Überraschung sorgen

Prognosen: Verluste für Konservative in Spanien

Bei den Regional- und Kommunalwahlen in Spanien hat die konservative Volkspartei (PP) des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy kräftige Einbussen erlitten. In Madrid und Barcelona errangen die neuen Protestparteien nach ersten Prognosen überraschende Erfolge. Von sda