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Ist eine europäische Flüchtlingsbehörde die Lösung?

Einheitliche Standards in der Prüfung von Asylgesuchen und ein gemeinsamer Haushalt für Migrationspolitik: Luxemburgs Aussenminister Jean Asselborn will eine neue Flüchtlingspolitik in der EU, berichtet die «Süddeutsche Zeitung». Empfohlen von Amir Mustedanagić Zum Artikel

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sda: Unklare Situation am Keleti-Bahnhof in Budapest. Am Donnerstagvormittag gab es keine direkten Züge Richtung Westeuropa.

Deutschland und Frankreich einigen sich auf Flüchtlings-Quoten

Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs haben sich auf eine gemeinsame Initiative für verbindliche Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU geeinigt. Dies sagte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch in der Schweiz. Von sda

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Reuters / Marko Djurica: Flüchtlinge in Serbien.

Tausende Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt, Krieg und Unruhen. Auf dem Weg in die Sicherheit riskieren die Flüchtlinge ihr Leben und begegnen Anfeidungen. Dieses Dossier gibt einen Überblick. Weiterlesen

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Basile Bornand: Im Serverraum einer Swisscom-Telefonzentrale: Gibt es hier einen Kurzschluss, kann eine ganze Gemeinde wie Birmensdorf plötzlich offline sein.

Technisch gesehen ist das Internet nichts anderes als ein weltweiter Verbund aus Rechnernetzwerken. Doch in den vergangenen 25 Jahren, in denen es kommerziell nutzbar wurde, ist nichts mehr wie es war. Das Internet entwickelt sich gerade weiter. Und dieses Mal muss sich unsere Gesellschaft mitentwickeln. Weiterlesen

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sda: Ein belgischer Soldat der EU-Rettungsmission Triton: Ab Oktober will die EU zusätzlich mit Truppen den Kampf gegen Schlepper ausweiten. (Symbolbild)

Brüssel will automatischen Notfallmechanismus in Flüchtlingskrise

Die EU-Kommission will die Mitgliedstaaten zur schnelleren Reaktion auf Flüchtlingskrisen verpflichten. Brüssel werde einen «permanenten Notfallmechanismus» für die Umverteilung von Flüchtlingen vorschlagen, sagte eine Kommissionssprecherin am Mittwoch in Brüssel. Von sda

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sda: In Budapest gestrandete Flüchtlinge versuchen im Keleti-Bahnhof auf einen der Züge in Richtung Westeuropa zu gelangen. Unterdessen hat die ungarische Polizei den Bahnhof geräumt: Bis auf weiteres würden keine Züge mehr abfahren oder ankommen, hiess es

Ungarische Polizei räumt wichtigsten Budapester Bahnhof

Die ungarischen Behörden haben am Dienstagvormittag den von Flüchtlingen bedrängten Budapester Ostbahnhof Keleti geschlossen. Polizisten forderten Reisende und Migranten dazu auf, die Bahnhofsanlage zu verlassen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur MTI. Von sda 1 Kommentar

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Krawalle in Kiew – viele Verletzte, ein Toter

Das ukrainische Parlament hat einer Verfassungsreform für mehr Autonomie für die Ostukraine zugestimmt. Bei Protesten vor dem Parlament kam ein Polizist ums Leben, mindestens 90 Sicherheitskräfte wurden verletzt. Die Einzelheiten bei der «Süddeutschen Zeitung». Empfohlen von Amir Mustedanagić Zum Artikel