LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Fussball 

5.7.2012, 19:17 Uhr

Fifa macht Weg frei für Torlinien-Technologie

5.7.2012, 19:17 Uhr

Goal oder nicht? Torkamera und Chip im Ball sollen Fehlentscheide verhindern. Eingesetzt werden die technischen Hilfsmittel vorläufig nur bei grossen Turnieren. Von sda

Keystone/LINDSEY PARNABY: Drin oder nicht drin? Die Fernsehbilder liessen keinen Zweifel, dass John Terry den Ball erst hinter der Linie erwischt hat.

Drin oder nicht drin? Die Fernsehbilder liessen keinen Zweifel, dass John Terry den Ball erst hinter der Linie erwischt hat. (Bild: Keystone/LINDSEY PARNABY)

Die wohl meistdiskutierte Frage im Fussball darf in Zukunft durch technische Hilfsmittel beantwortet werden. Dies wurde nach einer Sondersitzung des International Football Association Board in Zürich bekannt. Die IFAB ist die oberste Regelbehörde im Fussball. Der Entscheid des Gremiums unter Vorsitz von Fifa-Präsident Josef Blatter fiel einstimmig aus.

Vorerst werden die entsprechenden Systeme von der Fifa aber nur bei grossen Turnieren eingesetzt, so bei der Klub-WM im Dezember in Japan sowie beim Konföderationen-Cup 2013 und auch der WM 2014 in Brasilien.

Falkenauge und Chip im Ball

Erlaubt sind ab sofort neben den bereits eingesetzten zusätzlichen Schiedsrichter-Assistenten sowohl das bereits im Tennis erprobte System Hawk-Eye zur Überwachung der Torlinie (Torkamera) sowie das sogenannte GoalRef-System (mit Chip im Ball). Beide technischen Hilfsmittel waren bereits in den vergangenen Monaten intensiv getestet worden. Die infrage kommenden technischen Systeme müssen noch vom Weltverband zertifiziert werden.

Mit diesem Entscheid findet die jahrelange Diskussion über den Technik-Einsatz im Fussball aber wohl nur ein vorläufiges Ende. Denn nationale Verbände und Ligen müssen den Zeitpunkt für die Einführung selbst bestimmen – und die Kosten in erwarteter Millionenhöhe tragen.

Neue Nahrung hatte die Diskussion zuletzt an der EM in Polen und der Ukraine erhalten, als Englands Verteidiger John Terry beim 1:0-Sieg im entscheidenden Gruppenspiel gegen die Ukraine einen Ball erst hinter der Linie klärte, der Treffer aber nicht gegeben wurde. Zwei Jahre davor in Südafrika waren die Engländer noch die Leidtragenden gewesen, als im WM-Achtelfinal gegen Deutschland (1:4) ein Weitschuss von Frank Lampard von der Lattenunterkante klar hinter der Torlinie landete, der 2:2-Ausgleich aber nicht anerkannt wurde.

Regelhüter erlauben Kopftücher

Neben der Torlinien-Technologie und dem weiterhin erlaubten Einsatz von Torrichtern (nach Ablauf einer zweijährigen Testphase) beschloss das IFAB in seiner Sondersitzung auch die Erlaubnis von Kopftüchern. Dieser Erlass betrifft vor allem Spielerinnen islamischen Glaubens. Art, Design und Farbe der erlaubten Kopftücher werden erst im Oktober bei einer weiteren Sitzung in Glasgow festgelegt. Zudem gilt auch für die Kopftücher eine Testphase.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Sport, Fussball, Euro 2012

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Was bleibt, ist die Sehnsucht Weiterlesen

Spieltag 11: Die Schiris Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

5.7.2012, 19:17 Uhr

Fifa macht Weg frei für Torlinien-Technologie

Text

Text: sda

Aktuell

:

Kunstmuseum Basel 

Der Direktor zeigt im Video seine Highlights

Wie sieht Josef Helfenstein, der Direktor des Kunstmuseums Basel, «sein» Museum? Im Video erklärt er uns auf einer Tour durch Haupt- und Neubau, welche Werke ihm besonders wichtig sind – und warum.Von Karen N. Gerig, Dominique Spirgi und Hans-Jörg Walter. Weiterlesen

Sandra Then: Das Theater Basel und die Stockhausen-Stiftung haben einen Waffenstillstand vereinbart.

Theater Basel 

Happy Kompromiss im Stockhausen-Streit

Die Basler Inszenierung von Karlheinz Stockhausens Oper «Donnerstag aus ‹Licht›» kann nun doch live gestreamt werden. Nachdem es so aussah, dass der Streit zwischen dem Theater und der Stockhausen-Stiftung als Urheberrechts-Wahrerin eskalieren könnte, haben sich die beiden Parteien nun auf einen Kompromiss geeinigt.Von Dominique Spirgi. Weiterlesen

Nils Fisch: «Ich bin über den Berg. Ich muss aber viel Sorge tragen und auch an Konzerten mein Wohlbefinden in den Vordergrund stellen.»

Interview 

Ira May: «Ich bin über den Berg»

«Songs schreiben, das ist für mich wie eine Therapie», sagt Ira May. Denn mit dem grossen Erfolg ihres ersten Albums kam 2014 auch eine grosse Krise: Die Soul-Sängerin aus Sissach erlitt Panikattacken und musste ein Jahr pausieren. Jetzt spricht sie offen über ihre Depressionen – und ihre Rückkehr auf die Konzertbühne.Von Marc Krebs. Weiterlesen