Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

So, 26.05.2013

Fussball 

5.7.2012, 19:17 Uhr

Fifa macht Weg frei für Torlinien-Technologie

5.7.2012, 19:17 Uhr

Goal oder nicht? Torkamera und Chip im Ball sollen Fehlentscheide verhindern. Eingesetzt werden die technischen Hilfsmittel vorläufig nur bei grossen Turnieren. Von sda

Keystone/LINDSEY PARNABY: Drin oder nicht drin? Die Fernsehbilder liessen keinen Zweifel, dass John Terry den Ball erst hinter der Linie erwischt hat.

Drin oder nicht drin? Die Fernsehbilder liessen keinen Zweifel, dass John Terry den Ball erst hinter der Linie erwischt hat. (Bild: Keystone/LINDSEY PARNABY)

Die wohl meistdiskutierte Frage im Fussball darf in Zukunft durch technische Hilfsmittel beantwortet werden. Dies wurde nach einer Sondersitzung des International Football Association Board in Zürich bekannt. Die IFAB ist die oberste Regelbehörde im Fussball. Der Entscheid des Gremiums unter Vorsitz von Fifa-Präsident Josef Blatter fiel einstimmig aus.

Vorerst werden die entsprechenden Systeme von der Fifa aber nur bei grossen Turnieren eingesetzt, so bei der Klub-WM im Dezember in Japan sowie beim Konföderationen-Cup 2013 und auch der WM 2014 in Brasilien.

Falkenauge und Chip im Ball

Erlaubt sind ab sofort neben den bereits eingesetzten zusätzlichen Schiedsrichter-Assistenten sowohl das bereits im Tennis erprobte System Hawk-Eye zur Überwachung der Torlinie (Torkamera) sowie das sogenannte GoalRef-System (mit Chip im Ball). Beide technischen Hilfsmittel waren bereits in den vergangenen Monaten intensiv getestet worden. Die infrage kommenden technischen Systeme müssen noch vom Weltverband zertifiziert werden.

Mit diesem Entscheid findet die jahrelange Diskussion über den Technik-Einsatz im Fussball aber wohl nur ein vorläufiges Ende. Denn nationale Verbände und Ligen müssen den Zeitpunkt für die Einführung selbst bestimmen – und die Kosten in erwarteter Millionenhöhe tragen.

Neue Nahrung hatte die Diskussion zuletzt an der EM in Polen und der Ukraine erhalten, als Englands Verteidiger John Terry beim 1:0-Sieg im entscheidenden Gruppenspiel gegen die Ukraine einen Ball erst hinter der Linie klärte, der Treffer aber nicht gegeben wurde. Zwei Jahre davor in Südafrika waren die Engländer noch die Leidtragenden gewesen, als im WM-Achtelfinal gegen Deutschland (1:4) ein Weitschuss von Frank Lampard von der Lattenunterkante klar hinter der Torlinie landete, der 2:2-Ausgleich aber nicht anerkannt wurde.

Regelhüter erlauben Kopftücher

Neben der Torlinien-Technologie und dem weiterhin erlaubten Einsatz von Torrichtern (nach Ablauf einer zweijährigen Testphase) beschloss das IFAB in seiner Sondersitzung auch die Erlaubnis von Kopftüchern. Dieser Erlass betrifft vor allem Spielerinnen islamischen Glaubens. Art, Design und Farbe der erlaubten Kopftücher werden erst im Oktober bei einer weiteren Sitzung in Glasgow festgelegt. Zudem gilt auch für die Kopftücher eine Testphase.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

5.7.2012, 19:17 Uhr

Fifa macht Weg frei für Torlinien-Technologie

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone/CHRISTOPHE KARABA: epa03714820 Spanish tennis player Rafael Nadal speaks during a press conference, at Roland Garros Stadium, in Paris, France, 24 May 2013. The 2013 French Open tennis tournament starts on 26 May.  EPA/CHRISTOPHE KARABA

Tennis 

Nadal: «Mein Comeback ist ein kleines Wunder»

Auf Sand ist er auch nach langer Verletzungspause das Mass aller Dinge ist. Vor dem Start der French Open erklärt Rafael Nadal im Interview, wie er Schmerzen ignoriert, was Onkel Toni zum strengen Lehrer macht und warum er die Weltrangliste anders berechnet haben will.Von Jörg Allmeroth. Weiterlesen

Si: Der Tanz der Torschützen: Arjen Robben und Mario Mandzukic

Champions League 

Die Bayern gewinnen deutsches Finale

Bayern München gewinnt den ersten rein deutschen Champions-League-Final. Der deutsche Meister setzt sich im Londoner Wembleystadion vor 86'000 Zuschauern gegen Borussia Dortmund 2:1 durch. Von SI. Weiterlesen

Reuters/EDDIE KEOGH: Schauplatz Wembley: Hier macht Deutschland den europäischen Fussballkönig aus.
2

Doppelspitze 

Wie der Zufall so will

Samstag, 20.45 Uhr: Verabredung in London. Bayern München und Borussia Dortmund spielen um die europäische Fussballkrone. Und wer genau hinschaut, kann eigenartige Parallelen zu 1997 und dem ersten Champions-League-Sieg der Dortmunder entdecken.Von Raphael Pfister. Weiterlesen2 Kommentare