LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

rotblaulive

Fussball, FC Basel 

4.7.2012, 16:47 Uhr

Dichtungsmasse für die FCB-Abwehr

4.7.2012, 16:47 Uhr

Die dünne Decke der Innenverteidiger hat der FC Basel am Mittwoch mit der Verpflichtung von U21-Nationalspieler Fabian Schär vom FC Wil gestärkt. Von

Mit der Diagnose, dass sich der junge Arlind Ajeti im letzten Training am Tegernsee eine Muskelverletzung zugezogen hat, die eine mehrwöchige Pause bedingt, ist beim FC Basel die Erkenntnis gereift, in der Innenverteidigung handeln zu müssen. Das Ergebnis ist die Verpflichtung von Fabian Schär, mit 20 Jahren ebenfalls noch jung, aber immerhin mit der Erfahrung von 52 Ernstkämpfen (9 Tore) in der Challenge League ausgestattet.

Nach dem nicht zu verhindernden Abgang von David Abraham, neben Aleksandar Dragovic der herausragende Abwehrspieler der vergangenen Saison, und dem Laufpass für Genséric Kusunga (zu Servette Genf ausgeliehen) war die Decke an Innenverteidigern beim FCB dünn geworden.

Dragovic ist der einzige unbestrittene Stammspieler, Routinier Radoslav Kovac eher ein Backup denn ein Kandidat für höhere Aufgaben auf lange Distanz, und Arlind Ajeti ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, von dem nach einem Jahr bei den Profis zwar ein Schritt nach vorne erwartet wird, der mit 18 Jahren aber noch sehr jung ist – und nun eben verletzt erst einmal ausfällt.

Warten auf Sauro

Noch ist offiziell beim FC Basel nicht die Rede die Gastón Sauro. Der Argentinier spielt Mittwochnacht mit den Boca Juniors das Final-Rückspiel in der Copa Liberdatores, dann wird der Innenverteidiger schnellstmöglich in Basel zur sportmedizinischen Untersuchung erwartet, der idealerweise die Unterschrift unter einen Vertrag folgen soll.

Doch der Schweizer Meister hat angesicht des hohen Taktes an Punktspielen und Qualifikationspartien zur Champions League ab dem 13. Juli wenig bis keinen Spielraum, einem neuen Spieler Zeit zur Akklimatisierung und Eingewöhnung in einer neuen Mannschaft zu gewähren.

Vorsorgliche Massnahme Schär

Deshalb darf man die kurzfristige Verpflichtung Schärs, den der FCB seit einiger Zeit im Auge hat, als vorsorgliche Massnahme begreifen. Schär weist Gardemasse für einen Verteidiger auf (1,86 Meter gross, 85 Kilo schwer) und kommt mit der Empfehlung, dass er inzwischen auch für die Schweizer U21-Nationalmannschaft (2 Einsätze) spielt.

Einziger Pferdefuss dabei: Auch Schär ist – wie Fabian Frei und aller Wahrscheinlichkeit auch der Ägypter Mohamed Salah – für das olympische Fussballturnier nominiert. Er wird demnach schon ab dem 10. Juli dem FCB fehlen, wenn SFV-Trainer Pierlugi Tami den Kader zu Vorbereitung zusammenzieht.

Die Youtube-Berühmtheit

Schär hat in Basel einen Vertrag bis 2015 inklusive Option auf ein weiteres Jahr unterschrieben. Er spielte seit seinem siebten Lebensjahr für die Ostschweizer. Zu einer gewissen Youtube-Berühmtheit brachte es Schär vergangene Saison in der Challenge League: Ein Schuss, abgegeben aus gut 65 Metern Entfernung in der eigenen Spielhälfte, schlug hinter dem Goalie ein beim 3:2-Sieg gegen den FC Aarau.

Der FCB spielt auf dem Rankhof

Nach den drei Testspiel im Rahmen des Trainingslagers am Tegernsee gibt der FC Basel am Mittwoch quasi sein Heimdebüt in der Saisonvorbereitung. Ursprünglich in Zofingen geplant, aber aus Sicherheitsgründen abgeblasen, trifft der FCB auf dem Rankhof auf den FC Aarau (Anpfiff um 18.00 Uhr; Eintritt frei). Am Sonntag folgt dann noch die Generalprobe vor dem Saisonstart (Freitag, 13. Juli, in Genf). Gegner auf der Schützenmatte (14.30 Uhr) wird dann der belgische Traditionsverein Standad Lüttich sein.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

FC Basel, Fussball

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

«London muss das Ziel sein» Weiterlesen

Fabian Frei bei Olympia dabei Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

4.7.2012, 16:47 Uhr

Dichtungsmasse für die FCB-Abwehr

Text

Text:

  • 29.04.2017 um 04:38
    Abendrot und Delgados bizarre Trinkgewohnheiten

    Der Barfi platzt nicht mehr aus allen Nähten, wenn der FC Basel einen Titel feiert. Die Bilder davon und die eine oder andere Anekdote inklusive Breel Embolo wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

  • 28.04.2017 um 23:17
    Krönung eines Weitgereisten

    Er hat schon eine ganze Menge gewonnen in seiner Karriere. Schweizer Meister ist er erst seit dem 2:1-Sieg des FC Basel in Luzern. Dazu trägt Seydou Doumbia einen Treffer bei – und vielleicht geht ja doch noch etwas im Rennen um seine dritte Torjägerkrone.

  • 28.04.2017 um 23:09
    Ein meisterlicher FCB in Sektlaune – die Bilder aus Luzern

    Einem Spiel, das früh in die gewünschten Bahnen gelenkt war, folgt in Luzern eine Feier in Sektlaune mit knallroten Meister-Shirts und den beiden Sternen, mit denen sich der FC Basel nun schmücken darf. Eine Bildergalerie aus Luzern.

  • 05.04.2017 um 14:09
    Zum Artikel: Der Cup, der FCB und der Nachholbedarf

    Danke, Peter 1893, für den Hinweis. Die Bildunterschrift ist dementsprechend korrigiert bzw. angepasst. Bleiben Sie uns gewogen

  • 10.03.2017 um 15:50
    Zum Artikel: Ein episches Spiel für Übergeschnappte

    Werter Marcel Pfeiffer, nur zum Verständnis: Unser Autor lebt in Barcelona und wohnt quasi im Camp Nou. Nix für ungut - und bleiben sie uns gewogen!

  • 13.01.2017 um 13:15
    Zum Artikel: So trainiert und logiert der FCB unter der Sonne des Südens

    Halb so wild, werte Frau Grossmann, in diesem Fall bin ich, eher als Nachteule veranlagt, ein Schreibtischtäter in Basel gewesen... Und hier ist es doch auch schön, oder? Bleiben Sie uns gewogen

Aktuell

Keystone/URS FLUEELER: Ein Tor von Seydou Doumbia nach 148 Sekunden – die Weichen waren in Luzern schnell gestellt in Richtung 20. Meistertitel des FC Basel.

FC Basel, Einzelkritik 

Krönung eines Weitgereisten

Er hat schon eine ganze Menge gewonnen in seiner Karriere. Schweizer Meister ist er erst seit dem 2:1-Sieg des FC Basel in Luzern. Dazu trägt Seydou Doumbia einen Treffer bei – und vielleicht geht ja doch noch etwas im Rennen um seine dritte Torjägerkrone.Von Samuel Waldis und Christoph Kieslich. Weiterlesen

Hans-Jörg Walter: Ein halbes Jahrhundert dauerte es vom ersten bis zum zehnten Basler Meistertitel. Bis zur Nummer 20 hat er sich gesputet.
5

Kommentar 

Das muss noch nicht das Ende sein

Die Unersättlichkeit des FC Basel mündet fast zwangsläufig im achten Meistertitel in Serie. Das trägt ihm den symbolträchtigen zweiten Stern ein. Und nicht einmal der komplette Führungswechsel deutet auf eine Ende der Basler Alleinherrschaft im Schweizer Fussball hin.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen5 Kommentare