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Schweiz – Land ohne Konsequenzen

Grosse politische Verwerfungen bleiben in der Schweiz folgenlos für das politische Personal – kleinere Skandale sowieso. Vielleicht wäre es Zeit, das zu ändern, schreibt Alan Cassidy im «Tages-Anzeiger» und stösst dabei eine Debatte über Rücktritte in der Politik an. Empfohlen von Amir Mustedanagić Zum Kommentar

Wirtschaftskriminalität 

sda: Der grösste Betrugsfall in der jüngeren Schweizer Geschichte mit einem Gesamtschaden 800 Millionen Franken: Das Bundesstrafgericht in Bellinzona verurteilte den Angeklagten Dieter Behring (im Bild) zu einer Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren. (Archiv)

Im Gaunern sind Chefs Spitze

Noch nie wurden an Schweizer Gerichten Fälle von Wirtschaftskriminalität mit so hohen Schäden behandelt wie 2016. Der Gesamtschaden betrug 1,4 Milliarden, allein 800 Millionen davon gehen auf das Konto von Dieter Behring.  Von sda

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Arzneimittel 

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Wirtschaftskommission 

sda: Jeden Tag zur selben Zeit ein- und ausstempeln ist nicht mehr zeitgemäss, findet die zuständige Nationalratskommission. Sie wünscht sich deshalb flexiblere Arbeitszeiten. (Symbolbild)

Arbeitnehmerschutz soll aufgeweicht werden

Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK) will den Arbeitnehmerschutz lockern. Sie hat drei parlamentarischen Initiativen zugestimmt. Diese fordern Ausnahmen von der Pflicht zur Arbeitszeiterfassung und den Regeln zu Höchstarbeitszeit sowie Ruhezeiten. Von sda

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Der Fall Leibstadt

Störfälle im AKW geben seit 20 Jahren zu reden. Gegner fordern, den Betrieb einzustellen, solange die Ursachen nicht geklärt sind. Für Nuklearexperten ist das nicht zwingend. Empfohlen von Amir Mustedanagić Erklärstück beim «Tages-Anzeiger»

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Dominique Meienberg: Jolanda und ihr Sohn Javier wohnen nur 2 Meter von der Bahnlinie entfernt. Schübelbach SZ, 16.2.2017, Foto Dominique Meienberg

Wo der Zug fast durch die Stube rast

Ein Wohnhaus an der Bahnstrecke Zürich–Chur steht so nahe an den Gleisen wie wohl kein anderes in der Schweiz. Die Bewohnerin nimmt es gelassen, warum erklärt sie dem «Tages-Anzeiger». Empfohlen von Amir Mustedanagić Zur (Video)-Reportage

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Der Meister des Shitstorms

Als Greenpeace-Aktivist wurde er in der Arktis verhaftet, heute steckt Andreas Freimüller hinter einer Petition gegen Donald Trump. Ein übermotivierter Social-Media-Schaumschläger ist er aber nicht, wie ein Porträt in der «Neuen Zürcher Zeitung» zeigt. Empfohlen von Mike Niederer Weiterlesen bei der NZZ