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: Das Videogame «This War of Mine» versetzt Spieler in die Lage von Kriegsopfern.
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Videogames 

Dein Krieg, mein Krieg, unser Krieg

Videogames können so viel mehr sein als sinnentleerter Zeitvertreib. Zur aktuellen Flüchtlingskrise demonstrieren das insbesondere die Spiele «This War of Mine» und «Papers, Please» auf eindrückliche Weise. Von Antonia Brand und Thom Nagy Weiterlesen1 Kommentar

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Flüchtlingskrise 

sda: Naguib Sawiris im Mai 2013 am St. Gallen Symposium. (Archiv)

Milliardär Sawiris will Mittelmeerinsel für Flüchtlinge kaufen

Unkonventionelle Ideen scheinen in bei der Familie Sawiris in der Familie zu liegen. Samih Sawris liess die Welt über sein ungewöhnliches Ferienresort-Projekt in Andermatt staunen, sein Bruder Naguib dagegen überrascht jetzt mit seiner Idee, wie er bei der Eindämmung der Flüchtlingskrise helfen will. Von sda 2 Kommentare

Interaktive Karte 

: Eine interaktive Karte visualisiert den weltweiten Cyberkrieg.

Der weltweite Cyberkrieg in Echtzeit

Keiner sieht es. Keiner hört es. Der Cyberkrieg passiert hinter den Kulissen, versteckt hinter Servern und unsichtbaren Netzwerken. Eine Karte visualisiert die Hackerangriffe weltweit in Echzeit. Von Felix Michel

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Im Fokus:
Das macht Schule
Hans-Joerg Walter:

Fertig Ferien, am Montag, 17. August, geht die Schule wieder los. Dabei ist die Volksschule stark unter Druck: Reformen belasten Lehrer, gesellschaftliche Herausforderungen die Eltern und die Politik. Weiterlesen

Surprise 

Matthias Willi: Fabian Schläfli lässt sich nicht unterkriegen. Der Verein Surprise hilft ihm dabei.

Die Geschichten der «Surprise»-Verkäufer erscheinen als Buch

Die «Surprise»-Verkäufer gehören zum Stadtbild. Viele von ihnen haben eine spannende Lebensgeschichte. Bald sind diese in einem Buch nachzulesen, etwa jene von Fabian Schläfli, der beim Verein Surprise eine zweite Familie gefunden hat. Mit seiner richtigen hatte er weniger Glück. Von Olivier Joliat

Naturgefahren 

sda: Auf der aktuellen Erdbebengefährdungskarte gibt es keine «harmlosen» grünen Flecken mehr. Immer und überall kann die Erde beben.

Überall in der Schweiz könnte die Erde beben

Der Schweizerische Erdbebendienst hat sein Erdbebengefährdungsmodell von 2004 überarbeitet. Die Gefährdung hat sich seither nur leicht verändert. Insgesamt bebt die Erde hierzulande 500 bis 800 Mal pro Jahr. Von sda

Bildung 

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Mit 30 Jahren fängt das Lernen erst richtig an

Anbieter von Sprachreisen haben eine neue Zielgruppe entdeckt: über 30-Jährige. Immer mehr Menschen lernen auch nach ihrer Jugend neue Sprachen. Warum, das haben wir in London nachgefragt – und einen 30+-Sprachkurs gleich selbst getestet. Von Jenny Berg