LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Frankreich 

2.7.2012, 12:32 Uhr

Frankreich hat ein Budgetloch von rund 40 Milliarden Euro

2.7.2012, 12:32 Uhr

Die französische Regierung muss in diesem und im nächsten Jahr ein Budgetloch von rund 40 Milliarden Euro stopfen. Zu diesem Schluss kommt der Rechnungshof, der am Montag seinen Bericht zum Zustand der Staatsfinanzen vorlegte. Von sda

sda: Frankreich muss ein grosses Budgetloch stopfen (Symbolbild)

Frankreich muss ein grosses Budgetloch stopfen (Symbolbild) (Bild: sda)

Danach fehlen für dieses Jahr im Budget noch 6 bis 10 Milliarden Euro. Im nächsten Jahr ist die Lücke mit 33 Milliarden Euro mehr als dreimal so gross.

Der Rechnungshof hält es für "möglich", die nötige Summe zusammenzubekommen. Dafür sei eine ähnliche Anstrengung nötig wie in den 90er Jahren vor der Einführung des Euro.

Die Regierung hält trotz eines Wachstums, das Finanzminister Pierre Moscovici am Wochenende auf 0,4 Prozent nach unten korrigierte, am Defizitziel von 4,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in diesem Jahr fest. Im nächsten Jahr will die Regierung das Budgetdefizit auf die EU-Vorgabe von drei Prozent zurückfahren.

Höhere Steuern

Dieses Ziel ist laut Rechnungshof nur mit einer Steuererhöhung zu erreichen. Die Rechnungsprüfer nannten eine zumindest vorübergehende Erhöhung der Mehrwertsteuer oder der allgemeinen Sozialsteuer (CSG) als Möglichkeiten.

Die Regierung will die vom konservativen Präsidenten Nicolas Sarkozy eingeführte Mehrwertsteuererhöhung eigentlich wieder rückgängig machen. Eine Erhöhung einer der beiden Steuern sei "nur schwer vermeidbar", heisst es im Bericht des Rechnungshofes.

Der neue französische Präsident François Hollande hatte den Rechnungshof bei seinem Amtsantritt um einen Kassensturz gebeten. Am Mittwoch soll die Regierung einen Nachtragshaushalt für 2012 vorlegen, der den Zahlen Rechnung trägt.

Regierungschef Jean-Marc Ayrault schrieb den Ministerien in der vergangenen Woche bereits Ausgabenkürzungen von insgesamt 15 Prozent bis Ende 2014 vor. Auf Einnahmenseite soll unter anderem eine Reichensteuer von 75 Prozent für Einkommen über eine Million Euro Geld in die Kasse bringen.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spenden Sie
einen einmaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

2.7.2012, 12:32 Uhr

Frankreich hat ein Budgetloch von rund 40 Milliarden Euro

Text

Text: sda

Aktuell

: Wawrinka bleibt makellos (Bild: SI)

Tennis, Wimbledon 

Die perfekte erste Woche für die Schweizer

Die beiden Schweizer Favoriten ziehen beide in das Achtelfinale. Während für Stanislas Wawrinka alles reibungslos verlief, hat sich Belinda Bencic die Siege härter erkämpft. Nun haben beide ein paar Tage Auszeit, um sich zu erholen und die sommerliche Stadt zu geniessen.Von Jörg Allmeroth. Weiterlesen

Andy Mueller/freshfocus: 03.07.2015; Geretsried; Fussball Super League - Trainingslager FC Basel; Basel - 1860 Muenchen; Emanuel Taffertshofer (Muenchen) Taulant Xhaka (Basel) (Andy Mueller/freshfocus)

Fussball, FC Basel 

Niederlage im Test gegen 1860 München

Der FC Basel verliert das zweite Testspiel der Saisonvorbereitung 2015/2016 gegen den TSV 1860 München mit 1:2. Yoichiro Kakitani bringt den FCB in Führung, Tomas Vaclik gleicht mit einem Eigentor aus, Stephan Hain trifft zur Entscheidung.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Andy Mueller/freshfocus: 02.07.2015; Rottach-Egern; Fussball Super League - Trainingslager FC Basel; Zdravko Kuzmanovic (Basel) (Andy Mueller/freshfocus)

Fussball, FC Basel 

Weniger Druck in der alten Welt Kuzmanovics

Am ersten Tag seiner Rückkehr zum FC Basel spricht Zdravko Kuzmanovic über die Auslandsjahre, den Druck in Mailand, seine Stabilität im Leben und auf dem Platz – und über Wechsel zu Stoke City.Von Samuel Waldis. Weiterlesen