LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Syrien 

30.6.2012, 09:22 Uhr

Syrien-Aktionsgruppe einig über Grundzüge von politischem Übergang

30.6.2012, 09:22 Uhr

Die UNO-Vetomächte und mehrere arabische Staaten wollen die derzeitige syrische Führung von einem politischen Neuanfang nicht grundsätzlich ausschliessen. Darauf verständigte sich die Syrien-Aktionsgruppe an ihrem Treffen am Samstag in Genf. Von sda

sda: Kofi Annan nach dem Treffen in Genf

Kofi Annan nach dem Treffen in Genf (Bild: sda)

Damit setzten sich China und Russland durch, die sich gegen den Ausschluss von Staatschef Baschar al-Assad stellen. Zu dem Treffen eingeladen hatte Kofi Annan, der UNO-Sondergesandte für Syrien. Ziel war, über Möglichkeiten zu beraten, Annans Friedensplan für Syrien zu retten.

Fünfseitige Schlusserklärung

Der bislang weitgehend wirkungslose Sechs-Punkte-Plan sieht eine Waffenruhe und einen Dialog zwischen Regierung und Opposition vor. In der fünf Seiten umfassenden Schlusserklärung steht nichts über die Zukunft des syrischen Machthabers Baschar al-Assad. Auch eine genaue Agenda für die Umsetzung des politischen Übergangs fehlt.

Am Treffen nahmen die Aussenminister der UNO-Vetomächte USA, Grossbritannien, Frankreich, Russland und China sowie von Katar, Kuwait, der Türkei und dem Irak teil. Nicht eingeladen worden war der Iran, der engste Verbündete von Baschar al-Assad.

Annan hatte zu Beginn des Treffens am Samstagmorgen eindringlich vor einem Scheitern der Konferenz gewarnt. Nach stundenlangen schwierigen Verhandlungen verlas der ehemalige UNO-Generalsekretär schliesslich die Abschlusserklärung.

Eine Übergangsregierung könnte "Mitglieder der aktuellen Regierung und der Opposition und anderer Gruppen einschliessen und soll im gegenseitigen Einvernehmen gebildet werden", hiess es darin.

Zukunft von Assad liegt in Syrien

Zur Frage, was dies für die Zukunft Assads bedeute, sagte Annan, das Dokument enthalte Richtlinien und Prinzipien, um die syrischen Parteien bei der Bewältigung eines politischen Übergangs zu unterstützen. Die Zukunft Assads sei Sache der beteiligten Akteure.

Er bezweifle, "dass die Syrer für die Führung (des Landes) Menschen auswählen, die Blut an den Händen haben", sagte Annan. Die Aufgabe in Syrien sei nicht leicht, aber eine Lösung sei möglich. Es sei nicht das erste Mal, dass Menschen sich bekämpften und sich dann in einer Regierung zusammenschlössen.

US-Aussenministerin Hillary Clinton sagte, der Weg für die Zeit nach Assad sei nun geebnet. "Assad muss gehen." Weil er "Blut an den Händen" habe, könne er nicht einer Übergangsregierung angehören. Assad müsse verstehen, dass seine Tage gezählt seien.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

30.6.2012, 09:22 Uhr

Syrien-Aktionsgruppe einig über Grundzüge von politischem Übergang

Text

Text: sda

Aktuell

Andy Mueller/freshfocus: 15.07.2016; Crans Montana; Fussball Super League - Trainingslager FC Basel; Eder Balanta (Basel) Blas Riveros (Basel) Matias Delgado (Basel) (Andy Mueller/freshfocus)

FC Basel 

Was man über die Neuen beim FCB wissen muss

Am Sonntag startet der FC Basel gegen den FC Sion im St.-Jakob-Park in die Saison (16 Uhr). Neun neue Gesichter sind beim FCB dabei, dazu drei Spieler aus der Nachwuchsabteilung. Eine Übersicht mit Fakten und Links.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT: Christian Constantin, president du FC Sion, parle aux journalistes lors de la conference de presse de presentation de la saison 2016/17 du FC Sion ce jeudi 21 juillet 2016 a Granges en Valais. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Super League, FC Sion 

Ein Spion und ein Präsident, der tiefstapelt

Christian Constantin und sein FC Sion stapeln tief, bevor die Saison am Sonntag (16 Uhr) auswärts gegen den FC Basel losgeht. Trotz eines neuen Spielers mit viel internationaler Erfahrung und einer intensiven Vorbereitungsphase – inklusive eines geheimen Beobachters, der partout keinen Auftrag gehabt haben soll.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Imago: Alexander Fransson in den schwedischen Farben: Seit Januar ist er A-Nationalspieler, das Bild zeigt ihn beim U21-Länderspiel am 3. Juni gegen Georgien.

FC Basel & Olympia 

FCB gibt Fransson für Rio frei

Er wäre nicht verpflichtet gewesen, aber der FC Basel gewährt Alexander Fransson die Teilnahme mit Schweden am Olympischen Fussballturnier. Am Sonntag, zum Saisonstart gegen Sion, steht der Mittelfeldspieler noch dem FCB zur Verfügung, am Montag reist er zur Olympiaauswahl und wird mit dieser bis mindestens 10. August in Brasilien im Einsatz stehen.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen