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Stadtentwicklung 

5.7.2012, 15:41 Uhr

Beim Landhof gehts vorwärts

5.7.2012, 15:41 Uhr

Das Landhof-Areal im Basler Wettsteinquartier soll sich zum offenen Quartiertreffpunkt entwickeln. Der Wettbewerb dafür beginnt diesen Herbst. Der Regierungsrat hat für die Projektierung und für Sanierungsmassnahmen bereits Geld gesprochen. Von

Der Regierungsrat sprach insgesamt 880'000 Franken – 690'000 für die Planung und Projektierung für den Landhof sowie 190'000, um dringend notwendige Sanierungen vorzunehmen.

Eine Erneuerung des Landhofs stand schon lange zur Debatte. 2003 wurde schon ein Wettbewerb ausgeschrieben – für die Umnutzung zu Wohnraum. In der Bevölkerung regte sich Widerstand gegen die Dimensionen des Projektes, Grüne, BastA! und Anwohner lancierten eine Initiative. Diese wurde 2010 angenommen – der Landhof bleibt grün, es entsteht kein neuer Wohnraum. Der Grosse Rat zonte das Areal 2011 in eine Grünzone um. 

Der Landhof soll sich dennoch weiterentwickeln

Ende August 2010 hörte die Regierung die Anwohnerschaft zum Erneuerungsprojekt an. Zusätzlich besteht eine Begleitgruppe, die ein Mitspracherecht bei den Rahmenbedingungen hat, die die Projekte, die sich ab Herbst bewerben, erfüllen müssen. Darin sind auch zwei Mitglieder des Vereins Landhof vertreten. Ebenfalls dabei seien Naturschutzverbände, weil der Landhof als Naturbereich im Quartier sehr wichtig sei, sagt Urs Leugger, Gesamtprojektleiter Landhof und stellvertretender Leiter Stadtgärtnerei.

Der Katalog der Rahmenbedingungen entstand in Zusammenarbeit mit dem Verein Landhof, dem Initiativkommitee, dem Baudepartement und der Stadtgärtnerei.

Wünsche für das Areal

Klar ist, dass das Tribünengebäude durch ein neues ersetzt werden müsse, sagt Urs Leugger. Dafür sprächen drei Gründe: «Das Gebäude ist extrem sanierungsbedürftig und es hat ein sehr eingeschränktes Nutzungspotential. Ausserdem wirkt es wie eine Barriere zur Aussenwelt.» Es solle jedoch eine Erinnerung an die Geschichte des FCB auf dem Landhof geben – wie diese aussieht ist noch offen.

Man wolle nun die Möglichkeiten zur Nutzung des Areals vervielfachen – es soll vom Kleinkind bis zu den Seniorinnen und Senioren allen etwas bieten: Platz zum Spielen, aber auch eine Ruhezone. Der Zugang zum Areal soll verbessert werden. Die Quartierbevölkerung soll sich sowohl drinnen als auch draussen aufhalten können. Geplant ist ein Quartiertreffpunkt für alle, wo man sich auch verpflegen könne, sagt Leugger. Das noch vorhandene genormte Fussballfeld soll verkleinert werden, damit mehr Platz für anderes zur Verfügung steht.

Parkmöglichkeiten nicht endgültig vom Tisch

Etwa 2000 Quadratmeter von insgesamt 220'000 sollen jedoch frei gehalten werden, falls später einmal doch noch das Bedürfnis nach einem Quartierparking entstehe, sagt Leugger.

In der ersten Hälfte 2013 soll das Siegerprojekt für den Landhof gekürt werden. In der Jury befinden sich auch Leute aus der Begleitgruppe des Landhofs. Bis Mitte 2014 komme das Projekt als Ratschlag vor das Parlament. Der Baustart wäre voraussichtlich Mitte 2015.

Zwischennutzung

Zurzeit wird das Landhof-Areal zwischengenutzt. Auf der Rückseite der Tribüne befindet sich ein Kinderspielplatz, schräg gegenüber wird ein Gemeindschaftsgarten betrieben. «Zwischen 20 und 40 Leute helfen im Garten mit», sagt Brigitte Löwenthal, die das Teilprojekt der Zwischennutzung leitet. «Man kann hier auch Gemüse ernten und dann beim Gartenzwerg im Garagentor bezahlen.» Der Gemeindschaftsgarten wird von Urban Agriculture unterstützt.

Die Wiese mit dem Spielfeld wird von vielen Vereinen genutzt. Beim Eingang zum Landhof hängt ein Belegungsplan, wo man sich informieren kann. Ob die einzelnen Möglichkeiten der Zwischennutzung des Landhofs auch in Zukunft erhalten bleiben ist noch ungewiss.

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5.7.2012, 15:41 Uhr

Beim Landhof gehts vorwärts

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    Super!
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    Ich gratuliere euch von Herzen. Der Preis ist hochverdient. Eure Experimentierfreude und Kreativität sowie die Nähe zur Leserschaft sind beispielhaft in der Schweizer Medienwelt.

  • 21.12.2012 um 14:34
    @ David Klein
    Zum Artikel: Wenn der Eisenfuss stürmt

    Da Urs Buess einmal für die BaZ gearbeitet hat, sehe ich ihn schon als von Bollmanns Aussagen Betroffenen.

  • 10.12.2012 um 10:57
    Matt Andersen
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    Das nenne ich Leidenschaft! Wundervoll.

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