LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Kultur

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

  • Bitte beachten Sie unseren Community-Leitfaden.

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Kultwerk 

22.6.2012, 00:01 Uhr

Kultwerk #35: Yellow Submarine

22.6.2012, 00:01 Uhr

Komplett restauriert sorgt der Film für ein digitales Wiedersehen mit den Beatles als Zeichentrickfiguren. Wer ein T-Shirt oder eine Soundtrack-CD gewinnen möchte, beantworte uns folgende Frage: Paul McCartney wünschte sich ursprünglich einen lieblichen Film – in der Art von welchem Disney-Klassiker? Antwort und Wunschpreis (T-Shirt, Grösse M; Soundtrack-CD) als Kommentar platzieren. Die Glücksfee zieht am 1.7.2012 zwei Gewinner. Von

Obacht! Wer an den Film «Yellow Submarine» denkt und eine volle Ladung Beatles erwartet, der könnte enttäuscht werden. Zwar stammt ein Grossteil des Soundtracks aus ihrem Repertoire, ebenso sind die animierten Hauptfiguren an die Fab Four angelehnt. Aber hinter der Idee, dem Drehbuch, ja, sogar den Sprechmikrofonen standen nicht die Beatles: Ihr Manager Brian Epstein hatte den Deal eingefädelt, der Film wurde über weite Strecken ohne Einflussnahme der Liverpooler Superstars realisiert. «Wir trafen die Leute lediglich ein-, zweimal», erinnerte sich George Harrison. Immerhin standen sie für eine kurze Sequenz vor die Kamera – und steuerten vier neue Songs bei, u. a. «All Together Now» und «Hey Bulldog».

200 Profis waren in London ein Jahr lang damit beschäftigt, eine surreale Geschichte umzusetzen: Die fiesen «Blue Meanies» greifen das farbenfrohe Pepperland an, Kapitän Fred eilt in seinem gelben ­U-Boot los, um Hilfe herbeizuziehen und gabelt in Liverpool Ringo und dessen drei Freunde auf. Gemeinsam machen sie sich auf eine abgefahrene Reise, um Pepperland zu befreien, was schliesslich – wie könnte es anders sein! – mit ihrer Musik gelingt.

So entstand 1968 ein Film, dessen Animationswitz vergleichbar ist mit jenem von Terry Gilliam, der zur gleichen Zeit damit begonnen hatte, die Monty-Python-Sketche mit surrealen Zeichentrick-Montagen mit­einander zu verbinden. Das Resultat von «Yellow Submarine» stiess Paul McCartney zunächst vor den Kopf, hatte er sich doch etwas Liebliches im Stil von Disneys «Bambi» vorgestellt. «Zum Glück oblag es nicht an mir, die Entscheidung zu treffen», sagte er später in der «Beatles Anthology».

Denn gerade die psychedelische Färbung und der abgedrehte Humor machten diesen Animationsfilm zu einem Dokument seiner Zeit. Da werden wir an vergessene Modewörter wie «groovy» erinnert. Und erleben absurde Dialoge wie diesen: «Hey Ringo, ich hatte den seltsamsten Traum, den du dir vorstellen kannst.» – «Ich hatte dich gewarnt: Du sollst nicht auf nüchternen Magen essen!»

Spezialisten haben das alte Filmmaterial jetzt in Handarbeit restauriert und digitalisiert. Die neu erschienene Blu-Ray-Ausgabe ist ein guter Grund, mal wieder in die ­«Yellow Submarine» einzusteigen und ins «Pepperland» einzutauchen.

Ringo Starr. «Die Beatles? Die muss man doch nicht vorstellen! Das waren John, Paul, George und ein weiterer unvergesslicher Typ!» Dieser alte Scherz führt vor Augen, dass man von den Fab Four am ehesten den Schlagzeuger vergisst: Ringo Starr. Er trug mehr Ringe am Finger als Lied­ideen im Kopf. Und wackelte lustig mit seiner Pilzfrisur, während er den Takt angab. In Ausnahmefällen durfte Ringo im Studio auch mal nach vorne treten und seine ungeschulte ­Stimme präsentieren: So übernahm er den Lead­gesang in Beatles-Songs wie «Octopus’s Garden», «With A Little Help From My Friends» und «Yellow ­Submarine».

 

Gute Arbeit! Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Mehr zum Thema

Musik, Film, Kultwerk

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

  1. ...aus dem Texte habe ich vernommen,

    von Oliver WolfVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 29.06.2012 um 08:50Uhr

    ..."Bambi" ist die Antwort - juhu gewonnen!
    Direktlink zum Kommentar

  2. Und eine Gewinnerin ist...

    von rejeanne am 29.06.2012 um 08:55Uhr

    ...hoffentlich ich ;-)

    Na, bei den Augen muss es Bambi sein.

    Und ja. Ich würde die CD bevorzugen, nehme aber auch das T-Shirt...
    Direktlink zum Kommentar

  3. Die Antwort ist...

    von Christian Z am 29.06.2012 um 09:00Uhr

    ...Bambi!

    Und ich würde mich über die CD sehr freuen!
    Direktlink zum Kommentar

  4. Wettbewerb

    von Canja am 29.06.2012 um 09:23Uhr

    Die Antwort ist Bambi. Würde mich über das T-Shirt und aber auch über die CD freuen.
    Direktlink zum Kommentar

  5. Ringo

    von boppstar am 29.06.2012 um 09:34Uhr

    Bambi. Das T-Shirt.

    Ringo Starr ist wohl einer der meist unterschätzten Drummer der Pop Geschichte. Auf jeden Fall gefällt mir sein klarer Stil, der sich nicht hinter einem manieristischen Spiel versteckt. Das musste doch auch einmal gepostet werden.

    Direktlink zum Kommentar

  6. Octopus's Antwort

    von Remy Sträuli am 29.06.2012 um 10:27Uhr

    das müsste dann wohl das... Bambi sein, wie das Kino. Gewinnen will ich das T-Schi bittescheen, die CD hab ich denk schon lang. Muss man die DVD jetzt wirklich nochmals kaufen? Lohnt sich das?
    Direktlink zum Kommentar

  7. Bambi lives in the Yellow Submarine :)

    von Mischa Kraus am 29.06.2012 um 11:12Uhr

    Bambi! Weil es halt so härzig ist! :)
    Direktlink zum Kommentar

  8. Preis vergessen

    von Mischa Kraus am 29.06.2012 um 11:15Uhr

    Wenns bambi gewinnen würde, dann näme es das T-Shirt!
    Direktlink zum Kommentar

Kommentieren

Informationen zum Artikel

22.6.2012, 00:01 Uhr

Kultwerk #35: Yellow Submarine

Text

Text:

  • 22.04.2014 um 16:24
    Marc-Uwe Kling präsentiert den dritten Streich

    Marc-Uwe Kling präsentiert die «Känguru-Offenbarung», den dritten Teil seines popliterarischen Bestsellers.

  • 16.04.2014 um 11:49
    «Ich bin Diabetiker und Borderliner, da rutscht mir ab und zu was raus!»

    25 Jahre Stiller Has: Ein guter Grund, um wieder einmal die Befindlichkeit von Endo Anaconda zu erfragen. Der Sänger findet klare Worte zu Casting-Shows, Wirtschaftselite, Mindestlohn und Bundesrätin Leuthard.

  • 13.04.2014 um 15:36
    Der Mann hinter den Funk-Klassikern

    Sein Name überstrahlte alle anderen auf der Affiche des diesjährigen Basler Bluesfestivals: Allen Toussaint. Nach 50 Jahren gab er sein erstes Gastspiel auf Basler Boden. Der Altmeister aus New Orleans erzählt im Interview, wie der Hurrikan Katrina sein Hab und Gut vernichtete – und ihn auf die Bühne katapultierte.

  • 27.02.2014 um 14:44
    Verstehen Sie mich nicht falsch...
    Zum Artikel: Rockförderverein: Eine Ära geht zu Ende

    lieber Herr Leuthold I can hear you! Ich bin kein Pathologe und will Sie nicht desavouieren, verstehe auch Ihr Anliegen. Aber gewisse Sachen wurden schon mehrfach hier (auf dieser Website) thematisiert und auch beantwortet, namentlich die Sache mit de...

  • 27.02.2014 um 11:06
    Einige Gedanken
    Zum Artikel: Rockförderverein: Eine Ära geht zu Ende

    Vielleicht meldet sich der RFV zu den Fragen. Ich habe Tobit Schäfer auf Ihre Kommentare hingewiesen. Allerdings verstehe ich nicht ganz, weshalb die Öffentlichkeit wissen muss, wieviel dort jeder verdient. Ist das nicht allenfalls Vereinssache? An der...

  • 21.02.2014 um 23:54
    @ Christian Burkhardt
    Zum Artikel: Was der Olympiasong Anna Rossinelli bringt

    Lieber Herr Burkhardt, Sie machen mir (und gleich auch noch der gesamten TagesWoche) den Vorwurf, dass ich recherchiert habe, was eigentlich für die Band rausschaut bei einem solchen Engagement. Okay. In meinem Umfeld wurde ich von Bekannten gerade ebe...

Aktuell

Reuters: Szenen wie diese spielen sich vor der italienischen Küste zur Zeit täglich ab. Seit Jahresbeginn kamen laut UNHCR rund 18'000 Flüchtlinge in Süditalien an.
3

Flüchtlinge 

Der Exodus geht an der Schweiz vorbei

Praktisch täglich greift die italienische Marine Flüchtlingsboote auf. In fast allen europäischen Ländern steigen die Flüchtlingszahlen. In der Schweiz jedoch gehen sie zurück. Doch statt sich für eine solidarische Flüchtlingspolitik einzusetzen, gefällt sich die Schweiz in der Rolle der Profiteurin.Von Jeremias Schulthess. Weiterlesen3 Kommentare

sda: Das Bundestrafgericht in Bellinzona
2

Strafprozess 

Wegen Al-Kaida-Propaganda vor Gericht

Zwei irakische Kurden müssen sich ab Montag wegen Beteiligung an einer kriminellen Organisation des Al-Kaida-Netzwerks vor dem Bundesstrafgericht verantworten. Von Basel aus sollen sie Terror-Propaganda im Internet betrieben und verwaltet haben. Von sda. Weiterlesen2 Kommentare

sda: Polizisten riegeln vor dem Cupfinal den Bundesplatz in Bern ab
8

Nach dem Cupfinal 

Kontroverse zwischen Polizei und FCZ

Nach den Gewaltakten am Rand des Cupfinals in Bern ist eine Kontroverse um die Urheberschaft entbrannt. Der FC Zürich nimmt seine Fans in Schutz und schiebt die Schuld «Krawalltouristen» zu, die dem Verein unbekannt seien. Die Berner Polizei widerspricht heftig. Von sda. Weiterlesen8 Kommentare