Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Do, 20.06.2013

Demo gegen Vergewaltigungen 

28.6.2012, 21:43 Uhr

«Der Gewalt etwas entgegensetzen!»

28.6.2012, 21:43 Uhr

Zwei Basler Frauen hatten zu einer Kundgebung gegen sexuelle Gewalt aufgerufen. Rund 100 Leute kamen und zogen durch die Innenstadt. Von Annina Striebel

Zu Beginn in der Freie Strasse

Zu Beginn in der Freie Strasse (Bild: Annina Striebel)

(Bild: Annina Striebel)

Kleine Änderung der Route in Richtung Rümelinsplatz

Kleine Änderung der Route in Richtung Rümelinsplatz (Bild: Annina Striebel)

Unter den 100 Anwesenden in Rot befanden sich, neben vielen Frauen, auch eine Handvoll Männer und etwa ein Dutzend Kinder. Sie alle reihten sich hinter Doris Weiler, der einen Co-Initiantin der Veranstaltung, ein. Sie hob einen grossen gelben Ballon mit der Aufschrift «Wir sind empört...» in die Höhe. Ein Mann sagte: «Sicherheit ist ein Menschenrecht. Wussten Sie das?»

Einige Frauen und Männer verteilten Zettel mit Slogans wie «Das betrift uns alle!». Auch ein Transparent wurde gezeigt mit der Aufschrift «Lärmen und anzeigen statt schämen und schweigen».

Die Geräuschkulisse war entsprechend laut. Einige bliessen in Trillerpfeifen, andere stiessen ein indianerähnliches Kampfgeheul aus. Während des Marsches durch die Freie Strasse wurde der gelbe Ballon zwischen den Teilnehmenden hin und her geworfen.

Dann zog die rote Masse über den Marktplatz zum Rümelinsplatz. Dort verabschiedeten sich zwei Verkehrspolizisten augenzwinkernd von der Gruppe: «Auf Verdacht entlassen.» Mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Die Gruppe lief noch weiter in die Gerbergasse und blieb vor dem Unternehmen Mitte stehen, wo der Ballon in der Mitte aufgestochen wurde und zahllose Zettel mit Botschaften zum Thema hinausfielen. Ein Grüppchen Frauen zog sich schliesslich ins Café zurück, um Ideen für mögliche politische Forderungen zu sammeln.

Hintergrund der Aktion ist eine Reihe von Vergewaltigungen und Übergriffen im öffentlichen Raum, die in diesem Jahr auch in den Medien immer wieder thematisiert wurden.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

28.6.2012, 21:43 Uhr

«Der Gewalt etwas entgegensetzen!»

Text

Text:

  • 21.09.2012 um 00:01
    Wochenendlich im Lötschental

    Das Walliser Lötschental lockt von Frühling bis Herbst mit vielen Wanderrouten. Es bietet für jede Kondition etwas.

  • 27.08.2012 um 17:16
    Bildergalerie: Die neuen Jungen im Tierpark Lange Erlen

    Im Tierpark Lange Erlen hat seinen tierischen Nachwuchs der letzten Monate präsentiert. Am ersten Septemberwochenende werden zwei neue Attraktionen eröffnet.

  • 25.08.2012 um 08:00
    «Bubble Tea» mit ungesundem Inhalt

    «Bubble Tea» heisst ein Süssgetränk, das neu auch in Basel erhältlich ist. In Asien kennt man es seit den 1980er Jahren. «Bubble Tea» war 2011 im Herkunftsland Taiwan von einem Lebensmittelskandal betroffen. Nun hat ein deutsches Wissenschaftsteam in einer Stichprobe bedenkliche Substanzen gefunden.

  • 15.04.2013 um 07:00
    Super!
    Zum Artikel: Gewonnen!

    Ich gratuliere euch von Herzen. Der Preis ist hochverdient. Eure Experimentierfreude und Kreativität sowie die Nähe zur Leserschaft sind beispielhaft in der Schweizer Medienwelt.

  • 21.12.2012 um 14:34
    @ David Klein
    Zum Artikel: Wenn der Eisenfuss stürmt

    Da Urs Buess einmal für die BaZ gearbeitet hat, sehe ich ihn schon als von Bollmanns Aussagen Betroffenen.

  • 10.12.2012 um 10:57
    Matt Andersen
    Zum Artikel: Freitagsfeierabendständchen

    Das nenne ich Leidenschaft! Wundervoll.

Aktuell

Facebook-Gruppe, «Rettet die Kunsti Sissach»: Ohne Eis kein Hockey: In Sissach steht wegen einem Rechtsstreit zwischen Gemeinde und der Baufirma des Dachs auf der Kunsteisbahn die Zukunft des EHC Zunzgen-Sissach auf dem Spiel.

Kunsteisbahn Sissach 

Komitee geht an die Öffentlichkeit

Sie wollen die Kunsteisbahn Sissach retten, doch der Gemeinderat stellt sich quer: Das Komitee «Eis 13/14» beklagt, dass die Gemeinde eine Hinhalte-Taktik fährt und Informationen vorenthält.Von Amir Mustedanagić. Weiterlesen

Hans Jörg Walter: Das BASF-Gebäude an der Klybeckstrasse, hier im schönen Frühling, zur Zeit mit Leck.

Feuerwehreinsatz 

Undichtes Gebinde in Basler Chemiebetrieb – Strassen gesperrt

Auf dem Werkareal Klybeck des Chemiekonzerns BASF in Basel hat ein Mitarbeiter am Mittwoch bei einer Routinekontrolle ein undichtes Gebinde entdeckt, weshalb die Feuerwehr aufgeboten wurde. Um jede Gefährdung auszuschliessen, sperrte die Polizei vorsorglich diverse Strassen in der Umgebung. Von sda. Weiterlesen

Keystone: Alte und neue Verbindungen: Jörg Krähenbühl (SVP) und Sabine Pegoraro (FDP) sind zwei wichtige Figuren in der bürgerlichen Allianz. Und neu wird sie Chefin seines Sohnes.
9

Umstrittene Anstellung 

Wie Pegoraros Direktion das Gesetz umgeht

Die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) stellt den Sohn des ehemaligen Baudirektors in einer leitenden Funktion ein – ohne dass die Stelle ausgeschrieben worden wäre. Das entspricht «klar nicht den Absichten» des Gesetzgebers, sagt die Präsidentin der Personalkommission.Von Michael Rockenbach. Weiterlesen9 Kommentare