LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Gewerbeinspektorat 

27.6.2012, 17:14 Uhr

Baudepartement stellt sich hinter Chefbeamtin

27.6.2012, 17:14 Uhr

Das Baudepartement spricht der Chefbeamtin des Gewerbeinspektorats sein Vertrauen aus: Sie habe keine einzige Bewilligung allein unterschrieben, noch bearbeite sie die Gesuche persönlich. Von

Hans-Jörg Walter: Kein Filz zwischen Milieu und Bauinspektorat nachweisbar: Die Vorwürfe der Weltwoche haben sich offenbar als haltlos erwiesen.

Kein Filz zwischen Milieu und Bauinspektorat nachweisbar: Die Vorwürfe der Weltwoche haben sich offenbar als haltlos erwiesen. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Nach 28 Jahren als Mitarbeiterin des Gewerbeinspektorats sei es natürlich, dass die heutige Chefin der Abteilung des Baudepartements einzelne Individuen ihrer Klientel auch persönlich kenne: Departementssprecher Marc Keller bekräftigt auf Nachfrage der TagesWoche ausdrücklich das Vertrauen in die Mitarbeiterin. Zur privaten Bekanntschaft der Beamtin mit dem Besitzer einer Kleinbasler Bar, der auch Eigentümer der Liegenschaft ist, in der sie wohnt, sagt Keller: «Es ist absolut nachvollziehbar, wenn sie mit dem einen oder anderen Wirt näher bekannt oder befreundet ist. Wir erachten das als unproblematisch».

Keine Bewilligung allein unterschrieben

Die von der Weltwoche insinuierten Vorwürfe der Bestechlichkeit seien ferner schon deswegen kaum haltbar, weil «im BGI für die Bearbeitung sämtlicher Gesuche das Vier-Augen-Prinzip gilt: So hat die Mitarbeiterin noch nie ein Gesuch ihres Vermieters alleine rechtskräftig unterschrieben.» Zudem bearbeite sie als Abteilungsleiterin die jährlich rund 1'300 eingehenden Gesuche nicht selber: «Diese werden von ihren Mitarbeitenden bearbeitet, und sie zeichnet sie ab.»

Die Frage nach allfälligen Richtlinien für die Beamten im privaten Umgang mit ihrer Klientel war am Dienstag offen geblieben, nachdem die Staatsanwaltschaft ihre aufgrund der Weltwoche-Vorwürfe eröffnete Untersuchung ergebnislos eingestellt und das Baudepartement hatte verlauten lassen, es prüfe rechtliche Schritte gegen die Zeitung. 

Staatsanwaltschaft musste untersuchen

Auf eine erste Nachfrage am Mittwochmorgen hatte Keller betont, dass die Untersuchung der Staatsanwaltschaft wohl aufgrund von Informationen der «Weltwoche» eröffnet worden war, die im Zuge der Recherche an Hans-Peter Wessels ergangen waren, aber keineswegs auf dessen Betreiben: «Bestechung von Beamten ist ein Offizialdelikt; die Staatsanwaltschaft ist verpflichtet, Hinweisen nachzugehen.» Die Untersuchung deshalb als Misstrauensvotum des Departementschefs auszulegen sei falsch.

Der Autor der «Weltwoche» hatte bereits am Dienstag reklamiert, er habe lediglich von «Filz» und nicht von justiziablen Vorwürfen wie Korruption oder Bestechung geschrieben und bezeichnete am Mittwoch auf der Website der «Weltwoche» das Vorgehen der Basler Behörden als «Ablenkungsmanöver».

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Lokales, Weltwoche

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Behörde prüft Klage gegen «Weltwoche» Weiterlesen

Ermittlungen gegen Basler Chefbeamtin Weiterlesen

Oder spended Sie
einen eimaligen
Betrag

Reaktionen

  1. Stefan Heimers

    am 28.06.2012, 08:25

    Der Kabarettist Dietrich Kittner hat an verschiedenen Kiosken in Deutschland das "Lügenblatt" verlangt und jeweils die Bildzeitung erhalten. In der Schweiz hätte man ihm vermutlich die Weltwoche gegeben.

  1. Stefan Heimers

    am 28.06.2012, 08:25

    Der Kabarettist Dietrich Kittner hat an verschiedenen Kiosken in Deutschland das "Lügenblatt" verlangt und jeweils die Bildzeitung erhalten. In der Schweiz hätte man ihm vermutlich die Weltwoche gegeben.

Informationen zum Artikel

27.6.2012, 17:14 Uhr

Baudepartement stellt sich hinter Chefbeamtin

Text

Text:

  • 25.07.2013 um 12:35
    Rekord bei Fluglärm im Juli

    Noch nie landeten im Juli so viele Flugzeuge von Süden her auf dem EuroAirport wie in diesem Jahr. Schuld am Lärmrekord ist der Nordwind.

  • 25.07.2013 um 12:00
    Die Entwicklung des EuroAirports in sieben Grafiken

    Immer mehr Passagiere, nicht mehr Flugzeuge, dafür umso mehr Lärmklagen. Wir zeigen, wie sich der EuroAirport Basel-Mulhouse in den letzten Jahren und Jahrzehnten entwickelt hat.

  • 04.07.2013 um 18:04
    Machtloser Datenschutz

    Ist gegen zu viel Wissen ein Kraut gewachsen? Der «Datenschutz» soll Menschen vor Beobachtung schützen. Dabei ist immer weniger klar, wie das angesichts der Digitalisierung vonstatten gehen soll.

  • 17.08.2013 um 19:13
    @Nicolas Baudet
    Zum Artikel: Die ungewöhnlichste Pressekonferenz der Welt

    Sie haben mich missverstanden. Ich beklage mich bei überhaupt niemandem. Ich finde lediglich, dass ein Gewerkschafter, der originelle Spielchen mit der Presse macht, wissen sollte, wovon er redet.

  • 17.08.2013 um 10:02
    Kleine Spielchen
    Zum Artikel: Die ungewöhnlichste Pressekonferenz der Welt

    Herr Dubach scheint sich gut auszukennen: "Bei Journalisten überlegen sich die Arbeitgeber ganz genau, ob sich Überstunden lohnen." Diese Erfahrung habe ich in 25 Jahren in diesem Beruf nicht gemacht. Die Originalität dieser Pressekonferenz...

  • 14.08.2013 um 10:55
    Korrigendum: Klage gegen OnlineReports abgewiesen
    Zum Artikel: Machtloser Datenschutz

    In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels hiess es fälschlicherweise, das Basler Zivilgericht sei auf die Klage des ASE-Präsidenten gegen OnlineReports "nicht eingetreten". Richtig ist, dass die Klage nach zwei Verhandlungen erstinstanzli...

Aktuell

Imago: Hält der Trainer den unzufriedenen Spieler zurück? Pep Guardiola (links) und Xherdan Shaqiri.

Fussball, Bundesliga 

Guardiola rechnet weiter mit Shaqiri

Pep Guardiola äussert sich zu den Wechselgerüchten um Xherdan Shaqiri. Der Trainer von Bayern München geht davon aus, dass der Schweizer Internationale in München bleiben wird. Von SI. Weiterlesen

:

Linkempfehlung 

Blatter, die Fifa-Krise und das Harakiri

«Präsident Blatter hat seinen Laden nicht im Griff», sagt Sylvia Schenk von Transparency International, «die Fifa zerbröselt vor unseren Augen.» Das ist nur eine der geharnischten Reaktionen nach dem Rücktritt des Fifa-Chefermittlers Michael Garcia. Und der deutsche Richter Hans-Joachim Eckert bekommt auch sein Fett ab. Empfohlen von Christoph Kieslich. Weiterlesen bei sueddeutsche.de

Reuters/WOLFGANG RATTAY: Chapeau für die Unterstützung: Jürgen Klopps Dank an die Dortmunder Fans, die ihre Mannschaft tapfer in die Abstiegszone begleitet haben.

Fussball, Bundesliga 

Es ist angerichtet für das Kellerduell

Borussia Dortmund schlägt sich gegen den Bundesliga-Zweiten Wolfsburg beim 2:2 nicht schlecht, verpasst aber einen Befreiungsschlag. Jetzt geht es nach Bremen, wo es Werder noch schlechter geht.Von Daniel Theweleit. Weiterlesen