Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Do, 23.05.2013

Gewerbeinspektorat 

27.6.2012, 17:14 Uhr

Baudepartement stellt sich hinter Chefbeamtin

27.6.2012, 17:14 Uhr

Das Baudepartement spricht der Chefbeamtin des Gewerbeinspektorats sein Vertrauen aus: Sie habe keine einzige Bewilligung allein unterschrieben, noch bearbeite sie die Gesuche persönlich. Von Peter Sennhauser

Hans-Jörg Walter: Kein Filz zwischen Milieu und Bauinspektorat nachweisbar: Die Vorwürfe der Weltwoche haben sich offenbar als haltlos erwiesen.

Kein Filz zwischen Milieu und Bauinspektorat nachweisbar: Die Vorwürfe der Weltwoche haben sich offenbar als haltlos erwiesen. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Nach 28 Jahren als Mitarbeiterin des Gewerbeinspektorats sei es natürlich, dass die heutige Chefin der Abteilung des Baudepartements einzelne Individuen ihrer Klientel auch persönlich kenne: Departementssprecher Marc Keller bekräftigt auf Nachfrage der TagesWoche ausdrücklich das Vertrauen in die Mitarbeiterin. Zur privaten Bekanntschaft der Beamtin mit dem Besitzer einer Kleinbasler Bar, der auch Eigentümer der Liegenschaft ist, in der sie wohnt, sagt Keller: «Es ist absolut nachvollziehbar, wenn sie mit dem einen oder anderen Wirt näher bekannt oder befreundet ist. Wir erachten das als unproblematisch».

Keine Bewilligung allein unterschrieben

Die von der Weltwoche insinuierten Vorwürfe der Bestechlichkeit seien ferner schon deswegen kaum haltbar, weil «im BGI für die Bearbeitung sämtlicher Gesuche das Vier-Augen-Prinzip gilt: So hat die Mitarbeiterin noch nie ein Gesuch ihres Vermieters alleine rechtskräftig unterschrieben.» Zudem bearbeite sie als Abteilungsleiterin die jährlich rund 1'300 eingehenden Gesuche nicht selber: «Diese werden von ihren Mitarbeitenden bearbeitet, und sie zeichnet sie ab.»

Die Frage nach allfälligen Richtlinien für die Beamten im privaten Umgang mit ihrer Klientel war am Dienstag offen geblieben, nachdem die Staatsanwaltschaft ihre aufgrund der Weltwoche-Vorwürfe eröffnete Untersuchung ergebnislos eingestellt und das Baudepartement hatte verlauten lassen, es prüfe rechtliche Schritte gegen die Zeitung. 

Staatsanwaltschaft musste untersuchen

Auf eine erste Nachfrage am Mittwochmorgen hatte Keller betont, dass die Untersuchung der Staatsanwaltschaft wohl aufgrund von Informationen der «Weltwoche» eröffnet worden war, die im Zuge der Recherche an Hans-Peter Wessels ergangen waren, aber keineswegs auf dessen Betreiben: «Bestechung von Beamten ist ein Offizialdelikt; die Staatsanwaltschaft ist verpflichtet, Hinweisen nachzugehen.» Die Untersuchung deshalb als Misstrauensvotum des Departementschefs auszulegen sei falsch.

Der Autor der «Weltwoche» hatte bereits am Dienstag reklamiert, er habe lediglich von «Filz» und nicht von justiziablen Vorwürfen wie Korruption oder Bestechung geschrieben und bezeichnete am Mittwoch auf der Website der «Weltwoche» das Vorgehen der Basler Behörden als «Ablenkungsmanöver».

  1. Lügenblatt

    von Stefan Heimers am 28.06.2012 um 08:25Uhr

    Der Kabarettist Dietrich Kittner hat an verschiedenen Kiosken in Deutschland das "Lügenblatt" verlangt und jeweils die Bildzeitung erhalten. In der Schweiz hätte man ihm vermutlich die Weltwoche gegeben.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Lügenblatt

    von Stefan Heimers um 28.06.2012 um 08:25Uhr

    Der Kabarettist Dietrich Kittner hat an verschiedenen Kiosken in Deutschland das "Lügenblatt" verlangt und jeweils die Bildzeitung erhalten. In der Schweiz hätte man ihm vermutlich die Weltwoche gegeben.
    Direktlink zum Kommentar

Kommentieren

Informationen zum Artikel

27.6.2012, 17:14 Uhr

Baudepartement stellt sich hinter Chefbeamtin

Text

Text:

  • 02.05.2013 um 14:30
    Wochenendlich in London

    Wer wirklich etwas von London sehen will, muss sich bei den Museumsbesuchen zurückhalten.

  • 01.05.2013 um 17:08
    Das Ende eines genialen Geschäftsmodells

    Vor wenigen Jahrzehnten wurde der Name «Kodak» noch mit Fotografie gleichgesetzt. Jetzt hat sich der Konzern aus dem Geschäft verabschiedet und all seine Patente verkauft. Die Basler Fotografen-Legende Kurt Wyss erinnert sich an die Hochzeiten der Marke.

  • 24.04.2013 um 15:24
    Hälfte der Bienen dahingerafft

    Binnen fünf Jahren hat sich der Bestand an Bienenvölkern in der Region Basel halbiert. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Anmeldungen für Imkerkurse: Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um die nützlichen Insekten.

  • 23.04.2013 um 09:45
    Kompletter Blödsinn
    Zum Artikel: Kriminalität im Internet stark gestiegen

    Liebe sda Wer "mehr Verdachtsmeldungen über Internetkriminalität" aus der Bevölkerung bei einer weiten Kreisen unbekannten Dienststelle und deren "verdachtsunabhängigen Recherchen" im Titel mit einer absoluten "Steigerung der...

  • 30.03.2013 um 09:27
    Fakten
    Zum Artikel: Swissport verliert Investitionen in der Ukraine

    ... waren hier wohl angesichts der bizarren Abläufe gar nicht zu erfahren, was die weit verbreitete Einschätzung eines "Raids" nährt: Gerichtsbehörden wurden in drei von fünf Fällen Minuten vor der Sitzung ausgewechselt, Swissport wurde keine...

  • 25.01.2013 um 18:17
    test kommentar
    Zum Artikel: Auch Tina Stürzinger für EM-Kür qualifiziert

    mal sehen

Aktuell

SissachWiki: Die Kusteisbahn Sissach bleibt geschlossen.

Rechtsstreit 

Kunsteisbahn bleibt länger geschlossen

Wegen der Probleme mit dem Dach der Kunsteisbahn Sissach bleibt diese auch in der kommenden Saison geschlossen. Dies gab der Gemeinderat am Donnerstag bekannt. Er setzte sich jedoch weiterhin für den Weiterbestand der Kunsteisbahn ein, heisst es im Communiqué. Von sda und Matieu Klee. Weiterlesen

Google, Street View: Stammbeiz von Kommissär Hunkeler – bisher, in Zukunft ein Studenten-Café: das Restaurant Milchhüsli.
4

Gastronomie 

Kommissär Hunkeler braucht eine neue Beiz

Das Restaurant Milchhüsli soll im Herbst seine Türen wieder öffnen. Allerdings nicht mehr als urchige Beiz, sondern als Café – «von Studierenden für Studierende». Hinter der geplanten Eröffnung steht die Studierendenorganisation Skuba.Von Amir Mustedanagić. Weiterlesen4 Kommentare

Nils Fisch: Verwirrende Abfalltage
9

Kehricht 

Jagd auf Abfallsünder

Nach Pfingsten machte das Amt für Umwelt und Energie mit der Stadtreinigung Jagd auf Abfallsünder, die trotz Feiertag ihren Abfallsack für die Kehrichtabfuhr bereitgestellt hatten. Knapp ein Viertel der Sünder konnte überführt werden.Von Matieu Klee. Weiterlesen9 Kommentare

1