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Klinikneubau 

26.6.2012, 13:25 Uhr

Kinderpsychiatrie: Fronten verhärten sich

26.6.2012, 13:25 Uhr

Während die Jury der Universitären Psychiatrischen Kliniken demnächst das Ergebnis des Architekturwettbewerbs für einen Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik auf dem Gelände der Basler Erwachsenenpsychiatrie verkünden will, lancieren Kinderpsychiater und Eltern jetzt eine Petition gegen diese Pläne. Von

keystone: Hier geht es zur UPK - ob bald auch zur Kinder- und Jugendpsychiatrsichen Klinik ist heftig umstritten.

Hier geht es zur UPK - ob bald auch zur Kinder- und Jugendpsychiatrsichen Klinik ist heftig umstritten. (Bild: keystone)

Die Kinder- und Jugendpsychiater wollen dem Treiben nicht länger zusehen und lancieren zusammen mit mehreren Patientenorganisationen eine Online-Petition. Sie wehren sich gegen den geplanten «teuren Neubau» der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik auf dem Gelände der Erwachsenenpsychiatrie am Stadtrand. Statt zentralistischem Standort sollten mehrere Standorte in den Quartieren erhalten bleiben, die sich «räumlich am Kinderspital» orientieren. Ausgerechnet diejenige Berufsgruppe, die dereinst Patienten, also Kinder und Jugendliche, der Klinik zuweisen sollen, leisten hartnäckigen Widerstand dagegen.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik dürfe nicht an den Stadtrand auf das Gelände der Erwachsenenpsychiatrie verlegt werden, fordern die Organisationen. Die über die ganze Stadt verteilten Standorte in den Wohnquartieren müssten entweder erhalten, ausgebaut oder in der Nähe des Kinderspitals angesiedelt werden. Damit würde weiterhin nicht nur eine optimale fachliche Vernetzung mit dem Kinderspital, sondern eine «lebensnahe» und «entstigmatisierte» Behandlung gewährleistet.

Architektur-Wettbewerb weit vorangeschritten

Doch die Pläne für einen Neubau auf dem Gelände der Erwachsenenpsychiatrie sind bereits weit vorangeschritten. Eine Jury brütete über mehreren Dutzend Vorschlägen von Architekturbüros. Ende Juli will die Jury die Öffentlichkeit über das Ergebnis des Architekturwettbewerbs für den grob geschätzen 30 Millionen Franken teuren Neubau informieren.

Seit diesem Jahr sind die Spitäler und Kliniken selbständig. Deshalb haben weder der Grosse Rat noch der Regierungsrat zum Neubau noch etwas zu sagen. Der Entscheid für den Neubau liegt jetzt beim Verwaltungsrat der Universitären Psychiatrischen Kliniken. Diese Autonomie hat aber auch ihren Preis. Der Verwaltungsrat wird vor allem die Frage prüfen müssen, ob die Klinik den Neubau ohne Subventionen finanziell überhaupt stemmen kann.

Für die betroffenen Eltern, Patientenorganisationen und zuweisende Psychiaterinnen und Psychiater ist die Antwort auf diese Frage längst ein klares «Nein»: «Rufen Sie Herrn Regierungsrat Carlo Conti und den Verwaltungsrat der UPK dazu auf, die Neubaupläne auf dem Friedmattareal endgültig ad acta zu legen!», fordern sie.

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Gesundheitswesen, Psychiatrie, Kinder & Jugend, KJPK

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26.6.2012, 13:25 Uhr

Kinderpsychiatrie: Fronten verhärten sich

Text

Text:

  • 20.09.2013 um 05:00
    So einfach lassen sich Ventilklausel & Co. umgehen

    Wie einfach es geht, trotz angeblich restriktiver Bestimmungen in der Schweiz zu arbeiten, beweisen bulgarische Gipser oder rumänische Speditionsangestellte mit dem Segen der Behörden.

  • 19.09.2013 um 12:00
    Amtlich bewilligte bulgarische Gipser

    Beim Amt für Wirtschaft und Arbeit vergab ein Abteilungsleiter illegal Arbeitsbewilligungen. Angeblich ein Einzeltäter. Doch solche Gefälligkeitsbewilligungen sind an der Tagesordnung.

  • 19.09.2013 um 12:00
    Mit den Opfern auf unserer Seite

    Im Namen der Opfer fordert die SVP, dass härter gegen Täter vorgegangen wird, kürzte aber gleichzeitig Schmerzensgeld für Opfer von Straftaten.

  • 24.09.2013 um 17:10
    @Karl Buschweiler
    Zum Artikel: Jetzt müssen sich Wessels und Pegoraro einigen

    Besten Dank für Ihren Hinweis. Das Bild ist ein Symbolbild - keine Fotografie - und als solches auch eindeutig erkennbar. Es zeigt, dass die beiden Verkehrsbetriebe nicht wirklich in dieselbe Richtung fahren und nicht für welche neuen Tramtypen sich di...

  • 20.09.2013 um 21:34
    Ein paar Antworten
    Zum Artikel: Asbest-Zivilschützer zur Aussprache aufgeboten

    @Alois Karl Hürlimann 1) Die ausrangierte Militärlagerhalle hat die Gemeinde Göschenen vor Jahren der Armee abgekauft. 2) Der Gemeindepräsident wusste, dass die Eternitplatten asbesthaltig waren. 3) Der Einsatz in Göschenen gilt als Ausbildungs/Weiterb...

  • 20.09.2013 um 21:15
    @B Esser Wysser
    Zum Artikel: Asbest-Zivilschützer zur Aussprache aufgeboten

    Sie finden Artikel, die bereits zum selben Thema erscheinen sind, jeweils in der rechten Spalte unter «verwandte Artikel». Dort stehen auch zwei Artikel weitere Artikel zum Asbest-Einsatz.

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