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Industriekultur 

22.6.2012, 00:01 Uhr

Basler Geschichte made in Winterthur

22.6.2012, 00:01 Uhr

Bei der überfälligen geschichtlichen Aufarbeitung und Vermittlung ihrer Industriekultur erhalten die beiden Basel Entwicklungshilfe aus dem Osten der Schweiz.  Von

Die ungenügende Aufarbeitung und Vermittlung der Basler Industriegeschichte gehört seit Jahren zu den Dauerthemen auf der politischen Agenda. In mehreren Vorstössen wiesen verschiedene Basler Grossrätinnen und Grossräte in den letzten Jahren auf den dringlichen Nachholbedarf auf diesem Gebiet hin – sei es durch die Schaffung eines neuen Basler Kantonsgeschichtswerks oder eines neuen inhaltlichen Schwerpunkts im Historischen Museum Basel.

Auch die Basler Regierung scheint sich dieses Mankos bewusst zu sein. Einer neuen, vom Staat finanzierten Kantonsgeschichte steht sie zwar ablehnend gegenüber, bei der Vermittlung aktueller Geschichtsthemen ortet sie aber durchaus Handlungsbedarf. So rief die Exekutive mit dem Forum für Geschichte eine Plattform ins Leben, «die relevante Akteure der staatlichen Institutionen aus dem historischen Bereich (...) dazu einlädt, über gemeinsame Initiativen der Geschichtsvermittlung nachzudenken». Dieses Forum hat Anfang Juni seine Kick-off-Sitzung erlebt; bis sich aus diesem institutionalisierten Treffen ein konkretes Projekt herausschälen wird, dürfte aber noch einiges an Zeit verstreichen.

Eine Richtungswahl

Ein Zeichen in Richtung Aufbruch zu neuen Formen der Vermittlung von neuerer Geschichte war die Wahl von Marie-Paule Jungblut zur neuen Direktorin des Historischen Museums Basel. Die ehemalige Vizedirektorin des Musée d’Histoire de la Ville de Luxembourg hat bereits Ausstellungen zu wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Themen kuratiert. Aber auch hier ­dürfte noch einiges an Geduld gefragt sein, bis sich im hauptsächlich kunsthistorisch ausgerichteten Museum ein allfälliger neuer Ausstellungsschwerpunkt in neuerer Geschichte bemerkbar macht.

Trotzdem gerät nun Bewegung in die Aufarbeitung der regionalen Wirtschaftsgeschichte. Allerdings handelt es sich nicht um eine Basler Initiative, sondern um einen Vorstoss aus dem Osten der Schweiz. Genauer um eine Initiative der Schweizerischen Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur (SGTI) in Winterthur. Die Gesellschaft plant eine Wanderausstellung samt Buchprojekt und umfassender Dokumentation zum Thema Industriekultur beider Basel. Die Wanderausstellung soll im Winter 2014/15 in zwei Museen der Region Basel zu sehen sein. Das Projekt ist beiden Basel je 200'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds wert.

Positive Reaktionen

In Basel reagiert man nach dem Motto «lieber den Spatz in der Hand ...» vornehmlich positiv auf die wirtschafts­geschichtliche Entwicklungshilfe aus dem Osten. Tatsächlich dürfte die regionale Industriegeschichte bei der SGTI in guten Händen sein. Die Vereinigung, deren Kernteam sich vor allem aus Persönlichkeiten aus dem Aargau, Schaffhausen und Winterthur zusammensetzt, gilt als das wohl versierteste Kompetenzzentrum in Sachen Technikgeschichte und Industriekultur in der Schweiz.

Der Geschäftsführer der SGTI, Hans-Peter Bärtschi, hat sich als Industriearchäologe einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Seit Jahren setzt sich die Gesellschaft mit viel Engagement und Fachwissen für das «Verständnis von Technikgeschichte und Industriekultur» und im Verein mit dem Schweizerischen Heimatschutz auch konkret für die Erhaltung von Industriekulturgütern ein. Das Basler Ausstellungs- und Dokumentationsprojekt wird nicht das erste seiner Art sein. Die SGTI hat bereits die Regionen Zürich, Bern und Ostschweiz mit entsprechenden Projekten abgedeckt.

200'000 Franken fehlen

Das Basler Projekt wird wie die vorangegangenen aus drei Teilen bestehen: einer Dokumentation mit rund 1000 Objekten, die auf der Informationsplattform für schützenswerte Industriekulturgüter der Schweiz abrufbar sein wird, einem Buch mit 333 ausgewählten Objekten und aus der Wanderausstellung. Strukturiert werden soll die Ausstellung in acht Wanderrouten entlang der Industriekulturgüter der Region. Mit den beiden Swisslos-Fonds-Beiträgen ist bereits mehr als die Hälfte des Gesamtbudgets in der Höhe von 695 000 Franken gedeckt. «Rund 100 000 Franken werden wir als Eigenleistungen beitragen», sagt Bärtschi. Es fehlen also noch rund 200'000 Franken an privaten Zuwendungen.

Das SGTI-Projekt zur Industriegeschichte ist übrigens nicht das einzige für die Region relevante Ausstellungsprojekt zur jüngeren Geschichte, das ohne direkte Basler Beteilung über die Bühne gehen wird. In Vorbereitung ist auch eine vom Lörracher Museum am Burghof initiierte grenzüberschreitende Museumskooperation zum Thema Erster Weltkrieg, die 2014, hundert Jahre nach Kriegsaubruch, gezeigt werden soll. Auf Schweizer Seite mit von der Partie sind das Musée Jurassien in Delémont und das Museum.BL in Liestal – das Historische Museum Basel indes taucht auf der Liste nicht auf.

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Reaktionen

  1. Jan Schudel

    am 23.06.2012, 16:35

    Historisches Wissen – z.B. über Strategien der Stadtentwicklung oder über Lebens- und Arbeitsformen – liefert unentbehrliche Orientierung. Die Forschung zur Basler Geschichte ist auf verschiedenen Gebieten total veraltet. Orientierung schöpfen aus der Geschichte kann aber nur, wer dies aus dem Blickwinkel unserer heutigen Zeit tut.

    Die Geschichte von Basel wurde zum letzten Mal Ende des 19. Jahrhunderts von Rudolf Wackernagel umfassend dargestellt. Seither schläft die Stadt in dieser... ... mehrHistorisches Wissen – z.B. über Strategien der Stadtentwicklung oder über Lebens- und Arbeitsformen – liefert unentbehrliche Orientierung. Die Forschung zur Basler Geschichte ist auf verschiedenen Gebieten total veraltet. Orientierung schöpfen aus der Geschichte kann aber nur, wer dies aus dem Blickwinkel unserer heutigen Zeit tut.

    Die Geschichte von Basel wurde zum letzten Mal Ende des 19. Jahrhunderts von Rudolf Wackernagel umfassend dargestellt. Seither schläft die Stadt in dieser Beziehung. Während das Baselbiet über eine umfassende, moderne Geschichte verfügt (online-Version siehe www.geschichte.bl.ch/) bleibt die moderne Forschung zur Basler Geschichte ein Stückwerk. Neben der Industriegeschichte fehlen Darstellungen zu moderner Handels- und Konsumgeschichte, eine Geschichte von Verkehr, Transport und Logistik, von Migration und Integration, von Vereinen, Sport und vielem mehr, was die Stadt und die Lebenswelt ihrer BewohnerInnen formten.

    Der Verein Basler Geschichte, der im Artikel leider nicht erwähnt wird, setzt sich dafür ein, dass ein neues, fundiertes Grundlagenwerk erarbeitet wird. Dieses soll nicht nur, aber auch staatlich finanziert werden. Weitere Infos zu dem Verein und seinen Bemühungen finden sich unter www.baslergeschichte.ch.

  2. Gudrun Piller

    am 27.06.2012, 15:02

    In seinem Artikel "Basler Geschichte made in Winterthur" schreibt Dominque Spirgi zum Schluss auch über ein in Lörrach initiiertes, grenzüberschreitendes Museumsprojekt zum Thema Erster Weltkrieg. Er merkt an, dass das Historische Museum Basel nicht auf der Liste der Projektpartner auftauche und schliesst automatisch daraus, dass das Museum 2014 nichts zum Ersten Weltkrieg machen wolle.
    Das ist allerdings falsch: Im Historischen Museum Basel wird von August bis November 2014 eine grosse... ... mehrIn seinem Artikel "Basler Geschichte made in Winterthur" schreibt Dominque Spirgi zum Schluss auch über ein in Lörrach initiiertes, grenzüberschreitendes Museumsprojekt zum Thema Erster Weltkrieg. Er merkt an, dass das Historische Museum Basel nicht auf der Liste der Projektpartner auftauche und schliesst automatisch daraus, dass das Museum 2014 nichts zum Ersten Weltkrieg machen wolle.
    Das ist allerdings falsch: Im Historischen Museum Basel wird von August bis November 2014 eine grosse Ausstellung über die sozialen, gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Auswirkungen dieses Krieges auf die Schweiz zu sehen sein. Die Ausstellung wird von einem Team von Historikerinnen und Historiker erarbeitet und hat ihren Fokus bewusst auf der Schweiz als einem Land, das nicht direkt an den Kriegshandlungen beteiligt, vom Krieg aber stark betroffen war. Die Ausstellung mit dem Titel „14/18 – Die Schweiz und der Grosse Krieg“ wird nach Basel an weiteren Orten der Schweiz zu sehen sein. Das Historische Museum erarbeitet für die Basler Station aus den eigenen Beständen einen Teil, der sich mit der Rand- und Grenzsituation der Stadt befasst.
    Die vertraglichen Abmachungen liegen längst vor und die Ausstellung fungiert auch auf der Liste der kommenden Ausstellungen, die bei den Museumsdiensten geführt wird.
    Durch die Vielzahl von grösseren und kleineren Ausstellungen und Projekten wird sich so im Jahr 2014 dem Publikum hoffentlich die Möglichkeit bieten, sich vielseitig mit dieser einschneidenden Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu befassen.

  1. Jan Schudel

    am 23.06.2012, 16:35

    Historisches Wissen – z.B. über Strategien der Stadtentwicklung oder über Lebens- und Arbeitsformen – liefert unentbehrliche Orientierung. Die Forschung zur Basler Geschichte ist auf verschiedenen Gebieten total veraltet. Orientierung schöpfen aus der Geschichte kann aber nur, wer dies aus dem Blickwinkel unserer heutigen Zeit tut.

    Die Geschichte von Basel wurde zum letzten Mal Ende des 19. Jahrhunderts von Rudolf Wackernagel umfassend dargestellt. Seither schläft die Stadt in dieser... mehrHistorisches Wissen – z.B. über Strategien der Stadtentwicklung oder über Lebens- und Arbeitsformen – liefert unentbehrliche Orientierung. Die Forschung zur Basler Geschichte ist auf verschiedenen Gebieten total veraltet. Orientierung schöpfen aus der Geschichte kann aber nur, wer dies aus dem Blickwinkel unserer heutigen Zeit tut.

    Die Geschichte von Basel wurde zum letzten Mal Ende des 19. Jahrhunderts von Rudolf Wackernagel umfassend dargestellt. Seither schläft die Stadt in dieser Beziehung. Während das Baselbiet über eine umfassende, moderne Geschichte verfügt (online-Version siehe www.geschichte.bl.ch/) bleibt die moderne Forschung zur Basler Geschichte ein Stückwerk. Neben der Industriegeschichte fehlen Darstellungen zu moderner Handels- und Konsumgeschichte, eine Geschichte von Verkehr, Transport und Logistik, von Migration und Integration, von Vereinen, Sport und vielem mehr, was die Stadt und die Lebenswelt ihrer BewohnerInnen formten.

    Der Verein Basler Geschichte, der im Artikel leider nicht erwähnt wird, setzt sich dafür ein, dass ein neues, fundiertes Grundlagenwerk erarbeitet wird. Dieses soll nicht nur, aber auch staatlich finanziert werden. Weitere Infos zu dem Verein und seinen Bemühungen finden sich unter www.baslergeschichte.ch.

  2. Gudrun Piller

    am 27.06.2012, 15:02

    In seinem Artikel "Basler Geschichte made in Winterthur" schreibt Dominque Spirgi zum Schluss auch über ein in Lörrach initiiertes, grenzüberschreitendes Museumsprojekt zum Thema Erster Weltkrieg. Er merkt an, dass das Historische Museum Basel nicht auf der Liste der Projektpartner auftauche und schliesst automatisch daraus, dass das Museum 2014 nichts zum Ersten Weltkrieg machen wolle.
    Das ist allerdings falsch: Im Historischen Museum Basel wird von August bis November 2014 eine grosse... mehrIn seinem Artikel "Basler Geschichte made in Winterthur" schreibt Dominque Spirgi zum Schluss auch über ein in Lörrach initiiertes, grenzüberschreitendes Museumsprojekt zum Thema Erster Weltkrieg. Er merkt an, dass das Historische Museum Basel nicht auf der Liste der Projektpartner auftauche und schliesst automatisch daraus, dass das Museum 2014 nichts zum Ersten Weltkrieg machen wolle.
    Das ist allerdings falsch: Im Historischen Museum Basel wird von August bis November 2014 eine grosse Ausstellung über die sozialen, gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Auswirkungen dieses Krieges auf die Schweiz zu sehen sein. Die Ausstellung wird von einem Team von Historikerinnen und Historiker erarbeitet und hat ihren Fokus bewusst auf der Schweiz als einem Land, das nicht direkt an den Kriegshandlungen beteiligt, vom Krieg aber stark betroffen war. Die Ausstellung mit dem Titel „14/18 – Die Schweiz und der Grosse Krieg“ wird nach Basel an weiteren Orten der Schweiz zu sehen sein. Das Historische Museum erarbeitet für die Basler Station aus den eigenen Beständen einen Teil, der sich mit der Rand- und Grenzsituation der Stadt befasst.
    Die vertraglichen Abmachungen liegen längst vor und die Ausstellung fungiert auch auf der Liste der kommenden Ausstellungen, die bei den Museumsdiensten geführt wird.
    Durch die Vielzahl von grösseren und kleineren Ausstellungen und Projekten wird sich so im Jahr 2014 dem Publikum hoffentlich die Möglichkeit bieten, sich vielseitig mit dieser einschneidenden Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu befassen.

Informationen zum Artikel

22.6.2012, 00:01 Uhr

Basler Geschichte made in Winterthur

Text

Text:

  • 09.07.2014 um 10:00
    Damit Tinquely weiterleuchet: 30'000 Glühbirnen als Notvorrat

    Kurz bevor sie endgültig von den Energiesparlampen verdrängt wurden, legte sich das Museum Tinguely in weiser Voraussicht einen Notvorrat von rund 30'000 konventionellen Glühbirnen an. So können Tinguelys Lampenskulpturen weiterehin originaltreu leuchten.

  • 04.07.2014 um 05:01
    Ein Kässeli für fast alles

    Die Jekami-Vergaben, die der Basler Regierungsrat aus dem Swisslos-Fonds tätigt, gerät zunehmend in die Kritik. Statt die Vergabepraxis zu ändern, will die Regierung nun die Verordnung zurechtbiegen.

  • 02.07.2014 um 15:28
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  • 06.06.2014 um 12:27
    Zum Artikel: Einen Meter vom Schweizer Rekord entfernt

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  • 05.06.2014 um 12:32
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