LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Badeunfälle 

19.6.2012, 08:52 Uhr

Swimmingpools können für Kinder zu gefährlichen Fallen werden

19.6.2012, 08:52 Uhr

Jedes Jahr ertrinken in der Schweiz Dutzende von Menschen. Gefahr geht nicht nur von Seen und Flüssen aus. Besonders für kleine Kinder können auch Teiche, Swimmingpools und sogar aufblasbare Plantschbecken zu tödlichen Fallen werden. Von sda

sda: Ein Sprung in einen Swimmingpool kann für ein Kleinkind tödlich enden (Symbolbild)

Ein Sprung in einen Swimmingpool kann für ein Kleinkind tödlich enden (Symbolbild) (Bild: sda)

In einer Mitteilung vom Dienstag erinnert die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) daran, dass ein Kind in weniger als 20 Sekunden untergehen und ertrinken kann. Sie ruft darum dazu auf, einige Vorsichtsmassnahmen und technische Vorkehren auf keinen Fall zu vernachlässigen.

Dazu gehören eine mindestens einen Meter hohe Umzäunung um ein Gewässer oder eine Abdeckung auf Swimmingpools und Wasserfässern. Zudem sollte bei Planschbecken das Wasser abgelassen werden, wenn sie nicht benützt werden.

Am wichtigsten ist es laut bfu jedoch, Kinder immer zu beaufsichtigen. Die Botschaft der diesjährigen Sicherheitskampagne lautet daher: "Kinder immer im Auge behalten. Kleine in Reichweite."

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

19.6.2012, 08:52 Uhr

Swimmingpools können für Kinder zu gefährlichen Fallen werden

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone/URS FLUEELER: Ein Tor von Seydou Doumbia nach 148 Sekunden – die Weichen waren in Luzern schnell gestellt in Richtung 20. Meistertitel des FC Basel.

FC Basel, Einzelkritik 

Krönung eines Weitgereisten

Er hat schon eine ganze Menge gewonnen in seiner Karriere. Schweizer Meister ist er erst seit dem 2:1-Sieg des FC Basel in Luzern. Dazu trägt Seydou Doumbia einen Treffer bei – und vielleicht geht ja doch noch etwas im Rennen um seine dritte Torjägerkrone.Von Samuel Waldis und Christoph Kieslich. Weiterlesen

Hans-Jörg Walter: Ein halbes Jahrhundert dauerte es vom ersten bis zum zehnten Basler Meistertitel. Bis zur Nummer 20 hat er sich gesputet.
5

Kommentar 

Das muss noch nicht das Ende sein

Die Unersättlichkeit des FC Basel mündet fast zwangsläufig im achten Meistertitel in Serie. Das trägt ihm den symbolträchtigen zweiten Stern ein. Und nicht einmal der komplette Führungswechsel deutet auf eine Ende der Basler Alleinherrschaft im Schweizer Fussball hin.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen5 Kommentare