LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Badeunfälle, SLRG 

18.6.2012, 17:07 Uhr

40 tödliche Badeunfälle im letzten Jahr in der Schweiz

18.6.2012, 17:07 Uhr

Im Jahr 2011 sind in der Schweiz 40 Menschen ertrunken, wie die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) am Montag mitteilte. Sie erinnert einmal mehr an die Baderegeln. Von sda

sda: Die SLRG mahnt zur Beachtung der Baderegeln (Symbolbild)

Die SLRG mahnt zur Beachtung der Baderegeln (Symbolbild) (Bild: sda)

Von den 40 Ertrunkenen waren 25 Männer, 11 Frauen und 4 Kinder. 18 Personen starben in Seen, 18 in Flüssen, 3 beim Tauchen und eine in einem privaten Pool. Am meisten Ertrinkungsfälle ereigneten sich im Kanton Zürich (11) gefolgt vom Kanton Bern (10) sowie St. Gallen und Tessin (je 3).

Je zwei Ertrinkungsfälle ereigneten sich in den Kantonen Obwalden, Wallis, Luzern und Genf. Je eine Person ertrank in Graubünden, Schwyz, Neuenburg, Waadt und Basel-Stadt. Aus den restlichen Kantonen wurden der SLRG keine Ertrinkungsfälle gemeldet.

90 Prozent aller Ertrinkungsfälle bei kleinen Kindern liessen sich vermeiden, wenn sie besser beaufsichtigt würden, schreibt die SLRG. Mit dem Film "Lautloses Ertrinken" auf www.das-wasser-und-ich.ch will sie die Botschaft vermitteln, dass kleine Kinder in Wassernähe immer begleitet und in Griffnähe beaufsichtigt sein müssen.

Die SLRG erinnert bei der Gelegenheit an die sechs Baderegeln: Nie überhitzt ins Wasser springen. Kleine Kinder sollten nie unbeaufsichtigt am Wasser gelassen werden. Luftmatratzen und Schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe Wasser.

Zur Vermeidung von Badeunfällen soll nie mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser gegangen werden. Nach üppigem Essen soll man am besten zwei Stunden warten. Auch Alkohol und Drogen sollen gemieden werden. Trübe oder unbekannte Gewässer sollten gemieden und lange Strecken nie allein geschwommen werden.

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spended Sie
einen eimaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

18.6.2012, 17:07 Uhr

40 tödliche Badeunfälle im letzten Jahr in der Schweiz

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone/MARCEL BIERI: Drei Tore erzielt, nachdem er seit Ende November 2014 nicht mehr gespielt hatte: Yoichiro Kakitani (links) mit Gratulant Matias Delgado.

Fussball, FC Basel 

Japanische Genugtuung in Münsingen

Die Aufbauer machen eine Tugend aus der Not, die wegen des tiefen Terrains in Münsingen bestand, ein Ägypter erzielt ein richtungsweisendes Tor und ein Japaner macht mehrere Wochen auf Bank und Tribüne zwischenzeitlich vergessen – die Einzelkritik zum 6:1-Sieg des FCB im Cupviertelfinal gegen Münsingen.Von Samuel Waldis und Florian Raz. Weiterlesen

Keystone/Marcel Bieri: Basels Matias Delgado schiesst einen Eckball waehrend dem Schweizer Cup Viertel Final Fussball Spiel zwischen dem FC Muensingen und dem FC Basel am Mittwoch, 4. Maerz 2015 auf dem Sportplatz Sandreutenen in Muensingen. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Fussball, Schweizer Cup 

Keine Lust auf Sensation – FCB im Halbfinal

Das Wetter, der tiefe Platz, ein motivierter Underdog – alles kein Thema beim Viertelfinal im Schweizer Cup. Nach Toren von Yoichiro Kakitani, der einen Dreierpack schnürt, Ahmed Hamoudi, Breel Embolo und Matias Delgado per Penalty zieht der FC Basel beim überforderten, viertklassigen FC Münsingen souverän in die Halbfinals ein.Von Florian Raz und Samuel Waldis. Weiterlesen

:

Fussball, Schweizer Cup 

FCB gegen den SC Buochs oder FC St. Gallen

Erst am Mittwoch kommender Woche, wenn der SC Buochs und der FC St. Gallen ihre verschobene Partie nachgeholt haben, erfährt der FC Basel seinen Gegner im Halbfinal des Schweizer Cup. Den zweiten Teilnehmer am Endspiel in Basel machen der FC Zürich und der FC Sion aus.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen